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Die Lehren des Luftkriegs

Die Lehren des Luftkriegs von Dafinger,  Sophia
Wie viele Bomben braucht es, bis eine Gesellschaft zusammenbricht? Sophia Dafinger untersucht eine Gruppe sozialwissenschaftlicher Experten in den USA, für die der Zweite Weltkrieg ein großes Forschungslaboratorium war. Der United States Strategic Bombing Survey bildet den Ausgangspunkt für die Frage, wie die Lehren des Luftkriegs nach 1945 von den Experten des Luftkriegs formuliert, verbreitet, aber dann auch wieder vergessen wurden. Dafingers Beitrag zu einer modernen Gewalt- und Konfliktgeschichte des 20. Jahrhunderts thematisiert die Rolle der Wissenschaften in demokratischen Staatswesen – eine Geschichte, deren Auswirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. "Sophia Dafinger's book contributes powerfully to our understanding of how air forces around the world embraced the amorphous concept of civilian 'morale' as one of the primary targets of strategic bombing. Drawing on the under-utilized records of the U.S. Strategic Bombing Survey, she reveals the unusually large influence of social scientists in American bombing campaigns not only in World War II, but also in the Korean and Vietnam Wars." Sheldon Garon, Princeton University "Wer mehr über das wechselvolle Verhältnis von Politik und wissenschaftlicher Beratung wissen möchte, sollte dieses wunderbare Buch zur Hand nehmen. Kurzweilig erzählt Sophia Dafinger am Beispiel der USA als stärkster Luftstreitmacht der 'westlichen' Welt gleichsam die Sozial-, Erfahrungs- und Wissensgeschichte des modernen Krieges und eine Geschichte der Sozialwissenschaften im 20. Jahrhundert." Kerstin Brückweh, Universität Erfurt "An der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, Politik und Militär diskutiert Sophia Dafinger, wie man sich in den USA nach 1945 den Luftkrieg der Zukunft vorstellte – ein glänzender Beitrag zur Gesellschaftsgeschichte des Kalten Krieges mit zahlreichen Anregungen für die Gegenwart." Bernd Greiner, Berliner Kolleg Kalter Krieg
Aktualisiert: 2020-08-07
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Maminkas Sommerküche

Maminkas Sommerküche von Zacharieva,  Rumjana
Bulgarien 1962. Die zwölfjährige Mila verbringt ihre Sommerferien bei ihren Großeltern im Lande. Das Dorfleben erweist sich für das junge Mädchen als ein großartiges Entdeckungsabenteuer. Die neugierige Mila lauscht Familiengeheimnissen, nimmt teil an Bräuchen und Gebräuchen des Alltags und wird mit ihrer Sexualität konfrontiert. Doch zwischen Freundschaften, Mutproben und Verordnungen des sozialistischen Systems lastet auf Allen die Angst vor dem Kalten Krieg. Ihre Zukunft wird bestimmt von der politischen Situation und den manipulativen Ideen ihrer Mitmenschen, die ums Überleben kämpfen. Das Ziel, 7 Kilo Kamillenblüten zu pflücken und bei der Kooperative abzugeben, um damit im nächsten Schuljahr neue Bücher zu erhalten, erweist sich als eine Herkulesaufgabe. Mila ist auf die Hilfe der Familie angewiesen, doch in Maminkas Sommerküche machen Kochrezepte und köstliche Düfte aus dem Topf das Leben leichter. Rumjana Zacharieva, die selbst ihre Kindheit in Bulgarien erlebt hat, erzählt wunderbare Erinnerungsgeschichten aus einer nicht allzu fernen Zeit. Durch die Augen eines Kindes, das zwischen Naivität und Wissensdrang die Welt erforscht, übermittelt sie die reale Angst der Gesellschaft vor einem Krieg. Eine autobiographisch gefärbte Erzählung über Kindheit und Jugend im kommunistischen Bulgarien, über die täglichen Grenzen der Freiheit, und von Träumen, die sich von Grenzen nicht aufhalten lassen. Zum 70. Geburtstag der Schriftstellerin hier nun die Neuauflage ihres bis jetzt wichtigsten Werks, das 1993 unter dem Titel »7 Kilo Zeit« erschienen ist.
Aktualisiert: 2020-08-05
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Der Fälscher

