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Der Incal. Band 6

Der Incal. Band 6 von Jodorowsky,  Alexandro, Moebius
Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Jetzt wird dieser sechsbändige Zyklus endlich wieder in der ursprünglichen, klassischen Kolorierung vorgelegt, ergänzt um umfangreiches Bonus-Material. Die definitive Ausgabe des Science-Fiction-Meilensteins!
Aktualisiert: 2021-03-03
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Ewiglich … Dornröschen?

Ewiglich … Dornröschen? von Krouk,  Olga A.
Wann hat dieser bescheuerte Prinz es nur geschafft, aus ‚Was für ein aufgeblasener Vollidiot‘ ein ‚Der hat was …‘ zu machen? Möge der Kelch an mir vorübergehen. Ich bin doch überhaupt kein Typ für diesen ‚Der hat was …‘-Unsinn! Ly – chaotisch, fast 16 und ungeküsst – ist stolze Gründerin einer Heavy-Metal-Band und so ganz und gar nicht zur Prinzessin geeignet. Bis sie sich im Körper einer Königstochter wiederfindet. Mit den schönsten Mädchen der Märchenwelt soll sie nun um das Herz des hiesigen Prinzen kämpfen. Damit hat Ly allerdings wenig am Hut. Von ihrer rockigen und rosarot-untauglichen Art bekommt nicht nur der Zeremonienmeister einen Blutsturz, damit haut sie auch den glorreichen Prinzen glatt von seinem edlen Gaul weg. Intrigen, Flüche (uralte und ‚What the fuck’) sowie zerronnene Wimperntusche stehen prompt an der Tagesordnung. Wird Ly den Weg zurück in ihren Körper finden, der allem Anschein nach in einen hundertjährigen Schlaf gefallen ist? ACHTUNG: Die Hälfte der Auflage wird mit schwarzem, die andere Hälfte mit weißem Cover gedruckt!
Aktualisiert: 2020-11-16
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Höllen-Lärm

Höllen-Lärm von Christe,  Ian, Lösch,  Conny
Ozzy Osbourne ist an allem schuld. Hätten Ozzy und seine Band Black Sabbath nicht Ende der Sechziger den Heavy Metal erfunden, hätte es auch nicht all die langhaarigen Gitarrenschwinger mit Leder- oder Spandexhosen gegeben, die bereits vor zwanzig Jahren mit ihren Tätowierungen schockierten. Derart raue, ruppige und verstörende Sounds hatten die Rockhörer vorher noch nie über sich ergehen lassen müssen. Kein Wunder, dass diese neue Musik das Lager der Fans spaltete: Was den einen als aggressiver Lärm mit oft frauenverachtenden oder gewaltverherrlichenden Texten erschien, bot Liebhabern des Genre die Chance, in eine eigene und bei aller Ruppigkeit ausgesprochen geheimnisvolle Welt mit eigenen Regeln und Gesetzen abzutauchen. Mit „Paranoid“, dem Metal-Klassiker, der im August 1970 ein neues musikalisches Zeitalter einläutete, begann die wechselvolle Geschichte des Heavy Metal, der sich über dreißig Jahre hinweg in höchst unterschiedlichen Ausprägungen manifestierte und in unzählige Subgenres zerteilte – dabei von den Kritikern gehasst und den Fans geliebt. In Höllen-Lärm geht Ian Christie all diesen Entwicklungen nach: Von den Gründervätern Black Sabbath ausgehend, begibt er sich auf die Zeitreise zu Helden der Siebzigerjahre wie AC/DC, Judas Priest oder Kiss und schließlich zum Glitzermetal der Achtziger, als plötzlich mit Bands wie Mötley Crüe und Ratt, Haarspray und Klamotten wichtiger zu sein schienen, als der harte Sound. Spannend ist vor allem auch seine Bewertung der jüngsten Metal-Geschichte: Wie Heavy Metal durch den Kontakt mit Rap und HipHop nach einer Flaute Mitte der Neunziger als Nu Metal auferstand und zudem seinen traditionellen Sound in noch düstere und härtere Gefilde transformierte. Ian Christie führte mehr als 100 Interviews mit den Musikern von Black Sabbath, Metallica, Judas Priest, Twisted Sister, Slipknot, Kiss, Megadeth und all den anderen Major Players der Szene. Daraus entstand ein Werk, dessen Ausführlichkeit und Szenenkenntnis kaum zu übertreffen sein dürfte. Selbst unübersehbarer Fan des Höllen-Lärms, über den er schreibt, liefert Ian Christie dennoch die objektive Analyse einer Musikszene, die von den Medien ebenso wie von der etablierten Musikkritik nach wie vor gern ignoriert wird.
Aktualisiert: 2022-07-12
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111 Gründe, Heavy Metal zu lieben – Erweiterte Neuausgabe

