Geist & Leben 1/2015

Geist & Leben 1/2015 von Benke,  Christoph
Nach 1 ½ Jahren Vorbereitungszeit erscheint die Zeitschrift ab Heft 1 2015 mit verändertem Layout und überarbeiteten Rubriken. Zum Auftakt dieses Neustartes haben wir drei Autor(inn)en unterschiedlicher Konfession gebeten, ihrem Verständnis von Spiritualität anhand von Joh 6,63 nachzugehen - diesem Vers entstammt der Name der Zeitschrift GEIST & LEBEN. Das Stundengebet als liturgisch fundierte Spiritualität und ökumenische Chance beleuchtet Johannes Uphus. Im "Jahr der Orden" wollen wir verschiedentlich auf Geschichte und Gegenwart christlicher Ordensspiritualität schauen: Elisabeth Peeters OCD lässt Teresa von Ávila in einem Brief zu uns sprechen, Klaus Mertes SJ reflektiert über "Jesuiten und Kirchlichkeit" und Bernhard Eckerstorfer OSB gibt Anregungen für "Die Zukunft der Ordensausbildung". Marie-Dominique Minassian führt in das bisher auf Deutsch kaum zugängliche Zeugnis Christophe Lebretons OCSO aus der Gemeinschaft von Tibhirine ein. Joachim Werz macht mit seinem Beitrag zu "Sakraltopographien im 21. Jahrhundert" den Auftakt in der neuen Rubrik "Junge Theologie". Sabine Demel beleuchtet das Verhältnis von Kirchenrecht und Spiritualität. "Frühsyrische Epiklesen" sind der Anlass für Gerard Rouwhorst, über den Zusammenhang von Eucharistie und Pfingsten nachzudenken.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 3/2018

Geist & Leben 3/2018 von Benke,  Christoph
Das „Sommer-Heft“ 3|2018 von GEIST & LEBEN rückt die Themen Mystik und Gebet erneut in den Fokus. Während Christiana Reemts einen Blick auf das Psalmengebet der frühen Christen wirft, spricht das Arbeitergebet von Michel de Certeau eindrücklich über die beengenden Verhältnisse der Industrialisierung. Siegfried Ringler zeichnet die spannende Biografie der mittelalterlichen Mystikerin und Begine Gertrud von Ortenberg nach. An der Schwelle zur Neuzeit reflektiert Cusanus in „De visione dei“ über die visio beatifica, die beseligende Schau Gottes. Ihrem Potential für die heutige Theologie und Pastoralpyschologie ist Heribert Wahl auf der Spur. Franz Meures votiert dafür, die aktuellen kirchlichen Transformationsprozesse als geistliche Prozesse zu gestalten, damit die Kirche aus ihrem inneren Kraftzentrum, der lebendigen Beziehung zwischen Gott und Mensch, leben kann. Geistliche und theologische Aufbruchsstimmung kennzeichnete auch das religiöse Leben Russlands im 20. Jh. Dabei spielte laut Johannes M. Oravecz die spirituelle Neuentdeckung der Liebe eine tragende Rolle. Gegenüber der Liebe wird die Rede vom Zorn Gottes in der Theologie nur selten problematisiert. Dem göttlichen Empathie-Zorn wohnt allerdings eine Verwandlungskraft inne, auf die Klaus Mertes nicht verzichten möchte. Bernhard Körner ermutigt in seiner Notiz dazu, unser Gott-Denken und dessen zeitbedingte Koordinaten kritisch zu hinterfragen. Abseits der wissenschaftlichen Debatten bleibt die vertrauensvolle Haltung des Glaubens, die alle rationalen Konstrukte noch einmal aufsprengt. Das bewegende Zeugnis des Jesuiten Yves de Montcheuil, der NS-Widerstandskämpfern in Frankreich geistlichen Beistand leistete und sein Engagement mit dem Leben bezahlte, spricht nach Markus Kneer eine deutliche theologische Sprache. Johannes Beutler und Anselm Demattio widmen Ihre Beiträge über die Familie im Johannesevangelium und die junge Fraternité Tibériade ebenfalls der Christusnachfolge. Jörg Nies stellt schließlich das ambitionierte Buch-Projekt der „Cambridge Encyclopedia of the Jesuits“ vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2015

