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Urheberrechtsgesetz

Urheberrechtsgesetz von Eichelberger,  Jan, Seifert,  Fedor, Wirth,  Thomas
Das neue Urheberrecht Die große EU-Urheberrechtsreform ist in Umsetzung der RL (EU) 2019/790 auf den Weg gebracht. Sie sieht die Einführung des umstrittenen Leistungsschutzrechts für Presseverleger vor und führt mit dem Urheberrechts-Diensteanbieter-Gesetz (UrhDaG) zu einem völlig neuen Gesetz. Der Handkommentar Urheberrecht In gewohnt präziser, gut verständlicher und konzentrierter Form greift die Neuauflage des HK-UrhRG die umfänglichen Neuerungen auf. Schwerpunkte Erstmalige Kommentierung des neuen UrhDaG (Haftungserweiterungen von Upload-Plattformen) Änderungen des UrhG sowie des VGG Leistungsschutzrecht für Presseverleger Änderungen des Urhebervertragsrecht Schrankenregelung für Text und Data Mining, Karikaturen, Parodien und Pastiches sowie für „nicht verfügbare“ Werke Umsetzung der Online-SatCab-RL (EU) 2019/789 Ein echter Handkommentar mit klarem Blick für die entscheidenden Praxisfragen, und das zu einem günstigen Preis. Er eröffnet damit auch nicht ständig mit dem Urheberrecht befassten Personen den Zugang zum neuen Recht.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Räume digitaler Kommunikation

Räume digitaler Kommunikation von Döbler,  Thomas, Katzenbach,  Christian, Pentzold,  Christian
Medien und medienvermittelte Kommunikation beinhalten schon immer das Potenzial, die Bezüge zu Raum und zwischen Räumen auf der Mikro- wie auf der Makroebene zu beeinflussen. Mit den vernetzten digitalen Medien scheinen nun noch neue Qualitäten nicht nur hinsichtlich der Gestaltung, der Wahrnehmung und des Erlebens von Raum aufzutreten. Doch welche Veränderungen individuelle oder gesellschaftliche Raummuster durch und in Bezug auf die digitalen Medien erfahren und ob und inwieweit die digital vermittelte Kommunikation überhaupt noch an diese Muster gebunden ist, bleibt derzeit theoretisch und empirisch noch recht unspezifisch bearbeitet. Unzweifelhaft scheint heute jedoch, dass die neuen digitalen Medien den Raum nicht verschwinden oder unbedeutend werden lassen, sondern es deutet umgekehrt vieles darauf hin, dass damit Prozesse der Generierung, Entfaltung und Ausweitung von Räumen stattfinden. Ziel des Bandes ist es, einerseits einen Beitrag zur begrifflichen und theoretischen Schärfung und Vertiefung von Räumen digitaler Kommunikation, den Kommunikationsprozessen in digital entfalteten und dynamisch weiter entfaltbaren Raumstrukturen, der aufeinander bezogenen wechselseitigen Bedingtheit von räumlicher Struktur und kommunikativer Praxis zu leisten. Andererseits sollen mittels empirischer Arbeiten und Fallstudien Prozesse z.B. mit ihren funktionalen, symbolischen oder inhaltlichen Ausgestaltungen auf digital vermittelte Räume – seien es private oder öffentliche, lokale oder transnationale, temporäre oder zeitlich stabile – sowie die Kommunikationspraxis beeinflussende Strukturen aufgezeigt werden.
Aktualisiert: 2021-04-21
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Stanislaw Lem

Stanislaw Lem von Gall,  Alfred
Stanislaw Lem (1921-2006) war Philosoph, Essayist und Autor, dessen Science-Fiction-Romane Millionen von Lesern fesseln. Zum 100. Geburtstag des großen Visionärs erscheint jetzt die erste Biografie in deutscher Sprache. Alfred Gall eröffnet neue Einsichten in die historischen und politischen Zusammenhänge von Lems Schreiben und identifiziert die Kritik der technologischen Zivilisation als leitendes Thema.
Aktualisiert: 2021-05-09
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Räume digitaler Kommunikation

