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Die Zeit der Wunder

Die Zeit der Wunder von Bondoux,  Anne-Laure, von Vogel,  Maja
"An dem Tag, als die Zollbeamten mich hinten im Lastwagen fanden, war ich zwölf Jahre alt. Ich roch so schlecht wie Abdelmaliks Müllhäuschen. Obwohl Monsieur Ha sich alle Mühe gegeben hatte, den offiziellen Stempel auf dem Foto in meinem Pass wiederherzustellen, glaubten die Zollbeamten nicht, dass ich ein echter kleiner Franzose war. Ich hätte ihnen gerne alles erklärt, aber dafür war mein Französisch zu schlecht. Also zogen sie mich am Kragen meines Pullovers aus dem Lastwagen und nahmen mich mit. So endete meine Kindheit: plötzlich und unerwartet, an der Autobahn A4, als mir klar wurde, dass ich allein im Land der Menschenrechte würde zurechtkommen müssen." Die Geschichte des Jungen Koumaïl, der aus den Kriegswirren des Kaukasus bis nach Frankreich flieht und nie den Mut und den Glauben an das Glück verliert. Und ein Buch darüber, wie weit Träume tragen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Lorenz Saladin

Lorenz Saladin von Schwarzenbach,  Annemarie, Steiner,  Robert, Zopfi,  Emil
»Lorenz Saladin. Ein Leben für die Berge«, 1938 erschienen, ist die Biographie des seither in Vergessenheit geratenen Abenteurers und Expeditionsbergsteigers. Saladin stammte aus Nuglar im solothurnischen Schwarzbubenland, war von Jugend an von den Bergen fasziniert, bereiste nach dem Militärdienst im Ersten Weltkrieg die USA und Südamerika und nahm an erfolgreichen Expeditionen in den Kaukasus, ins Pamirgebirge und den Tienschan in Kirgistan teil. Nach der Besteigung des Khan Tengri in Zentralasien mit einer russischen Expedition verstarb er 1936 an den Folgen seiner Erfrierungen. Annemarie Schwarzenbach schildert das Leben und die Expeditionen Saladins mit großer Sachkenntnis, Einfühlungsvermögen und Bewunderung für seinen Mut und Unternehmungsgeist. Die Biographie wird durch zahlreiche Fotos von Lorenz Saladin sowie einen Essay von Robert Steiner und Emil Zopfi ergänzt. Steiner hat den Khan Tengri selbst mehrmals bestiegen und ist Saladins Spuren vor Ort gefolgt. Er recherchierte in russischen Quellen und stieß dabei auf dramatische und bisher unbekannte Fakten. Emil Zopfi, Schriftsteller und passionierter Bergsteiger, hat in Schweizer Archiven und bei Saladins Nachkommen weitere Details zu dessen Schicksal und zur literarischen Bearbeitung durch Annemarie Schwarzenbach gefunden.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Lorenz Saladin

Lorenz Saladin von Schwarzenbach,  Annemarie, Steiner,  Robert, Zopfi,  Emil
»Lorenz Saladin. Ein Leben für die Berge«, 1938 erschienen, ist die Biographie des seither in Vergessenheit geratenen Abenteurers und Expeditionsbergsteigers. Saladin stammte aus Nuglar im solothurnischen Schwarzbubenland, war von Jugend an von den Bergen fasziniert, bereiste nach dem Militärdienst im Ersten Weltkrieg die USA und Südamerika und nahm an erfolgreichen Expeditionen in den Kaukasus, ins Pamirgebirge und den Tienschan in Kirgistan teil. Nach der Besteigung des Khan Tengri in Zentralasien mit einer russischen Expedition verstarb er 1936 an den Folgen seiner Erfrierungen. Annemarie Schwarzenbach schildert das Leben und die Expeditionen Saladins mit großer Sachkenntnis, Einfühlungsvermögen und Bewunderung für seinen Mut und Unternehmungsgeist. Die Biographie wird durch zahlreiche Fotos von Lorenz Saladin sowie einen Essay von Robert Steiner und Emil Zopfi ergänzt. Steiner hat den Khan Tengri selbst mehrmals bestiegen und ist Saladins Spuren vor Ort gefolgt. Er recherchierte in russischen Quellen und stieß dabei auf dramatische und bisher unbekannte Fakten. Emil Zopfi, Schriftsteller und passionierter Bergsteiger, hat in Schweizer Archiven und bei Saladins Nachkommen weitere Details zu dessen Schicksal und zur literarischen Bearbeitung durch Annemarie Schwarzenbach gefunden.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Data Tutaschchia

