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Die Ökonomie der Ehre

Die Ökonomie der Ehre von Pecar,  Andreas
Andreas Pecar entwickelt in seinem Werk am Beispiel des Wiener Kaiserhofes unter Karl VI. eine neue Interpretation der Stellung, die der Adel an den europäischen Höfen einnahm. Es entsteht eine Gesamtschau der Hofgesellschaft, die politische, wirtschaftliche und kulturell-symbolische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt. Dem Leser bietet sich so ein facettenreiches Bild über einen der prominentesten Fürstenhöfe des Ancien Régime.
Aktualisiert: 2022-04-13
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Die Thüringer Landgrafen

Die Thüringer Landgrafen von Warsitzka,  Wilfried
Wer kennt nicht Hermann I. oder die heilige Elisabeth? Mit den Thüringer Landgrafen verknüpfen sich dramatische Ereignisse und fesselnde menschliche Schicksale - spielten sie doch eine kulturgeschichtlich wichtige Rolle in der Geschichte Mitteldeutschlands. Der erste Teil beschreibt Aufstieg und Ende der Ludowinger, ihr Wirken in der Region, am deutschen Kaiserhof, ihre Züge nach Italien und in den Orient, ihre Teilhabe am großen Machtkampf zwischen Königtum und Papstkirche. Ludwig der Springer, Hermann I. und sein Musenhof, Ludwig der Heilige, Heinrich Raspe IV. als deutscher König sind aus Sagen bekannt - hier werden sie als historische Personen in ihrer Zeit dargestellt. Der zweite Teil des Buches behandelt die Regierungszeit der wettinischen Landgrafen, die reich an Wirren und Kämpfen um die Vorherrschaft in Mitteldeutschland ist. Auch hier reichen die Handlungsstränge weit über Thüringen hinaus.
Aktualisiert: 2020-02-21
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Musiktheater eines Kaiserpaars – Wien 1677 bis 1705

Musiktheater eines Kaiserpaars – Wien 1677 bis 1705 von Rode-Breymann,  Susanne
Die Musiktheater-Kultur am Wiener Kaiserhof in den Ehejahren Leopolds I. und Eleonore Magdalenas (1677 – 1705) war eine kulturelle Praxisform, die im Dienst von Zeremoniell und Repräsentation stand und Diskursen über Tugenden, (Geschlechter-) Rollen und Politik ein Forum bot. Zu feierlichen Anlässen von Kaiser und Kaiserin in Auftrag gegeben, entstand am Habsburger Hof ein Repertoire von mehreren hundert Musiktheaterwerken. Diese Fülle des Repertoires ermöglicht belastbare Aussagen über den Bezug zwischen Anlass, Geschlecht, Raum und musiktheatralen Gattungen. In den Geburtstags- und Namenstagopern des Kaiserpaars, dem in diesem Buch untersuchten Repertoire, dokumentiert sich das beinahe alltägliche kulturelle Handeln einer Elitekultur. Das ermöglicht eine ‚dichte Beschreibung’ dieser höfischen Musikkultur mit seinem Akteurssystem von Auftraggebern und Bühnenkünstlern: Librettisten, Komponisten, Sängern, Musikern, Tänzern und tanzenden Mitgliedern der kaiserlichen Familie. Im Korpus der Geburtstags- und Namenstagopern lassen sich ein funktional ausdifferenziertes System von Gattungstypen sowie ein Spektrum zwischen diskursiven und performativen Gattungsausprägungen ausmachen. Die Imagebildung der höfischen Oper, die hier gezeigt werden kann, reiht sich ein in den Kontext des neueren Forschungsinteresses an Residenzen und höfischer Kultur. *** The musical and theatrical culture at the Viennese imperial court during the years of Leopold I’s marriage to Eleonore Magdalena (1677-1705) stood in the service of ceremony and representation, and provided a forum for discourse on virtues, (gender) roles, and politics. At the Hapsburg court there evolved a repertoire of several hundred works of music theatre, commissioned for formal occasions involving the Emperor and Empress. The wealth of this repertoire allows us to draw reliable conclusions about the relationship between occasion, gender, space, and genres of music theatre. The operas composed for the couple’s birthdays and name days – the repertoire examined in this book – document the almost everyday cultural activities of an elite culture. This makes it possible to create a “thick description” of this courtly musical culture with its system of participants in both the commissioning and the performance of the works: librettists, composers, singers, musicians, dancers and dancing members of the imperial family. In the corpus of birthday and name-day operas we can identify a functionally differentiated system of genres and a spectrum between discursive and performative generic characteristics. The image-building of courtly opera which can be illustrated here fits into the context of a new scholarly interest in courts and their culture.
Aktualisiert: 2022-05-12
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Lumpenprinzessin

