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Wie wird es sein?

Wie wird es sein? von Famos,  Rita, Müller,  Anne-Marie
Wie wird es sein? Welche Hoffnung bleibt an der Schwelle zum Tod? So fragen wir uns in der Auseinandersetzung mit dem eigenen Älterwerden oder dem der Eltern: Was wird Kraft geben, wenn der Körper immer schwächer wird? Wer kümmert sich und in welcher Weise um die seelischen Bedürfnisse der Hochbetagten? Kommen die Schätze der Seele, die ein Leben lang angesammelt wurden, zum Tragen? Eine Seelsorgerin nimmt die Lesenden mit in kurze Begegnungen mit hochbetagten Menschen in einem Pflegezentrum. Was Seelsorge vermag und welche Kraft die Seelen der Hochbetagten beflügelt, wird in ihren Geschichten deutlich. Sie lassen erahnen, dass die Seelen reifer werden, während die Körper ermatten. Begleittexte von Fachpersonen rahmen diese eindrucksvollen Begegnungen. In einer Zeit, da intensiv über die Möglichkeit des Alterssuizids diskutiert wird, ist das Buch ein Plädoyer dafür, der Kr
Aktualisiert: 2018-07-12
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Alles hat seine Zeit

Alles hat seine Zeit von Grütter-Büchel,  Vroni, Seifert,  Kurt, Stocker,  Monika
Immer mehr Menschen werden weit über 80 Jahre alt. Diese Hochaltrigkeit ist Herausforderung und Chance zugleich – für die Gesellschaft, aber auch für jede und jeden Einzelnen. Die von den Schweizer Landeskirchen und Pro Senectute lancierte Kampagne 'Alles hat seine Zeit' hat von 2013 bis Frühling 2015 auf die gesellschaftliche Dimension von Hochaltrigkeit aufmerksam gemacht. Begleitend dazu sind in der Zeitschrift 'Neue Wege' Gespräche und Berichte erschienen, in denen Hochaltrige Auskunft geben, wie sie das hohe Alter selbst erleben, aber auch Texte, die Spiritualität im Alter, Fragilität, Gewalt gegen Hochaltrige oder die Rolle von Angehörigen ansprechen. Entstanden ist ein Lesebuch, das Betroffene ebenso gern in die Hand nehmen wie alle, die sich fachlich und beruflich mit dem Thema beschäftigen wollen. Es regt zum Nachdenken an und vermittelt Impulse für die Diskussion in Gruppen oder Organisationen, in Kirchgemeinden und in der Politik. Ergänzt werden die Texte von Bildern der Malerin Vroni Grütter-Büchel, die ihre Mutter im hohen Alter, in Sterben und Tod gezeichnet und in liebevollen Bildern festgehalten hat.
Aktualisiert: 2018-07-13
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Vom Sinn im hohen Alter

Vom Sinn im hohen Alter von Rüegger,  Heinz
Viele Menschen fürchten sich davor, sehr alt zu werden. Das Suchen und Fragen nach Sinn steht oft im Mittelpunkt dieser Lebensphase. Wie können Menschen im hohen Alter Sinn erfahren? Oder geht Hochaltrigkeit Hand in Hand mit Sinnverlust? Welchen Sinn ergibt diese grosse und alte Bevölkerungsgruppe für die Gesellschaft? Heinz Rüegger verzichtet in seinem Buch dezidiert auf theologische Überhöhung der Fragen und Antworten. Denn Sinn hat auch aus theologischer Sicht mit innerweltlicher Lebensorientierung zu tun. Das hohe Alter wird weder als Ausdruck des Willens Gottes noch als Ziel natürlicher Evolution definiert, sondern als zivilisatorische Errungenschaft, die es in Freiheit zu gestalten gilt. Der Glaube ist kein Sinngarant, aber er kann helfen, Unsinniges und Widersinniges auszuhalten – im Wissen um ein Gehaltensein in Gottes Hand.
Aktualisiert: 2020-03-11
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Lebensphase hohes Alter: Verletzlichkeit und Reife

Lebensphase hohes Alter: Verletzlichkeit und Reife von Kruse,  Andreas
Das Sachbuch betrachtet das hohe Alter aus zwei unterschiedlichen Perspektiven: der Verletzlichkeits- und der Reifeperspektive. Es untersucht wissenschaftlich fundiert, zugleich anschaulich und gut verständlich, welche seelisch-geistigen Entwicklungsprozesse im hohen Alter möglich sind, die für das Selbstverständnis alter Menschen jenseits verschiedener Formen der Verletzlichkeit große Bedeutung besitzen. Entscheidendes Gewicht haben dabei die Sorgestrukturen, das heißt Beziehungen, in denen alte Menschen Unterstützung anbieten wie sie auch Unterstützung empfangen. Weiterhin sind die Lebensbedingungen des Menschen (einschließlich der rechtlichen Bedingungen) für dessen körperliche, seelisch-geistige und soziale Situation sowie für die Möglichkeiten, diese zu gestalten, wichtig. Das Buch integriert Erkenntnisse aus verschiedenen Disziplinen. Es wendet sich an alte Menschen und ihre Angehörigen, an alle in der Altenarbeit beschäftigten Personen, an Wissenschaftler, an Mitarbeiter von Bildungs- und kirchlichen Einrichtungen, an politische Entscheidungsträger wie auch an Studenten der Gerontologie und ihrer Nachbardisziplinen. 
Aktualisiert: 2017-04-18
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Die Kunst, möglichst lange zu leben