Räume digitaler Kommunikation von Döbler,  Thomas, Katzenbach,  Christian, Pentzold,  Christian
Medien und medienvermittelte Kommunikation beinhalten schon immer das Potenzial, die Bezüge zu Raum und zwischen Räumen auf der Mikro- wie auf der Makroebene zu beeinflussen. Mit den vernetzten digitalen Medien scheinen nun noch neue Qualitäten nicht nur hinsichtlich der Gestaltung, der Wahrnehmung und des Erlebens von Raum aufzutreten. Doch welche Veränderungen individuelle oder gesellschaftliche Raummuster durch und in Bezug auf die digitalen Medien erfahren und ob und inwieweit die digital vermittelte Kommunikation überhaupt noch an diese Muster gebunden ist, bleibt derzeit theoretisch und empirisch noch recht unspezifisch bearbeitet. Unzweifelhaft scheint heute jedoch, dass die neuen digitalen Medien den Raum nicht verschwinden oder unbedeutend werden lassen, sondern es deutet umgekehrt vieles darauf hin, dass damit Prozesse der Generierung, Entfaltung und Ausweitung von Räumen stattfinden. Ziel des Bandes ist es, einerseits einen Beitrag zur begrifflichen und theoretischen Schärfung und Vertiefung von Räumen digitaler Kommunikation, den Kommunikationsprozessen in digital entfalteten und dynamisch weiter entfaltbaren Raumstrukturen, der aufeinander bezogenen wechselseitigen Bedingtheit von räumlicher Struktur und kommunikativer Praxis zu leisten. Andererseits sollen mittels empirischer Arbeiten und Fallstudien Prozesse z.B. mit ihren funktionalen, symbolischen oder inhaltlichen Ausgestaltungen auf digital vermittelte Räume – seien es private oder öffentliche, lokale oder transnationale, temporäre oder zeitlich stabile – sowie die Kommunikationspraxis beeinflussende Strukturen aufgezeigt werden.
Aktualisiert: 2021-04-21
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Das Medium aus der Maschine

Das Medium aus der Maschine von Schelhowe,  Heidi
»Die Informatik entwirft drei sehr unterschiedliche Bilder von Computer: Maschine – Werkzeug – Medium. Wie können so gegensätzliche Vorstellungen im gleichen Artefakt einen technologischen Ausdruck finden? Zu welchen Widersprüchen führen so differierende Sichtweisen in der Forschungspraxis der Informatik? Welches sind die Konzepte, über die sie sich verbinden lassen? Und wie verändert sich das Gewicht der Bilder von Maschine, Werkzeug und Medium in der Entwicklungsgeschichte des Computers und der Informatik?« Aus der Einleitung Unveränderter Nachdruck
Aktualisiert: 2021-04-18
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Verloren im Cyberspace. Auf dem Weg zur posthumanen Gesellschaft

Verloren im Cyberspace. Auf dem Weg zur posthumanen Gesellschaft von Koehler,  Joachim
Verschwindet der Mensch in der Cloud? Eine Gedankenreise in die Cyberwelt Wir alle nutzen das Internet, wir verlassen uns auf Algorithmen und künstliche Intelligenz. Doch nur wenige beherrschen das weltweite Netz – und noch weniger verstehen Digitalisierung und Informationsgesellschaft. Sind unsere Suchmaschinen nicht schon längst Suchtmaschinen? Sind Likes und Follower das neue Kokain? Verlieren wir die Kontrolle über unsere Menschlichkeit? Der Schriftsteller, Journalist und Philosoph Joachim Köhler durchleuchtet mit seinem Sachbuch die schöne neue Digitalwelt kritisch und begibt sich dabei auf die Spuren der Philosophen Leibniz und Nietzsche: - Auf dem Weg zum Posthumanismus? Risiken der digitalen Transformation - Mensch und Maschine: Löscht die Selbstoptimierung das Menschsein aus? - Gibt es Parallelen zwischen Nietzsches Übermensch und dem Cybermensch? - In welcher Zukunft wollen wir leben? Die Ethik der Digitalisierung - Sinnhafte Welterfahrung statt Cyberwelt: Wege aus der Informationsflut Nichts als Troll-Paradise und Echokammern? Auf der Suche nach der Menschlichkeit Köhler nimmt uns mit auf eine philosophische Erkundungstour von der Leibniz’schen »lebendigen Rechenbank« über das malerische Kalifornien der Garagentüftler bis hin zu den Cybergiganten des Silicon Valley. Damit führt er uns den Cybermenschen des 21. Jahrhunderts vor Augen. Dieses posthumane Wesen weiß alles, kann alles. Aber es ist kein Mensch mehr, der glaubt, liebt und hofft. Noch können wir gegensteuern. Mit Joachim Köhlers Appell kann es uns gelingen – lassen wir uns das Menschsein nicht aus der Hand nehmen und entwickeln wir eine Ethik für die Digitalisierung!
Aktualisiert: 2021-04-20
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Verloren im Cyberspace. Auf dem Weg zur posthumanen Gesellschaft

