Dream High – Dive Deep

Dream High – Dive Deep von Bruchholz,  Marian
***Das echte Leben kennt keinen Plan*** Bastian will tauchen. Und zwar in der Südsee. Als er sein zerrüttetes Elternhaus im linksrheinischen Köln verlässt, träumt er von einem Leben unter Palmen. Doch schafft er es nur auf die andere Rheinseite, wo er zwischen die Fronten von Punkern und militanten Neonazis gerät und sich mit gestohlenen Fernsehern, türkischen Kioskbesitzern und gescheiterten Lotto-Königen herumschlagen muss. Und dann ist da noch Penny, die in ihm die Hoffnung auf einen gemeinsamen Südseetraum weckt, dann aber spurlos verschwindet. Auf seiner Suche nach ihr muss Bastian bald feststellen, dass man immer auf der Reise zu sich selbst ist - egal an welchem Ort. Ein betörend echter und humorvoll schräger Coming of Age-Roman der ganz besonderen Art.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Etwas Besseres als die Freiheit

Etwas Besseres als die Freiheit von Frömberg,  Wolfgang
Ursula Heller und Werner Sonnenschein waren prominente Figuren der Achtundsechziger-Bewegung. Ihre Kommune Heller Sonnenschein wurde bei einem Brand zerstört, den sie womöglich selbst gelegt hatten. Seitdem leben sie zurückgezogen in einem Haus in der Eifel, das mehr zu sein scheint, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Ihr Sohn Leo Heller hat in seinem Roman Etwas Besseres als die Freiheit mit ihnen abgerechnet und damit fast zufällig einen Bestseller produziert. Leos Frau, die Vulkanologin Victoria Heller, liest das Buch erst viele Jahre später und beginnt, die berüchtigten Schwiegereltern heimlich zu besuchen - bis zu deren Tod. Das Haus wird nicht nur sie nie mehr loslassen. Wolfgang Frömberg erzählt in Rückblenden und Gesprächen, Visionen und Träumen eine moderne Schauergeschichte über Liebe, Widerstand, Ohnmacht und Verbrechen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Messer im Jackett

Das Messer im Jackett von Brüggentisch,  Christoph
Die Kripobeamtin Dorothea Kost ist krankheitsbedingt zur Untätigkeit verdammt. Die freie Zeit verbringt sie notgedrungen mit dem Lesen von Krimis, mit depressiv angehauchter Langeweile oder als Kummerkasten für ihren neurotischen Exfreund. Dieser Zustand ändert sich schlagartig, als eine ehemalige Mitpatientin ermordet wird und Kost auf eigene Faust zu ermitteln beginnt. Der Fall führt sie in die Welt der Spitzengastronomie, in der sie sich mit Chefköchen, Restaurantkritikern und Weintrinkern herumschlagen muss. Dabei mag Kost am liebsten Frikadelle mit Kartoffelsalat.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Brandmal – Das ewige Lied

Das Brandmal – Das ewige Lied von Baumberger,  Christa, Behrmann,  Nicola, Hennings,  Emmy
Zwei literarische Wiederentdeckungen über Frauenschicksale Anfang der 20er-Jahre, die ein Jahrhundert später nichts von ihrer aufrüttelnden Wirkung eingebüßt haben. Nach Erscheinen ihres zweiten Romans »Das Brandmal« im Jahr 1920 galt Hennings als eine der wichtigsten Schriftstellerinnen ihrer Generation. Die radikale und selbstzerstörerische Aufrichtigkeit des Mädchens Dagny, das ruhelos durch die deutschen Städte zieht und sich zeitweise zur Prostitution gezwungen sieht, wurde mit den Romanen Hamsuns und Dostojewskijs sowie den »Bekenntnissen« von Augustinus und Rousseau verglichen. Auch heute liest sich der Roman als eindringliches Zeugnis eines bedrängten Lebens, das an Aktualität nichts verloren hat. Die 1923 erschienene Erzählung »Das ewige Lied« ist der Fiebermonolog einer Sterbenden, der in vielerlei Hinsicht an »Das Brandmal« anknüpft. Von der Literaturgeschichte nahezu vergessen, wird dieses Werk hier erstmals wieder aufgelegt. Der zweite Band der Kommentierten Studienausgabe enthält beide Texte nach dem Erstdruck ediert und von einem ausführlichen Stellenkommentar begleitet. Eine umfassende Rezensionssammlung dokumentiert die beeindruckende Wirkungsgeschichte, vor allem von »Das Brandmal«. Im Nachwort werden die biografischen Hintergründe beider Werke sowie deren Rezeptionsgeschichte und literarische Bedeutung erstmals fundiert aufgearbeitet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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GegenStandpunkt 1-16