Geist & Leben 2/2015 von Benke,  Christoph
Mit Beginn der österlichen Zeit legen wir das zweite Heft in neuem Gewand vor. Der Bereich "Nachfolge" lädt mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf Bibel, Liturgie und Glaubenspraxis dazu ein, das eigene Christsein zu bedenken: Worauf verweisen textile Heiligtümer und ist ihre Verehrung noch möglich (Ulrich Lüke)? Sind wir heute anders "Diaspora" als die ersten Christ(inn)en (Hildegard Scherer)? Wie werden wir zu Zeitgenoss(inn)en Jesu in der Liturgie (Stephan Wahle)? Brauchen wir die Beichte (Peter Zimmerling)? Sind wir bereit "mit weniger Gepäck" und ungewissem Ausgang den Glaubensweg weiterzugehen (Ruth Stengel SMMP)? In der "Reflexion" nimmt uns Karlheinz Ruhstorfer mit auf eine Reise durch die "Topologie der Spiritualität" von der Bibel ins Heute. Hermann Kügler SJ entwickelt Kriterien für "Nähe und Distanz in Beziehungen von Seelsorger(inne)n" und Andreas Schmidt antwortet mit weiterführenden Gedanken auf den Artikel zu "Mystik und Monismus" von Saskia Wendel in GuL 4 2014. Mareike Hartmann wirft "Theologische Blicke auf das Phänomen Tanz" und zwei Tagungsberichte bieten Einblick in "Stile und Dimensionen eucharistischer Frömmigkeit" (Heiko Wulfert) sowie Glaube und Willensfreiheit aus der Perspektive der Neurotheologie (Gertraud Leitner). Im Bereich "Lektüre" legt Andreas Falkner SJ erneut eine Übersetzung aus dem Werk Michel de Certeaus SJ für GuL vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2015

Geist & Leben 2/2015 von Benke,  Christoph
Mit Beginn der österlichen Zeit legen wir das zweite Heft in neuem Gewand vor. Der Bereich "Nachfolge" lädt mit ganz unterschiedlichen Perspektiven auf Bibel, Liturgie und Glaubenspraxis dazu ein, das eigene Christsein zu bedenken: Worauf verweisen textile Heiligtümer und ist ihre Verehrung noch möglich (Ulrich Lüke)? Sind wir heute anders "Diaspora" als die ersten Christ(inn)en (Hildegard Scherer)? Wie werden wir zu Zeitgenoss(inn)en Jesu in der Liturgie (Stephan Wahle)? Brauchen wir die Beichte (Peter Zimmerling)? Sind wir bereit "mit weniger Gepäck" und ungewissem Ausgang den Glaubensweg weiterzugehen (Ruth Stengel SMMP)? In der "Reflexion" nimmt uns Karlheinz Ruhstorfer mit auf eine Reise durch die "Topologie der Spiritualität" von der Bibel ins Heute. Hermann Kügler SJ entwickelt Kriterien für "Nähe und Distanz in Beziehungen von Seelsorger(inne)n" und Andreas Schmidt antwortet mit weiterführenden Gedanken auf den Artikel zu "Mystik und Monismus" von Saskia Wendel in GuL 4 2014. Mareike Hartmann wirft "Theologische Blicke auf das Phänomen Tanz" und zwei Tagungsberichte bieten Einblick in "Stile und Dimensionen eucharistischer Frömmigkeit" (Heiko Wulfert) sowie Glaube und Willensfreiheit aus der Perspektive der Neurotheologie (Gertraud Leitner). Im Bereich "Lektüre" legt Andreas Falkner SJ erneut eine Übersetzung aus dem Werk Michel de Certeaus SJ für GuL vor.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2017