111 Gründe, Heavy Metal zu lieben – Erweiterte Neuausgabe von Schäfer,  Frank
Dies ist keine Musikhistorie im herkömmlichen Sinne. In kleinen unterhaltsamen und witzigen Geschichten, Variationen, Glossen, Mini-Essays und kritischen Exkursen beschwört das Buch die Faszination dieser Musikrichtung, die ja zugleich viel mehr ist: eine Lebenseinstellung und Weltanschauung nämlich. Nach dem großen Erfolg des ersten Buches erzählt der Autor nun in 33 Bonustracks neue komische, tragische und tragikomische Geschichten von fast vergessenen Helden (Demon, Badlands etc.), von der sprichwörtlichen Gastfreundschaft der Metalheads, vom Metal im Nahen Osten, von Jerry Cotton, der auch nicht mehr um Heavy Metal herumkommt, und Gary Moore, der im Tod dann doch wieder ein echter Metaller war, von Metal-Dorfdiscos, den einschlägigen Musikvideos, von Anthrax als Modepionieren, vom Doping in der Szene und vielem mehr. Das erste und einzige Lemmy-Lexikon beschließt dieses um ein Drittel erweiterte Standardwerk.
Aktualisiert: 2022-07-28
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Der Incal. Band 4

Der Incal. Band 4 von Jodorowsky,  Alexandro, Moebius
Nachdem Moebius Mitte der 1970er im Magazin Métal Hurlant mit luftigen SF-Storys die Welt der Comics auf links gekrempelt hatte, legte er, gemeinsam mit dem visionären Autor Jodorowsky, in den 80ern mit dem Incal-Zyklus ein legendäres Meisterwerk vor. Die Geschichte des John Difool und seines Betonvogels Dipo, die in eine Verschwörung von galaktischen Dimensionen verwickelt werden, wurde praktisch aus dem Stand zum Klassiker. Jetzt wird dieser sechsbändige Zyklus endlich wieder in der ursprünglichen, klassischen Kolorierung vorgelegt, ergänzt um umfangreiches Bonus-Material. Die definitive Ausgabe des Science-Fiction-Meilensteins!
Aktualisiert: 2020-08-10
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Amorphis

Amorphis von Laakso,  Markus
Amorphis sind eine der international erfgolgreichsten Bands Finnlands. Mit ihrem aktuellen Album "Under the Red Cloud" landeten sich in den Top-Ten der deutschen Charts. In dieser autorisierten Biographie erzählen die Jungs umfassend, informativ und amüsant ihre abwechslungsreiche 25jährige Geschichte und geben Einblick in ihr Privat- wie auch Bandleben. Mit über 130 s/w und 40 Farbbildern versehen ein Schmaus für jeden Fan!
Aktualisiert: 2018-10-19
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Saxon – Der Adler ist gelandet