Data Tutaschchia von Amiredschibi,  Tschabua, Lichtenfeld,  Kristiane
Als Data Tutaschchia als Gesetzloser in den Untergrund geht, schreibt man das Jahr 1885. In Geor­gien, als Teil des Russischen Zarenreichs, toben die Vorboten der Oktoberrevolution, die dem Land letztlich die Unabhängigkeit bringen wird. Die Politik ist dabei nicht die Sache des Räubers mit der magischen Aura; was ihn umtreibt, sind der Egoismus, die Rücksichtslosigkeit, vor allem aber die Käuflichkeit der Menschen, gegen die er kämpft bis aufs Blut und an denen er zu verzweifeln droht. Den Behörden kann er immer wieder ein Schnippchen schlagen. Doch er hat einen mächtigen und klugen Widersacher. Am Ende klüger als er? Data Tutaschchia, der edle Räuber, dessen Heimat die Wälder und die Berge Georgiens sind, ist in seinem Land zum Nationalhelden geworden, der Roman sofort nach seinem Erscheinen zum Sensa­tionserfolg, der verfilmt und in ein Comic transformiert wurde; bis heute gilt er als wichtigster Roman der georgischen Gegenwartsliteratur. Bezeichnet wurde er als Don Quijote im Stil Dostojewskis, natürlich als moderner Robin Hood – wirklich vergleichen lässt sich dieser historische, philosophische, politische, satirische Kriminalroman, dieses bunte Panorama aus Geschichten, Personen, Gesprächen, Landschaften mit gar nichts.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Data Tutaschchia

Data Tutaschchia von Amiredschibi,  Tschabua, Lichtenfeld,  Kristiane
Als Data Tutaschchia als Gesetzloser in den Untergrund geht, schreibt man das Jahr 1885. In Geor­gien, als Teil des Russischen Zarenreichs, toben die Vorboten der Oktoberrevolution, die dem Land letztlich die Unabhängigkeit bringen wird. Die Politik ist dabei nicht die Sache des Räubers mit der magischen Aura; was ihn umtreibt, sind der Egoismus, die Rücksichtslosigkeit, vor allem aber die Käuflichkeit der Menschen, gegen die er kämpft bis aufs Blut und an denen er zu verzweifeln droht. Den Behörden kann er immer wieder ein Schnippchen schlagen. Doch er hat einen mächtigen und klugen Widersacher. Am Ende klüger als er? Data Tutaschchia, der edle Räuber, dessen Heimat die Wälder und die Berge Georgiens sind, ist in seinem Land zum Nationalhelden geworden, der Roman sofort nach seinem Erscheinen zum Sensa­tionserfolg, der verfilmt und in ein Comic transformiert wurde; bis heute gilt er als wichtigster Roman der georgischen Gegenwartsliteratur. Bezeichnet wurde er als Don Quijote im Stil Dostojewskis, natürlich als moderner Robin Hood – wirklich vergleichen lässt sich dieser historische, philosophische, politische, satirische Kriminalroman, dieses bunte Panorama aus Geschichten, Personen, Gesprächen, Landschaften mit gar nichts.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Von alten Herzen und Schwertern

Von alten Herzen und Schwertern von Mortschiladse,  Aka, Organo,  Marco
Voller wunderbarer Originalität erzählt Aka Mortschiladse eine dramatische Geschichte über Entführung, Liebe und Krieg im Georgien des 19. Jahrhunderts. Während Russland versucht, den Kaukasus zu unterwerfen, wird dem jungen georgischen Adeligen Baduna Pavneli vorgeworfen, einen russischen Offizier getötet zu haben. Vom Militär verfolgt und auf der Suche nach seinem geistig verwirrten Bruder, schlägt er sich durch die Wälder, Täler und Berge Georgiens. Wie ein klassischer tragischer Held riskiert er alles, ohne zu wissen, was ihn am Ende seiner Reise am Schwarzen Meer erwartet. Dort holen ihn die Vergangenheit und seine russischen Verfolger ein … Diese Geschichte symbolisiert die tragische Vergangenheit Georgiens und erweckt damit eine alte Kultur wieder zum Leben, die längt vergessen schien.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Katze und der General

