Jahrbuch den Jean Paul Gesellschaft

Jahrbuch den Jean Paul Gesellschaft von Hunfeld,  Barbara, Paulus,  Jörg, Schmitz-Emans,  Monika, Simon,  Ralf
B. Hunfeld / J. Paulus / M. Schmitz-Emans / R. Simon: Editorial – R. Simon: Jean Paul in seinen Bezugnahmen auf „magia naturalis" und Alchemie. Einleitendes zu den Beiträgen des Basler „magia-naturalis"-Workshops (Januar 2018) – H. Pfotenhauer: „Das wahre Leben ist die Literatur". Aspekte radikaler Autorschaft bei Jean Paul und Marcel Proust – M. Schmitz-Emans: Schriftsteller im „Titan" – B. Menke: Buchstaben-Alchimie oder der Witz der buchstäblichen Spiele? Kombinationen und Effekte: Anagrammatik des Witzes – S. Dell'Anno: Fortwährender Hokuspokus oder meta-metaphorologische Saturnalien. Zur Frage nach Jean Pauls poetologischer Alchemie – C. Sauter: „nur die Flüssigkeit gibt die Freiheit zu neuer Gestaltung". Überlegungen zum Witz als Prinzip der ungebundenen Schreibart bei Jean Paul – M. Bergengruen: Auslese, Neusortierung, Extraworte. Zur Poetik von Idylle und Satire in Jean Pauls „Leben des Quintus Fixlein" und „Des Quintus Fixlein Leben" – A. Imboden: Der Diamant: Jean Pauls „Komet" als ein Dingtext – R. Simon: Die unsichtbare Loge: Alchemie und „magia naturalis" – Buchbesprechung: R. Simon: Victoria Niehle, Die Poetik der Fülle. Bewältigungsstrategien ästhetischer Überschüsse 1750–1810.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Saalburg Jahrbuch

Saalburg Jahrbuch von Amrhein,  Carsten
War das Saalburg Jahrbuch zunächst als reines Publikationsmedium für die Forschungen im unmittelbaren Saalburg-Umfeld angelegt, so bot es doch auch bald anderen Wissenschaftlern ein Podium zur Darstellung ihrer Forschungsergebnisse. Das regelmäßig erscheinende Saalburg Jahrbuch stellt heute ein renommiertes Publikationsorgan der internationalen Provinzialrömischen Forschung dar.
Aktualisiert: 2019-12-14
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Wo die Mediation lebt

Wo die Mediation lebt von Blasweiler,  Karl Heinz, Breinlinger,  Roland, de Boer,  Birgit, Gunia-Hennecken,  Birgit, Hehn,  Marcus, Hermann,  Marc-A. Nicolas, Johnston,  Lewis, Pfeiffer,  Marc H., Quast,  Daniel, Rabe,  . Christine Susanne, Roselt,  Sabine, Sauerborn,  Sabine, Schauberer-Stein,  Benedikt, Seidel,  Irene, Stein-Remmert,  Anke, Stibbe,  Gabriela, Torlage,  Antje, Trossen,  Arthur, von Schlieffen,  Anna, von Schlieffen,  Katharina, Wahl,  Alexander, Weigel,  Sascha, Wode,  Martin
Immer wieder hilft Mediation, Konflikte zu vermeiden oder beizulegen. Meist bleiben die Erfolge aber unbemerkt, denn Mediationen sind vertraulich. Und: Grau ist alle Theorie – die Vermittlungspraxis entspricht fast nie dem Schema, das man lernt und kennt. Das Jahrbuch Mediation 2019/20 widmet sich deshalb der gelebten Mediation und schildert sie in realen Fällen: bekannten und privaten Situationen, die aufschlussreiche Beispiele geben und sodann in ihrer mediativen Entwicklung kommentiert und zur Diskussion gestellt werden.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Freunde der Monacensia e. V. – Jahrbuch 2019

Freunde der Monacensia e. V. – Jahrbuch 2019 von Fromm,  Waldemar, Göbel,  Wolfram, Kargl,  Kristina, Winter,  Felicitas
Das Jahrbuch 2019 des Fördervereins Freunde der Monacensia e. V. enthält den Jahresbericht der Monacensia mit einer Übersicht über die Ausstellungen und die Veranstaltungen der Monacensia im Jahr 2018 und einen Überblick über die aktuellen Neuerwerbungen. Das Jahrbuch berichtet über die Arbeit des Literaturarchivs und enthält Beiträge von Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftlern zu Schriftstellerinnen und Schriftstellern, deren Nachlässe oder Teilnachlässe in der Monacensia liegen. Es enthält außerdem Beiträge zu Gedenktagen. Die Aufsätze sind durch Fotos und Faksimiles von unveröffentlichten Dokumenten illustriert. Die Autoren und Autorinnen des Jahrbuchs: Gabriele von Bassermann-Jordan, Eva Demmelhuber, Renate Eichmeier, Lisbeth Exner, Lisa-Katharina Förster, Waldemar Fromm, Wolfram Göbel, Hiltrud Häntzschel, Dirk Heißerer, Walter Hettche, Kristina Kargl, Helga Keiser-Hayne, Hannelore Kolbe, Emanuel Rüff, Frank Schmitter, Sylvia Schütz und Michael Stephan.
Aktualisiert: 2019-12-09
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Anno Domini 2021

