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Der biblische Glaube

Der biblische Glaube von Held,  Klaus
This book uses the means of a phenomenology of the world based freely on Husserl and Heidegger to design a new systematic interpretation of the belief in the one God that originated in Israel and persists in Judaism, Christianity and Islam. The phenomenological analysis of monotheism, as compared to other methods of interpretation, is able to render both its origin and its conceivable future more distinct and clear. The main feature of this origin is the self-distinction of the biblical belief in the one desert God, who deliberately withholds himself from any lifeworldly intuition, from the (at least in this respect) somewhat more plausible polytheism. A possible future is marked by a tragedy: antipolytheist faith, in its Christian variety, drives itself into ruin precisely because, in the age of the globalized experience of the one world, it eventually attains its pure form and in so doing succumbs to a radical oblivion of the lifeworld.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Qualitative Forschung als strenge Wissenschaft?

Qualitative Forschung als strenge Wissenschaft? von Ploder,  Andrea, Scherke,  Katharina
Andrea Ploder zeichnet in ihrer Arbeit systematisch die verschiedenen Wege der Husserl-Rezeption in der Methodenliteratur nach, unterscheidet verschiedene Rezeptionsweisen und prüft ihr Verhältnis zu den Schriften Husserls. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur sozialwissenschaftlichen Methodengeschichte und zur methodologischen Grundlagendebatte der qualitativen Sozialforschung. Aus Sicht der philosophischen Husserl-Forschung ist es ein spannendes Fallbeispiel für Probleme und Potenziale einer Rezeption der Phänomenologie in den Einzelwissenschaften. Auf den ersten Blick hat die Phänomenologie Edmund Husserls mit der qualitativen Sozialforschung wenig gemeinsam: Husserl will die VorausSetzungen wissenschaftlicher Erkenntnis freilegen, keine konkreten Sinnzusammenhänge rekonstruieren. Auf Umwegen hat er die deutschsprachige qualitative Sozialforschung dennoch nachhaltig beeinflusst, wie die vorliegende AuseinanderSetzung deutlich macht. Aber wie sehen diese Umwege aus? Wer sind die zentralen Vermittlungsfiguren? Welche Teile des Husserl‘schen Denkens wurden rezipiert und welche Veränderungen haben sie im Zuge der Rezeption erfahren? Die dem Buch zugrundeliegende Arbeit wurde von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie als eine der vier besten soziologischen Abschlussarbeiten des Jahres 2012 ausgezeichnet. Die sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Karl-Franzens-Universität Graz hat sie mit einem Förderungsstipendium unterstützt und 2012 als eine der besten Arbeiten des Jahres prämiert.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Heidegger und Husserl

Heidegger und Husserl von Figal,  Günter, Gander,  Hans Helmuth
Der Raum des Denkens ist ein Raum mit vielen aufeinander bezogenen Orten. In ihm ist keine bedeutende Philosophie ersetzbar, jede hat ihre eigene Notwendigkeit. Das gilt auch für das Denken Heideggers und für das Denken, aus dem heraus es entwickelt wurde, also für Husserls Phänomenologie. Als Heideggers phänomenologischer Entwurf mit "Sein und Zeit" vorgelegt wurde, war die Phänomenologie als solche reicher und zugleich schwieriger geworden. Bis heute gilt: Man hat, wenn man der Sache gerecht werden will, Heideggers Ansatz ebenso wie den Husserls zu berücksichtigen und den Stärken und Grenzen beider Entwürfe Rechnung zu tragen. Dieser Band enthält die Vorträge, die anlässlich der Tagung der Martin-Heidegger-Gesellschaft vom 12.-14.10.2007 an der Universität Freiburg unter dem Titel "Husserl und Heidegger" gehalten wurden.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Philosophische Psychologie um 1900

Philosophische Psychologie um 1900 von Kessel,  Thomas
Dieser Band stellt die eigentümlichen Mischungsverhältnisse natur- und geisteswissenschaftlicher Perspektiven im Feld der philosophischen Psychologien um 1900 ins Zentrum. Diese Konzeptionen, die den engen Rahmen des Psychologismus-Streites überschreiten und ihn gleichwohl kontextualisieren, werden durch Beiträge zu Franz Brentano, Wilhelm Dilthey, Carl Stumpf, Theodor Lipps, Wilhelm Wundt, Oswald Külpe, Edmund Husserl, Wilhelm Windelband, Paul Natorp und Nicolai Hartmann repräsentiert.
Aktualisiert: 2019-12-04
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Philosophische Psychologie um 1900

Philosophische Psychologie um 1900 von Kessel,  Thomas
Dieser Band stellt die eigentümlichen Mischungsverhältnisse natur- und geisteswissenschaftlicher Perspektiven im Feld der philosophischen Psychologien um 1900 ins Zentrum. Diese Konzeptionen, die den engen Rahmen des Psychologismus-Streites überschreiten und ihn gleichwohl kontextualisieren, werden durch Beiträge zu Franz Brentano, Wilhelm Dilthey, Carl Stumpf, Theodor Lipps, Wilhelm Wundt, Oswald Külpe, Edmund Husserl, Wilhelm Windelband, Paul Natorp und Nicolai Hartmann repräsentiert.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Hans Blumenberg