Der Fälscher von Pelzl,  Günter
Günter Pelzl, Jahrgang 1948, wuchs mit dem Leitsatz auf: Nie wieder Krieg! Dafür wollte er etwas tun. Schon als Schüler ließ er sich als Inoffizieller Mitarbeiter (IM) des MfS anwerben und wurde überzeugter Kandidat zur Mitgliedschaft in der SED. Nach dem Studium und seiner Promotion im Fach Chemie trat er als hauptamtlicher Mitarbeiter dem DDR-Geheimdienst bei, wo er von 1976 bis 1990 im Operativ-Technischen Sektor tätig war. 1982 wurde er von der Abteilung 34, "Markierung und Geheimschriften", in die Abteilung 35, "Analyse, Reproduktion und Produktion von Dokumenten", versetzt und stieg dort bis zum Abteilungsleiter auf. Es war die Zeit, in der es in der BRD Bestrebungen gab, einen fälschungssicheren Personalausweis einzuführen. Den Forscher und Entwickler Günter Pelzl reizten die großen Herausforderungen: "Bei meiner Arbeit stellte ich mir oft die Frage: ›Würdest du mit einem deiner falschen Pässe auf die Reise gehen?‹ Ich habe diese Frage für mich immer mit ja beantwortet und sie später auch meinen Mitarbeitern gestellt. Hätte ich das zu irgendeiner Zeit nicht mehr gekonnt, hätte ich die Arbeit auch nicht weitergemacht." Dreißig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges legt Günter Pelzl seine unverfälschte und imposant kurzweilig geschriebene Autobiografie vor und damit einen schillernden Insiderbericht, der einen tiefen Einblick in das Leben des "Meisterfälschers der Stasi" und in einen weithin unterbeleuchteten Bereich des Geheimdienstes der DDR gewährt.
Aktualisiert: 2020-08-04
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Die Lehren des Luftkriegs

Die Lehren des Luftkriegs von Dafinger,  Sophia
Wie viele Bomben braucht es, bis eine Gesellschaft zusammenbricht? Sophia Dafinger untersucht eine Gruppe sozialwissenschaftlicher Experten in den USA, für die der Zweite Weltkrieg ein großes Forschungslaboratorium war. Der United States Strategic Bombing Survey bildet den Ausgangspunkt für die Frage, wie die Lehren des Luftkriegs nach 1945 von den Experten des Luftkriegs formuliert, verbreitet, aber dann auch wieder vergessen wurden. Dafingers Beitrag zu einer modernen Gewalt- und Konfliktgeschichte des 20. Jahrhunderts thematisiert die Rolle der Wissenschaften in demokratischen Staatswesen – eine Geschichte, deren Auswirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. "Sophia Dafinger's book contributes powerfully to our understanding of how air forces around the world embraced the amorphous concept of civilian 'morale' as one of the primary targets of strategic bombing. Drawing on the under-utilized records of the U.S. Strategic Bombing Survey, she reveals the unusually large influence of social scientists in American bombing campaigns not only in World War II, but also in the Korean and Vietnam Wars." Sheldon Garon, Princeton University "Wer mehr über das wechselvolle Verhältnis von Politik und wissenschaftlicher Beratung wissen möchte, sollte dieses wunderbare Buch zur Hand nehmen. Kurzweilig erzählt Sophia Dafinger am Beispiel der USA als stärkster Luftstreitmacht der 'westlichen' Welt gleichsam die Sozial-, Erfahrungs- und Wissensgeschichte des modernen Krieges und eine Geschichte der Sozialwissenschaften im 20. Jahrhundert." Kerstin Brückweh, Universität Erfurt "An der Schnittstelle von Sozialwissenschaft, Politik und Militär diskutiert Sophia Dafinger, wie man sich in den USA nach 1945 den Luftkrieg der Zukunft vorstellte – ein glänzender Beitrag zur Gesellschaftsgeschichte des Kalten Krieges mit zahlreichen Anregungen für die Gegenwart." Bernd Greiner, Berliner Kolleg Kalter Krieg
Aktualisiert: 2020-07-30
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Tee? Kaffee? Mord! Ein Spion kommt selten allein

