fbpx

Harley Classic Chopper (Posterbuch DIN A4 quer)

Harley Classic Chopper (Posterbuch DIN A4 quer) von Laue,  Ingo
Dieser 1975 erstellte Harley Davidson Chopper mit 1000er Sportstermotor ist eine Augenweide für puristische Chopperfans. Ein Flipart vom Calvendo Verlag. Fliparts, das sind Posterbücher, also „Bücher zum Aufhängen“: auf mindestens 14 Einzelblätter gedruckte Bilder und Texte, die wie Wandkalender mit einer Spirale gebunden sind. Sie sind unkomplizierter als Poster, weil sie nicht gerahmt werden müssen, und sie sind abwechslungsreicher, weil sie durch einfaches Umblättern immer wieder ein anderes Motiv bieten. Flipart eben!
Aktualisiert: 2019-06-27
> findR *

Die besten Motorradumbauten

Die besten Motorradumbauten von Ahlsdorf,  Michael, Christmann,  Heinrich, Heil,  Carsten, Heim,  Christian, Mangartz,  Dirk, Mueller,  Jens, Schneider,  Stephan H., Weber,  Katharina
Längst ist das Veredeln von Motorrädern keine Hinterhof-Leidenschaft mehr, sondern großer Sport, der rund um die Welt betrieben wird. Auf Bikeshows kämpfen Zweiräder aller möglichen und unmöglichen -Kategorien um Prestige und Pokale. Professionelle Umbauer und private Schrauber zeigen ununterbrochen, was in Technik und Design machbar ist. Alles ist möglich und keine Grenzen erkennbar. In diesem Werk werden alle diese Kunstwerke auf zwei Rädern in nunmehr dritter, komplett überarbeiteter und aktualisierter Auflage vorgestellt. Auf mehr als 400 Seiten präsentiert ein Team von Fachautoren 1111 Custombikes aller Stilrichtungen: Chopper, Bobber, Newstyler, -Fighter, Scrambler, Radicals, Trikes und Gespanne. Bebildert und mit prägnanten Texten und technischen Informationen versehen, erfährt der Leser alles, was er wissen muss. Ein ausführlicher Einleitungstext führt zudem durch die gesamte Geschichte des Customizings. Fachkundig geschrieben und brillant fotografiert setzt „Die besten Motorradumbauten“ als Standardwerk für Motorradliebhaber, Design-interessierte und Ästheten neue Maßstäbe.
Aktualisiert: 2023-01-18
> findR *

Rockerkrieg

Rockerkrieg von Diehl,  Jörg, Heise,  Thomas, Meyer-Heuer,  Claas
Hells Angels und Bandidos liefern sich einen erbarmungslosen Krieg. Sie drohen, erpressen und morden, kämpfen um Macht und Einfluss, gegeneinander und gegen den Staat. Doch obwohl die Polizei inzwischen härter gegen die kriminellen Rockerbanden vorgeht, werden Hells Angels, Bandidos & Co. immer bedrohlicher, denn die alte Rockerehre zählt nicht mehr viel, seit in den Clubs junge, äußerst gewaltbereite Rocker das Ruder übernehmen. SPIEGEL-ONLINE-Korrespondent Jörg Diehl und die SPIEGEL-TV-Reporter Thomas Heise und Claas Meyer-Heuer bieten tiefe Einblicke in die deutsche Rockerszene und zeigen eindrucksvoll, warum die Biker- Banden auch in Zukunft eine ernstzunehmende Gefahr darstellen. Ausstattung: mit Abbildungen
Aktualisiert: 2020-02-23
> findR *

