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Die 101 wichtigsten Fragen – Holocaust

Die 101 wichtigsten Fragen – Holocaust von Roth,  Markus
DAS DUNKELSTE KAPITEL DER DEUTSCHEN GESCHICHTE Wen sahen die Nationalsozialisten als Juden an? War Hitlers "Mein Kampf" ein Fahrplan für den Holocaust? Mussten alle Juden einen gelben Stern tragen? Warum hat man die Vernichtungslager im besetzten Polen errichtet? Ermordeten die Nationalsozialisten die Juden, um an ihren Besitz zu kommen? Und wussten die Deutschen wirklich nichts vom Holocaust? Der Holocaust ist ein Menschheitsverbrechen, das uns bis heute nicht loslässt. Sechs Millionen Jüdinnen und Juden wurden ermordet, mehr als die Hälfte von ihnen in Vernichtungslagern. Die Erinnerung wachzuhalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben der politischen Bildung in Deutschland. Markus Roth erschließt dieses dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte in 101 Fragen, die einen Einstieg liefern in Vorgeschichte, Ablauf und Folgen des Holocaust.
Aktualisiert: 2021-07-24
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Die 101 wichtigsten Fragen – Holocaust

Die 101 wichtigsten Fragen – Holocaust von Roth,  Markus
DAS DUNKELSTE KAPITEL DER DEUTSCHEN GESCHICHTE Wen sahen die Nationalsozialisten als Juden an? War Hitlers "Mein Kampf" ein Fahrplan für den Holocaust? Mussten alle Juden einen gelben Stern tragen? Warum hat man die Vernichtungslager im besetzten Polen errichtet? Ermordeten die Nationalsozialisten die Juden, um an ihren Besitz zu kommen? Und wussten die Deutschen wirklich nichts vom Holocaust? Der Holocaust ist ein Menschheitsverbrechen, das uns bis heute nicht loslässt. Sechs Millionen Jüdinnen und Juden wurden ermordet, mehr als die Hälfte von ihnen in Vernichtungslagern. Die Erinnerung wachzuhalten, gehört zu den wichtigsten Aufgaben der politischen Bildung in Deutschland. Markus Roth erschließt dieses dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte in 101 Fragen, die einen Einstieg liefern in Vorgeschichte, Ablauf und Folgen des Holocaust.
Aktualisiert: 2021-07-24
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Dazugehörig?

Dazugehörig? von Neuhauser-Pfeiffer ,  Waltraud
Die Steyrer Juden und Jüdinnen – wer waren sie? Mit der Publikation „Dazugehörig?“ versucht die Historikerin Waltraud Neuhauser-Pfeiffer darauf eine Antwort zu geben. Der Bogen der Geschichte der Steyrer Juden spannt sich vom Mittelalter bis zu ihrer Vertreibung und Ermordung in der Zeit des Nationalsozialismus. Anhand von sechs Familienschicksalen macht die Autorin die leidvolle Geschichte der jüdischen Mitbürger sichtbar und greifbar. Einer der wenigen, die sich nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Steyr niederließen, war Friedrich Uprimny. Sein Leben wird ebenso dargestellt wie die Geschichte jener, die nicht mehr in ihre ehemalige Heimatstadt zurückkehrten. Heute sind Gertrude Pincus, geborene Böck, Karl Fürnberg, Lotte Herrmann, geborene Schimmerling, Willi Nürnberger und Helene Seinfeld, geborene Popper, bereits verstorben. Ihre Schicksale leben in ihren Erzählungen weiter und sind in diesem Buch nachzulesen.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Die Welle – Morton Rhue – Lehrerheft

