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Die Azteken

Die Azteken von Prem,  Hanns J.
Die Azteken teten in das Licht der europäischen Aufmerksamkeit genau zu dem Zeitpunkt, als durch die spanische Eroberung ihre eigenständige Geschichte zu einem abrupten Ende kam. Die Zeit davor verliert sich nach ein bis zwei Jahrhunderten zunehmend im Nebel von Sagen und Mythen. Die Geschichte der Azteken ist daher kurz und beinahe punktuell. Dieses Buch stellt das Selbstverständnis der Azteken dar, ihre Mythen und Sagen, die Religion und den Kult, aber auch Wirtschaft und Geschichte. Es verfolgt den schnellen Aufstieg der Azteken zur Großmacht, schildert ihre Kulur zum Zeitpunkt der spanischen Eroberung und zeichnet ihr Schicksal unter der spanischen Herrschaft nach.
Aktualisiert: 2023-01-03
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Kolonialismus und Kannibalismus

Kolonialismus und Kannibalismus von Haberberger,  Simon
Mit dieser Arbeit untersucht der Bayreuther Historiker Simon Haberberger den Kannibalismus in den Kolonien Deutsch- Neuguinea und Britisch-Neuguinea von ihrer Gründung 1884 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges 1914. Dabei stellt er zum einen den Kannibalismus selbst dar, zum anderen aber auch die Reaktionen der Europäer. Die folgenden Fragen werden dabei beantwortet: Gab es bevorzugte Gelegenheiten, bei denen Kannibalismus stattfand? Was waren die Motive dafür? Wie beurteilten die Einheimischen diesen Brauch und wie die Europäer? Was unternahmen die Europäer gegen den Kannibalismus? Um hierbei nicht nur die europäische Perspektive darzustellen, führte der Verfasser selbst Feldforschung auf Nissan Island durch. Anschließend werden Umfang und Reaktionen in Deutsch-Neuguinea mit Britisch-Neuguinea verglichen, wobei der Verfasser die gesamte verfügbare Quellenbasis, also alle bekannt gewordenen Fälle aus dem Untersuchungszeitraum berücksichtigt. Daraus lässt sich ablesen, ob ein Rückgang an Fällen zu verzeichnen ist, in welcher Kolonie der Rückgang stärker ausfällt und welche Gründe dafür in Frage kommen.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Haarmann und Grans

Haarmann und Grans von Blazek,  Matthias
Es war das Top-Thema in der Presse: Am 23. Juni 1924 wurde der Serienmörder Friedrich „Fritz“ Haarmann in Hannover verhaftet. Er hatte seit 1918 nachweislich 24 junge Männer ermordet. Der als Polizeispitzel und Detektiv arbeitende Kaufmann war zwar geständig, bekannte sich aber nur zu 21 Morden und bestritt den Vorwurf, Teile der Leichen der Ermordeten verspeist zu haben. Seine Opfer lernte Haarmann im Bahnhofsmilieu kennen. Nachdem er sie in seine Wohnung gelockt hatte, durchbiss er ihnen die Kehle oder erwürgte sie. Haarmann war den Behörden zwar schon seit 1918 als Triebtäter bekannt, er konnte jedoch erst 1924 nach dem Fund mehrerer menschlicher Schädel in der Leine und durch den Einsatz von Kriminalinspektor Hermann Lange festgenommen werden. Der Fall um Haarmann wurde zum aufsehenerregendsten Kriminalfall seiner Zeit. Die genaue Zahl seiner Opfer konnte nie ermittelt werden, da Haarmann im Größenwahn und mit dem Ziel, den Ermittlern zu gefallen, auch Morde gestand, die er nie begangen hatte. Der Psychiater Ernst Schultze, der vor Haarmanns Hinrichtung am 15. April 1925 mehrere Wochen lang Gespräche mit ihm führte, schloss jedoch eine psychische Erkrankung aus. Matthias Blazek setzt neue Schwerpunkte in der Betrachtung des Falles Haarmann. Hier stehen weniger die Vorgeschichte und die Taten im Vordergrund als die Ereignisse seit Haarmanns Festsetzung. Zudem wertet Blazek erstmals den kompletten Presserummel um den „Werwolf von Hannover“ aus. Bislang unveröffentlichte Fotos sowie neue Erkenntnisse und Quellen werden angeführt, und auch bislang wenig beachtete Randnotizen werden einer Betrachtung unterzogen. Als Beispiel seien die Hintergründe zum Scharfrichter Carl Gröpler genannt, der die Fallschwertmaschine bediente, mit der Haarmann hingerichtet wurde, sowie der Aufenthalt Haarmanns in der Gefangenenarbeitsstelle Jägerheide bei Celle, die verwandtschaftlichen Beziehungen Haarmanns und der Wiederaufnahmeprozess gegen Grans. Bisher in der Literatur widersprüchlich dargestellte Informationen werden nun auf Quellen basierend aufgearbeitet.
Aktualisiert: 2020-03-26
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Archaische Trilogie

