Erhebende Gedanken – Die Meditation

Erhebende Gedanken – Die Meditation von Aivanhov,  Omraam Mikhael
»Das Denken des Menschen verfügt über unbegrenzte Möglichkeiten, denn es ist eine Emanation des göttlichen Geistes. Von diesen Möglichkeiten kennt man bisher vor allem jene Errungenschaften, welche, heute mehr denn je, mit Hilfe materieller Mittel und Geräte umgesetzt werden. Aber man ist noch weit davon entfernt zu begreifen, was die Gedanken auf der psychischen und spirituellen Ebene verwirklichen können. Denn auch hier sind sie schöpferisch und führen zu Verwirklichungen: sie erbauen, zerstören, bewegen... Die Gedanken sind also weit mehr als jene simple Fähigkeit, deren Ziel es ist zu erkennen, zu verstehen und nachzudenken. Sie sind die Werkzeuge unserer Macht.«
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 1/2015

Geist & Leben 1/2015 von Benke,  Christoph
Nach 1 ½ Jahren Vorbereitungszeit erscheint die Zeitschrift ab Heft 1 2015 mit verändertem Layout und überarbeiteten Rubriken. Zum Auftakt dieses Neustartes haben wir drei Autor(inn)en unterschiedlicher Konfession gebeten, ihrem Verständnis von Spiritualität anhand von Joh 6,63 nachzugehen - diesem Vers entstammt der Name der Zeitschrift GEIST & LEBEN. Das Stundengebet als liturgisch fundierte Spiritualität und ökumenische Chance beleuchtet Johannes Uphus. Im "Jahr der Orden" wollen wir verschiedentlich auf Geschichte und Gegenwart christlicher Ordensspiritualität schauen: Elisabeth Peeters OCD lässt Teresa von Ávila in einem Brief zu uns sprechen, Klaus Mertes SJ reflektiert über "Jesuiten und Kirchlichkeit" und Bernhard Eckerstorfer OSB gibt Anregungen für "Die Zukunft der Ordensausbildung". Marie-Dominique Minassian führt in das bisher auf Deutsch kaum zugängliche Zeugnis Christophe Lebretons OCSO aus der Gemeinschaft von Tibhirine ein. Joachim Werz macht mit seinem Beitrag zu "Sakraltopographien im 21. Jahrhundert" den Auftakt in der neuen Rubrik "Junge Theologie". Sabine Demel beleuchtet das Verhältnis von Kirchenrecht und Spiritualität. "Frühsyrische Epiklesen" sind der Anlass für Gerard Rouwhorst, über den Zusammenhang von Eucharistie und Pfingsten nachzudenken.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 3/2018

Geist & Leben 3/2018 von Benke,  Christoph
Das „Sommer-Heft“ 3|2018 von GEIST & LEBEN rückt die Themen Mystik und Gebet erneut in den Fokus. Während Christiana Reemts einen Blick auf das Psalmengebet der frühen Christen wirft, spricht das Arbeitergebet von Michel de Certeau eindrücklich über die beengenden Verhältnisse der Industrialisierung. Siegfried Ringler zeichnet die spannende Biografie der mittelalterlichen Mystikerin und Begine Gertrud von Ortenberg nach. An der Schwelle zur Neuzeit reflektiert Cusanus in „De visione dei“ über die visio beatifica, die beseligende Schau Gottes. Ihrem Potential für die heutige Theologie und Pastoralpyschologie ist Heribert Wahl auf der Spur. Franz Meures votiert dafür, die aktuellen kirchlichen Transformationsprozesse als geistliche Prozesse zu gestalten, damit die Kirche aus ihrem inneren Kraftzentrum, der lebendigen Beziehung zwischen Gott und Mensch, leben kann. Geistliche und theologische Aufbruchsstimmung kennzeichnete auch das religiöse Leben Russlands im 20. Jh. Dabei spielte laut Johannes M. Oravecz die spirituelle Neuentdeckung der Liebe eine tragende Rolle. Gegenüber der Liebe wird die Rede vom Zorn Gottes in der Theologie nur selten problematisiert. Dem göttlichen Empathie-Zorn wohnt allerdings eine Verwandlungskraft inne, auf die Klaus Mertes nicht verzichten möchte. Bernhard Körner ermutigt in seiner Notiz dazu, unser Gott-Denken und dessen zeitbedingte Koordinaten kritisch zu hinterfragen. Abseits der wissenschaftlichen Debatten bleibt die vertrauensvolle Haltung des Glaubens, die alle rationalen Konstrukte noch einmal aufsprengt. Das bewegende Zeugnis des Jesuiten Yves de Montcheuil, der NS-Widerstandskämpfern in Frankreich geistlichen Beistand leistete und sein Engagement mit dem Leben bezahlte, spricht nach Markus Kneer eine deutliche theologische Sprache. Johannes Beutler und Anselm Demattio widmen Ihre Beiträge über die Familie im Johannesevangelium und die junge Fraternité Tibériade ebenfalls der Christusnachfolge. Jörg Nies stellt schließlich das ambitionierte Buch-Projekt der „Cambridge Encyclopedia of the Jesuits“ vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2015