Lumpenprinzessin von Welzel,  Petra
Leibeigene oder Burgherrin? Der große Mittelalterroman1178 in der Wachau: in einer Hütte im Schatten der Burg Dürnstein wächst Uta auf. Die Schranken ihrer Stellung als Unfreie kann sie nicht akzeptieren, auch nicht das Unrecht, das der grausame Graf Kuenringer ihrem Jugendfreund Karl antut. Wenn sie nur lesen lernen dürfte, glaubt Uta, könnte sie frei sein. Aber ihre Rebellion scheitert. Da fasst Uta einen ungeheuren Plan: sie behauptet, dass sie adelig geboren wurde. Die Täuschung gelingt, Uta findet Eingang in die prachtvolle Welt des Adels, lernt selbst Richard Löwenherz kennen. Aber welchen Preis muss sie für ihre Lüge zahlen?
Aktualisiert: 2023-01-26
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Grazer Nuntiatur 5. Band

Grazer Nuntiatur 5. Band von Bösel,  Richard, Fillitz,  Hermann, Zingerle,  Elisabeth
Die 1580 eingerichtete und bis 1622 bestehende Nuntiatur in der innerösterreichischen Residenzstadt Graz stellte in der frühen Neuzeit neben der Nuntiatur am Kaiserhof die einzige diplomatische Vertretung des Heiligen Stuhles in den habsburgischen Erbländern dar. Durch die wöchentlichen Berichte des Nuntius an das päpstliche Staatssekretariat und dessen Weisungen war ein direkter Kontakt der innerösterreichischen Linie der Habsburger mit der Kurie gegeben, der durch die Person des Nuntius vor Ort intensiviert wurde. Dies traf vor allem während der außergewöhnlich langen Amtszeit Girolamo Portias von 1592-1607 zu, der ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zur erzherzoglichen Familie in Graz pflegte. Die kritische Volltextedition des vorwiegend italienischen Schriftverkehrs der Grazer Nuntiatur bietet Einblick in die grundlegenden politischen, wirtschaftlichen, konfessionellen und sozio-kulturellen Fragen der Zeit auf lokalem, regionalem sowie überregionalem Niveau, die für den jungen Landesfürsten Erzherzog Ferdinand auch in Hinblick auf seine spätere Regierung als Kaiser Ferdinand II. prägend waren. Die im vorliegenden fünften Band der Editionsreihe veröffentlichte Korrespondenz des Grazer Nuntius Portia mit dem päpstlichen Staatssekretariat Clemens’ VIII. der Jahre 1599-1602 gibt insbesondere Auskunft über die Rekatholisierung und innere kirchliche Reform Innerösterreichs, die osmanische Bedrohung an den Landesgrenzen und das Problem der Finanzierung der Grenzsicherung, den aufgrund der Uskoken drohenden Konflikt Innerösterreichs mit der Republik Venedig sowie Aspekte des alltäglichen Lebens.
Aktualisiert: 2022-10-03
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Instructiones Pontificum Romanorum / Die Hauptinstruktionen Gregors XV. für die Nuntien und Gesandten an den europäischen Fürstenhöfen (1621-1623)

Instructiones Pontificum Romanorum / Die Hauptinstruktionen Gregors XV. für die Nuntien und Gesandten an den europäischen Fürstenhöfen (1621-1623) von Jaitner,  Klaus
Der kurze Pontifikat Gregors XV. (Alessandro Ludovisi) darf als letzter Höhepunkt der nachridentinischen Reformzeit betrachtet werden. Im kirchlichen Bereich sind die Reform der Papstwahl und die Errichtung der Propaganda-Kongregation hervorzuheben. Politisch fällt die Regierungszeit Gregors XV. mit der Anfangsphase des Dreißigjährigen Krieges zusammen, in der die verschiedenen europäischen Krisenherde im Deutschen Reich, in den Niederlanden, Polen, Norditalien, Frankreich und Spanien sichtbar werden. Im Bereich der päpstlichen Diplomatie, die ganz Europa umspannte, haben die Hauptinstruktionen eine besondere Bedeutung besessen. Sie wurden vom Staatssekretär für die einzelnen Nuntien und Sondergesandten verfaßt und geben Einsicht in die kirchlichen wie politischen Zielsetzungen des Pontifikats. Die vorliegende Edition enthält 32 zum Teil sehr umfangreiche (Frankreich, Kaiserhof) Hauptinstruktionen, die der einflußreiche Staatssekretär Giovanni Battista Agucchi verfaßt hat. Die italienischen Texte werden durch deutsche Regesten und Sachkommentare erschlossen. Der Einleitungsband enthält neben einer Einführung in die politische und kirchliche Lage der Zeit die Ämterlaufbahn des Papstes, seines Nepoten, des Staatssekretärs und der Nuntien. Darüber hinaus wurde das kuriale Personal durch ca. 350 Biogramme erfaßt. Zusammen mit der umfangreichen Bibliographie und den Indices zu Archivalien, italienischen Sachbegriffen sowie Orten, Personen und Sachen stellen die beiden Bände ein für die Erforschung der europäischen Geschichte zwischen 1621 und 1623 unverzichtbares Nachschlagewerk dar.
Aktualisiert: 2023-01-02
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Der Eremit von Peking