Archaische Trilogie von Zauner,  Friedrich Ch.
Die in der "Archaischen Trilogie" zusammengefassten Stücke erweisen Friedrich Ch. Zauner (geb. 1936) als einen Dramatiker, dem die Parabel, mehr noch das "Ritualereignis", zum Ausgangspunkt seiner Dramatik wird. In "Kobe Beef" wird ein Mord zur Voraussetzung für ein "kannibalisches Ritualfressen", das den archaisch gebliebenen Charakter unserer Gesellschaft offenbart. "Fiktion" entwirft die Schreckensvision von einer künftigen Gesellschaft, in der ältere Menschen "abberufen" werden, um der folgenden Generation den Lebensraum zu sichern. Im dritten Stück, "Deserteure", desertieren einige Idealisten aus dem großen Morden in einem künftigen Krieg, um als letzte Überlebende die Chance zu erhalten, eine neue Welt zu schaffen: eine Sehnsucht nach sittlichen Werten, die aber nur durch einen Mord aufrechterhalten werden kann.
Aktualisiert: 2020-05-01
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Kannibalen

Kannibalen von Bloch,  Robert, Gifune,  Greg F., Lovecraft,  H. P.
WARNUNG: Dieses Buch widmet sich der kulinarischen Lust am Fleische, und zwar einer sehr speziellen Variante solcher Wonne: Menschenfleisch. Sittlich und moralisch ist das Thema ein Tabu und nicht für zartbesaitete Gemüter geeignet. Dies ist die erste Anthologie dieser Art weltweit. Falls Sie zugreifen, dann tun sie es auf Ihre eigene Verantwortung!20 Leckerbissen von H. P. Lovecraft, E. T. A. Hoffmann, Greg F. Gifune, Tim Curran, Edgar Allan Poe, Robert Bloch, David Case, Graham Masterton, Brian Lumley, Stanley Ellin, Anthony Boucher u. a.
Aktualisiert: 2020-04-07
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Grabstein – Mùbei

Grabstein – Mùbei von Hoffmann,  Hans Peter, Yang Jisheng
Die erste umfassende Dokumentation einer der schlimmsten Katastrophen der Menschheitsgeschichte – ein epochemachendes Monumentalwerk Mehr als 36 Millionen Menschen fielen ihr zum Opfer, in nahezu jeder Familie gibt es Tote zu beklagen und noch immer darf in China offiziell nicht darüber gesprochen werden: die schreckliche Hungerkatastrophe der Jahre 1958 bis 1962, die Mao und seine Parteikader zu verantworten haben. Yang Jisheng, dessen eigener Vater verhungerte, hat über zwei Jahrzehnte lang Interviews mit Zeugen geführt und eine unglaubliche Fülle an bislang unzugänglichen Informationen zusammengetragen. Minutiös dokumentiert er so, in welch unheilvolles Desaster Maos »Großer Sprung nach vorn« führte. Ein aufsehenerregendes Buch, das bereits jetzt in einem Atemzug mit Solschenizyns Werken genannt wird.
Aktualisiert: 2022-09-26
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Die Tigerkuh

Die Tigerkuh von Gerlach,  Alf
Der Autor, praktizierender Psychoanalytiker und ethnopsychoanalytischer Forscher, untersucht einen erweiterten Anwendungsbereich der Psychoanalyse in der Therapie von Menschen aus fremden Kulturen und in der ethnopsychoanalytischen Erforschung massenpsychologischer Phänomene. Dabei konzentriert sich sein Interesse auf die chinesische Kultur.
Aktualisiert: 2022-02-15
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