Geist & Leben 2/2015 von Benke,  Christoph
Mit Beginn der österlichen Zeit legen wir das zweite Heft in neuem Gewand vor. Der Bereich "Nachfolge" lädt mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf Bibel, Liturgie und Glaubenspraxis dazu ein, das eigene Christsein zu bedenken: Worauf verweisen textile Heiligtümer und ist ihre Verehrung noch möglich (Ulrich Lüke)? Sind wir heute anders "Diaspora" als die ersten Christ(inn)en (Hildegard Scherer)? Wie werden wir zu Zeitgenoss(inn)en Jesu in der Liturgie (Stephan Wahle)? Brauchen wir die Beichte (Peter Zimmerling)? Sind wir bereit "mit weniger Gepäck" und ungewissem Ausgang den Glaubensweg weiterzugehen (Ruth Stengel SMMP)? In der "Reflexion" nimmt uns Karlheinz Ruhstorfer mit auf eine Reise durch die "Topologie der Spiritualität" von der Bibel ins Heute. Hermann Kügler SJ entwickelt Kriterien für "Nähe und Distanz in Beziehungen von Seelsorger(inne)n" und Andreas Schmidt antwortet mit weiterführenden Gedanken auf den Artikel zu "Mystik und Monismus" von Saskia Wendel in GuL 4 2014. Mareike Hartmann wirft "Theologische Blicke auf das Phänomen Tanz" und zwei Tagungsberichte bieten Einblick in "Stile und Dimensionen eucharistischer Frömmigkeit" (Heiko Wulfert) sowie Glaube und Willensfreiheit aus der Perspektive der Neurotheologie (Gertraud Leitner). Im Bereich "Lektüre" legt Andreas Falkner SJ erneut eine Übersetzung aus dem Werk Michel de Certeaus SJ für GuL vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Frage nach Gott heute

Die Frage nach Gott heute von Link-Wieczorek,  Ulrike, Swarat,  Uwe
Leben in christlich-religiöser Perspektive gestaltet sich im stets aktuellen Fragen nach Gott, wenn die biblisch bezeugte »große Geschichte Gottes« mit der je eigenen Biographie verbunden wird. So beschreibt die neue Studie des Deutschen Ökumenischen Studienausschusses (DÖSTA) die gemeinsame Grundhaltung der christlichen Konfessionen. Gott ist Bewegung, Lebendigkeit, Wechselbeziehung, Mitgehen und Mit-Leiden, aber auch Gegenbewegung gegen das Unheil. Anders als von den »neuen Atheisten« propagiert, ist Gott kein »General auf dem Hügel«, der Menschen einseitig determiniert. Wenn also hier von Trinität, von Gottes Menschwerdung in Jesus Christus, von seiner Erfahrbarkeit im Sakrament und seiner Verborgenheit im Leiden, vom Verständnis des Gebets oder gar vom Wirken Gottes in der Geschichte gesprochen wird, so ist das keine höhere Mathematik der Theologie. Vielmehr wird gezeigt, wie gerade diese klassischen christlichen Denktraditionen die Erfahrbarkeit des lebendigen Gottes thematisieren. In der vorliegenden Studie geschieht das in vier Schritten von der Gotteserfahrung über die Gottesbegegnung und die Gottessuche bis schließlich zum Gotteswirken in der Geschichte. Ein Buch zur Entdeckung der »Ökumene des Lebens« in Gemeinde, Schule und Studium. [The Question of God Today. Ecumenical Impulses for the Dialogue with the »New Atheism«] Life from a religious Christian point of view, evolves in continual quest for God, when the »great history of God«, which is biblically testified, is to be related to a specific personal biography. This is what the recent study of the multi-confessional German Ecumenical Study Committee, DÖSTA, describes as the mutual basic position of Christian confessions. God is movement, liveliness, interrelation, companionship and compassion, but also countermovement against evil. Contrary to the way the »new atheists« propagate him, he is not an authoritarian god who would reign over human beings as a »general on the hill«. If in this connection the following issues were to be discussed, Trinity, God’s incarnation in Jesus Christ, His presence in the sacrament and His seclusion in suffering and pain, about the comprehension of prayer or even about God’s Work in history, that would by no means be higher theological mathematics. In the study at hand, this occurs in four steps from experiencing God over encountering God and the search for God and ultimately to God’s Work in human history. A book to discover »ecumenism of life« in the congregation, at school and on campus.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Kraft der Kontemplation