Geist & Leben 2/2017 von Benke,  Christoph
Wie bereits im vergangenen Jahr, haben wir drei Autor(inn)en um Artikel zu einem österlichen Schwerpunkt gebeten: Diesmal ist es der in allen Evangelien vorkommende Hinweis auf Menschen, die bei der Kreuzigung „dabeistanden“ (vgl. Mk 15,35 u.a.). Tobias Nicklas untersucht diese „Nachfolge der Übersehenen“ im Markusevangelium; Jörg Nies SJ begibt sich auf eine „Standortsuche mit Pieter Bruegel d.Ä.“; Margit Eckholt geht dem „Alltäglichen Glauben“ nach. Roland Gröbli beleuchtet anlässlich des 600. Geburtstages des Niklaus von Flüe Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des sog. Bruder-Klausen-Gebetes. Hermann Kügler SJ stellt mit der Frage „Für immer berufen?“ einen Diskussionsbeitrag aus ignatianischer Perspektive vor. Andreas Ruffing prüft, inwiefern die Abrahamsgeschichte als ein Text für Männer von heute gelesen werden kann. Ludger-Schwienhorst-Schönberger zeigt inhaltliche und sprachliche Neuerungen der revidierten Einheitsübersetzung auf. Hans Zollner SJ nähert sich der schwierigen Frage, welche spirituellen Haltungen sexuellen Missbrauch begünstigen. Das Thema „Scheitern“ aus theologischer Perspektive ist Gegenstand des aktuellen Artikels in der Rubrik Junge Theologie von Alexander Gaderer. Im Beitrag „Hebammendienst an der Welt“ geht Thomas Ruster dem Motiv der Schöpfungsmittlerschaft Christi auf den Grund. Andreas Hahn reflektiert „Neopentecostale Spiritualität“ in evangelischer Perspektive. Paul Zahner OFM berichtet von einer Tagung über „Die Franziskaner und die Reformation“. In der Lektüre beginnen wir eine Reihe mit drei Texten aus der Feder von Michel de Certeau SJ, die der Übersetzer Andreas Falkner SJ hier auch inhaltlich einleitet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 3/2016

Geist & Leben 3/2016 von Benke,  Christoph
Gott oder Gottes Willen finden?, fragt Josef Thorer SJ in diesem Heft und auch eine neuerliche Erstübersetzung eines Artikels aus der Feder von Michel de Certeau SJ beschäftigt sich mit der Frage, wie der Mensch zu Entscheidungen findet, die im Glauben verantwortet sind. Aufgrund seiner Länge erscheint die Übersetzung von Andreas Falkner SJ in zwei Teilen, zusätzlich beleuchtet ein Artikel von Dominique Salin SJ den Einfluss des Ignatius im Werk Certeaus. Stefan Walser OFMCap erinnert an seinen kürzlich verstorbenen Mitbruder Anton Rotzetter. Dessen Engagement für eine Wahrnehmung des Tieres in der Theologie findet immer breitere Anerkennung und wird in diesem Heft von Christoph J. Amor mit der Frage untersucht „Ist der Himmel auch für Tiere offen?“. Auf sehr unterschiedliche Weise beschäftigen sich die Artikel von Doris Nauer und Alex Stock mit dem Thema Sterben; Bernd Hillebrand geht dem Begriff einer „Scheuen Frömmigkeit“ nach und Bernhard Eckerstorfer OSB stellt einen Vortrag über die Zukunft der Klöster unter dem Titel „Den Heiligen Geist nicht blockieren“ zur Verfügung. In der Jungen Theologie beleuchtet Jonatan Burger, wie die Erfahrung des Totalitarismus Romano Guardinis Theologie beeinflusste; nach einem Beitrag über den Open Theism im vergangenen Heft, widmet sich der Artikel von Julia Enxing einer anderen zeitgenössischen theologischen Strömung, der Prozesstheologie. Wie Martin Luther, mit dessen Werk wir uns im Jahr 2017 mehrfach beschäftigen werden, von Bernhard von Clairvaux beeinflusst wurde, untersucht Franz Posset.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 4/2017