Verloren im Cyberspace. Auf dem Weg zur posthumanen Gesellschaft von Koehler,  Joachim
Verschwindet der Mensch in der Cloud? Eine Gedankenreise in die Cyberwelt Wir alle nutzen das Internet, wir verlassen uns auf Algorithmen und künstliche Intelligenz. Doch nur wenige beherrschen das weltweite Netz – und noch weniger verstehen Digitalisierung und Informationsgesellschaft. Sind unsere Suchmaschinen nicht schon längst Suchtmaschinen? Sind Likes und Follower das neue Kokain? Verlieren wir die Kontrolle über unsere Menschlichkeit? Der Schriftsteller, Journalist und Philosoph Joachim Köhler durchleuchtet mit seinem Sachbuch die schöne neue Digitalwelt kritisch und begibt sich dabei auf die Spuren der Philosophen Leibniz und Nietzsche: - Auf dem Weg zum Posthumanismus? Risiken der digitalen Transformation - Mensch und Maschine: Löscht die Selbstoptimierung das Menschsein aus? - Gibt es Parallelen zwischen Nietzsches Übermensch und dem Cybermensch? - In welcher Zukunft wollen wir leben? Die Ethik der Digitalisierung - Sinnhafte Welterfahrung statt Cyberwelt: Wege aus der Informationsflut Nichts als Troll-Paradise und Echokammern? Auf der Suche nach der Menschlichkeit Köhler nimmt uns mit auf eine philosophische Erkundungstour von der Leibniz’schen »lebendigen Rechenbank« über das malerische Kalifornien der Garagentüftler bis hin zu den Cybergiganten des Silicon Valley. Damit führt er uns den Cybermenschen des 21. Jahrhunderts vor Augen. Dieses posthumane Wesen weiß alles, kann alles. Aber es ist kein Mensch mehr, der glaubt, liebt und hofft. Noch können wir gegensteuern. Mit Joachim Köhlers Appell kann es uns gelingen – lassen wir uns das Menschsein nicht aus der Hand nehmen und entwickeln wir eine Ethik für die Digitalisierung!
Aktualisiert: 2021-04-20
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Verloren im Cyberspace. Auf dem Weg zur posthumanen Gesellschaft

Verloren im Cyberspace. Auf dem Weg zur posthumanen Gesellschaft von Koehler,  Joachim
Verschwindet der Mensch in der Cloud? Eine Gedankenreise in die Cyberwelt Wir alle nutzen das Internet, wir verlassen uns auf Algorithmen und künstliche Intelligenz. Doch nur wenige beherrschen das weltweite Netz – und noch weniger verstehen Digitalisierung und Informationsgesellschaft. Sind unsere Suchmaschinen nicht schon längst Suchtmaschinen? Sind Likes und Follower das neue Kokain? Verlieren wir die Kontrolle über unsere Menschlichkeit? Der Schriftsteller, Journalist und Philosoph Joachim Köhler durchleuchtet mit seinem Sachbuch die schöne neue Digitalwelt kritisch und begibt sich dabei auf die Spuren der Philosophen Leibniz und Nietzsche: - Auf dem Weg zum Posthumanismus? Risiken der digitalen Transformation - Mensch und Maschine: Löscht die Selbstoptimierung das Menschsein aus? - Gibt es Parallelen zwischen Nietzsches Übermensch und dem Cybermensch? - In welcher Zukunft wollen wir leben? Die Ethik der Digitalisierung - Sinnhafte Welterfahrung statt Cyberwelt: Wege aus der Informationsflut Nichts als Troll-Paradise und Echokammern? Auf der Suche nach der Menschlichkeit Köhler nimmt uns mit auf eine philosophische Erkundungstour von der Leibniz’schen »lebendigen Rechenbank« über das malerische Kalifornien der Garagentüftler bis hin zu den Cybergiganten des Silicon Valley. Damit führt er uns den Cybermenschen des 21. Jahrhunderts vor Augen. Dieses posthumane Wesen weiß alles, kann alles. Aber es ist kein Mensch mehr, der glaubt, liebt und hofft. Noch können wir gegensteuern. Mit Joachim Köhlers Appell kann es uns gelingen – lassen wir uns das Menschsein nicht aus der Hand nehmen und entwickeln wir eine Ethik für die Digitalisierung!
Aktualisiert: 2021-04-20
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