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Ist Deutschland noch zu retten?

Ist Deutschland noch zu retten? von Kleina,  Eberhard
Das neue und nach Meinung des Robert-Koch-Institutes (RKI) hochgefährliche „Corona-Virus“ hat das Leben zahlloser Menschen weltweit drastisch verändert. Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit, Abstand halten zu anderen Personen, Quarantäne und anderes mehr sind die neuen Regeln, an die sich bei Strafandrohung jeder halten muß. Das Grundgesetz wurde für Corona merklich beschnitten, die Wirtschaft empfindlich heruntergefahren. Aber Widerstand regt sich. Sind die Viren tatsächlich so gefährlich? Was sagen Wissenschaft und Medizin? Welche Rolle spielen Politik, Medien, das Weltwirtschaftsforum und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung in der sogenannten Corona-Krise? Der Autor recherchiert Fakten, sucht Hintergründe auszuleuchten, sieht Verknüpfungen zum gesamtgesellschaftlichen Wandel und beschäftigt sich eingehend mit der Frage, wie Christen mit diesen Veränderungen umgehen können.
Aktualisiert: 2021-09-20
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Feminism is for everyone!

Feminism is for everyone! von Ewert,  Felicia, Hofmann,  Laura, Sand,  Fabienne
Steht auf für ein gleichberechtigtes Miteinander, versteckt niemals eure Identität, setzt euch dafür ein, dass niemand diskriminiert wird – hier kommen die Argumentationshilfen: von Pay Gap bis LGBTQI+. Die Autorinnen machen sich (und die Hörer:innen) stark für Gleichberechtigung von Männern und Frauen, von Menschen mit Migrationshintergrund, von trans-, nicht binären und intergeschlechtlichen Menschen. Dass hier keine Unterschiede gemacht werden dürfen, sollte eigentlich selbstverständlich sein. Falls beim Diskutieren doch mal die Argumente fehlen, hier sind sie.
Aktualisiert: 2021-09-23
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Einfluss der Landesverfassungen und ausländischer Verfassungen auf die Grundrechte des Grundgesetzes

Einfluss der Landesverfassungen und ausländischer Verfassungen auf die Grundrechte des Grundgesetzes von Schulze,  Florian
Dass die westliche Verfassungstradition und die Weimarer Reichsverfassung einen Einfluss auf die Entstehung der Grundrechte des Grundgesetzes hatten, ist ein Allgemeinplatz, der stets im Ungefähren blieb. Das vorliegende Werk geht über diesen Allgemeinplatz hinaus. Die maßgeblichen Persönlichkeiten werden herausgearbeitet und die unterschiedlichen Verfassungstexte und Urkunden mithilfe einer methodischen Betrachtung gegenübergestellt und miteinander verglichen. Aus dem Zusammenspiel von personeller Kontinuität und materiell rechtlichen Übereinstimmungen können eine Vielzahl von Vorbildwirkungen nachgewiesen werden, wobei insbesondere die – oftmals verkannten – vorgrundgesetzlichen Landesverfassungen eine wesentliche Rolle spielen.
Aktualisiert: 2021-09-17
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GegenStandpunkt 3-21