Geist & Leben 4/2017 von Benke,  Christoph
Mit Andrea Richter („Notiz“), Peter Zimmerling (Evangelische Kommunitäten) und Alex Stock (Luthers „Letzer Ölung“) blicken wir am Ende des Jahres 2017 nicht nur auf das Gedenken an die Reformation, sondern auch in den gegenwärtigen Protestantismus. Es jähren sich zudem der 500. Geburtstag des Ignatius-Gefährten und -Sekretärs Juan Alfonso Polanco (José García de Castro) sowie das Erscheinen des Buches Das Heilige von Rudolf Otto zum 100. Mal (Stefan Walser OFMCap). Den Fragen nach dem Gelingen heutiger Verkündigung (Isabelle Senn), einer zeitgenössischen Bußtheologie (Stefan Kopp) und aktuellen Forschungen zu Liturgie und Gebet (Manuel Uder), stellen wir zwei Artikel zur Seite, die sich mit dem Thema Offenbarung beschäftigen: Regina Radlbeck-Ossmann plädiert für eine stärkere Berücksichtigung der Tatoffenbarung, Helmut Gabel gibt einen Überblick zu gegenwärtigen Wegen der Inspirationstheologie. Den im deutschsprachigen Raum noch weithin unbekannten Schweizer Theologen Maurice Zundel stellt Alois Odermatt vor, Annegret Lingenberg schreibt zum spirituellen Klassiker Mere Christianity von C.S. Lewis. Einen bibeltheologischen Vorgeschmack auf die Advents- und Weihnachtszeit gibt Egbert Ballhorn zu den O-Antiphonen als Israel-Gebet der Kirche. Mit Wie ein Dieb (Teil I) erscheint der Anfang des letzten von drei geistlichen Texten Michel de Certeaus SJ in diesem Jahrgang.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 2/2018

Geist & Leben 2/2018 von Benke,  Christoph
Heft 2|2018 von GEIST & LEBEN ist jene Ausgabe unserer Quartalsschrift, welche – aus der Perspektive des liturgischen Jahres – die Osterzeit tangiert. Dies wird in einer Reihe von Beiträgen deutlich. Die Evangelien zeigen – auch – den verlassenen Jesus. Erhard Kunz SJ geht jenen Stellen im Johannesevangelium nach, in denen Jesus Alleingelassenen begegnet. Was alles im Schweigen und in der Nicht-Betriebsamkeit des Karsamstags zu entdecken ist, deckt Martin Dieckmann auf. Dazu wäre es nicht gekommen, hätte es nicht zuvor eine sehr konkrete Passionsgeschichte gegeben. Eine Reihe von kurzen Konkretionen nimmt die oft unbeachtete „Dingwelt der Passion“ in den Blick. Dass die Menschheit die Zuwendung Gottes ablehnt, sagt bereits der Johannesprolog. Das arbeitet Margareta Gruber OSF anhand einer Alternativübersetzung des Prologs heraus. Die Passionsgeschichte Jesu wird gegenwärtig in den Märtyrern. Christian Heß beschäftigt sich mit einem Märtyrer der NS-Zeit, mit Max Josef Metzger und dessen Christkönigsfrömmigkeit. Darüber hinaus bietet Heft 2| 2018 eine breite Palette von Themen und Anregungen. Was sagt das Kirchenrecht über „Geistlichen Machtmissbrauch“ (Rüdiger Althaus)? Peter Hundertmark und Martina Patenge plädieren für eine „theopoietische Wende in der Seelsorge“, welche die Arbeit Gottes am Menschen ernst nimmt. Detlef Lienau schlägt vor, das Pilgern als mystischen Erfahrungsweg zu entdecken. Michiel ter Horst ruft das Einheitsdenken und die zugehörige Mystik des Dionysius Areopagites in Erinnerung. Das liturgische Sprache wesentlich in biblischer Sprache wurzelt, zeigt Jörg Müller. Rodrigo Polanco geht dem Glaubensbegriff nach, den Hans Urs von Balthasar entwickelte. Die Junge Theologie nimmt auf Henri de Lubac Bezug (durch Benjamin Bartsch).
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 3/2017

