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Klassik, Moderne, Nachmoderne. Eine Filmgeschichte

Klassik, Moderne, Nachmoderne. Eine Filmgeschichte von Krützen,  Michaela
Drei Filme, drei Geschichten – eine Filmgeschichte. Diese Geschichte des Films ist vollkommen anders. Statt chronologisch Hunderte von Produktionen abzuhandeln, zeigt Michaela Krützen die sich verändernden Grundprinzipien des filmischen Erzählens anhand von nur drei Titeln auf: »Casablanca«, »L’Année dernière à Marienbad« und »Eternal Sunshine of the Spotless Mind«. Anschaulich arbeitet sie an konkreten Szenen die Besonderheiten von drei grundlegenden Epochen heraus: Klassik, Moderne und Nachmoderne. Grundlage des Vergleichs ist ein Katalog von 16 Merkmalen, die diese Erzählweisen kennzeichnen. So entsteht eine neue Filmgeschichte – kompakt, verständlich und originell.
Aktualisiert: 2022-07-04
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Die frühesten Opern Mozarts

Die frühesten Opern Mozarts von Sühring,  Peter
Mozarts Kindheitsopern werden als Quellen seines späteren musikdramatischen Genies dargestellt. Die vom Autor präsentierten Vorlesungsskizzen Gustav Jacobsthals dokumentieren eine von der Generalmeinung abweichende Stimme des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Jene Opern, die Mozart schon als Kind schrieb, noch bevor er als 14-Jähriger seinen ersten großen Opernauftrag für das Mailänder Opernhaus erhielt, galten lange als konventionelle, hübsche Übungsstückchen, die von dem späteren genialen Musikdramatiker kaum etwas ahnen lassen. Wie fragwürdig diese gängige Meinung ist, zeigt Peter Sühring, der genauer in die Entstehungshintergründe und die Faktur dieser Werke hineinschaut und der zukünftigen Forschung wie der öffentlichen Meinung damit eine andere Blickweise eröffnet. Schon der allerjüngste Mozart hat demnach nicht nur seine erwachsenen Zeitgenossen ebenbürtig nachgeahmt, sondern auch eigene Akzente gesetzt, die seine spätere Meisterschaft nur zu genau erkennen lassen. Was der 11- und 12-Jährige in Salzburg und Wien in einem szenischen Oratorium (Die Schuldigkeit des ersten Gebots), einer lateinischen Schuloper (Apollo et Hyacinthus ), einer „Operette“ (Bastien und Bastienne) und einer Opera buffa (La finta semplice ) schuf, enthält bereits un-übersehbare Merkmale seines speziellen musikdramatischen Idioms. An einzelnen Beispielen aus diesen Werken wird dies anschaulich demonstriert. Eine andere Überraschung dieses Buches besteht darin, dass Sühring Funde aus dem Nachlass des Straßburger Musikwissenschaftlers Gustav Jacobsthal präsentiert, die zeigen, dass es schon in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts eine Gegenposition zum entstehenden Hauptstrom der Mozart-Rezeption gab. Denn Jacobsthal, der erste deutsche Ordinarius für Musikgeschichte, hatte schon damals die musikdramatischen Qualitäten der frühen Werke erkannt. Inhalt: - Mozarts früher Drang zur Oper. Der junge Mozart in der Opernstadt London - Mozarts Einstieg in dramatische Bühnenmusik. Das szenische Oratorium Die Schuldigkeit des ersten Gebots - Zwischen Seria, Operette und Buffa. Salzburg und Wien 1767/68. Die Opern der Kindheit: Apollo et Hyacinthus, Bastien und Bastienne, La finta semplice - Jacobsthals Ansicht des Opernkomponisten Mozart. Jacobsthals Stellung in der Geschichte der Mozart-Forschung Peter Sühring (*1946) ist Buchhändler und Musikpublizist und wurde mit dieser Arbeit promoviert. Er bearbeitet den Nachlass von Gustav Jacobsthal und hat in diesem Zusammenhang mehrere kritische Editionen und Kommentare veröffentlicht. Buchveröffentlichung: Der Rhythmus der Trobadors, Berlin 2003.
Aktualisiert: 2020-10-06
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Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000 – «Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert»

Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000 – «Zeitenwende – Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert» von Wiesinger,  Peter
Der 6. Band der Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000 vereinigt drei literarhistorische Sektionen. Zunächst werden in der Sektion «Epochenbegriffe: Grenzen und Möglichkeiten» allgemeine Fragen der Epochentheorie und besondere Konzepte einzelner literarischer Epochen behandelt. Die Sektion «Aufklärung, Klassik, Romantik» greift im Sinne der Kongreßthematik die Zeitenwende um 1800 auf. Sie reflektiert den Gegenwartsbezug historischer Vorgänge und liefert Beiträge zu ästhetik- und wissenschaftsgeschichtlichen, intermedialen, rezeptionsgeschichtlichen und -theoretischen und interkulturellen Aspekten sowie zur literaturwissenschaftlichen Begriffsbildung und zum Kanon-Problem dieser Epoche. Breitgefächert sind die Beiträge zur «Wiener Moderne» als der Zeitenwende um 1900. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenhänge mit anderen zeitgenössischen Strömungen, die Bezüge zwischen der Literatur und den anderen Künsten, die Gleichzeitigkeit moderner und antimoderner Tendenzen, die Arten ästhetischer Wahrnehmung, Bestimmungsversuche des Österreichischen, der kulturelle Bezugsrahmen des multikulturellen Habsburgsreiches und interpretative Aspekte.
Aktualisiert: 2019-12-19
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Concerti per flauto

Concerti per flauto von Fasolis,  Diego, Steger,  Maurice, Vivaldi,  Antonio
Ungeachtet ihres 'Siegeszugs um die Welt' war die Violine nicht das am häufigsten gespielte Instrument des frühen 18. Jahrhunderts. Diese Besonderheit kam der Blockflöte zu – diesem unscheinbaren, praktischen und handlichen Instrument mit pastoralem Charakter. Vivaldi machte am ausgiebigsten von der vielgestaltigen klanglichen Identität dieses Instruments Gebrauch, wie er mit seinen Blockflötenkonzerten unschwer unter Beweis stellt. Hier hören Sie höchst beeindruckende Versionen von 'Hits' wie La pastorella, Il gardellino und dem unsterblichen La notte.
Aktualisiert: 2020-10-16
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Ich hoff, die Menschheit schafft es

Ich hoff, die Menschheit schafft es von Trilse-Finkelstein,  Jochanan
„Mein Leben ist Denken und Schreiben.“ So Peter Hacks, der meinte, sein Leben sei äußerlich ereignislos. Es ist eine extrem geistige Biografie ohne große Cäsuren und Höhepunkte. Sicher hatte er Konflikte mit der Macht, auch Sorgen. „Die Sorgen und die Macht“ heißt ein viel umstrittenes Stück von 1960/62, wozu ihn eine Ulbricht-Rede angeregt hatte. Den großen Schauspieler, Regisseur und Intendanten Wolfgang Langhoff kostete das Stück den Posten. Auch mit „Moritz Tassow“ bekam Hacks 1965 großen Ärger. Dieses Zeitstück in glanzvoller Besetzung war eine Sternstunde des Theaters. Neun Vorstellungen vor vollen Häusern fanden statt, dann Absetzung und ein Prozess. Der Dichter schrieb neue Stücke und Dramen, insgesamt 40 an der Zahl, Gedichte, Kindermärchen, Kinderromane, Kinderdramen feinster Art. Und glanzvolle Essays, die unter dem Titel „Die Maßgaben der Kunst“ mehrfach erschienen sind, zuletzt in drei Bänden. Und das ist noch nicht alles. Ein reiches Dichter-Leben, das Leben eines Klassikers, Klassik als ein Wert-Begriff des Dauernden. Peter Hacks ist ein intellektuell-kommunistischer Denker im Sinne von Humanität und Solidarität, ein echter Linker ohne Parteidruck, aber mit hoher ästhetischer Gesinnung und poetischer Meisterschaft. Seine Stücke wurden mehr als 1000 Mal inszeniert, das hat seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis jetzt nur Brecht erreicht! Einer der Grundsätze von Hacks war: „Lex mihi ars«
Aktualisiert: 2020-11-26
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Das Zookonzert