Die Welle – Morton Rhue – Lehrerheft von Biedermann,  Julia
Die Welle (1981) beschreibt das gleichnamige Experiment des ambitionierten Geschichtslehrers Ben Ross, der an der Gordon High in einer US-amerikanischen Kleinstadt unterrichtet. Nach einem Film über die Konzentrationslager ist seine Klasse entsetzt und fragt ihn, wie es dazu kommen konnte. Er muss sich eingestehen, dass er diese Frage nicht zufriedenstellend beantworten kann. Um seiner Klasse die Zeit des Nationalsozialismus verständlicher zu machen, ruft er „Die Welle“ ins Leben, der sich viele Schüler begeistert anschließen. Bald muss er feststellen, dass er die Eigendynamik der Bewegung unterschätzt hat und die Kontrolle darüber zu verlieren droht ... Der auf einer wahren Begebenheit basierende Roman zeigt mit deutlichen Parallelen zur NSDAP und Hitlerjugend auf, wie schnell sich Menschen von einem charismatischen Führer manipulieren und für eine Ideologie begeistern lassen – eine Warnung, die stets aktuell bleibt. Dieses Lehrerheft bezieht sich auf den Lesebegleiter (ISBN: 978-3-946482-69-7, Bestell-Nr.: S2069) von Michaela Staleker, Udo Staleker und Julia Biedermann. Wie der Lesebegleiter sind auch die Lösungen besonders schülernah: Sie wurden in Zusammenarbeit mit Schülerinnen erstellt. Neben den Lösungen sind zusätzliche Arbeitsblätter zum Roman, Lektüreempfehlungen zur NS-Thematik und eine Klassenarbeit zum Abschluss der Lektüre enthalten.
Aktualisiert: 2021-07-06
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Tränen ohne Trauer

Tränen ohne Trauer von Leo,  Per
Wie können wir uns von Hitler emanzipieren, ohne den Nationalsozialismus zu vergessen? Auf unsere Erinnerungskultur sind viele Deutsche stolz. Tatsächlich aber diente sie oft nur der eigenen Entlastung. Und sie hat unser Geschichtsbewusstsein verengt. Per Leo weitet es wieder, indem er den Blick öffnet: in die USA und zur DDR, nach Israel und Polen, zurück in eine unaufgeräumte Vergangenheit, nach vorne in ein unvollkommenes Einwanderungsland. Dieses radikale Buch verbindet eine Provokation mit einem Angebot. Es irritiert unseren Läuterungsstolz, und zugleich verlockt es zu einem frischen Blick auf die eigene Geschichte. Im Umgang mit dem Nationalsozialismus haben die Deutschen manches geleistet, sie sind aber auch vielen Illusionen erlegen. Heute droht eine Vergangenheit, die umso häufiger beschworen wird, je weniger man von ihr weiß, den Blick auf die Gegenwart zu verstellen. Migration und Wiedervereinigung haben unser Land so verändert, dass wir lernen müssen, anders auf uns selbst zu blicken. Weniger provinziell, weniger zwanghaft, weniger egozentrisch. Weltoffener, vielfältiger, neugieriger. Ein Leitmotiv, das uns dabei den Weg weisen könnte, ist für Leo das deutsch-jüdische Verhältnis. Wer bereit ist, die routinierte Betroffenheit über den Holocaust hinter sich zu lassen, wird auf eine verblüffende Vielfalt stoßen. Denn »die Juden« gibt es nicht – und auch hierzulande kann man viel, viel mehr sein als bloß »kein Nazi«.
Aktualisiert: 2021-07-24
Autor:
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Überleben – um Zeugnis abzulegen

