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Mein Weg aus der Plastikfalle

Mein Weg aus der Plastikfalle von Starke-Ottich,  Indra
Plastik ist heute in aller Munde – und das wortwörtlich. In Form kleinster Teilchen, des sogenannten Mikro- und Nanoplastik, lassen sich die Spuren der Wegwerf-Gesellschaft inzwischen in vielen Lebensmitteln nachweisen. Plastik findet sich aber auch in den Böden, auf Gletschern, in der Luft und selbst auf dem Grund der Meere. Indra Starke-Ottich machte sich auf, ihren »Plastik-Ausstoß« zu verringern, und begann vor einigen Jahren, ihr Leben in kleinen Schritten zu verändern. Doch der Teufel steckt im Detail, und nicht immer sind Kunststoffe so leicht zu erkennen und vermeidbar wie bei Plastiktüten. Wie man Plastikfallen erkennt und umgeht – dazu will dieses Buch verhelfen. Humorvoll, kenntnisreich und ermutigend schildert die Autorin ihre Erfahrungen – und animiert dazu, den eigenen Weg aus der Plastikfalle zu finden.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Mein Weg aus der Plastikfalle

Mein Weg aus der Plastikfalle von Starke-Ottich,  Indra
Plastik ist heute in aller Munde – und das wortwörtlich. In Form kleinster Teilchen, des sogenannten Mikro- und Nanoplastik, lassen sich die Spuren der Wegwerf-Gesellschaft inzwischen in vielen Lebensmitteln nachweisen. Plastik findet sich aber auch in den Böden, auf Gletschern, in der Luft und selbst auf dem Grund der Meere. Indra Starke-Ottich machte sich auf, ihren »Plastik-Ausstoß« zu verringern, und begann vor einigen Jahren, ihr Leben in kleinen Schritten zu verändern. Doch der Teufel steckt im Detail, und nicht immer sind Kunststoffe so leicht zu erkennen und vermeidbar wie bei Plastiktüten. Wie man Plastikfallen erkennt und umgeht – dazu will dieses Buch verhelfen. Humorvoll, kenntnisreich und ermutigend schildert die Autorin ihre Erfahrungen – und animiert dazu, den eigenen Weg aus der Plastikfalle zu finden.
Aktualisiert: 2020-08-06
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Warenhaus, Massenkonsum und Sozialmoral

Warenhaus, Massenkonsum und Sozialmoral von Briesen,  Detlef
In den 1950er Jahren setzte in der Bundesrepublik die so genannte Konsumrevolution ein, die die individuellen Konsumgewohnheiten sowie die gesamte soziale und wirtschaftliche Ordnung grundlegend veränderte. Die Geschwindigkeit des Übergangs in den Massenkonsum hat schon die zeitgenössischen Beobachter überrascht. Detlef Briesen zeigt, wie die Konsumrevolution bereits seit der Jahrhundertwende gesellschaftlich präsent war. Er beleuchtet die historischen Debatten zu den neuen Möglichkeiten und Gefahren des Konsums und sieht im Wandel der Diskurse eine bedeutsame Ursache für die tatsächliche Modernität der frühen Bundesrepublik.
Aktualisiert: 2020-08-02
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Eigensinnige und unorthodoxe Vordenker für eine Kritische Konsumtheorie

Eigensinnige und unorthodoxe Vordenker für eine Kritische Konsumtheorie von Kollmann,  Karl, Piorkowsky,  Michael-Burkhard
Der Band bietet Beiträge über Grundlagen der aktuellen Konsumtheorie und Konsumforschung, die sich fast gänzlich aus ursprünglich unorthodoxen Ansätzen gegen die traditionelle mikro- und makroökonomische Theorie entwickelt haben. Die Anregungen kamen vor allem aus der Sozialökonomischen Verhaltensforschung und der Ökologischen Ökonomik. Aber die Rezeption ist sehr lückenhaft und die Historie ist weitgehend vergessen. Mit Bezug auf Arbeiten früherer Autoren werden neue Argumente in die aktuelle Diskussion um Entgrenzungen und Paradoxien im Konsum und der nach wie vor eng verstandenen Verbraucherrolle geboten. Es geht sowohl um Nachbesserungen in der Schärfung des Verständnisses von Konsum und Konsumenten in ihren Lebenswelten als auch um Hinweise auf die Fruchtbarkeit für die Analyse offener Fragen. Es geht um Argumente für eine paradigmatische Neuausrichtung der Verbraucherforschung und -politik.
Aktualisiert: 2020-07-30
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Eigensinnige und unorthodoxe Vordenker für eine Kritische Konsumtheorie