Anno Domini 2021 von Huefner,  Robert
Die 29. Ausgabe des Jahrbuchs ANNO DOMINI lädt zu zwölf Entdeckungsreisen durch unsere Kirchen ein. Jenseits ihrer geläufigen Funktion als Gottesdienstraum haben Kirchengebäude viele Gesichter: Sie sind steinerne Hüter alter Traditionen, religiöse Lehranstalten, politische Erinnerungsorte, symbolisch gestaltete Räume, Abbilder einstiger Machtverhältnisse und anderes mehr. Die Mischung macht’s – das gilt auch für ANNO DOMINI 2021: Der Band enthält Texte zu den hohen christlichen Feiertagen des Kirchenjahrs und versammelt Lyrik und Prosa unter anderem von Meister Eckhart, Mark Twain, Sophie Scholl und Kurt Tucholsky. Weitere Beiträge erinnern an Franz von Assisi, schildern den Hexenprozess gegen die Mutter des Astronomen Johannes Kepler oder behandeln den Siegeszug der Dampfmaschine im 19. Jahrhundert – ein facettenreicher und opulent illustrierter Begleiter durch das Jahr 2021.
Aktualisiert: 2019-12-05
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Hildesheimer Kalender 2020

Hildesheimer Kalender 2020 von Abromeit,  Sven, Bürig,  Ewald, Finke,  Jutta, Germer,  Andrea, Gerstenberg,  Bruno, Grimme,  Hermann, Gronau,  Veronika, Häger,  Hartmut, Heineke,  Karl-Heinz, Jürgens,  Birgit, Klimmt,  Günter, Koch,  Jens, Köster,  Fredy, Kronenberg,  Axel Christoph, Lukas,  Michael, Maciejewski,  Walter, Olms,  W. Georg, Pflaumann,  Ingrid, Picker,  Gerlinde, Pollich-Post,  Claudia, Spiekermann,  Antje, Tapmeyer,  Hildegard, Tast,  Hans-Jürgen, Urban,  Elke, Vahlbruch,  Werner, Vogt,  Gabriele, Ziss,  Christa-Maria
Liebe Leserinnen und Leser! »Fuit Hildesia!« – Hildesheim ist nicht mehr, so leitete Domkapitular Hermann Seeland (1868 – 1954) seine 1947 erschienene Dokumentation »Zerstörung und Untergang Alt-Hildesheims« ein und stellte weiter fest: »… das alte Hildesheim mit seiner reichen unübertrefflichen Holzarchitektur, seinen trauten Straßenbildern und seinen stillen Winkeln ist dahin – für immer, unersetzlich, unwiderruflich.« 25 Jahre nach der Zerstörung der Stadt am 22. März 1945 zog Hans Trolldenier (1906 – 1993) im Editorial »Eine neue Stadt entstand« des Hildesheimer Heimat-Kalenders 1970 das Fazit: »Und heute? Zwischen 1950 und 1965 entstand eine neue Stadt mit bald 100 000 Einwohnern. ... Das neue moderne Hildesheim besitzt weniger Farbe. Es ist dafür dynamischer. Und seine Bewohner können glücklich sein.« Zum 50. Jahrestag der Zerstörung 1995 gab unser Verlag den Band »Hildesheim lebt. Zerstörung und Wiederaufbau« von Meno Aden (1935 – 2001) heraus. Dr. Bruno Gerstenberg formulierte in seinem Vorwort die Frage: »Hildesheim hatte sich von einem ›Nürnberg des Nordens‹, wie es einst genannt worden war, zu einem ›Pompeji des Nordens‹ verändert. Heute nach fast 50 Jahren gehen die Gedanken zurück. Der Wiederaufbau hat stattgefunden, aber ist er auch gelungen?« Im März kommenden Jahres wird der Untergang »Alt-Hildesheims« nun 75 Jahre zurückliegen. Der 22. März bleibt ein Schicksalsdatum der Stadt, aber die Aussage »Hildesheim lebt« hat sich zwischenzeitlich mehr als bewahrheitet. Die Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025 zeugt von neuem Selbstbewußtsein und Verständnis für das eigene Herkommen, vielleicht auch vom oben beschriebenen »Glück« der Bewohnerinnen und Bewohner … Wir beginnen den Reigen der Titelthemen dieser Ausgabe mit den bislang nicht veröffentlichten Erinnerungen von Hermann Grimme an die Ereignisse des Jahres 1945 (ab Seite 18). Und Karl-Heinz Heineke zeigt uns ab Seite 34 in »Case-No. 12-2823 Bad Salzdetfurth« einen weiteren Aspekt der Luftkriegsgeschichte der Region. Ingrid Pflaumann schließt ab Seite 46 ihre Stadtteil-Geschichten mit dem Viertel rund um das Hagentor ab, dem hochaktuellen Thema »bezahlbares Wohnen« widmet sich Hildegard Tapmeyer ab Seite 64 und berichtet über die Entstehung der Stadtrandsiedlung Glockensteinfeld. Mit der Gewissensfrage »Gehst Du zur Schaper oder zur Kreitz?« leitet Elke Urban ihre Erinnerungen an eine legendäre Hildesheimer Gymnastikschule ein (ab Seite 84) und »Neue und alte Gesichter« stellt Birgit Jürgens ab Seite 96 vor. Von den vielen anderen historischen und aktuellen Fragen, die Hildesheimer Kalender behandelt werden, möchte ich noch besonders die Aufsätze »Es begann mit einem Hospital der UN« über die Geschichte der Lungenheilstätte Diekholzen (ab Seite 105) und »Hildesheim als Filmkulisse« (ab Seite 201) ihrer Aufmerksamkeit empfehlen. Wir hoffen, dass Ihnen auch die Kalenderausgabe 2020 wieder interessanten und reichhaltigen Lesestoff bietet! In diesem Sinne grüßt Sie Ihr Sven Abromeit
Aktualisiert: 2019-12-04
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verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020