Die Kraft der Kontemplation von Seethaler,  Karin
Viele Menschen sind heute auf der Suche nach spirituellen Erfahrungen, oft in den östlichen Religionen. Demgegenüber lenkt Karin Seethaler den Blick auf den Schatz der kontemplativen Tradition des Christentums und hebt die darin liegende therapeutische Kraft hervor. In vier Hauptkapiteln zeigt sie in kleinen, konkreten Schritten auf, wie man in die Grundhaltungen der Kontemplation hineinfinden kann. Es sind dies die Achtsame Haltung: Aufmerksam sein für das, was ist Zugewandte Haltung: Ausrichtung auf Gott Vergebende Haltung: Bereit sein für Versöhnung Leidensbereite Haltung: Leidvolles begegnen und tragen Dazu schildert Karin Seethaler in Beispielen, wie die kontemplativen Haltungen im Alltag zum Tragen kommen, geht auf mögliche Missverständnisse ein und beschreibt, wie sich die therapeutische Kraft entfalten kann. Abschließend gibt sie Hinweise, die darin unterstützen, den meditativen Weg im Alltag zu verankern.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2015

Geist & Leben 2/2015 von Benke,  Christoph
Mit Beginn der österlichen Zeit legen wir das zweite Heft in neuem Gewand vor. Der Bereich "Nachfolge" lädt mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf Bibel, Liturgie und Glaubenspraxis dazu ein, das eigene Christsein zu bedenken: Worauf verweisen textile Heiligtümer und ist ihre Verehrung noch möglich (Ulrich Lüke)? Sind wir heute anders "Diaspora" als die ersten Christ(inn)en (Hildegard Scherer)? Wie werden wir zu Zeitgenoss(inn)en Jesu in der Liturgie (Stephan Wahle)? Brauchen wir die Beichte (Peter Zimmerling)? Sind wir bereit "mit weniger Gepäck" und ungewissem Ausgang den Glaubensweg weiterzugehen (Ruth Stengel SMMP)? In der "Reflexion" nimmt uns Karlheinz Ruhstorfer mit auf eine Reise durch die "Topologie der Spiritualität" von der Bibel ins Heute. Hermann Kügler SJ entwickelt Kriterien für "Nähe und Distanz in Beziehungen von Seelsorger(inne)n" und Andreas Schmidt antwortet mit weiterführenden Gedanken auf den Artikel zu "Mystik und Monismus" von Saskia Wendel in GuL 4 2014. Mareike Hartmann wirft "Theologische Blicke auf das Phänomen Tanz" und zwei Tagungsberichte bieten Einblick in "Stile und Dimensionen eucharistischer Frömmigkeit" (Heiko Wulfert) sowie Glaube und Willensfreiheit aus der Perspektive der Neurotheologie (Gertraud Leitner). Im Bereich "Lektüre" legt Andreas Falkner SJ erneut eine Übersetzung aus dem Werk Michel de Certeaus SJ für GuL vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2017

Geist & Leben 2/2017 von Benke,  Christoph
Wie bereits im vergangenen Jahr, haben wir drei Autor(inn)en um Artikel zu einem österlichen Schwerpunkt gebeten: Diesmal ist es der in allen Evangelien vorkommende Hinweis auf Menschen, die bei der Kreuzigung „dabeistanden“ (vgl. Mk 15,35 u.a.). Tobias Nicklas untersucht diese „Nachfolge der Übersehenen“ im Markusevangelium; Jörg Nies SJ begibt sich auf eine „Standortsuche mit Pieter Bruegel d.Ä.“; Margit Eckholt geht dem „Alltäglichen Glauben“ nach. Roland Gröbli beleuchtet anlässlich des 600. Geburtstages des Niklaus von Flüe Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des sog. Bruder-Klausen-Gebetes. Hermann Kügler SJ stellt mit der Frage „Für immer berufen?“ einen Diskussionsbeitrag aus ignatianischer Perspektive vor. Andreas Ruffing prüft, inwiefern die Abrahamsgeschichte als ein Text für Männer von heute gelesen werden kann. Ludger-Schwienhorst-Schönberger zeigt inhaltliche und sprachliche Neuerungen der revidierten Einheitsübersetzung auf. Hans Zollner SJ nähert sich der schwierigen Frage, welche spirituellen Haltungen sexuellen Missbrauch begünstigen. Das Thema „Scheitern“ aus theologischer Perspektive ist Gegenstand des aktuellen Artikels in der Rubrik Junge Theologie von Alexander Gaderer. Im Beitrag „Hebammendienst an der Welt“ geht Thomas Ruster dem Motiv der Schöpfungsmittlerschaft Christi auf den Grund. Andreas Hahn reflektiert „Neopentecostale Spiritualität“ in evangelischer Perspektive. Paul Zahner OFM berichtet von einer Tagung über „Die Franziskaner und die Reformation“. In der Lektüre beginnen wir eine Reihe mit drei Texten aus der Feder von Michel de Certeau SJ, die der Übersetzer Andreas Falkner SJ hier auch inhaltlich einleitet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 3/2016