Wir Suchenden…

Wir Suchenden… von Pollheide,  Gerhard
Exposé zum Roman „Wir Suchenden“ - Untertitel „In Isenstedt und Anderswo“ - Gerhard Pollheide Der Autor verlebt die Kindheit in seinem beschaulichen Dorf Isenstedt. Er war schon damals ein begnadeter Maler und Geschichtenerzähler. Frei und ohne aufgezeigte Grenzen erzogen, erzählt er anrührend von der ersten Liebe, den ersten erotischen Erfahrungen zu siebt in einer abgedunkelten Kutsche, von seiner „Lehrmeisterin“, die ihm das Küssen beibrachte aber auch über die Kriegserfahrungen seines Vaters, über seinen Hauptlehrer, der sich aus seiner Nazi-Vergangenheit nicht lösen konnte und weitere erlebte Isenstedter Geschichten. Sie reichen bis in die 60er Jahre, sind tiefsinnig, durchaus gesellschaftskritisch aber auch zum Schmunzeln und erinnern damit ein wenig an die masurischen Geschichten von Lenz. Er will Künstler und Schriftsteller werden, was ihm sein Vater in Aussicht stellt, wenn er zunächst einen „vernünftigen“ Beruf erlerne. Also wird er Banker. Und da war „Zoff“ vorprogrammiert. Er konnte aufgrund seiner absolut antiautoritären Erziehung keine Vorgesetzten akzeptieren. Da der Autor zwischenzeitlich seine Bundeswehrzeit von achtzehn Monaten abdienen musste, kam es auch dort zu erheblichen Zerwürfnissen, weil für ihn Befehl und Gehorsam völlig unakzeptabel waren. Er löst diese Dinge spöttisch und witzig auf seine Weise, so dass er als Soldat sein Auskommen hatte. Danach studierte er in der bankeigenen Akademie, flog raus aus dieser, da er auch die dortigen Professoren nicht akzeptieren konnte, wohnte in einer Kneipe in Gimbte, durfte jedoch an den Prüfungen teilnehmen, legte als Bester mit Prädikatsexamen die Prüfungen ab und wurde danach der Vorgesetzte seiner ehemaligen Vorgesetzten. Er war nun Top-Banker in herausgehobener Position. Aber er vernachlässigte seine Kunst und seine Schreiberei. Also wurde er krank und ging für drei Monate in eine psychosomatische Klinik, um wieder fit zu werden für seinen Beruf. Dieser Aufenthalt prägte ihn nachhaltig, lernte er doch dort viele wunderbare Menschen kennen, wie einen Oberst, der sich selbst eingewiesen hatte, weil er nicht mehr befehlen konnte und wollte, einen Versicherungsvertreter, der losfuhr und unsinnige Versicherungen seiner Kunden auflöste; worauf hin er als krank dargestellt und eingewiesen wurde. Diese Menschen mit ihren Geschichten und ihrer Herzlichkeit gaben ihm das Gefühl, nicht mehr allein zu sein. Als geheilt entlassen arbeitete er wieder als Banker. Die Banken gierten nach Geld. Da war ihnen jedes Mittel recht, ganz gleich, ob Familien dabei zu Grunde gingen oder sich Schuldner erhängten. Er konnte die von ihm als Banker verlangten schier unglaublichen Handlungen nicht mehr vor seinem Gewissen verantworten. Er schmiss den Bankerberuf hin. Sein Bankerleben war zu Ende. Nun wurde er selbstständiger Unternehmensberater für Sanierungen. Er verdiente unglaublich viel Geld, kamen doch die honorargarantierten Aufträge von seinen ehemaligen Banken. Jetzt konnte er selbst entscheiden, was er machen wollte und was nicht. Und er wurde Kommunalpolitiker aufgrund einer auf einem Bierdeckel von ihm unterzeichneten Parteieintrittserklärung, die ihn zum Parteimitglied der CDU machte und bei der nächsten Wahl zum Stadtrat beförderte. Nach einem halben Jahr trat er aus dieser Partei wegen unüberbrückbarer Gegensätze wieder aus und gründete eine eigene Partei. Die zog bei der nächsten Wahl als drittstärkste Kraft ins Stadtparlament ein. Elf Jahre war er der Fraktionsvorsitzende, wurde aufgrund seiner kritischen Haltung mit Haus- und Redeverbot sowie mit Geldstrafen belegt und war aufgrund der entsprechenden Presseberichte bekannter als der Bürgermeister. Nachdem von den regierenden Volksparteien den Sozialhilfeempfängern das Weihnachtsgeld gestrichen und den Asylanten jedwede Würde abgesprochen wurde, legte er nach elf Jahren sein Amt mit den Worten nieder: „Ich gehe, damit der Pöbel unter sich bleibt!“ Sein Politikerleben war zu Ende Zu dieser Zeit merkte er aber auch, dass etwas in ihm eine starke Unruhe auslöste. Er war ständig auf der Flucht und suchte etwas, was er nicht fand. Seine Frau war ihm fremd geworden. Sie hatte einen Banker geheiratet - aber er war ja keiner; hatte einen Politiker geheiratet - aber er war ja keiner. Er war Künstler und widmete sich dieser Aufgabe mehr und mehr. Und er war auf der Suche nach seiner Frau fürs Leben, die er trotz unzähliger Beziehungen und Affären nicht fand. Nun ergründete er seine Unruhe und nahm an Familienaufstellungen nach Hellinger teil. Und hier erkannte er, dass er sein Leben lang über seine Herkunft belogen wurde. Er konnte über seinen Großvater keine Auskünfte geben. Ihm