Überleben – um Zeugnis abzulegen von Rizy,  Helmut
Bei einer eingehenden Lektüre der überaus umfangreichen KZ-Literatur (während manches seit langem vergriffen ist, wird vieles neu aufgelegt) findet man einerseits viele Parallelen, aber auch Divergierendes. Oftmals findet man Ergänzendes, wo an anderer Stelle vielleicht Fragen offengeblieben sind. Das beginnt schon beim Ansatz der Autorin oder des Autors: Für manche war es entscheidend, gleich nach der Befreiung so rasch wie möglich das Erlebte schriftlich festzuhalten, andere warteten Jahrzehnte, bis sie sich aufrafften, die Erinnerungen – vielleicht auch nur für die Kinder oder Enkel – niederzuschreiben. Dabei tauchen auch immer wieder nationale Abgrenzungen unter den KZ-Häftlingen auf, die Religion beziehungsweise der Glaube an Gott bekommt unterschiedliche Bedeutung, ebenso die Musik und andere Bereiche des Lebens im Konzentrationslager, aber auch das Erleben der Befreiung und die mitunter schwierige Rückkehr ins „Leben“. Hier Verbindendes darzulegen, darum geht es in den Essays, zugleich aber auch darum, das Augenmerk auf die Reichhaltigkeit der KZ-Literatur zu lenken. Unter wesentlich günstigeren Bedingungen wurde angesichts der nahenden Front das Geldfälscher-Kommando – unter ihnen der aus Berlin stammende Maler und Schriftsteller Peter Edel – mitsamt seiner ganzen Einrichtung vom KZ Sachsenhausen ins KZ Mauthausen transferiert. Peter Edel schreibt in seinen Erinnerungen „Wenn es ans Leben geht“ über die Ankunft nach dreitägiger Fahrt: „Dort auf abgesondertem Halteplatz erinnerst du dich, daß sogar in Auschwitz der Name Mauthausen Entsetzen verbreitet hatte. Was du indessen um dich herum erblicktest – es mutete friedvoll und besänftigend an“. Er stellt allerdings gleich darauf fest: „Hier oben, wo noch Winter herrschte, Windböen ums Gemäuer pfiffen, mußte sich jeder des oftmals gehörten Wortes entsinnen, Mordhausen, und wem es unbekannt geblieben, der wußte es nun“.
Aktualisiert: 2021-06-03
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Aufarbeitung des Nationalsozialismus

Aufarbeitung des Nationalsozialismus von Brechtken,  Magnus
Ein Überblickswerk zum Umgang mit dem Erbe des Nationalsozialismus. Die Auseinandersetzung mit dem Erbe des Nationalsozialismus hat die Geschichte der Bundesrepublik intensiv beeinflusst. Für viele Deutsche war das eine Herausforderung, die sie nur zögernd annahmen. Die Versuche juristischer Aufarbeitung, die Frage nach den Tätern, der Blick auf persönliche Verantwortung, politische Diskussionen und gesellschaftliches Beschweigen, zugleich die Memoirenliteratur und das öffentliche Erinnern in Gedenkstätten und Museen: All dies hat über mehr als sieben Jahrzehnte ein Panorama der Vergangenheitsaufarbeitung geformt. Bislang fehlt jedoch eine zusammenfassende Analyse. Magnus Brechtken hat führende Historiker versammelt, die in mehr als 25 Beiträgen einen Überblick zu den wichtigsten Themen geben. Sie bieten anschauliche Zusammenfassungen unseres heutigen Wissens, beschreiben die historischen Fakten und den Umgang mit ihnen. Mit Beiträgen von Frank Bajohr, Christopher Browning, Constantin Goschler, Jeffrey Herf, Ulrike Jureit, Wulf Kansteiner u.v.w.
Aktualisiert: 2021-05-26
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Ein Engel in der Hölle von Auschwitz

Ein Engel in der Hölle von Auschwitz von Walser,  Harald
„Meinen Reichtum an Liebe habe ich in Auschwitz verstreut“, schrieb die österreichische Krankenschwester Maria Stromberger im Juli 1946 resignierend an den ehemaligen Auschwitz-Häftling Edward Pyś nach Polen. Sie befand sich in einem Internierungslager für ehemalige Nationalsozialisten − wie sie schreibt „mitten unter Nazis, SS, Gestapo“. Das traf sie doppelt, hatte die erbitterte Gegnerin des NS-Staates doch in Auschwitz aktiv Widerstand geleistet, viele Häftlinge gerettet, Kurierdienste erledigt, Waffen und Sprengstoff geschmuggelt. Nachdem sie zwei ehemalige Auschwitzhäftlinge, die im Fieberwahn über Auschwitz berichteten, gepflegt hatte, ließ sie sich am 1942 freiwillig ins KZ Auschwitz versetzen, mit der Begründung: Ich will sehen, wie es wirklich ist, vielleicht kann ich auch etwas Gutes tun. Die in der Geschichte des österreichischen Widerstands wohl einzigartige Frau war zu Lebzeiten zwar in Polen hoch angesehen, wurde in ihrer Heimat aber kaum gewürdigt. Dank vieler neuer Quellen legt der Autor hier eine umfassende Biografie Maria Strombergers vor.
Aktualisiert: 2021-06-25
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