GegenStandpunkt 3-21
Irgendein japanischer John Doe hatte mal eine Kritik am Geld. Nicht die, dass man als Ottonormalmensch immerzu zu wenig davon hat und lang und mühsam für es arbeiten muss, um es sich zu verdienen. Dass es mit seinen Kursschwankungen für den privaten Zahlungsverkehr nicht verlässlich funktioniert, ja ‚uns allen‘, die wir mit dem Geld zahlen und tauschen wollen, gar nicht richtig gehört, weil lauter Instanzen von der Zentralbank bis zum Spekulanten eingemischt sind und es missbrauchen – so lautete seine Kritik, und die Lösung war ganz einfach: Er erfindet im Internet an den verteufelten Instanzen vorbei ein freies Geld für freie Bürger und tauft es auf den Namen Bitcoin. Wenige Jahre später erklären einem die Börsenprofis aus Funk und Fernsehen, was für ein spannendes Anlageobjekt der Bitcoin mit seinen Kurssprüngen doch ist, von dem man als Ottonormalmensch allerdings besser die Finger lassen sollte. Wer hingegen genug Geld übrig hat, auf das er zum Bezahlen gerade nicht angewiesen ist, kann mit der Spekulation auf dieses seltsame Etwas, das der Finanzkritiker da in die Welt gesetzt hat, mit etwas Glück stinkreich werden. Offenbar ist das Geld doch für etwas anderes da, als die Kritiker des Staatsgeldes meinen. Die Karriere des Bitcoin von der digitalen Ausgeburt einer falschen Kritik am Geld des Staates hin zum Spekulationsobjekt erklärt unser Artikel. * Das deutsche Grundgesetz genießt einen durchgehend guten Ruf. Das ist eine super Sache, da sind sich alle politischen Lager von queer bis quer einig, wenn sie sich für ihre Anliegen auf es berufen. Dem tut es keinen Abbruch, dass die Allermeisten sich auf Nachfrage hart damit tun würden, mehr über den Inhalt seiner 146 Artikel kundzutun als ausgewählte Kalauer an Grundrechten aus den ersten paar Seiten. Die restlichen 130 Artikel spielen für den guten Ruf des Grundgesetzes offenbar keine Rolle. Kein Wunder, denn spätestens dieser große Rest beweist das glatte Gegenteil dessen, wovon das Lob dieses Schriftstückes lebt: Die Satzung des Staates präsentiert die bis ins Kleinste geregelten Organisationsfragen einer politischen Monopolgewalt, die sich außerdem die Ideologie schuldig ist, die das Grundgesetz in seinen ersten Artikeln elaboriert und die ihm seinen unverdienten Ruf einträgt: Das Volk höchstselbst habe sich hier eine Verfassung gegeben und den Staat als Diener am Volkswillen über sich installiert. * Dass Russland ein Problem für uns, den Westen, ist, hört man jeden Tag. Putins Russland, eine Mischung aus zaristisch-sowjetischem Alt- und kaltem geostrategischen Neo-Imperialismus, wird immer aggressiver und kriegerischer. Dagegen gilt es sich zu verteidigen. Die politischen und militärischen Aktivisten dieses Feindbildes widerlegen es mit ihrer praktizierten Feindschaft jeden Tag. Ihren Worten und Taten ist durchaus zu entnehmen, dass Amerikas Programm nicht darin besteht, sich gegen ein immer übergriffigeres Russland zur Wehr zu setzen, sondern darin, es als rivalisierende, ja überhaupt als respektable Macht endlich loszuwerden. Dazu betreiben alte wie neue US-Präsidenten Gipfeltreffen und Rüstungsdiplomatie und unterhalten mit der kaputtgewirtschafteten Ukraine einen Vorposten ihrer ausgreifenden strategischen Einkreisung Russlands.
Aktualisiert: 2021-09-15
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GegenStandpunkt 3-21