Hans Blumenberg von Flasch,  Kurt
Das Interesse an der Philosophie von Hans Blumenberg (1920–1996) wächst im In- und Ausland. Es konzentriert sich aber fast immer auf seine spätere Zeit. Die Gründe der Vernachlässigung seiner frühen Schriften sind leicht zu erklären: Sie suchen ihren Weg zwischen Husserl und Heidegger im Blick auf Texte der mittelalterlichen Philosophie, und vieles blieb ungedruckt. Die Monographie von Kurt Flasch beruht auf Archivstudien und greift zurück auf lebenslange eigene Quellenarbeit zur Philosophie des Mittelalters und der frühen Neuzeit. Sie rekonstruiert die philosophische Entwicklung Blumenbergs von seinen frühesten Texten bis zur Diskussion um die Legitimität der Neuzeit (1966). Sie diskutiert philosophisch und philologisch deren Argumentation und bezieht sie auf die gleichzeitige geschichtliche Entwicklung der Bundesrepublik. Sie geht der Kritik nicht aus dem Weg, verleugnet aber nicht die persönliche Empathie für den Denker Blumenberg. Die umfangreiche Studie ist, bei aller Gelehrtheit der Darstellung, in höchstem Grade lesbar – so wie man es von dem großen Stilisten Kurt Flasch gewohnt ist. "Flasch zeigt einen unbekannten und anderen Blumenberg, einen nationalsozialistisch verfolgten und jesuitisch geschulten Katholiken und existentialistischen Christen [....] Seine Erinnerung an den Scholastiker ist ein Antidot gegen einen naiven Klassikerkult, der Blumenberg in seiner Kernkompetenz nicht fachlich zu beurteilen vermag. Sie ist ein Musterbeispiel für wissenschaftsgeschichtliche Historisierung." Zeitschrift für Germanistik "Ein ausgezeichnetes Buch ... Lehrreich und oft vergnüglich zu lesen ... [Flasch hat sich] auf die ersten zwanzig Jahre des Wirkens von Blumenberg beschränkt. Über diese Jahre wussten auch begeisterte Blumenberg-Leser bisher am wenigsten. Deshalb ist Flaschs Buch gerade für sie wertvoll. Aber in weiten Teilen faszinierend zu lesen ist es für jedermann."Jürgen Busche, in: Süddeutsche Zeitung, 27.10.2017 "Habitus temperamentvoller Klarheit ... Hans Blumenberg ist für den Mediävisten und Philosophiehistoriker Kurt Flasch noch heute ein Zeitgenosse. [In diesem Buch] balgt er sich mit ihm, gelehrt und akribisch, dass es eine Lust ist." Manfred Sommer, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 7.10.2017 "Ebenso gelehrtes wie lehrreiches Buch [....] Flasch füllt eine Forschungslücke, wobei er im Grunde fast so etwas wie ein Handbuch zum frühen Blumenberg vorlegt." Informationsmittel für Bibliotheken "So muss man es als Glücksfall bezeichnen, dass Kurt Flasch [...], nur ein Jahrzehnt jünger als Blumenberg und von 1970 bis 1995 Lehrstuhlinhaber in Bochum, wo beide sich noch begegneten, der "philosophischen Genesis" Blumenbergs ein ganzes Buch widmet." Zeitschrift für Kulturphilosophie The interest taken in the philosophy of Hans Blumenberg (1920-1996) is growing both in Germany and abroad. Yet it almost always focuses on the later Blumenberg. The reasons for the neglect of his early writings are easy to point out: they seek their way between Husserl and Heidegger in interpretations of texts of medieval philosophy, and the greater part of them remains unpublished to this day. This monograph by Kurt Flasch, one of Germany´s most renowned experts on medieval philosophy and the history of philosophy, is based on archival studies and draws on lifelong source work on medieval philosophy and the early modern period. It reconstructs the philosophical development of Blumenberg from his earliest texts up to the discussion centered upon the Legitimität der Neuzeit (1966). It philosophically and philologically discusses their lines of argumentation and juxtaposes them with the contemporaneous historical development of the German Federal Republic. It does not eschew criticism, but at the same time does not deny the author´s personal empathy for his subject. Despite the scholarliness of the presentation, the extensive study is an eminently good read – just as one has come to rightfully expect from this author.
Aktualisiert: 2019-11-29
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Das Subjekt und das Absolute

Das Subjekt und das Absolute von Müller,  Tobias
Wolfgang Cramers Theorie der konkreten Subjektivität und die daran anknüpfende Theorie des Absoluten gehören zu den originellsten und anspruchsvollsten systematischen Beiträgen der deutschsprachigen Philosophie des 20. Jahrhunderts. Cramer entwickelt in kritischer Auseinandersetzung mit Descartes, Leibniz, Husserl und vor allem Kant Minimalbestimmungen für eine Theorie der Subjektivität, die neben den transzendentalphilosophischen auch phänomenologische Momente einschließt und dem notwendigen Bezug zum Leib Rechnung trägt. Wie in der Subjektphilosophie folgt Cramer auch in seiner Theorie des Absoluten dem Verfahren, durch apagogische Argumentation notwendige Minimalbestimmungen des Absoluten zu erarbeiten.
Aktualisiert: 2019-12-23
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Phänomenologie als Platonismus

Phänomenologie als Platonismus von Arnold,  Thomas
In der 1970 gegründeten Reihe erscheinen Arbeiten, die philosophiehistorische Studien mit einem systematischen Ansatz oder systematische Studien mit philosophiehistorischen Rekonstruktionen verbinden. Neben deutschsprachigen werden auch englischsprachige Monographien veröffentlicht. Gründungsherausgeber sind: Erhard Scheibe (Herausgeber bis 1991), Günther Patzig (bis 1999) und Wolfgang Wieland (bis 2003). Von 1990 bis 2007 wurde die Reihe von Jürgen Mittelstraß mitherausgegeben.
Aktualisiert: 2020-01-01
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