Tee? Kaffee? Mord! Ein Spion kommt selten allein von Barksdale,  Ellen
Folge 16: Es ist ein ganz normaler, friedlicher Abend im Black Feather. Doch plötzlich stürmt eine Frau in den Pub, sieht Louise, drückt ihr ein Päckchen in die Hand und bricht dann zusammen - tot! Louise ist überrascht, denn sie kennt die Frau. Es ist ihre ehemalige Kollegin, die Agentin Glenda Brannigan. Nathalie und Louise haben kaum Zeit, sich von dem Schock zu erholen, da stürmt schon die nächste Frau herein und beschuldigt Nathalie, ihren Wagen in Brand gesetzt zu haben! Was ist nur los in Earlsraven? Hat es jemand auf die beiden Hobby-Detektivinnen abgesehen? Nathalie und Louise sind fest entschlossen, das herauszufinden ... Über die Serie: Davon stand nichts im Testament ... Cottages, englische Rosen und sanft geschwungene Hügel - das ist Earlsraven. Mittendrin: das "Black Feather". Dieses gemütliche Café erbt die junge Nathalie Ames völlig unerwartet von ihrer Tante - und deren geheimes Doppelleben gleich mit! Die hat nämlich Kriminalfälle gelöst, zusammen mit ihrer Köchin Louise, einer ehemaligen Agentin der britischen Krone. Und während Nathalie noch dabei ist, mit den skurrilen Dorfbewohnern warmzuwerden, stellt sie fest: Der Spürsinn liegt in der Familie ... eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung
Aktualisiert: 2020-07-25
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Walter Ulbricht

Walter Ulbricht von Heyden,  Florian
Das Bild, das die Geschichtsschreibung von Walter Ulbricht zeichnet, scheint unverrückbar zu stehen: der Moskau ergebene Kommunist, der sächselnde Machtpolitiker, der den Aufbau des sozialistischen Staates nur "demokratisch aussehen" lassen wollte, der Mauerbauer, erst Vasall der Sowjetunion, dann fallen gelassen, weil er der DDR einen wirtschaftlich eigenen Kurs verordnete, kaltgestellt im eigenen Land, der bespöttelte "Spitzbart". Der ein oder andere bürgerliche Historiker gestand zu: Man hatte es mit einem Staatsmann von Format zu tun, die Zeit des Kalten Krieges forderte eigene Spielregeln im Ost-West-Konflikt. Als Privatperson erweckte immerhin der Sportfreund Ulbricht, der Turner und Tischtennisspieler, einige Sympathien. Ist damit das Bild über den Politiker und Privatmann Ulbricht erschöpfend gezeichnet? Wie wurde er der, den alle zu kennen meinen? Diese Frage bewegte Urenkel Florian Heyden, der sieben Jahre nach Ulbrichts Tod geboren wurde. Dieser war in Leipzig in erster Ehe mit Heydens Urgroßmutter Martha Schmellinsky verheiratet. Doch seine Eltern und Großeltern sprachen nicht über ihre Vergangenheit. Walter Ulbricht war eine Unperson – in der Familie nicht anders als in der gängigen Geschichtsschreibung. Florian Heyden wollte es wissen. Sowohl die Legenden als auch die Leerstellen im Charakterbild seines Urgroßvaters veranlassten ihn, sich auf dessen Spuren zu begeben. Heyden stieß in verschlossenen Archiven, die ihm nur aufgrund seiner Verwandtschaft exklusiv geöffnet wurden, auf Fakten, die noch keiner der zahlreichen Ulbrichtbiografen verarbeiten konnte. Was mit der Suche nach den Bausteinen seiner Familiengeschichte begann, erbrachte im Ergebnis nicht nur ein facettenreiches Bild des Menschen Walter Ulbricht, sondern führt an die Schaltstellen der Geschichte des 20. Jahrhunderts und zu der Rolle, die die wesentlich von SED-Chef und Staatsratsvoritzendem Ulbricht geprägte Deutsche Demokratische Republik spielte.
Aktualisiert: 2020-08-01
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Wünsdorf – Hauptstadt der sowjetischen Truppen in Deutschland