Eigensinnige und unorthodoxe Vordenker für eine Kritische Konsumtheorie von Kollmann,  Karl, Piorkowsky,  Michael-Burkhard
Der Band bietet Beiträge über Grundlagen der aktuellen Konsumtheorie und Konsumforschung, die sich fast gänzlich aus ursprünglich unorthodoxen Ansätzen gegen die traditionelle mikro- und makroökonomische Theorie entwickelt haben. Die Anregungen kamen vor allem aus der Sozialökonomischen Verhaltensforschung und der Ökologischen Ökonomik. Aber die Rezeption ist sehr lückenhaft und die Historie ist weitgehend vergessen. Mit Bezug auf Arbeiten früherer Autoren werden neue Argumente in die aktuelle Diskussion um Entgrenzungen und Paradoxien im Konsum und der nach wie vor eng verstandenen Verbraucherrolle geboten. Es geht sowohl um Nachbesserungen in der Schärfung des Verständnisses von Konsum und Konsumenten in ihren Lebenswelten als auch um Hinweise auf die Fruchtbarkeit für die Analyse offener Fragen. Es geht um Argumente für eine paradigmatische Neuausrichtung der Verbraucherforschung und -politik.
Aktualisiert: 2020-07-23
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Unsere Welt neu denken

Unsere Welt neu denken von Bronder,  Ute, Göpel,  Maja
Unsere Welt steht an einem Kipp-Punkt, und wir spüren es. Einerseits geht es uns so gut wie nie, andererseits zeigen sich Verwerfungen, Zerstörung und Krise, wohin wir sehen. Ob Umwelt oder Gesellschaft – scheinbar gleichzeitig sind unsere Systeme unter Stress geraten. Wir ahnen: So wie es ist, wird und kann es nicht bleiben. Wie finden wir zu einer Lebensweise, die das Wohlergehen des Planeten mit dem der Menschheit versöhnt? Wo liegt der Weg zwischen Verbotsregime und Schuldfragen auf der einen und Wachstumswahn und Technikversprechen auf der anderen Seite? Diese Zukunft neu und ganz anders in den Blick zu nehmen – darin besteht die Einladung, die Maja Göpel ausspricht. »Maja Göpel zählt zu Deutschlands einflussreichsten Ökonominnen.« FAZ
Aktualisiert: 2020-07-24
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Kursbuch 203

Kursbuch 203 von Felixberger,  Peter, Nassehi,  Armin
Frühlingserwachen 2020: Das Virus SARS-CoV-2 paralysiert Gesellschaften, Länder, Kontinente, die Weltwirtschaft. Die Zahl der Erkrankten steigt exponentiell, die Gesundheitssysteme wanken am Rande des Kollaps, Börsenkurse stürzen im freien Fall, Einzelhändler kämpfen gegen den drohenden Ruin, Schulen und Kindergärten sind über Wochen geschlossen, ganze Industrien schalten und walten aus dem Homeoffice, die Digitalisierung erlebt ihren eigenen Vollzug im Hauruckverfahren, Podcasts mit Virologen avancieren zur neuen Aufmerksamkeitswährung für Medienhäuser. Was nach dem neuen dystopischen Bestseller eines Romanautors klingt, erlebt die Welt derzeit wirklich. »ÜberLeben« schreiben wird deswegen Kursbuchs 203, das im September 2020 erscheint. Fernab jeder pfäffischen Attitüde á la »Krisen sind immer auch Chancen« werden die losen Fäden der Krisendiskurse aufgenommen und zu einem neuen Ganzen zusammenfügt. Wie genau Kursbuch 203 dies anstellt, entscheiden die kommenden Monate. Dass »ÜberLeben« stattfindet, ist indes sicher.
Aktualisiert: 2020-07-15
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Ferienmüde