Geist & Leben 3/2016 von Benke,  Christoph
Gott oder Gottes Willen finden?, fragt Josef Thorer SJ in diesem Heft und auch eine neuerliche Erstübersetzung eines Artikels aus der Feder von Michel de Certeau SJ beschäftigt sich mit der Frage, wie der Mensch zu Entscheidungen findet, die im Glauben verantwortet sind. Aufgrund seiner Länge erscheint die Übersetzung von Andreas Falkner SJ in zwei Teilen, zusätzlich beleuchtet ein Artikel von Dominique Salin SJ den Einfluss des Ignatius im Werk Certeaus. Stefan Walser OFMCap erinnert an seinen kürzlich verstorbenen Mitbruder Anton Rotzetter. Dessen Engagement für eine Wahrnehmung des Tieres in der Theologie findet immer breitere Anerkennung und wird in diesem Heft von Christoph J. Amor mit der Frage untersucht „Ist der Himmel auch für Tiere offen?“. Auf sehr unterschiedliche Weise beschäftigen sich die Artikel von Doris Nauer und Alex Stock mit dem Thema Sterben; Bernd Hillebrand geht dem Begriff einer „Scheuen Frömmigkeit“ nach und Bernhard Eckerstorfer OSB stellt einen Vortrag über die Zukunft der Klöster unter dem Titel „Den Heiligen Geist nicht blockieren“ zur Verfügung. In der Jungen Theologie beleuchtet Jonatan Burger, wie die Erfahrung des Totalitarismus Romano Guardinis Theologie beeinflusste; nach einem Beitrag über den Open Theism im vergangenen Heft, widmet sich der Artikel von Julia Enxing einer anderen zeitgenössischen theologischen Strömung, der Prozesstheologie. Wie Martin Luther, mit dessen Werk wir uns im Jahr 2017 mehrfach beschäftigen werden, von Bernhard von Clairvaux beeinflusst wurde, untersucht Franz Posset.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 4/2017

Geist & Leben 4/2017 von Benke,  Christoph
Mit Andrea Richter („Notiz“), Peter Zimmerling (Evangelische Kommunitäten) und Alex Stock (Luthers „Letzer Ölung“) blicken wir am Ende des Jahres 2017 nicht nur auf das Gedenken an die Reformation, sondern auch in den gegenwärtigen Protestantismus. Es jähren sich zudem der 500. Geburtstag des Ignatius-Gefährten und -Sekretärs Juan Alfonso Polanco (José García de Castro) sowie das Erscheinen des Buches Das Heilige von Rudolf Otto zum 100. Mal (Stefan Walser OFMCap). Den Fragen nach dem Gelingen heutiger Verkündigung (Isabelle Senn), einer zeitgenössischen Bußtheologie (Stefan Kopp) und aktuellen Forschungen zu Liturgie und Gebet (Manuel Uder), stellen wir zwei Artikel zur Seite, die sich mit dem Thema Offenbarung beschäftigen: Regina Radlbeck-Ossmann plädiert für eine stärkere Berücksichtigung der Tatoffenbarung, Helmut Gabel gibt einen Überblick zu gegenwärtigen Wegen der Inspirationstheologie. Den im deutschsprachigen Raum noch weithin unbekannten Schweizer Theologen Maurice Zundel stellt Alois Odermatt vor, Annegret Lingenberg schreibt zum spirituellen Klassiker Mere Christianity von C.S. Lewis. Einen bibeltheologischen Vorgeschmack auf die Advents- und Weihnachtszeit gibt Egbert Ballhorn zu den O-Antiphonen als Israel-Gebet der Kirche. Mit Wie ein Dieb (Teil I) erscheint der Anfang des letzten von drei geistlichen Texten Michel de Certeaus SJ in diesem Jahrgang.
Aktualisiert: 2019-12-18
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