GegenStandpunkt 1-16
„Ich sag’ nur Köln“ Ganz Deutschland hat sich entsetzt über die „Silvesternacht von Köln“ als Heimsuchung unserer Gemeinschaft durch eine anders- und abartige Kultur des Bösen. Auffällig ist freilich die Kluft zwischen dem Inhalt der nationalen Schreckenslyrik und ihrem Anlass: den Umtrieben eines Haufens maghrebinisch-arabischen Jungvolks an einem Ort, wo diese Figuren nicht hingehören, die ansonsten in den Problemvierteln und sonstigen Begrüßungszentren dieser Republik zusammengefasst und kontrolliert sind und den Gang der Dinge nicht weiter stören. So wird einmal ausnahmsweise öffentlich bemerkbar, welches lumpenproletarische Milieu offensichtlich fest zum Kapitalismus Deutschlands mit seinen dicken sozialen Rändern und seinem Pluralismus von Parallelgesellschaften gehört, die sich diese Nation im Zuge ihres imperialistischen Ausgreifens importiert. Die Sitten der Armen im kapitalistisch reichen Deutschland sind eben so hässlich wie die Armut selbst. Genommen hat die Mehrzahl der öffentlichen Kommentare das Ereignis komplett anders: als Beweis für die Unhaltbarkeit von Merkels Linie in der Flüchtlingspolitik und wie richtig sie mit ihrer Dauerhetze gegen die Flüchtlingspolitik liegt: als Beweis also, dass die angestammten Bewohner dieses Landes – ob besserer Bürger oder deutscher Slumbewohner – diese ‚Fremden‘ weder ertragen können noch sich überhaupt gefallen lassen müssen. Das Urteil ist allerdings fix und fertig, schon längst vor „Köln“. „Köln“ ist nur das Material eines Nationalismus, der auf die Übergriffe an Silvester weder gewartet hat noch sich davon abhängig macht. Er ist jederzeit abrufbar, und anlässlich von „Köln“ wird er abgerufen – von Politikern und Öffentlichkeit als unschlagbares ‚Argument‘ im nationalen Streit über den imperialistischen Umgang mit den ausländischen Flüchtlingen und fremdenfeindlichen Inländern. Von Letzteren verschaffen viele von Sachsen bis NRW ohnehin vor und nach Silvester ihrem nationalistischen Gemüt so tatkräftig Luft, dass sich jeder Vergleich zu „Köln“ verbietet. Der Staat des Islamischen Kalifats (IS) Ein Störfall für die imperialistische Weltordnung Bei jeder Nennung des „Islamischen Staats“ fügen seine Gegner hinzu, das er sich dazu nur „selbst ernannt“ hat, also nicht von den Instanzen ernannt wurde, die sie allenfalls als dazu befugt anerkennen – ihre eigenen, die westlichen Staaten selbst nämlich. Der Ruf, den Religion und Staat im allgemeinen haben ist offenbar so gut, dass aufgeklärte Abendländer dem IS auf keinen Fall zugestehen mögen, was sie für ein moralisches Gütesiegel halten: ein echter Staat zu sein oder werden zu wollen, der sich für sein Anrecht als Macht auch auf ein religiöses Fundament beruft – so wie sie auf das ‚christliche Abendland‘ oder als ‚god’s own country‘ als Ausweis für ihre exklusive Stellung in der Staatenkonkurrenz. Auf einem anderen Blatt steht freilich, was die Instanzen, die den IS aus dem sittlichen Umkreis ihres Imperialismus ausgrenzen, an dem IS-Programm eines immerwährenden und überall stattfindenden Kampfes des islamischen Glaubens gegen den Unglauben wirklich stört. Und noch etwas anderes ist es, wie sehr der IS als praktische Störung der ‚Weltordnung‘ von deren Vor- und nachrangigen Mächten in ihre politischen Berechnungen eingeordnet und dementsprechend behandelt wird. Jedenfalls bringt auch und gerade dieser Feind die großen und kleineren imperialistischen Mächte, die sich allesamt für betroffen, also zu gewaltsamen ‚Reaktionen‘ berechtigt erklären, nicht dazu, ihre Konkurrenz um die machtvolle ‚Gestaltung‘ der ‚Weltpolitik‘ untereinander auch nur einen Moment zu beenden. Im Gegenteil.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Leben ist schön, oder?