Die Kunst, möglichst lange zu leben von Reuther,  Gerd
Ein langes Leben bei bester Gesundheit steht auf der Wunschliste der meisten Menschen ganz oben. Doch brauchen wir dazu Anti-Aging-Hormone, Chiasamen oder Cholesterinsenker? Sind immer aufwendigere Behandlungen nötig, um Krankheiten zu heilen und gesund alt zu werden? Es will gut überlegt sein, das Schicksal herauszufordern, denn nicht alles, was neu und innovativ ist oder von Arzt oder Apotheker empfohlen wird, tut einem wirklich gut. Die Statistik zeigt ganz nüchtern: Medizin verursacht mehr Schäden als Erfolgsgeschichten. Länger und gesünder lebt es sich damit oft nicht. Der Arzt und Bestsellerautor Gerd Reuther verrät in seinem neuen Buch die wichtigsten Grundsätze für ein langes Leben, die Ihnen kein anderer Arzt verraten würde.
Aktualisiert: 2021-10-24
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Alternsforschung

Alternsforschung von Hank,  Karsten, Schulz-Nieswandt,  Frank, Wagner,  Michael, Zank,  Susanne
Das Handbuch gibt einen für Forschung und Praxis gleichermaßen geeigneten Überblick zum Wissen über das Alter und das Altern in „westlichen“ Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Fokus liegt dabei auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s. Eine tragende Säule bilden neben Theorien des Alterns auch „klassische“ Kernthemen, wie etwa sozio-ökonomische Lage und Ungleichheiten, seelische und körperliche Gesundheit, soziale Netzwerke und gesellschaftliche Teilhabe. Eine zweite Säule besteht aus Beiträgen zu bislang oft randständig behandelten Themen und emerging topics wie z.B. Hochaltrigkeit, Gewalterfahrungen und Straffälligkeit, Sexualität, Spiritualität und Ethik des Alterns. Eine dritte Säule bilden schließlich eine Reihe alltags- und forschungspraktisch relevanter Themen (z.B. Alter und Technik; Erhebung von Daten in der älteren Bevölkerung). Mit Beiträgen von Heike Baranzke | Hermann Brandenburg | Susanne Brose | Josef Ehmer | Yvonne Eisenmann | Lea Ellwardt | Marcel Erlinghagen | Uwe Fachinger | Luise Geithner | Thomas Görgen | Bernadette Groebe | Helen Güther | Hans Gutzmann | Karsten Hank | Peter Häussermann | Rolf G. Heinze | Kira Hower | Anna Janhsen | Roman Kaspar | Daniela Klaus | Lars-Oliver Klotz | Franziska Kunz | Lisa Luft | Katharina Mahne | Michael Neise | Frank Oswald | Johannes Pantel | Susanne Penger | Holger Pfaff | M. Christina Polidori | Christian Rietz | Charlotte Şahin | Anna Schlomann | Holger Schmidt | Laura Schmidt | Wiebke Schmitz | Katrin Schneiders | Frank Schulz-Nieswandt | Andreas Simm | Julia Simonson | Anja Steinbach | Stephanie Stock | Julia Strupp | Clemens Tesch-Römer | Claudia Vogel | Raymond Voltz | Michael Wagner | Hans-Werner Wahl | Inka Wilhelm | Christiane Woopen | Susanne Zank
Aktualisiert: 2022-08-04
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Die Kunst, möglichst lange zu leben

Die Kunst, möglichst lange zu leben von Reuther,  Gerd
"Ein bemerkenswertes Buch." Olaf Kupfer, Westdeutsche Zeitung "Darin verspricht er keine phantastischen Patentrezepte für ein ewiges Leben. Vielmehr beschreibt er solche Umstände, die die individuelle Lebensdauer und -qualität beeinträchtigen – dazu gehören auch Medizin und Pharmazie. Reuther hat Hunderte von Studien ausgewertet und beschreibt in seinem neuen Buch die wichtigsten Grundsätze für ein langes Leben. Er wagt einen historischen Rückblick und zeigt auf: Was der renommierte Arzt Christoph Wilhelm Hufeland vor über 200 Jahren empfahl, hat größtenteils noch heute Bestand, während die heutigen medizinischen Ratschläge das Leben oft eher verkürzen. Reuthers Buchtitel lehnt sich an den von Hufelands Hauptwerk an: Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern (Erstdruck 1797)." Frankenpost vom 16.8.2018 "Dr. Reuthers schöner Text bringt im gestreckten Galopp viel Wesentliches in Sachen Krankensystem auf den Punkt: ohne Verzierungen, konzentriert und sicher nicht immer politisch korrekt. … Gerd Reuther aber bleibt zu wünschen, dass seine sauber geworfenen Zaunpfähle ihre Ziele treffen, denn ein Treffer würde wohl so manchem, der krank ist oder sich so fühlt, glatt das Leben retten." erzähler.net 10.09.2018
Aktualisiert: 2022-06-21
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Die Kunst, möglichst lange zu leben