Ferienmüde von Groebner,  Valentin
Das Schlagwort des vergangenen Jahres hieß »overtourism«: Überfüllung der Städte, der Strände, der Traumdestinationen. Dann kam die große Stillstellung im Frühjahr 2020: Geschlossene Grenzen, gesperrte Flughäfen, menschenleere Innenstädte. Mit der Rückkehr zur Normalität wird dann auch wohl das Fernweh wiederkommen, der große Aufbruch in die Ferien. Aber wohin? Reisen im 21. Jahrhundert ist - nicht ganz freiwillig - eine postromantische Angelegenheit. Was haben die fast eineinhalb Milliarden Menschen gefunden, die sich 2019 auf die Suche nach der Schönheit gemacht haben, nach dem gelungenen Ferienerlebnis, nach der Auszeit, der großen Wiedergutmachung des eigenen Lebens durch Reisen? Urlaub war in keiner der großen Sozialutopien der letzten Jahrhunderte vorgesehen, in Tommaso di Campanellas Sonnenstaat ebenso wenig wie im kommunistischen Paradies oder in der vermeintlichen Auflösung aller Körper und Grenzen im selbstverwalteten Digitalien der 1990er Jahre. Umsturz? Revolution? Alles uninteressant. Am Beginn des 21. Jahrhunderts war der Urlaub die letzte große soziale Utopie, das Territorium der Freiheit, drei Wochen im Jahr. Dummerweise hört diese Utopie gerade auf zu funktionieren. Es ist voll und eng geworden im Paradies. Deswegen ist es – wie jedes Paradies – leider unlängst endgültig geschlossen worden. Die Erfüllung der Träume hat zu viel Schmutz hinterlassen, jede Menge Überdruss und Müdigkeit. Dann kam Corona. Und irgendwann kehrt die Normalität zurück. Grund genug für eine kleine Bilanz. Worum ging es beim touristischen Aufbruch in die Freiheit eigentlich - und was lässt sich heute damit anfangen?
Aktualisiert: 2020-06-30
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Ferienmüde

Ferienmüde von Groebner,  Valentin
Das Schlagwort des vergangenen Jahres hieß »overtourism«: Überfüllung der Städte, der Strände, der Traumdestinationen. Dann kam die große Stillstellung im Frühjahr 2020: Geschlossene Grenzen, gesperrte Flughäfen, menschenleere Innenstädte. Mit der Rückkehr zur Normalität wird dann auch wohl das Fernweh wiederkommen, der große Aufbruch in die Ferien. Aber wohin? Reisen im 21. Jahrhundert ist - nicht ganz freiwillig - eine postromantische Angelegenheit. Was haben die fast eineinhalb Milliarden Menschen gefunden, die sich 2019 auf die Suche nach der Schönheit gemacht haben, nach dem gelungenen Ferienerlebnis, nach der Auszeit, der großen Wiedergutmachung des eigenen Lebens durch Reisen? Urlaub war in keiner der großen Sozialutopien der letzten Jahrhunderte vorgesehen, in Tommaso di Campanellas Sonnenstaat ebenso wenig wie im kommunistischen Paradies oder in der vermeintlichen Auflösung aller Körper und Grenzen im selbstverwalteten Digitalien der 1990er Jahre. Umsturz? Revolution? Alles uninteressant. Am Beginn des 21. Jahrhunderts war der Urlaub die letzte große soziale Utopie, das Territorium der Freiheit, drei Wochen im Jahr. Dummerweise hört diese Utopie gerade auf zu funktionieren. Es ist voll und eng geworden im Paradies. Deswegen ist es – wie jedes Paradies – leider unlängst endgültig geschlossen worden. Die Erfüllung der Träume hat zu viel Schmutz hinterlassen, jede Menge Überdruss und Müdigkeit. Dann kam Corona. Und irgendwann kehrt die Normalität zurück. Grund genug für eine kleine Bilanz. Worum ging es beim touristischen Aufbruch in die Freiheit eigentlich - und was lässt sich heute damit anfangen?
Aktualisiert: 2020-06-30
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