Frauen lieben

Frauen lieben von Frei,  Teresa
Die Sexuelle Revolution hat Menschen dazu befreit, ihren eigenen Weg zu gehen und dabei die traditionellen Muster sexueller Selbstverwirklichung zu verlassen. Einen solchen Weg der Suche nach Freiheit, Glück und Liebe hat Teresa Frei gewählt. Ihr Buch „FRAUEN LIEBEN“ ist radikal offen, es kommt aus dem Bauch, ist ein Buch der existenziellen Neugier, ein Buch der freimütigen Bekenntnisse und unverstellten Erfahrungen. Ein Buch voll zärtlicher Töne und tiefer Gedanken. Ein spirituelles Buch, in dem sich die Autorin nichts schenkt, weil sie an die Wurzeln des Lebens und die Wunden der Kindheit geht. Ein Buch des Suchens und Findens. Ein Buch für Frauen, die mit der Liebe und mit Gott noch nicht abgeschlossen haben.
Aktualisiert: 2019-11-11
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Die Ernährungsversorgung in Familien zwischen Zeit, Alltag und Haushaltsführung

Die Ernährungsversorgung in Familien zwischen Zeit, Alltag und Haushaltsführung von Klünder,  Nina
Angesichts gesellschaftlicher Veränderungen, wie z. B. der gestiegenen Frauenerwerbstätigkeit und dem Ausbau der Kinderbetreuung, wandelt sich der Essalltag in Familien. Nina Klünder zeichnet nicht nur die Persistenz der geschlechtsdifferenzierenden Arbeitsteilung nach, sondern arbeitet auch familiale Mahlzeitenmuster heraus. Dabei führen mütterliche Selbstzuschreibungen, wie ihre Effizienz und höhere Ansprüche an die Beköstigung, zur Entpolitisierung der Emanzipation im Haushalt. Zudem stehen Frauen im Spannungsfeld zwischen gegenwärtigen Mütterleitbildern und dem Wunsch erwerbstätig zu sein.
Aktualisiert: 2019-11-11
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Männlichkeiten und Care

Männlichkeiten und Care von Dinges,  Martin
Die Debatte um Care wirft grundlegende Fragen zur Neuverteilung gesellschaftlicher Arbeit auf, die weit über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hinausgehen. Daraus ergeben sich bisher zu wenig beachtete Veränderungen für den Alltag von Männern und die Leitbilder von Männlichkeit. Der Band bietet Analysen zum Verhältnis von Männlichkeit und Sorgearbeit sowie zum aktuellen Wandel in Familien und Firmen, Politik und Kultur. Diskussionen um Konzepte von Vaterschaft seit der Aufklärung und die verdrängte Tradition von Männern in Pflegeberufen eröffnen historische Perspektiven für die Gegenwart.
Aktualisiert: 2019-11-11
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Spannungen

Spannungen von Conrad,  Anne
Religiöser Eigensinn und kirchliche Normierungen, individuelle Religiosität und offizielle theologische Lehre, selbstbewusste 'Laien' und auf ihre Autorität pochende Kleriker - die Beiträge zeigen, wie solche Spannungen und Konflikte von Frauen und Männern bewältigt wurden. Die weiblichen Beispiele reichen von den mittelalterlichen Religiosen und der unbekannten Terziarin Francisca Roselló über Teresa von Avila und andere einflussreiche Ordensfrauen bis hin zu Crescentia Höß und Maria Hueber im 18. Jahrhundert. Aber auch der Inquisitionsprozess gegen zwei männliche 'Laien' in Venedig und die an Männer wie Frauen adressierten pastoralen Konzepte von François de Sales und Luis de la Puente sind in geschlechtergeschichtlicher Perspektive aufschlussreich. Der Schwerpunkt liegt im noch wenig erforschten Katholizismus der Frühen Neuzeit. Die Beiträge zum 20. Jahrhundert rücken darüber hinaus das Familienkonzept evangelischer Pfarrehepaare und die nonkonformistische 'Männlichkeit' von Walter Dirks in den Blick.
Aktualisiert: 2019-11-10
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Männer – die ewigen Gewalttäter?

Männer – die ewigen Gewalttäter? von Döge,  Peter
Männer, die Täter - Frauen, die Opfer – beschreibt diese geschlechterpolarisierende Gegenüberstellung angemessen die Realität eines so komplexen sozialen Phänomens wie es Gewalthandeln darstellt? Auf Basis der Daten der im Auftrag der evangelischen und katholischen Männerarbeit durchgeführten und im Jahr 2009 vorgelegten Männerstudie „Männer in Bewegung“ (1470 befragte Männer und 970 befragte Frauen) wird diesen und weiteren Hypothesen der Frauen- und Männerforschung zum Zusammenhang von Geschlecht, Geschlechtsidentität und Gewalt nachgegangen. Dazu wird das Gewalthandeln von und gegen Männer entlang unterschiedlicher sozio-demografischer und biografischer Merkmale (u.a. Alter, Bildungsmilieu, Kindheits- und Vatererfahrung) sowie entlang unterschiedlicher Einstellungs-Variablen (u.a. Gewaltakzeptanz, Religiosität) analysiert. Auf diese Befunde aufbauend werden Ansätze einer gewaltpräventiven Männerarbeit entwickelt.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Zwischen Ausschluss und Anerkennung