Die Katze und der General von Haratischwili,  Nino
Alexander Orlow, ein russischer Oligarch und von allen »Der General« genannt, hat ein neues Leben in Berlin begonnen. Doch die Erinnerungen an seinen Einsatz im Ersten Tschetschenienkrieg lassen ihn nicht los. Die dunkelste ist jene an die grausamste aller Nächte, nach der von der jungen Tschetschenin Nura nichts blieb als eine große ungesühnte Schuld. Der Zeitpunkt der Abrechnung ist gekommen. Nino Haratischwili spürt in ihrem neuen Roman den Abgründen nach, die sich zwischen den Trümmern des zerfallenden Sowjetreichs aufgetan haben. »Die Katze und der General« ist ein spannungsgeladener, psychologisch tiefenscharfer Schuld-und-Sühne-Roman über den Krieg in den Ländern und in den Köpfen, über die Sehnsucht nach Frieden und Erlösung. Wie in einem Zauberwürfel drehen sich die Schicksale der Figuren ineinander, um eine verborgene Achse aus Liebe und Schuld. Sie alle sind Teil eines tödlichen Spiels, in dem sie mit der Wucht einer klassischen Tragödie aufeinanderprallen. »Was ›Die Katze und der General‹ leistet, ist ein gnadenlos exakter Blick auf Russland in der Umbruchzeit der neunziger Jahre, als die kommunistische Entindividualisierung umschlug in eine Raubtiergesellschaft, die noch auf den alten Strukturen basierte und dadurch umso grässlichere Hierarchien schuf: Fast alle wurden dabei zu Niemanden. (...) eindrucksvoll.« Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung »Ich verschlinge das Buch, kann nicht aufhören, lebe mit den Figuren, bange mit ihnen, will nur lesen und nichts anderes machen. Großartig! Und darüberhinaus ist dieser Roman auch noch klug aufgebaut. Nino Haratischwili ist eine begnadete Erzählerin.« Heide Soltau, NDR Info
Aktualisiert: 2019-12-04
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Armenien

Armenien von Wellhausen,  Michael
In Armenien, dem ältesten christlichen Land der Welt, schlägt das wilde Herz des Kaukasus. Für Bergsteiger ist die kleine Republik südlich von Georgien das Land der unbegrenzten Tourenmöglichkeiten. Imposante Bergketten, artenreiche Wiesen, weite Steppen finden sich hier und immer wieder alte Kirchen und Klöster in völliger Abgeschiedenheit und im Einklang mit der Natur. Der Rother Wanderführer »Armenien« stellt 50 Wanderungen in dieser atemberaubenden Landschaft mit ihren Vulkanen, Schluchten und Seen vor. Der alpine Höhepunkt heißt Aragaz. Das riesige Vulkanmassiv fällt schon bei der Ankunft ins Auge. Entlang der vierzackigen Felskrone liegen fast das ganze Jahr über Schneefelder. Nur im Spätsommer apert der 4090 Meter hohe Riese kurzzeitig völlig aus. Imposante Bergketten gruppieren sich auch um den Sewansee, der etwa doppelt so groß wie der Bodensee ist. Und im Geghamgebirge wiederum haben sich zahlreiche Einsturzkrater gebildet, die sich zum Teil im Sommer mit Schmelzwasser füllen. Vor allem im Mai und Juni überzieht ein grüner Teppich mit bunten Farbtupfern aus Blumen zahlreiche Hänge. Hier fällt es wirklich leicht, zum Naturschwärmer zu werden. Armenien lässt sich mit einer Portion Neugier ideal in Eigenregie bereisen. Mit selbstlosem Einsatz bauen seit wenigen Jahren Freiwillige ein Netz aus markierten Wanderwegen in den Nationalparks und in anderen landschaftlich herausragenden Regionen des Landes. Sie machen das Wandern zunehmend einfach. Dieser Rother Wanderführer liefert ausgewählte Tourenvorschläge für jeden Geschmack, die das Land erst so richtig kennenlernen lassen. Zuverlässige Wegbeschreibungen, genaue Kartenausschnitte, aussagekräftige Höhenprofile und nicht zuletzt sorgfältig geprüfte GPS-Daten, die von der Internetseite des Rother Bergverlag heruntergeladen werden können, sind eine perfekte Planungsgrundlage.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Gefährliche Reise durch den wilden Kaukasus

Gefährliche Reise durch den wilden Kaukasus von Dumas,  Alexandre
Der Kaukasus mit seinen großartigen Landschaften und ursprünglichen Bergstämmen stellt Alexandre Dumas, den populärsten französischen Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, auf eine unerwartete Bewährungsprobe. Denn was als einfache Bildungsreise begann, wird schnell zum Abenteuer, zur gefährlichen Zeugenschaft eines historischen Konflikts, der bis heute nachwirkt. Reißende Gebirgsflüsse und verschneite Pässe machen die Reise durch den Kaukasus im Winter des Jahres 1858/59 zu einem gefährlichen Erlebnis. Orient und Okzident treffen aufeinander in den Städten dieser noch vielfach mittelalterlichen Region. Mit sprachlicher Brillanz und einem guten Schuss Humor beschreibt Dumas das Leben der Menschen dieses geschichtsträchtigen Gebiets, dem »Unruheherd Kaukasus«. Auch heute zieht der Kaukasus Schriftsteller an: u. a. Stephan Orth und Erika Fatland, denen ihre Leser als Reisende folgen.
Aktualisiert: 2019-12-03
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