hatte man erzählt, sein Großvater sei ein französischer Kriegsgefangener gewesen, der auf dem Hof seiner Großmutter Zwangsarbeiter war, diese dann kennen und lieben gelernt hatte. Sein Vater sollte der Abkömmling dieser Beziehung sein. Also recherchierte er in Kirchenbüchern, fragte bei den zuständigen Institutionen wie dem Roten Kreuz und den noch lebenden Nachbarn nach diesem Mann, um zumindest seinen Namen zu erfahren, hierdurch gegebenenfalls seine Nachkommen kennen zu lernen. Nichts! Er bekam viele Informationen und konnte sie nicht zusammenbringen. Sie ergaben keinen Sinn. Der Autor studierte nun das Bewusstsein, die germanische und die indianische Mythologie, um hierdurch etwas mehr über sich zu erfahren. Bei seinen Erzählungen von seinen Aufenthalten im Jagdschloss Göhrde staunt man, welche Dinge er allein mit dem Willen und der konzentrierten Kraft seiner Gedanken bewegen konnte. Doch ein Problem blieb: Er kannte sich überhaupt nicht mehr und brach immer wieder aus seinem Leben aus, um an allen möglichen Orten über die Kunst und das Schreiben zu sich zu finden, um zu ergründen, wer er ist, woher er kommt und warum er so ist, wie er ist. Und er traf immer wieder Frauen. Eine erotische Episode erlebte er beispielsweise mit Marlene im Hotel Bad Minden und beschreibt sie mit einem wunderschönen Text. Aber er dachte auch an Selbstmord, weil er todunglücklich war, er sich nicht kannte. Sein hochgradiger Gerechtigkeitssinn machte ihm zusätzlich das Leben schwer, da dieser für seine Arbeit als Unternehmensberater nicht unbedingt zuträglich war. Bei einer seiner Auszeiten in Wiesmoor erinnerte er sich an einen Hinweis der Natur, den er in der Göhrde erlebte. Er meinte, diesen jetzt deuten zu können und beschloss, seine Unternehmensberatung zu verkaufen, tat dieses spontan und mit gutem Erfolg. Jetzt hatte er Zeit zum Nachdenken. Er beschloss, zu erfahren, wer er sei und erinnerte sich an seinen Jugendtraum, nach dem er sich den Film „Easy Rider“ angesehen hatte. Damals träumte er, da ihm die Route 66 in den USA zu bereisen wohl nicht gelingen würde, einmal in seinem Leben auf einer Reise mit der Harley Davidson, allein und mit Igluzelt, den südlichsten und nördlichsten Punkt Europas zu erreichen, mit einem Abstecher über Afrika. Der Autor beschloss, dieses jetzt zu tun, machte den notwendigen Führerschein, kaufte sich am Nachmittag der bestandenen Prüfung in Bielefeld eine Harley Davidson Softail, 1.600 ccm, 8 Zentner schwer, plante seine Reise, kaufte alle notwendigen Piselotten dazu ein und fuhr am 01.03.2001 los. Auf dieser Reise über 57 Tage, allein im Igluzelt und einer Gesamtstrecke von circa 15.000 km, lehrte ihn der Fahrtwind und die Einsamkeit das Nachdenken und Puzzles seines Lebens so zusammenzusetzen, dass Sie einen logischen Sinn ergaben. Und er hoffte mal wieder, auf dieser Reise möglicherweise auch die Frau fürs Leben zu finden, von der er immer noch träumte. Er vermied die Urlaubsregionen und lernte dadurch Menschen kennen, die ihm ihre Geschichten erzählten, die er aufschrieb. Da ist die Geschichte von Michael, dem die Bank zu guten Zeiten eine Wassermühle als Wohnhaus finanzierte - und der nun, nach vielen geplatzten Träumen, als freischaffender Ingenieur den Bau von Kraftwerken in aller Welt beaufsichtigte und in seinem Caravan lebte. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Einladung durch arme andalusische Bauern ein. Sie, die kaum etwas haben, bewirten den Autor in einer rührenden Art und Weise, wie sie wohl nur in Andalusien vorkommt. Er beschreibt auf seiner Reise wunderbare Landschaften und Städte und zuweilen auch deren Geschichte oder Geschichten. Er erzählt, wie er in Portugal fast im Regen umgekommen wäre, welche nächtlichen Verdauungsfolgen der „Genuss“ eines verdorbenen Kaninchens hatte, wie ihn in Tarifa (Südspanien) ein Bus streift und so seine Reise fast ein vorzeitiges Ende nahm. In Saint Jaén de Luz bedrohten ihn Le-Pen-Anhänger und ließen ihn flüchten; er baut sich eine Schneehütte am Polarkreis, um nicht zu erfrieren, da Glatteis ihn in einer Senke einschloss. Und natürlich erzählt er von seinen Begegnungen mit dem Berliner Mädchen am Strand von Tarifa und über seine berauschende Nacht mit Inga auf dem Postschiff MS Vesterålen in Norwegen. Nach weiteren atemberaubenden Abenteuern erreicht er nach dem südlichsten Punkt nun auch das Ziel seiner Reise, den nördlichen Punkt Europas, das Nordkap. Aber nicht einfach so. Man wird verzaubert von der Geschichte der Eroberung des Kaps über völlig verschneite und gesperrte Wege. Hierbei hilft ihm eine Gruppe von acht Freunden aus sieben verschiedenen Ländern, die er in seiner nördlichsten Pension der Welt kennenlernt. Auf diesen Fahrten gingen ihm