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Bärenschwur

Bärenschwur von Gebhart,  Ryan, Schönfeld,  Eike
Tyson ist dreizehn. Über seine Eltern kann er sich nicht beklagen.Nur das ihn sein bester Freund gegen ein Baseballteam und kichernd Mädchen eingetauscht hat, wurmt ihn. Wirklich versteht ihn aber nur Gramps, sein Großvater, zugleich sein bester Kumpel. Doch dann kommt Gramps in ein Seniorenheim und die Pläne der beiden, noch vor dem Ende der Sommerferien auf die Jagd zu gehen, scheinen zu platzen. Zudem melden die Zeitungen jede Woche nur Opfer von Bärenangriffen n den Wäldern des Grand Teton Nationalpark. Für Tysons Eltern ist klar, dass der Ausflug nicht stattfinden wird. Doch Tyson und Gramps wären nicht das beste Team der Welt, wenn sie keinen Weg fänden, das Verbot zu umgehen.
Aktualisiert: 2020-01-01
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Sinka Mensch

Sinka Mensch von Heinze,  Sybilla, Kordsaia-Samadaschwili,  Anna
Es war einmal eine Stadt, deren Bewohner schworen, sie sei die schönste der Welt und in ihr würden Dinge passieren, von denen andere Städte nur träumen könnten. Genau in dieser Stadt, am ehemaligen Revolutionärsplatz Nummer eins, wohnt der verkrüppelte, in einem Kinderheim aufgewachsene Musiker Aleksi Adamiani, dessen Nachname schlicht "Mensch" bedeutet. Auch wenn das Schicksal ihm ein sehr schweres Leben beschieden hatte, lächelte es ihm auch zu und schenkte ihm das treue Akkordeon "Raviata", seine zwei engsten Freunde Kotiko und Data, die heimlich in ihn verliebte Tamriko und ein vermeintliches Enkelkind: Sinka Adamiani – Sinka Mensch. Verschrobene, warmherzige, eigentümliche und vom Leben gezeichnete Charaktere – es ist ihre bittersüße Geschichte, die Anna Kordsaia-Samadaschwili in ihrem neuen Roman erzählt. Sie alle nehmen ihr zumeist sehr hartes Schicksal an, und viele von ihnen werden an ihm scheitern, aber nicht, ohne ihm zuvor ihren Anteil am Glück abzutrotzen und die hellen Momente des Lebens zu feiern. In den wundersamen, auf den ersten Blick unglaublichen Begebenheiten, die Kordsaia-Samadaschwili zu einem Märchen verwebt, sind Erdachtes und Wahres untrennbar miteinander verknüpft. In ihnen spiegeln sich die Geschichten der Stadt Tbilissi in der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts, das alltägliche Leben genauso wie die großen Tragödien, glückliche Fügungen und schwarze Tage, alles, was das Menschsein ausmacht. "Anna Kordsaia schüttelt Anekdoten aus den Ärmeln ihrer weit geschnittenen Kleidung wie nichts. Tbilissi ist der Stoff, aus dem ihre Bücher gemacht sind. Dabei schreibt sie nicht nostalgisch, sondern schnell und pointiert, nah dran an den Menschen. Das flirrende Milieu ihrer Texte ist die Bohème, deren Liebling Tbilissi seit über hundert Jahren ist." (JUDITH LEISTER, NZZ)
Aktualisiert: 2020-01-01
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Liam, Lara und die Furka-Dampfloks

Liam, Lara und die Furka-Dampfloks von Kammerecker,  Swantje, Svensson,  Annika
In einem Bergdorf im Dschungel Vietnams erzählt Tien seinem Enkel Liam vom Abenteuer seines Lebens: Eines Tages – er ist zu diesem Zeitpunkt noch ein junger Mann – kreuzt eine Gruppe Schweizer Dampflokexperten auf. Sie suchen nach den lange verschollenen Furka-Dampfloks, die erst in der Schweiz und später in Vietnam auf einer steilen Zahnradstrecke fuhren. Ihr Plan, die Loks aus dem Urwald in die Schweiz zurückzuholen und die alte Furkastrecke wiederaufzubauen, scheint mehr als verrückt. Doch mit Tiens Hilfe gelingt die grosse Rettungsaktion! Viele Jahre später erhält Tien plötzlich einen aufregenden Brief aus der Schweiz – von seinem alten Freund Loki-Fritz und dessen Enkelin Lara …
Aktualisiert: 2020-01-06
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Familienroman

Familienroman von Bremer,  Alida, Sajko,  Ivana
Was ist passiert? Eine Urgroßmutter schrubbt in Zagreb die Böden bürgerlicher Wohnungen, während ihr eigenes Haus im Boden versinkt. Ein Urgroßvater verschwindet in den Ödlandgebieten des Zweiten Weltkriegs und errichtet Bunker für die feindliche Armee. Eine Großmutter schließt sich den Partisanen an, um später über Dinge zu unterrichten, an die sie nicht mehr glaubt. Ein Großvater wartet mit läutenden Glocken im Kopf auf das Ende des Krieges und stirbt, überzeugt davon, sich im Kampf gegen Mäuse zu befinden. Eine Tochter, entschlossen in den Westen zu fliehen, vertraut ihrem Mann, der noch bis Titos Tod ausharren will. Der Mann zieht in den Krieg und verliert einen Arm beim Bombenangriff auf das Haus, das ihm Schutz bieten sollte. Oder war er es, der die Bombe warf? Er kann sich nicht erinnern ... Was ist tatsächlich passiert? Ivana Sajko schreibt von Erinnerungen, die Geschichte konstruieren, und sie schreibt von der Unmöglichkeit, diese Frage zu beantworten.
Aktualisiert: 2019-12-06
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„So ich noch lebe …“

