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Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht

Die Bergpredigt aus jüdischer Sicht von Uschomirski,  Anatoli
Seit 2000 Jahren lesen Christen die Bergpredigt, aber was sie oft vergessen: Jesus war Jude. Und er sprach zuerst zu Juden, als er die herausfordernden Thesen aus dem Alten Testament ganz neu deutete. Der messianische Jude Anatoli Uschormirski eröffnet christlichen Lesern eine neue Sicht dafür, was Jesus mit seinen steilen Aussagen wirklich gemeint hat. Überraschend, geistlich tief und mit einer leidenschaftlichen Stimme für die Lehre Jesu.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Johanna und Maria

Johanna und Maria von Sander,  Beate
Der Roman, der größtenteils auf Tatsachen beruht, führt den Leser durch die beiden Weltkriege und die bewegte Geschichte des Saarlandes, bis zum Jahr 1956 und dem deutschen Wirtschaftswunder. Er beginnt mit der Geburt einer der Protagonistinnen, Johanna, ein Jahr vor Ausbruch des I. Weltkrieges und beschreibt die damaligen politischen, gesellschaftlichen, geographischen und persönlichen Lebensumstände. Die tragische Geschichte der jüdischen Familien Kinnig und Bach, die durch das Schicksal mit dem Leben der zweiten Protagonistin Maria verwoben sind, sowie deren Flucht, sind ebenso Bestandteil dieses Romans, wie der Werdegang der Familie Röchling. Insbesondere das Wirken von dem im Saarland nach wie vor umstrittenen Dr. Kommerzienrat Hermann Röchling. Johanna und Maria können unterschiedlicher nicht sein. Die Eine lebt mit ihrer Familie links, die andere rechts von der Saar. Während Johanna politisch völlig uninteressiert ist, meldet Maria sich im II. Weltkrieg mit Begeisterung als Krankenschwester an die Front, um ihrem Land zu dienen. Während die ungelernte Johanna ihre drei Kinder wegen ihres alkoholkranken Mannes, alleine durchbringen muss, kann Maria eine Ausbildung als Krankenschwester und später zur Hebamme absolvieren. Während Johanna hamstern geht und Schwarzmarkthandel betreibt, ist Marias einziger Lebensinhalt ihre Arbeit und ihr uneheliches Kind. Trotzdem werden die Leben beider Frauen für immer miteinander verknüpft.
Aktualisiert: 2020-01-08
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Confiserie – Confectionery Altmann & Kühne

Confiserie – Confectionery Altmann & Kühne von Festa,  Sylvia
Sylvia Festa, eine Wienerin mit Leib und Seele, recherchiert monatelang in unzähligen in- und ausländischen Archiven und Bibliotheken und taucht dabei immer mehr in die Geschichte der beiden jüdischen Familien Altmann und Kühne und ihre wirklich außergewöhnliche Wiener Confiserie ein. Sie erforscht penibel deren kometenhaften beruflichen Aufstieg in den 1930er-Jahren, kann aber auch die furchtbaren Zeiten der Verfolgung, die Inhaftierung, die Flucht in die USA und den mühsamen Neubeginn in der Fremde dokumentieren. Als sie dann auch noch das unfassbare Glück hat, die Amerikanische, einzige Enkelin der Altmanns persönlich kennen zu lernen, bekommt sie - abgesehen von hunderten bereits recherchierten Dokumenten und Schriftstücken - die Möglichkeit, durch Tagebuchaufzeichnungen und unzählige alte Fotografien auch die private Seite des Altmann`schen Familienlebens zu erfassen. Aus ihrer Vorliebe für die gefälligen Altmann & Kühne - Präsente ist unversehens eine Spurensuche über eine jüdische Wiener Familie geworden. Zum Firmenschicksal während und nach dem 2. Weltkrieg und zu all jenen Personen, die diese Wiener Traditionsfirma erfolgreich gerettet haben, weiß sie ebenfalls zu berichten. Sie erzählt aber auch, wer wieder frischen Wind in das so altehrwürdige, denkmalgeschützte Geschäft brachte und es mit viel Fingerspitzengefühl für Edles bis heute erfolgreich fortführt.....
Aktualisiert: 2020-01-08
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David

David von Siedl,  Suitbert Heribert
"Was Sie hier in Händen haben, ist eigentlich ein Vielfaches. Zunächst ist es die Geschichte von Menschen, von einzelnen Menschen und den oft ergreifenden Schicksalen ihres Lebens, die wir - ich meine damit den Leser und schließe mich selber mit ein - beim Lesen der folgenden Seiten erleben und miterleben dürfen. Dieses Erleben und Miterleben dessen, was den Betroffenen widerfahren ist, halte ich zum Verständnis dessen, worum es hier geht, für besonders wichtig. Die alten, sehr alten Texte, die wir in der Hand haben, berichten uns von dem, was damals, vor dreitausend Jahren, geschehen ist; sie tun es in kunstvoller, literarischer Sprache und sie wollen damit etwas aussagen, was über den bloßen Geschichtsverlauf hinausgeht und was uns auch heute noch etwas zu sagen hat." Aus dem Vorwort
Aktualisiert: 2020-01-08
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Israel – Das Gelobte Land

Israel – Das Gelobte Land von Mendrea,  Sandu,  Dinu und Radu
In Israel findet man eine erstaunliche landschaftliche Vielfalt: die Negev-Wüste, das Tote Meer, Vulkane, den See Genezareth, die Küsten des Mittel- und des Roten Meeres. Kulturinteressierte entdecken archäologische Ausgrabungsstätten sowie zahlreiche sehenswerte Kirchen, Burgen und andere Prachtbauten. In Jerusalem wandelt man auf den Spuren Jesu, mit moderner Architektur beeindruckt die Großstadt Tel Aviv. Unsere Fotografen Sandu, Dinu und Radu Mendrea leben in Israel. Erleben Sie ihre Heimat mit unserem Bildkalender! Der Kalender enthält zwölf faszinierende, postergroße Bilder. Jedes Motiv wird von einer Bildlegende und einem dreisprachigen Kalendarium ergänzt, das zudem Mondphasen und Sternzeichen anzeigt. Die Ausstattung ist hochwertig, der Kalender durch einen starken Papprücken verstärkt. Falls Sie weniger Platz an der Wand haben: Wir bieten auch einen Israel-Kalender im kleineren Format!
Aktualisiert: 2020-01-09
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