Der Eremit von Peking von Ott,  Andrea, Trevor-Roper,  Hugh
Der Mann, der China erfand Jing Shan war ein Mandschu-Gelehrter aus vornehmer Familie, der mit der chinesischen Kaiserinwitwe verwandt war und in enger Verbindung zu allen wichtigen Persönlichkeiten des Kaiserlichen Hofes stand. Als er im Zuge des Boxeraufstands 1900 ermordet wurde, war es Edmund Backhouse, der Shans Schriftrollen vor den Flammen der Plünderer rettete - darunter ein geheimnisvolles Tagebuch, das angeblich die Ereignisse am Kaiserhof während des Boxeraufstands minutiös beschrieb. Neun Jahre hielt Backhouse seinen Fund geheim, bis er große Teile davon in China under the Empress Dowager veröffentlichte. Das Buch avancierte zum Klassiker, es bestimmt heute noch unser Bild von China - und beruht auf einer grandiosen Fälschung von Backhouse. Hugh Trevor-Ropers Geschichte des Tagebuchs ist der erste Höhepunkt in einer brillanten Studie über einen Gelehrten und Gentleman, der ein Meister der Camouflage war. Denn warum sollte ein angesehener Wissenschaftler und Kenner Chinas, der sich durch generöse Schenkungen wertvollster chinesischer Handschriften, Bücher und Dokumente an die berühmte Bodleian in der Universität von Oxford und zwei Standardwerke einen Namen gemacht hat, sich eine solche Räuberpistole ausdenken' Weil, so Trevor-Roper, Edmund Backhouse´  Leben eine einzige Räuberpistole war. Er fälschte Dokumente, Tagebücher, Zeugnisse und Empfehlungsschreiben, erfand Freundschaften zu Churchill, Verlaine, Oscar Wilde und Henry James, betrog amerikanische und britische Firmen, kassierte für Waffentransporte, die nicht existierten, hielt Minister und Kriegsherren, aber auch Familie und Freunde mit den absurdesten Geschichten zum Narren. 'Der bemerkenswerteste Schurke, den es je in Fernost gegeben hat', sollte ihm ein amerikanischer Geschäftsmann zornig hinterher rufen. Der Fälscher aber sagte von sich selber: 'Ich habe ein auf regendes Leben gehabt, allerdings im Verborgenen.'
Aktualisiert: 2022-06-20
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Arbeiten und Leben am Hof Haile Selassies I.

Arbeiten und Leben am Hof Haile Selassies I. von Agstner,  Rudolf
Die Österreicherin Lore Trenkler (* Berlin 1914 † Wien 2002) war seit 1956 Diätküchenleiterin an der Kerckhoff-Klinik in Bad Nauheim, als sie 1960 der Ruf ereilte, am Kaiserhof in Addis Abeba die Stelle der Diätköchin von Kaiserin Menen († 1962) zu übernehmen. Danach war sie bis zum Sturz von Kaiser Haile Selassie I. 1974 Köchin des „Löwen von Juda“ im kaiserlichen Jubilee-Palace von Addis Abeba und bekochte den Kaiser nach seiner Absetzung und Verhaftung bis zu seiner Ermordung im August 1975. Lore Trenklers für die Verwandten in Wien verfassten und von Rudolf Agstner, dem ehemaligen österreichischen Botschafter in Äthiopien, edierten Erinnerungen geben einzigartige Einblicke in Arbeit und Leben am äthiopischen Kaiserhof in Addis Abeba und Asmara (heute Eritrea). Dazu zählen ebenso fremde Staatsbesuche bei Kaiser Haile Selassie I. wie auch offizielle Reisen mit dem Kaiser durch sein Reich. Lore Trenklers Schilderungen vom Leben in der deutschen Kolonie und von Ausflügen im Lande spiegeln nicht nur den Hauch des Exotischen und Geheimnisvollen, der Äthiopien damals wie heute anhaftete, sondern zeigen auch die Fortschritte des Landes in den letzten 50 Jahren.
Aktualisiert: 2020-01-29
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Der Wiener Kaiserhof

Der Wiener Kaiserhof von Huss,  Frank
Der Wiener Hof verfügte im 17. und 18. Jahrhundert über eine ganz eigene Art barocker Repräsentation, die vorwiegend durch jene Persönlichkeiten geprägt war, die dem Hof vorstanden: den Kaisern. Diese verkörperten auf ihre besondere Weise den Glanz und die Würde jener Epoche. Vor allem in der Jagd und der Musikpflege übertrafen sie alle anderen Fürsten der Zeit. Wie gestaltete sich das Zeremoniell? Womit beschäftigte sich tagsüber die kaiserliche Familie, womit die Hocharistokratie? Wie sah überhaupt der Alltag des Kaisers aus? Wie wurden Opern inszeniert und was geschah während der Aufführungen? Wie wurden Jagden abgehalten? Frank Huss entwirft in seinen Antworten ein farbiges Panorama des Wiener Hoflebens zwischen 1658 und 1792.
Aktualisiert: 2021-10-26
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