Die Kunst, möglichst lange zu leben von Reuther,  Gerd
"Ein bemerkenswertes Buch." Olaf Kupfer, Westdeutsche Zeitung "Darin verspricht er keine phantastischen Patentrezepte für ein ewiges Leben. Vielmehr beschreibt er solche Umstände, die die individuelle Lebensdauer und -qualität beeinträchtigen – dazu gehören auch Medizin und Pharmazie. Reuther hat Hunderte von Studien ausgewertet und beschreibt in seinem neuen Buch die wichtigsten Grundsätze für ein langes Leben. Er wagt einen historischen Rückblick und zeigt auf: Was der renommierte Arzt Christoph Wilhelm Hufeland vor über 200 Jahren empfahl, hat größtenteils noch heute Bestand, während die heutigen medizinischen Ratschläge das Leben oft eher verkürzen. Reuthers Buchtitel lehnt sich an den von Hufelands Hauptwerk an: Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern (Erstdruck 1797)." Frankenpost vom 16.8.2018 "Dr. Reuthers schöner Text bringt im gestreckten Galopp viel Wesentliches in Sachen Krankensystem auf den Punkt: ohne Verzierungen, konzentriert und sicher nicht immer politisch korrekt. … Gerd Reuther aber bleibt zu wünschen, dass seine sauber geworfenen Zaunpfähle ihre Ziele treffen, denn ein Treffer würde wohl so manchem, der krank ist oder sich so fühlt, glatt das Leben retten." erzähler.net 10.09.2018
Aktualisiert: 2022-06-21
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Alternsforschung

Alternsforschung von Hank,  Karsten, Schulz-Nieswandt,  Frank, Wagner,  Michael, Zank,  Susanne
Das Handbuch gibt einen für Forschung und Praxis gleichermaßen geeigneten Überblick zum Wissen über das Alter und das Altern in „westlichen“ Gesellschaften zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Fokus liegt dabei auf einschlägigen Beiträgen der Sozial- und Verhaltenswissenschaften und deren Zugang zu ausgewählten Aspekten des Alter(n)s. Eine tragende Säule bilden neben Theorien des Alterns auch „klassische“ Kernthemen, wie etwa sozio-ökonomische Lage und Ungleichheiten, seelische und körperliche Gesundheit, soziale Netzwerke und gesellschaftliche Teilhabe. Eine zweite Säule besteht aus Beiträgen zu bislang oft randständig behandelten Themen und emerging topics wie z.B. Hochaltrigkeit, Gewalterfahrungen und Straffälligkeit, Sexualität, Spiritualität und Ethik des Alterns. Eine dritte Säule bilden schließlich eine Reihe alltags- und forschungspraktisch relevanter Themen (z.B. Alter und Technik; Erhebung von Daten in der älteren Bevölkerung). Mit Beiträgen von Heike Baranzke | Hermann Brandenburg | Susanne Brose | Josef Ehmer | Yvonne Eisenmann | Lea Ellwardt | Marcel Erlinghagen | Uwe Fachinger | Luise Geithner | Thomas Görgen | Bernadette Groebe | Helen Güther | Hans Gutzmann | Karsten Hank | Peter Häussermann | Rolf G. Heinze | Kira Hower | Anna Janhsen | Roman Kaspar | Daniela Klaus | Lars-Oliver Klotz | Franziska Kunz | Lisa Luft | Katharina Mahne | Michael Neise | Frank Oswald | Johannes Pantel | Susanne Penger | Holger Pfaff | M. Christina Polidori | Christian Rietz | Charlotte Şahin | Anna Schlomann | Holger Schmidt | Laura Schmidt | Wiebke Schmitz | Katrin Schneiders | Frank Schulz-Nieswandt | Andreas Simm | Julia Simonson | Anja Steinbach | Stephanie Stock | Julia Strupp | Clemens Tesch-Römer | Claudia Vogel | Raymond Voltz | Michael Wagner | Hans-Werner Wahl | Inka Wilhelm | Christiane Woopen | Susanne Zank
Aktualisiert: 2022-07-04
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