aber auch Rückerinnerungen durch den Kopf, die seines Gleichen suchten. Er fand immer ein weiteres kleines Stück seines verschütteten Ichs. Am Ende der Reise war er ein Anderer. Er passte nicht mehr in seine alte Welt. Er trennte sich von seiner Frau, war einige Zeit obdachlos, suchte weiter die Liebe seines Lebens und ordnete seine Lebenspuzzles. Er malte und schrieb, versetzte sich in Trance, um sein Bewusstsein zu ergründen und erkannte nun die ihm aufgetischte Lüge über seine Herkunft. Aber er war noch zu feige, darüber zu reden. Das zwängte ihn weiter ein. Doch er wurde auch wieder politisch aktiv und wandte sich mit Kunstausstellungen gegen die Kriege und die Intoleranz und er versandte politische Streitschriften, nahm kritisch Stellung zum 11. September und zu den folgenden Kriegseinsätzen mit deutscher Beteiligung. Der Autor lernte nun zwei Frauen kennen, die ihm gefielen; von denen er sich vorstellen konnte, dass eine von diesen seine Frau fürs Leben sei. Aber welche? Eine kannte er übers Internet. Eine Mailaffäre ohne Gleichen mit Liebesschwüren, ohne sich jemals persönlich gesprochen oder gesehen zu haben. Und die Andere, die ihn liebte, die ihm am nächsten war, verkannte er. Das änderte sich bei seinem Besuch, wo sich diese Internetfreundschaft als das Allerletzte herausstellte. Er bekam die andere; sie hatte gewartet. Sie war der Glücksfall in seinem Leben - sie war die Frau, die er immer gesucht hatte. Allein diese Erzählung wäre einen Roman wert gewesen. Doch sein Fernweh, seine Unruhe waren nicht weg. Er wollte seine neue Frau nicht verlieren - darum erzählte er von sich alles, nur nichts über seine Herkunft. Er hatte Angst, sie hierdurch zu verlieren. Beide planten ihr gemeinsames Leben. Es sollte etwas völlig anderes werden; etwas, das mit Kunst, Literatur und dem Kochen zu tun hätte, da er ein auch begnadeter Koch war und seit seinem zwölften Lebensjahr kochen konnte. Er erzählte von der auf seiner Reise erlebten Gastfreundschaft in Andalusien. Also wurde alles verkauft und ein andalusischer Traum gesponnen. Ein Grundstück in Andalusien war gekauft und ein Caravan. Sie wähnten sich in einem Rechtsstaat Europas und versuchten, vom Campingplatz aus, auf dem beide zweieinhalb Jahre lebten, den Traum in die Tat umzusetzen. Während dieser Zeit brach der Autor sein Schweigen über seine Herkunft. Er belegte haarklein, dass sein Vater ein Inzuchtkind war. Seine neue Frau fand nichts dabei. Sie meinte, diese Inzucht sei ein Glücksfall für sie beide, da er ja ohne diese Inzucht überhaupt nicht auf der Welt wäre, was sie für schade empfunden hätte. Was er für hochkompliziert hielt, erwies sich als ganz einfach. Dieses gab ihm den Mut, das alles auch seinen Geschwistern und anderen mitzuteilen. Erst hierdurch verloren sich seine Ängste und sein Suchen war beendet. Er war frei. Allerdings hatte weder der Autor noch seine Frau mit der staatstragenden Korruption in Andalusien gerechnet. Sie war existenzbedrohend und kostete beide fast ihr ganzes Vermögen. Urteile wurden vom Gegner gekauft, Pläne gefälscht, sie wurden erpresst und von korrupten Gerichten abgeurteilt. Doch sie haben sich gewehrt. Allein! Sie machten einen Antikorruptionsmarsch von Sayalonga, über Torrox, Málaga, Sevilla, Cordoba, Toledo bis zum spanischen Königshaus in Madrid. So wurden sie auch Teil der spanischen Protestbewegung „Empört Euch!“ Niemals würden sie sich der Korruption beugen; schlechtesten Falls mit fliegenden Fahnen untergehen, schworen sie sich. Doch sie besiegten mit ihrem Durchhaltewillen und mit ihrer Gradlinigkeit nach fast zehn Jahren die Korruption, schlafen zwar immer noch in ihrem Caravan mit angebauter Blechhütte und angebautem Blechbad, aber ihr Künstlerdorf mit Restaurant, mit der kleinsten Schaubühne der Welt, mit Kunstgalerie und mit zwei Ferienappartements und Pool sind Wirklichkeit geworden. Heute, am 05.01.2015, sagte der Autor, sei ein herrlicher Sonnentag in seinen andalusischen Bergen. Hier lebe er glücklich mit der Liebe seines Lebens. Des Morgens schaue er beim Frühstück aufs Meer. Dann rauche er Tabak aus seiner alten, zerbissenen Pfeife. Des Abends esse er Brot und trinke Wein. Die Sonne wärme seine Knochen. Seine liebende Frau neben ihm lächle ihn an und diese Welt schulde ihm nichts. Fazit: Dieser 560 Seiten starke Roman ist ein Stück Zeitgeschichte, eine Liebesgeschichte, ein Reisebericht, in Phasen ein politisches Buch und zeigt auch auf, wo unsere Gesellschaft stand und steht. Der Roman ist unglaublich facettenreich und so wunderbar geschrieben, dass man ihn am Liebsten nicht mehr aus der Hand legen will. Anders Rose, Komödiant, über den Roman „Wir Suchenden“ von Gerhard Pollheide
Aktualisiert: 2020-11-16
> findR *