GegenStandpunkt 3-21
Irgendein japanischer John Doe hatte mal eine Kritik am Geld. Nicht die, dass man als Ottonormalmensch immerzu zu wenig davon hat und lang und mühsam für es arbeiten muss, um es sich zu verdienen. Dass es mit seinen Kursschwankungen für den privaten Zahlungsverkehr nicht verlässlich funktioniert, ja ‚uns allen‘, die wir mit dem Geld zahlen und tauschen wollen, gar nicht richtig gehört, weil lauter Instanzen von der Zentralbank bis zum Spekulanten eingemischt sind und es missbrauchen – so lautete seine Kritik, und die Lösung war ganz einfach: Er erfindet im Internet an den verteufelten Instanzen vorbei ein freies Geld für freie Bürger und tauft es auf den Namen Bitcoin. Wenige Jahre später erklären einem die Börsenprofis aus Funk und Fernsehen, was für ein spannendes Anlageobjekt der Bitcoin mit seinen Kurssprüngen doch ist, von dem man als Ottonormalmensch allerdings besser die Finger lassen sollte. Wer hingegen genug Geld übrig hat, auf das er zum Bezahlen gerade nicht angewiesen ist, kann mit der Spekulation auf dieses seltsame Etwas, das der Finanzkritiker da in die Welt gesetzt hat, mit etwas Glück stinkreich werden. Offenbar ist das Geld doch für etwas anderes da, als die Kritiker des Staatsgeldes meinen. Die Karriere des Bitcoin von der digitalen Ausgeburt einer falschen Kritik am Geld des Staates hin zum Spekulationsobjekt erklärt unser Artikel. * Das deutsche Grundgesetz genießt einen durchgehend guten Ruf. Das ist eine super Sache, da sind sich alle politischen Lager von queer bis quer einig, wenn sie sich für ihre Anliegen auf es berufen. Dem tut es keinen Abbruch, dass die Allermeisten sich auf Nachfrage hart damit tun würden, mehr über den Inhalt seiner 146 Artikel kundzutun als ausgewählte Kalauer an Grundrechten aus den ersten paar Seiten. Die restlichen 130 Artikel spielen für den guten Ruf des Grundgesetzes offenbar keine Rolle. Kein Wunder, denn spätestens dieser große Rest beweist das glatte Gegenteil dessen, wovon das Lob dieses Schriftstückes lebt: Die Satzung des Staates präsentiert die bis ins Kleinste geregelten Organisationsfragen einer politischen Monopolgewalt, die sich außerdem die Ideologie schuldig ist, die das Grundgesetz in seinen ersten Artikeln elaboriert und die ihm seinen unverdienten Ruf einträgt: Das Volk höchstselbst habe sich hier eine Verfassung gegeben und den Staat als Diener am Volkswillen über sich installiert. * Dass Russland ein Problem für uns, den Westen, ist, hört man jeden Tag. Putins Russland, eine Mischung aus zaristisch-sowjetischem Alt- und kaltem geostrategischen Neo-Imperialismus, wird immer aggressiver und kriegerischer. Dagegen gilt es sich zu verteidigen. Die politischen und militärischen Aktivisten dieses Feindbildes widerlegen es mit ihrer praktizierten Feindschaft jeden Tag. Ihren Worten und Taten ist durchaus zu entnehmen, dass Amerikas Programm nicht darin besteht, sich gegen ein immer übergriffigeres Russland zur Wehr zu setzen, sondern darin, es als rivalisierende, ja überhaupt als respektable Macht endlich loszuwerden. Dazu betreiben alte wie neue US-Präsidenten Gipfeltreffen und Rüstungsdiplomatie und unterhalten mit der kaputtgewirtschafteten Ukraine einen Vorposten ihrer ausgreifenden strategischen Einkreisung Russlands.
Aktualisiert: 2021-09-15
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GegenStandpunkt 3-21

GegenStandpunkt 3-21
Irgendein japanischer John Doe hatte mal eine Kritik am Geld. Nicht die, dass man als Ottonormalmensch immerzu zu wenig davon hat und lang und mühsam für es arbeiten muss, um es sich zu verdienen. Dass es mit seinen Kursschwankungen für den privaten Zahlungsverkehr nicht verlässlich funktioniert, ja ‚uns allen‘, die wir mit dem Geld zahlen und tauschen wollen, gar nicht richtig gehört, weil lauter Instanzen von der Zentralbank bis zum Spekulanten eingemischt sind und es missbrauchen – so lautete seine Kritik, und die Lösung war ganz einfach: Er erfindet im Internet an den verteufelten Instanzen vorbei ein freies Geld für freie Bürger und tauft es auf den Namen Bitcoin. Wenige Jahre später erklären einem die Börsenprofis aus Funk und Fernsehen, was für ein spannendes Anlageobjekt der Bitcoin mit seinen Kurssprüngen doch ist, von dem man als Ottonormalmensch allerdings besser die Finger lassen sollte. Wer hingegen genug Geld übrig hat, auf das er zum Bezahlen gerade nicht angewiesen ist, kann mit der Spekulation auf dieses seltsame Etwas, das der Finanzkritiker da in die Welt gesetzt hat, mit etwas Glück stinkreich werden. Offenbar ist das Geld doch für etwas anderes da, als die Kritiker des Staatsgeldes meinen. Die Karriere des Bitcoin von der digitalen Ausgeburt einer falschen Kritik am Geld des Staates hin zum Spekulationsobjekt erklärt unser Artikel. * Das deutsche Grundgesetz genießt einen durchgehend guten Ruf. Das ist eine super Sache, da sind sich alle politischen Lager von queer bis quer einig, wenn sie sich für ihre Anliegen auf es berufen. Dem tut es keinen Abbruch, dass die Allermeisten sich auf Nachfrage hart damit tun würden, mehr über den Inhalt seiner 146 Artikel kundzutun als ausgewählte Kalauer an Grundrechten aus den ersten paar Seiten. Die restlichen 130 Artikel spielen für den guten Ruf des Grundgesetzes offenbar keine Rolle. Kein Wunder, denn spätestens dieser große Rest beweist das glatte Gegenteil dessen, wovon das Lob dieses Schriftstückes lebt: Die Satzung des Staates präsentiert die bis ins Kleinste geregelten Organisationsfragen einer politischen Monopolgewalt, die sich außerdem die Ideologie schuldig ist, die das Grundgesetz in seinen ersten Artikeln elaboriert und die ihm seinen unverdienten Ruf einträgt: Das Volk höchstselbst habe sich hier eine Verfassung gegeben und den Staat als Diener am Volkswillen über sich installiert. * Dass Russland ein Problem für uns, den Westen, ist, hört man jeden Tag. Putins Russland, eine Mischung aus zaristisch-sowjetischem Alt- und kaltem geostrategischen Neo-Imperialismus, wird immer aggressiver und kriegerischer. Dagegen gilt es sich zu verteidigen. Die politischen und militärischen Aktivisten dieses Feindbildes widerlegen es mit ihrer praktizierten Feindschaft jeden Tag. Ihren Worten und Taten ist durchaus zu entnehmen, dass Amerikas Programm nicht darin besteht, sich gegen ein immer übergriffigeres Russland zur Wehr zu setzen, sondern darin, es als rivalisierende, ja überhaupt als respektable Macht endlich loszuwerden. Dazu betreiben alte wie neue US-Präsidenten Gipfeltreffen und Rüstungsdiplomatie und unterhalten mit der kaputtgewirtschafteten Ukraine einen Vorposten ihrer ausgreifenden strategischen Einkreisung Russlands.
Aktualisiert: 2021-09-15
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Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen!