verheimlicht – vertuscht – vergessen 2020 von Wisnewski,  Gerhard
Was 2019 nicht in der Zeitung stand Der geheimnisvolle Brand von Notre-Dame, die Anschläge von Christchurch, El Paso, Dayton und Halle, Gretas Kulturrevolution und der Angriff auf die Demokratie - im Jahr 2019 war wieder einmal »die Hölle los«: der Absturz von Ethiopian Airlines 302 (bei dem keine Leichen gefunden wurden), der Mord an dem Regierungspräsidenten Walter Lübcke, die Schleppermission der Carola Rackete, der Rücktritt des österreichischen Vizekanzlers Strache und der Bruch der Regierungskoalition, die Attacke auf die Landwirtschaft unter dem Deckmantel des »Artenschutzes« und natürlich Verhaftung und Tod des mutmaßlichen Elitenzuhälters Jeffrey Epstein in den USA - um nur einige Themen aus Gerhard Wisnewskis neuem Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2020 zu nennen. Aber das Buch geht über die kritische Analyse einzelner Ereignisse des Jahres 2019 weit hinaus und zeigt, wie sich das gesamte Geschehen zu einem »hybriden Krieg« gegen Deutschland und Europa verdichtet. Noch nie in seiner nunmehr 13-jährigen Geschichte hat Wisnewskis Jahrbuch einen derartigen Umbruch beobachtet: »Fast überall scheint der rote Faden durch, gewoben aus Diktatur, Kommunismus und Maoismus«, schreibt der Autor in seinem Nachwort. Und: »Das Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen 2020 wurde so auch zu einer Chronik des langsam eingefädelten Systemwandels und der Vernichtung der deutschen, europäischen und sogar der gesamten westlichen Zivilisation. Aber«, so der Autor, »wie ich am Ende festgestellt habe, gibt es auch positive Tendenzen und Kräfte. Die Kunst ist nur, sie zu erkennen und sich nicht von den Medien ausreden zu lassen. Da, wo es heißt: >Finger weg!< - genau da müssen wir hin.« Dieses Buch beginnt dort, wo herkömmliche Jahresrückblicke enden: Es hakt nach, schaut hinter die Kulissen und deckt auf, was uns an Nachrichten innerhalb eines Jahres vorenthalten wurde. Erfolgsautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski zeigt, was hinter den Schlagzeilen aus Presse, Funk und Fernsehen steckt: Wer setzt die Nachrichten, für die wir uns interessieren sollen, in die Welt? Welche Interessen werden mit dem Lancieren bestimmter Themen verfolgt? Warum verschwinden manche Ereignisse so schnell aus der Berichterstattung? Begleiten Sie den Autor bei seiner kritischen Zeitreise durch das Jahr 2019.
Aktualisiert: 2019-12-10
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