Zwischen Ausschluss und Anerkennung von Steckelberg,  Claudia
Als Mädchen und junge Frau auf der Straße zu leben, bedeutet den Ausschluss aus einer Vielzahl von Lebensbezügen, die für andere junge Menschen selbstverständlich sind. Die Altersgruppe der 16 - 23-jährigen steht im Mittelpunkt der Untersuchung. Wohnungslose Mädchen und junge Frauen sind gefordert, den Übergang von der Jugend zum Erwachsenenalter im Kontext existenzieller Not weitgehend selbstständig zu bewältigen. Mit einem rekonstruktiven Ansatz hat die Autorin die Erfahrungen und Orientierungen, die für die Lebenswelten der Beforschten konstitutiv sind, erforscht. Vor dem Hintergrund des Verlusts von Normalität kommt gesellschaftlichen Werten und Normen eine zentrale Bedeutung bei der Suche nach Anerkennung der wohnungslosen Mädchen und jungen Frauen zu. Die Kategorie Geschlecht wird dabei zu einer Ressource, um die Teilhabe an Normalität gelingen zu lassen. Der Suche nach Anerkennung sollte die Soziale Arbeit für diese Zielgruppe im Kontext niedrigschwelliger Angebote durch Bildungs- und Kulturarbeit begegnen, die neben Grundversorgung und Beratung als konstitutiver Teil von Überlebenshilfen begriffen werden muss.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Das paradoxe Geschlecht

Das paradoxe Geschlecht von Lindemann,  Gesa
Was bestimmt das Geschlecht? Die Gene? Das Gehirn? Die soziale Interaktion? Ist Geschlecht natürlich oder gibt es eine zweigeschlechtliche soziale Ordnung, die beständig in sozialen Interaktionen reproduziert werden muss? Auf solche Fragen kann ein Blick auf die soziale Realität der Geschlechtsveränderung von Transsexuellen eine Antwort geben. Sie ist etwas komplizierter als die Liebhaber und Liebhaberinnen einfacher Tatsachen es gern hätten. Transsexuelle werden morgen schon gestern das Geschlecht gewesen sein, das sie heute noch nicht sind. – Die paradoxe Struktur der transsexuellen Geschlechtsveränderung lässt sich nur verstehen, wenn man nicht von Subjekten ausgeht, die ihr Geschlecht einfach wechseln können. Vielmehr gilt es, die Dimension der subjektiven leiblichen Erfahrung einzubeziehen und zu verstehen, wie diese mit einer objektivierten zweigeschlechtlichen Ordnung verschränkt ist. „Das paradoxe Geschlecht“ – 2. durchgesehene Auflage mit einem neuen Vorwort und einem überarbeiteten Schluss.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Geschlecht und Männlichkeit

Geschlecht und Männlichkeit von Meuser,  Michael
Das Buch diskutiert zunächst soziologische Konzepte für eine Theorie der Männlichkeit. Das Konzept des männlichen Geschlechtshabitus wird entwickelt. Anschließend werden in einem empirischen Teil kulturelle Deutungsmuster von Männlichkeit und kollektive Orientierungen von Männern auf der Grundlage einer Literaturanalyse und von Gruppendiskussionen rekonstruiert.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Frauen in den Naturwissenschaften

Frauen in den Naturwissenschaften von Dautzenberg,  Kirsti, Fay,  Doris, Graf,  Patricia
Der Sammelband befasst sich mit der Situation von Wissenschaftlerinnen in der deutschen außerhochschulischen Forschung, speziell in den Naturwissenschaften. Die Beiträge des vorliegenden Sammelbands zeigen die deutliche Geschlechterdifferenz hinsichtlich wissenschaftlicher Karriereverläufe. Die Autorinnen nehmen die Forschungsumgebung der WissenschaftlerInnen in den Blick. Die Untersuchungen basieren auf qualitativen Interviews mit ExpertInnen aus den Geschäftsstellen der außerhochschulischen Forschung. Die vorliegenden Analysen werden aus Sicht einer Forschungseinrichtung kommentiert und mit (Gegen)Beispielen aus der Praxis gespiegelt.
Aktualisiert: 2019-10-30
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Zwischen Krieg, Liebe und Ehe

Zwischen Krieg, Liebe und Ehe von Kiupel,  Birgit
Kultur- und Alltagsgeschichte Hamburgs zur Zeit der Frühaufklärung sind bisher nur wenig erforscht. Diesen unbefriedigenden Forschungsstand beklagt Birgit Kiupel in ihren Studien zu den Libretti der Hamburger Gänsemarkt-Oper immer wieder, wenn sie nach Bezügen zwischen den Operntexten, den personalen Konstellationen, die auf der Bühne inszeniert werden, und der Lebenswirklichkeit in den verschiedenen Ständen, von Männern und Frauen in Hamburg um 1700 fragt. Gleichzeitig aber leistet gerade sie selbst mit ihren schöpferischen Fragen nach zeitgenössischen Realitätsaspekten in den Opern einen außerordentlich eindrucksvollen Beitrag, um diese Forschungslücken zu füllen. Das Quellenmaterial, das die Autorin über die Libretti hinaus auswertet, ist beeindruckend breit und vielfältig. Untersuchungsgegenstand sind über dreihundert, durch glückliche Zufälle überlieferte Textbücher der Gänsemarkt-Oper: große Opern, aber auch Schwänke und Intermezzi als Pausenvergnügen des damaligen Publikums. Die Musik ist zu den meisten Libretti nicht überliefert.
Aktualisiert: 2019-10-30
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