„So ich noch lebe …“ von Paterno,  Wolfgang
EINE ZUTIEFST PERSÖNLICHE UND BEWEGENDE SPURENSUCHE: DIE GESCHICHTE EINER DENUNZIATION IM DRITTEN REICH. DOKUMENTATION EINES MENSCHLICHEN SCHICKSALS IN DER NATIONALSOZIALISTISCHEN UNRECHTSJUSTIZ Lange vor der Geburt seines Enkels Wolfgang WIRD HUGO PATERNO UMGEBRACHT. Der Zollbeamte aus Vorarlberg und streng gläubige KATHOLIK wird Opfer der im NATIONALSOZIALISMUS so alltäglichen wie folgenschweren und erbarmungslosen Praxis der DENUNZIATION: Einer Aussage eines Arbeitskollegen gemäß habe er sich abfällig über das NS-REGIME geäußert, was ihm eine Strafversetzung nach Innsbruck einbringt. Eine weitere Denunziation trennt ihn nicht nur räumlich von seiner Familie, sondern KOSTET IHN DAS LEBEN: 1944 wird Hugo Paterno in München-Stadelheim hingerichtet. Zurück bleiben eine alleinerziehende Mutter, vier Halbwaisen und viele offene Fragen. EINDRÜCKLICH UND HERVORRAGEND RECHERCHIERT: FAMILIENGESCHICHTE, DIE AUCH WELTGESCHICHTE IST: Großvater Hugo ist für Wolfgang Paterno ein Unbekannter, ein Ausgelöschter. In seinem Buch NÄHERT SICH DER JOURNALIST BEHUTSAM SEINER GESCHICHTE: EINEM INDIVIDUELLEN UND GLEICHZEITIG EXEMPLARISCHEN SCHICKSAL IN DER NS-ZEIT. Wolfgang Paternos SPURENSUCHE ist geprägt von spärlichem, unpersönlichem Material, wie PROTOKOLLEN UND PROZESSAKTEN. Nur wenige Menschen können – oder wollen – mit ihm über das Vorgefallene sprechen. An ARCHIVMATERIAL zu kommen wird zum Kraftakt. Doch der Enkel will ANTWORTEN AUF FRAGEN, die ihn nicht loslassen: Wer war dieser Mann? Welche Menschen, welche POLITISCHEN UND GESELLSCHAFTLICHEN MECHANISMEN haben ihn auf dem Gewissen? Wie gehen die HINTERBLIEBENEN mit diesem Schicksal um – die Nachkommen der OPFER, aber auch der TÄTER?
Aktualisiert: 2020-01-01
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„So ich noch lebe …“

„So ich noch lebe …“ von Paterno,  Wolfgang
EINE ZUTIEFST PERSÖNLICHE UND BEWEGENDE SPURENSUCHE: DIE GESCHICHTE EINER DENUNZIATION IM DRITTEN REICH. DOKUMENTATION EINES MENSCHLICHEN SCHICKSALS IN DER NATIONALSOZIALISTISCHEN UNRECHTSJUSTIZ Lange vor der Geburt seines Enkels Wolfgang WIRD HUGO PATERNO UMGEBRACHT. Der Zollbeamte aus Vorarlberg und streng gläubige KATHOLIK wird Opfer der im NATIONALSOZIALISMUS so alltäglichen wie folgenschweren und erbarmungslosen Praxis der DENUNZIATION: Einer Aussage eines Arbeitskollegen gemäß habe er sich abfällig über das NS-REGIME geäußert, was ihm eine Strafversetzung nach Innsbruck einbringt. Eine weitere Denunziation trennt ihn nicht nur räumlich von seiner Familie, sondern KOSTET IHN DAS LEBEN: 1944 wird Hugo Paterno in München-Stadelheim hingerichtet. Zurück bleiben eine alleinerziehende Mutter, vier Halbwaisen und viele offene Fragen. EINDRÜCKLICH UND HERVORRAGEND RECHERCHIERT: FAMILIENGESCHICHTE, DIE AUCH WELTGESCHICHTE IST: Großvater Hugo ist für Wolfgang Paterno ein Unbekannter, ein Ausgelöschter. In seinem Buch NÄHERT SICH DER JOURNALIST BEHUTSAM SEINER GESCHICHTE: EINEM INDIVIDUELLEN UND GLEICHZEITIG EXEMPLARISCHEN SCHICKSAL IN DER NS-ZEIT. Wolfgang Paternos SPURENSUCHE ist geprägt von spärlichem, unpersönlichem Material, wie PROTOKOLLEN UND PROZESSAKTEN. Nur wenige Menschen können – oder wollen – mit ihm über das Vorgefallene sprechen. An ARCHIVMATERIAL zu kommen wird zum Kraftakt. Doch der Enkel will ANTWORTEN AUF FRAGEN, die ihn nicht loslassen: Wer war dieser Mann? Welche Menschen, welche POLITISCHEN UND GESELLSCHAFTLICHEN MECHANISMEN haben ihn auf dem Gewissen? Wie gehen die HINTERBLIEBENEN mit diesem Schicksal um – die Nachkommen der OPFER, aber auch der TÄTER?
Aktualisiert: 2019-11-27
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