Wünsdorf – Hauptstadt der sowjetischen Truppen in Deutschland von Dronsz,  Jürgen, Hoffmann,  Hans-Albert
Fast ein halbes Jahrhundert waren sowjetische Militärangehörige in Deutschland stationiert. Die Aufgaben der Gruppe der sowjetischen Truppen in Deutschland (GSTD) wandelten sich im Verlaufe der Zeit. Ursprünglich diente sie der Aufrechterhaltung der Besatzungsmacht in der sowjetischen Zone. Durch die globale Konfrontation mit den USA und den NATO-Staaten in der Zeit des Kalten Krieges wurde die Besatzungsarmee zur strategischen Vorhut der sowjetischen Militärmacht in Europa. Diese größte sowjetische Truppengruppierung außerhalb des Territoriums der UdSSR wurde über 40 Jahre von Wünsdorf aus geführt. Hier war ein großer Führungs- und Verwaltungsapparat mit den entsprechenden Sicherstellungseinheiten stationiert, um die Gruppe der sowjetischen Truppen in Friedens- wie auch in Kriegszeiten zu führen. Mehrere Generationen von sowjetischen Generalen, Offizieren und Mannschaften erfüllten in der GSBTD/GSTD/WGT ihre militärische Pflicht. Über 6,1 Millionen Militärangehörige dienten in den 49 Jahren ihrer Existenz in der Gruppe. Rechnet man die Familienangehörigen hinzu, so waren es insgesamt 8,5 Millionen Bürger der UdSSR, die sich zeitweise in Deutschland aufhielten. Für sie alle war Wünsdorf „ihre Hauptstadt“. Der Dienst in Deutschland, aber auch besonders in Wünsdorf, war für viele Generale und Offiziere eine wichtige Station in der erfolgreichen Dienstlaufbahn. Gern kamen auch hohe Militärs, Politiker und bekannte Künstler der Sowjetunion nach Wünsdorf „ins sozialistische Ausland“ um etwas vom gehobenen Lebensstandard der DDR (im Vergleich zur UdSSR) zu profitieren. Die Geschichte der Garnison Wünsdorf von 1945 bis 1994 wird in diesem Buch erstmalig sehr umfassend dargestellt. Die einzelnen Dienststellen, Einheiten und Einrichtungen werden detailliert beschrieben sowie die Arbeits- und Lebensbedingungen der sowjetischen Militärangehörigen und ihrer Familien erläutert. Aber auch die Zeit nach dem Abzug - das Konversionsprojekt Wünsdorf – publizieren die Autoren, aus eigenem Erleben, erstmalig. Durch die Auswertung von russischen Archivmaterialien und Publikationen sowie den Aussagen von beteiligten Zeitzeugen trugen die Autoren eine Vielzahl von Fakten zusammen, die sie in dieser Publikation einem breiten interessierten Leserkreis vorstellen möchten.
Aktualisiert: 2020-07-31
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Maminkas Sommerküche

Maminkas Sommerküche von Zacharieva,  Rumjana
Bulgarien 1962: Die zwölfjährige Mila verbringt ihre Sommerferien bei ihren Großeltern. Das Dorfleben erweist sich als ein großartiges Entdeckungsabenteuer: Familiengeheimnisse, Gebräuche, sexuelle Aufklärung und immer wieder die Angst des drohenden Kalten Krieges. Doch in Maminkas Sommerküche kocht man für jede Schwierigkeit ein passendes Rezept. Rumjana Zacharieva verfasst eine autobiographisch gefärbte Erzählung über Kindheit und Jugend im kommunistischen Bulgarien. Zum 70. Geburtstag der Schriftstellerin die Neuauflage ihres bis jetzt wichtigsten Werks. "Beeindruckend" WDR "Eine Kindheit zwischen Idylle und Schrecken" Neue Züricher Zeitung
Aktualisiert: 2020-07-10
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