Harley Classic Chopper (Posterbuch DIN A3 quer)

Harley Classic Chopper (Posterbuch DIN A3 quer) von Laue,  Ingo
Dieser 1975 erstellte Harley Davidson Chopper mit 1000er Sportstermotor ist eine Augenweide für puristische Chopperfans. Ein Flipart vom Calvendo Verlag. Fliparts, das sind Posterbücher, also „Bücher zum Aufhängen“: auf mindestens 14 Einzelblätter gedruckte Bilder und Texte, die wie Wandkalender mit einer Spirale gebunden sind. Sie sind unkomplizierter als Poster, weil sie nicht gerahmt werden müssen, und sie sind abwechslungsreicher, weil sie durch einfaches Umblättern immer wieder ein anderes Motiv bieten. Flipart eben!
Aktualisiert: 2019-06-27
> findR *

Harley-Davidson

Harley-Davidson von Wilson,  Hugo
Der Klassiker für Motorrad-Fans! In diesem Buch wird die Geschichte des beliebten Motorradklassikers lebendig - von den Anfängen im Jahr 1903 in Milwaukee, wo die erste Harley gebaut wurde, über das goldene Zeitalter in der Nachkriegszeit bis zu heißbegehrten Maschinen von heute. Über 70 Modelle aus den vergangenen Jahrzehnten werden in einer Bildergalerie vorgestellt. Jeder Maschine ist eine ganze Doppelseite gewidmet, auf der sie großformatig vorgestellt wird. Besonderheiten des Modells folgen auf weiteren Extraseiten. Informationen über die technischen Daten und Innovationen zu den Modellen ergänzen die Porträts. Ein umfassender Katalog gibt einen kompletten Überblick über die Baureihen und wichtigsten Modelle aus über 100 Jahren. Im Anhang finden Harley-Davidson-Liebhaber Adressen von Spezialisten, Herstellern und Clubs.
Aktualisiert: 2021-07-20
> findR *