Geist & Leben 3/2017 von Benke,  Christoph
Spiritualitätsgeschichte: Franz und Klara von Assisi sowie Niklaus und Dorothea von Flüe; Uwe Wolff berichtet von Leben und Werk des reformierten Hagio-graphen Walter Nigg. In der Rubrik Kirche stellt Klaus Mertes SJ Überlegungen zum Thema Geistli-cher Machtmissbrauch an, die thematisch an den Artikel von Hans Zollner SJ über sexuellen Miss-brauch in der Kirche in GuL 2|2017 anschließen. In der Jungen Theologie geht Michael Clement dem Gewissen als fundamentalem Instrument des Alltagslebens nach. Anhand von Überlegungen des kanadischen Philosophen Charles Taylor denkt Veronika Hoffmann über veränderte Bedingungen des Glaubens nach; Michael Rosenberger beleuchtet interessante Parallelen zwischen Vegetaris-mus und Veganismus heute im Vergleich zum frühen Mönchtum der Wüstenväter und -mütter. Bertram Stubenrauch schreibt über den ekklesialen Rang geistlicher Bewegungen; zudem bringen wir Berichte über das 800-Jahr-Jubiläum des Dominikanerordens (Johannes Bunnenberg OP), das Teresa-Jubiläum im Jahr 2015 (Mariano Delgado) sowie eine Tagung zu Mystik und Politik – interre-ligiös. Andreas Falkner SJ präsentiert erneut eine deutsche Erstübersetzung des französischen Je-suiten Michel de Certeau; ein Kommentar zu Martin Luthers Sermon von der Bereitung des Ster-bens aus der Feder des 2016 verstorbenen Theologen Alex Stock sowie Buchbesprechungen run-den das Heft ab.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geist & Leben 4/2016

Geist & Leben 4/2016 von Benke,  Christoph
Mit dem Ende des Kirchenjahres und dem Eintritt in die Advents- und Weihnachtszeit laden Bibel und Liturgie aufs Neue ein, das Geheimnis der Menschwerdung zu entdecken: Bernhard Bürgler SJ folgt in der Notiz der Spur der Maria von Magdala, die Jesus für den Gärtner hält und damit auf eine Verbindung zwischen Auferstehung und Paradies hinweist; Margareta Gruber OSF und Tamar Avraham gehen gemeinsam den Fremden im Stammbaum Jesu nach; Thomas Hieke beleuchtet das Phänomen der Epiphanie im Alten Testament. Zum 100. Todestag von Charles de Foucauld am 1. Dezember stellt Gisbert Greshake ihn als Wegbereiter gegenwärtiger Spiritualität vor; Oliver Tanzer stellt 25 Jahre nach Erscheinen der Enzyklika Centesimus Annus die Frage nach unserem Umgang mit Kapital, Arbeit und Menschenwürde. Meredith Secomb ringt um das rechte Verhältnis von kontemplativem Leben und sozialer Gerechtigkeit (Übersetzung: Elisabeth Salaban-Hofer); Dorothee Bauer berichtet in der Jungen Theologie von einer eindrucksvollen Begegnung mit dem estnischen Komponisten Arvo Pärt. In der Reflexion weist Martina Roesner auf notwendige Unterscheidungen zwischen Erfahrung und Erlebnis, desweiteren berichtet sie von einer Tagung zur Spiritualität des Nikolaus von Kues; Mathias Moosbrugger erläutert die zeitgenössische Debatte um die Theologie des Opfers im Anschluss an Raymund Schwager und René Girard; Guido Bausenhart untersucht das Thema Selbstbestimmung in theologischer Perspektive. In der Lektüre steht neben dem II. Teil des Artikels Die Tage nach der Entscheidung von Michel de Certeau SJ (Übersetzung: Andreas Falkner SJ) ein Beitrag von Lorenz Wachinger über Paul Celan und Martin Buber.
Aktualisiert: 2019-12-18
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