Das Zookonzert von Brix,  Silke, Simsa,  Marko
Es ist Schlafenszeit, aber Rosalie ist noch kein bisschen müde. Da eröffnet sie kurzerhand einen Zoo im Kinderzimmer. All ihre Stofftiere sind dabei und jedes bekommt seinen eigenen Auftritt. Die Elefanten tröten die Eröffnungsfanfaren, Kuh und Schwein schmusen zu romantischen Tönen, der Frosch tanzt die Polka, der freche Papagei singt das Seemannslied und alle dürfen mitmachen beim Tanzen, Singen, Watscheln, Wiehern und Kuscheln. Die liebevolle Geschichte von Marko Simsa macht Lust auf klassische Musik und entführt mit allen Sinnen in ein buntes Reich der Fantasie. Die fröhliche sinfonische Komposition von Erke Duit, in der jedes Tier sein eigenes musikalisches Motiv bekommt, ist preisgekrönt. Mit leichtem Strich entfaltet Silke Brix farbenfrohe Welten, wenn die Pinguine im Wasser plantschen, die Affen im Dschungel tollen und Rosalie am Ende die Augen schließt, um im Traum alle Tiere noch einmal wiederzutreffen. Die CD wurde ausgezeichnet mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Format: 235 x 308 mm - 40 Seiten - gebunden - durchgehend farbig illustriert
Aktualisiert: 2019-05-31
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Die Kasseler Opern Louis Spohrs

Die Kasseler Opern Louis Spohrs von Boder,  Wolfram
Louis Spohr (1784–1859) galt seinen Zeitgenossen als eine der führenden Musikerpersönlichkeiten Europas und wird erst in letzter Zeit wieder entdeckt. Wolfram Boder stellt die politische und kulturelle Situation Kassels dar, wo Spohr als Hofkapellmeister arbeitete. Dort schrieb er seine Opern wie „Jessonda“ und „Die Kreuzfahrer“. Spohr war keineswegs der biedere Komponist, für den man ihn oft hielt. Boders Analysen zeigen, dass Spohrs hartnäckiges Beharren auf seinen humanitären und politischen Idealen auch die Dramaturgien seiner Opern prägt. Diese Monographie wird das herrschende Spohr-Bild nachhaltig beeinflussen.
Aktualisiert: 2020-10-06
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Klassik aktiv 1

Klassik aktiv 1 von Kern,  Renate, Kern,  Walter
Klassik aktiv bringt klassische Musik Schülern näher. Die didaktisch aufbereiteten praktischen Arbeitsmaterialien beziehen den Schüler aktiv mit ein und fördern die Freude an klassischer Musik. Lieder, Musizier- und Spiel-mit-Sätze, Bewegungs- und Tanzbeschreibungen, Arbeitsblätter und vieles mehr (auch auf der integrierten CD+) bilden die Grundlage für einen kreativen und ganzheitlichen Musikunterricht. Jeder der 12 Bausteine des Hefts ist dem Werk eines Komponisten gewidmet und enthält: - Informationen zum Werk - didaktische Hinweise für Einstieg und Ausführung im Unterricht - Angaben zu den Musizierstücken - Ideen für Erweiterungen - umfangreiche Arbeitsmaterialien für die Schüler (als Kopiervorlage). Im Heft integriert ist eine CD+ mit Audio- und CD-ROM-Teil.
Aktualisiert: 2022-01-01
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