Das Leben ist schön, oder? von Comino,  Lars
Ein junger Mann zieht von zu Hause aus in eine ihm fremde Stadt, um sich den Anforderungen des Lebens zu stellen. Während er tagsüber als Zivi im Krankenhaus schuftet, arbeitet er in seiner Freizeit intensiv an der Entwicklung seiner eigenen Persönlichkeit mit dem Ziel, sein tatsächliches Leben mit seinen Ideen, Wünschen und Vorstellungen in Einklang zu bringen. Er durchleidet auf dem Weg dorthin schlechte Partys, durchwandert Deutschland, durchdenkt die Welt und anderen Unfug und erfährt beständig Wandlungen, die ihn zu Korrekturen seiner Einstellungen veranlassen. Gleichzeitig durchlebt er sein wichtigstes Projekt – seine Beziehung zu Frauen – und macht eine verblüffende Entdeckung: Das Leben ist schön, oder?
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Briefe meines Vaters

Die Briefe meines Vaters von Gogolin,  Valerie
Das Buch beinhaltet die Korrespondenz eines der ersten Parlamentsstenografen nach dem 2. Weltkrieg, Herrn Josef Schlicker, zu seinem Freund Alfred Miller, der nach dem 2. Weltkrieg nach Kanada ausgewandert war und dort ein erfolgreicher Architekt wurde. Diese Korrespondenz ist einseitig von Deutschland nach Kanada (die Gegenkorrespondenz ist verschollen) und umfasst den Zeitraum vom 01.07.1049 bis Dezember 1986. Aus dieser Korrespondenz geht u.a. die politische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland hervor und der kontinuierliche Wiederaufbau der im 2. Weltkrieg fast völlig zerstörten Stadt Köln. Außerdem hatte Josef Schlicker eine bedeutende private Sammlung ägyptischer Antiquitäten, deren Erweiterung sich wie ein roter Faden durch das Buch zieht. U.a. gibt es von dieser Sammlung einige Bilder in diesem Buch. Des weiteren war J. Schlicker ein Verehrer des Schriftstellers und Dichters Rainer Maria Rilke. In dem Buch beschreibt J. Schlicker sehr ausführlich die Suche nach dessen Spuren in der Schweiz bis hin zu Rilkes Grab in Raron. Für seine Verdienste als Parlamentsstenograf wurde Herr J. Schlicker mit der Eintragung in das Goldene Buch der Stadt Köln geehrt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Schattenmensch

Schattenmensch von Siegmann,  Jürgen
Köln, Sommer 2016: Der Libyer Tarek Bajari lebt in Köln als illegaler Flüchtling. Und er hat ein Problem. Ein renommierter Anwalt wird ermordet und ein Koffer voller Geld verschwindet. Und weil Tarek einem Freund helfen will, erwischt ihn die Polizei zur falschen Zeit am falschen Ort. Dem Tatort. Tarek muss fliehen und sich selbst auf die Suche nach dem Mörder machen, sonst ist er entweder tot, im Gefängnis oder abgeschoben. Erst etliche Tote später erkennt er, welch übermächtigen Gegnern er in die Quere gekommen ist. Denn Rechtsradikale in hohen gesellschaftlichen Positionen planen nichts Geringeres als den Sturz der Regierung. Für ein geplantes Attentat wollen sie Tarek als Sündenbock präsentieren. Die aufgeheizte Stimmung gegen Ausländer, Flüchtlinge und Muslime soll genutzt werden, um den Rechten zu Wahlerfolgen zu verhelfen. Um Tarek in die Finger zu bekommen, entführen sie seine Freundin Simone. Tarek muss sich entscheiden: Opfert er Simones Leben oder begibt er sich in die Hände der Verschwörer und damit in den wohl sicheren Tod?
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Stille im Kopf

Die Stille im Kopf von Lippegaus,  Karl
Mit einem Gespür für besondere Momente in der Musik schreibt Karl Lippegaus in seinem Debütwerk von seinen Begegnungen mit großen Komponisten und Interpreten aller Sparten und collagiert - wie in seinen Radiosendungen - die Interviews mit persönlichen Erlebnissen und handverlesenen Zitaten über Musik. Ein Buch über Musik unserer Zeit, über die Notwendigkeit anders zu hören, über das Leben als Hörspiel. Eine Inspiration nicht nur für Musikkenner, sondern für alle, die sich durch Klänge angesprochen fühlen. Als Bonusmaterial wurden dem E-Book 12 Interviews (in englischer Sprache) aus den Archiven des Autors beigefügt: Astor Piazzolla, Lee Konitz, Jack DeJohnette, Cassandra Wilson, Joshua Redman, Michel Portal und andere erzählen über ihr Schaffen und sind im Original zu lesen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Sexy Cologne 3

Sexy Cologne 3 von Leevje,  Lena
In Köln gibt es einfach zu viele Singles, das weiß Mareike aus eigener Erfahrung. Ihre 'Brauhaustour für Singles' ist daher ein riesiger Erfolg. Wären da nicht immer diese nervigen Typen, die sich etwas von ihr über das flüssige Gold Kölns erzählen lassen wollen. Doch dann ist Martin mit von der Partie, braunäugig, interessiert, irritierend, der sie aus der Reserve lockt. Und schon geht es auf Tour durch die Kölner Brauhäuser. Bald stellen die beiden fest: Een Stössje ist ohne Zweifel ein kurzes, aber sehr prickelndes Erlebnis.
Aktualisiert: 2019-12-18
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