Wie uns die Parteien über den Tisch ziehen! von Willet,  Florian, Wolfgang,  Neumann
"Führung bedeutet, den Mitarbeiter so über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibung als Nestwärme empfindet", so lautet ein humoriger Spruch aus der Wirtschaft. Das scheint auch das Prinzip heutiger Politik zu sein. Deshalb enthüllt dieses Buch, wie Politiker Macht erlangen, festhalten, Konkurrenten ausbremsen und vor allem die Bürger derart dreist über den Tisch ziehen, dass diese es meist nicht einmal bemerken. Dieses Buch ist Pflichtlektüre für Politiker, Journalisten und besonders natürlich für Sie, den vergessenen Souverän, den (Wahl-)Bürger. Der Autor, Dr. Dr. Florian Willet, ist Ökonom, Rechtswissenschaftler und Kommunikationspsychologe mit besonderem Interesse an kognitiven und statistischen Verzerrungen in Meinungs- und Urteilsbildungsprozessen. Mit diesem Buch liefert er die psychologischen und machtpolitischen Grundlagen, um zu erkennen, warum Politik so funktioniert wie sie funktioniert und warum Moral etwas für die Bürger ist, während Politiker lieber in die machiavellistische Trickkiste greifen. Größtenteils unv. Neuaufl. des Titels: Mir nach, ich folge Euch!
Aktualisiert: 2021-08-29
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Zombie-Journalismus

Zombie-Journalismus von Klöckner,  Marcus, Wolf,  Klaus B.
Volle Deckung! Der Zombie-Journalismus ist da. Und wenn er Sie erwischt, sind Sie erledigt: blutleer, hirntot, Teil der Horde. Die Armee der Zombie-Journalisten ist dabei, alles zu töten, was uns lieb und teuer war: Demokratie, Grundrechte, Meinungsfreiheit. Wer das Wort „Freiheit“ auch nur noch flüstert, muss befürchten, medial in Stücke gerissen zu werden. Jeder zweite Bürger wagt es nicht einmal mehr, seine Meinung öffentlich kundzutun. Verständlich. Denn der Zombie-Journalismus wittert Menschen mit schlagendem Herzen und funktionierendem Gehirn und macht erbarmungslos Jagd auf sie. Dabei ist er ebenso stumpfsinnig wie stur und ausdauernd. Aus seinem Hals dringen Laute, die alle entfernt nach „Naaazi!“ klingen. Doch im Grunde ist es ihm völlig egal, wessen Hirn er frisst. Hauptsache, es ist weg. Hauptsache, Menschlichkeit, Hoffnung und selbstständiges Denken werden ausradiert. Mit rabenschwarzem Humor und viel Esprit rechnet Marcus Klöckner mit der ehemaligen vierten Gewalt ab und liefert einen Survival Guide für Herz und Verstand: Woran erkennt man Zombie-Journalismus? Wie vermeidet man, von Zombies gebissen zu werden, und bastelt sich eine mentale Armbrust gegen die besinnungslos angreifende Todeslegion?
Aktualisiert: 2021-09-02
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