Saxon – Der Adler ist gelandet von Byford,  Biff, Tucker,  John
„Wir wußten, daß wir eine gute Platte aufgenommen hatten. Uns war allerdings nicht klar, wie gut sie wirklich war.“ So erinnert sich Biff Byford an das Album 'Wheels Of Steel', das für ihn und seine Band im Jahr 1980 den Durchbruch brachte. Ende der Siebziger gegründet, waren Saxon ein vitaler Bestandteil der New Wave Of British Heavy Metal und etablierten sich schnell als eine der führenden Bands Großbritanniens. Noch Anfang 1980 war ihre Plattenfirma fast so weit, die Gruppe aufzugeben. Doch am Jahresende hatten Saxon mit 'Wheels Of Steel' und dessen Nachfolger 'Strong Arm Of The Law' zwei Top 20-Alben sowie zwei Chart-Singles vorzuweisen (was für eine Heavy-Metal-Band damals nahezu unglaublich war) und tourten durch ganz Europa sowie Amerika. Zweimal führten sie ihre Konzertreisen kreuz und quer durch Großbritannien, darüber hinaus trat die Gruppe bei zwei der angesehensten Events jenes Jahres auf: Motörheads „Heavy Metal Barn Dance“ sowie dem allerersten „Monsters Of Rock“ Festival in Castle Donington. Seitdem sind Saxon mehrmals um die Welt getourt, haben als Headliner auf Festivals von Reading bis Wacken geglänzt und unzählige Alben und Singles verkauft. Auf dem Gipfel des Ruhmes war Saxon die Band, die jeder Heavy-Metal-Fan live sehen wollte, die Band, die anscheinend rein gar nichts falsch machen konnte. Dank einer Reihe enorm erfolgreicher Alben und Singles wie '747 (Strangers In The Night)' und 'And The Band Played On', ergänzt durch ein massives Tourneen-Pensum, hervorragende Presse und etliche TV-Auftritte gelangten sie in den Achtzigern ganz an die Spitze, vor allem in ihrer Heimat und Europa. Der amerikanische Markt erwies sich als schwerer zu knacken, obwohl sich die Band jede erdenkliche Mühe gab - so tourten sie ausgiebig mit Gruppen wie Mötley Crüe und hatten, wie könnte es anders sein, jede Menge Spaß dabei. Saxon wurden allerdings bald Opfer einer Kette von Fehlentscheidungen und fanden sich Ende der Achtziger alles andere als auf Rosen gebettet wieder. Unabdingbare Veränderungen mußten unternommen werden, wollte die Band überleben. Doch Saxon schafften es durch die schwierigen Zeiten und sind heute wohl stärker und respektierter denn je. Sie treten vor Massen von Fans in ganz Europa auf und haben von der Kritik gefeierte Werke wie 'Metalhead' und 'Lionheart' veröffentlicht. Nicht zuletzt aufgrund ihres knallharten neuen Albums 'The Inner Sanctum' und des Mitwirkens an einer englischen TV-Dokumentation ist das Interesse an Saxon auch im Jahr 2008 so groß wie eh und je. Seit über 30 Jahren werden Saxon von ihrem charismatischen, mit sämtlichen Starqualitäten gesegneten Sänger Biff Byford angeführt. In 'Saxon - Der Adler ist gelandet' erzählt er erstmals seine Geschichte, die von einer Kindheit als schüchterner Sprößling einer Arbeiterfamilie aus Yorkshire, über die Mega-Erfolge der Achtziger bis hin zum Wiedererstarken der Band im 21. Jahrhundert führt. Mal tragisch, mal urkomisch aber immer schonungslos offen enthüllt die Autobiographie von Biff Byford die Wahrheit hinter den Legenden, die sich um Saxon ranken und macht darüber hinaus deutlich, wie viel Arbeit und Herzblut es bedarf, um mit einer Band ganz nach oben zu gelangen und sich dort zu halten. Co-Autor John Tucker ist Musikjournalist und Fotograf mit einem regen Interesse an Heavy Metal - manche würden es vielleicht sogar Besessenheit nennen. Sein erstes Buch 'Suzie Smiled - The New Wave Of British Heavy Metal' erschien 2006.
Aktualisiert: 2020-01-07
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