Dream-Machines

Dream-Machines von Christmann,  Heinrich, Heil,  Carsten
Dream-Machines – Die 100 spektakulärsten Maschinen im Portrait Seit 1998 zeigt DREAM-MACHINES in jeder Ausgabe die weltweit schönsten Harley- und V2-Umbauten. Grund genug zum zehnjährigen Jubiläum des Magazins die 100 spektakulärsten Custombikes in einen fetten Wälzer zu packen. Auf mehr als 300 Seiten finden sich hier die absoluten Topbikes der vergangenen Jahre. Ein hochwertig aufgemachtes Werk zum Träumen, Staunen und Niederknien. Und eine unverzichtbare Inspirationsquelle für jeden, der gerne selbst den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt. Bei Vorbestellungen bis zum 31.10.2008 liefern wir innerhalb Deutschlands versandkostenfrei! Versandgebühren fürs Ausland bitte vorab erfragen.
Aktualisiert: 2020-02-26
> findR *

Harley Classic Chopper (Tischaufsteller DIN A5 quer)

Harley Classic Chopper (Tischaufsteller DIN A5 quer) von Laue,  Ingo
Dieser 1975 erstellte Harley Davidson Chopper mit 1000er Sportstermotor ist eine Augenweide für puristische Chopperfans. Ein Flipart vom Calvendo Verlag. Fliparts, das sind Posterbücher, also „Bücher zum Aufhängen“: auf mindestens 14 Einzelblätter gedruckte Bilder und Texte, die wie Wandkalender mit einer Spirale gebunden sind. Sie sind unkomplizierter als Poster, weil sie nicht gerahmt werden müssen, und sie sind abwechslungsreicher, weil sie durch einfaches Umblättern immer wieder ein anderes Motiv bieten. Flipart eben!
Aktualisiert: 2019-06-27
> findR *

Harley-Davidson Touring

Harley-Davidson Touring von Christmann,  Dr. Heinrich, Heil,  Carsten, Schneider,  Stephan H.
Mit dem Erscheinen der ersten Electra Glide bringt Harley-Davidson 1965 das ultimative Tourenmotorrad auf den Markt. Mit kaum einer anderen Maschine lassen sich längere Reisen ähnlich komfortabel und gleichermaßen sinnlich bewältigen. Nur dass heutzutage kein ölender 1200er Panhead, sondern ein wassergekühlter 1690er Twin Cam-V2 für standesgemäßen Vortrieb sorgt. Im Modelljahr 2015 besteht die Touring-Palette der Company aus den Modellen Road King, Street Glide, Road Glide und E-Glide, von den drei letztgenannten gibt es auch limitierte Factory-Custom-Versionen mit 1,8-Liter-Motor. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Harleys Touring-Modellen, zeigt einzigartige Umbauten und spektakuläre Bagger, gibt Tipps zum Gebrauchtkauf und stellt alle Mitglieder der Touring-Familie in Wort und Bild vor.
Aktualisiert: 2023-01-18
> findR *

Harley Classic Chopper (Posterbuch DIN A2 quer)

Harley Classic Chopper (Posterbuch DIN A2 quer) von Laue,  Ingo
Dieser 1975 erstellte Harley Davidson Chopper mit 1000er Sportstermotor ist eine Augenweide für puristische Chopperfans. Ein Flipart vom Calvendo Verlag. Fliparts, das sind Posterbücher, also „Bücher zum Aufhängen“: auf mindestens 14 Einzelblätter gedruckte Bilder und Texte, die wie Wandkalender mit einer Spirale gebunden sind. Sie sind unkomplizierter als Poster, weil sie nicht gerahmt werden müssen, und sie sind abwechslungsreicher, weil sie durch einfaches Umblättern immer wieder ein anderes Motiv bieten. Flipart eben!
Aktualisiert: 2019-06-27
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher zum Thema Harley Davidson

Sie suchen ein Buch über Harley Davidson? Bei Buch findr finden Sie eine große Auswahl Bücher zum Thema Harley Davidson. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher zum Thema Harley Davidson im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch für Ihr Lesevergnügen. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zum Thema Harley Davidson einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch.

Harley Davidson - Große Auswahl Bücher bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher zum Thema Harley Davidson, die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Autoren bei Buchfindr:

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Unter Harley Davidson und weitere Themen und Kategorien finden Sie schnell und einfach eine Auflistung thematisch passender Bücher. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.