Und alles wird erinnert

Und alles wird erinnert von Hartmann,  Bernhard, Hartwig,  Julia
Die polnische Dichterin Julia Hartwig (* 1921) blickt in ihrem lyrischen Spätwerk zurück auf ein reiches, bewegtes Leben. Ihre Erinnerungen an persönliche Erlebnisse und poetische Momente, aber auch an Geschichtskatastrophen und politische Umbrüche fügen sich zu einer ungeschönten, aber niemals bitteren Bilanz fast eines ganzen Jahrhunderts. Julia Hartwig ist eine der wichtigsten polnischen Dichterinnen ihrer Generation, die gleichwohl lange im Schatten von Autoren wie Zbigniew Herbert, Tadeusz Rózewicz oder Wisława Szymborska stand. In Deutschland führte das dazu, dass ihre Lyrik bis heute nicht in Buchform vorliegt (lediglich einige Gedichte wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht). Die Auswahl von Gedichten Julia Hartwigs aus den Jahren 2001-2011 möchte diese Lücke schließen und dem deutschsprachigen Publikum erstmals eine poetische Stimme von ganz eigenem Charakter und eigenem Klang präsentieren, die einerseits - wie die oben genannten Dichter - die historischen Erfahrungen ihrer Generation keinesfalls negiert, andererseits aber auch andere existenzielle Fragen verhandelt. Dabei achtet Julia Hartwig immer auf die poetische Form und hält Distanz zu übermäßigen Emotionen, ohne Widersprüche, Tragik und menschliche Schwächen zu beschönigen oder auszublenden. Das verleiht ihrem Werk eine einzigartige innere Spannung.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Weihnachten – Die schönsten Lieder, Gedichte und Geschichten

Weihnachten – Die schönsten Lieder, Gedichte und Geschichten von Veltner,  Johannes
Sammlung der schönsten Weihnachts- Lieder, Gedichte und Geschichten mit liebevollen Ilustrationen. Textsicher unterm Weihnachtsbaum mitsingen und Gedichte vortragen. Inklusive Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas-Evangelium und der vollständigen Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Mit diesem Ebook kann Weihnachten kommen! Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest
Aktualisiert: 2019-12-18
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Dantes Göttliche Komödie und die Spiritualität

Dantes Göttliche Komödie und die Spiritualität von Neumann,  Veit, Wucherpfennig,  Ansgar
Das E-Book "Dantes Göttliche Komödie und die Spiritualität" stellt die Frage nach der geistlichen Dimension der großen abendländischen Dichtung. Die Beiträge sind aus der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Theologie der Spiritualität (AGTS) 2011 in Würzburg hervorgegangen. Jörg Splett nimmt eine religionsphilosophische Reflexion von Dantes Gedicht vor, darunter Sprache, Vernunft und Glaube, Liebe und Eros, Leiblichkeit und Lächeln. Hartmut Köhler stellt Passagen des großen Gedichts vor, die sich explizit mit dem Begriff der Spiritualität befassen. Ansgar Wucherpfennig SJ beleuchtet die Bedeutung der Johannesoffenbarung sowie weiterer apokalyptischer Schriften in Dantes Dichtung. Andreas Wollbold ist der Frage nach der Liebe und den Gelübden bei Dante nachgegangen. Veit Neumann beleuchtet den Zusammenhang von Literatur, Theologie und Spiritualität.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Postkarte für Nofretete

Postkarte für Nofretete von Kattner,  Heinz, Sielaff,  Volker
'… ich bin nur das Wort / das deinen Schmerz berührt'. Dieser eindringliche Ton hält vom ersten bis zum letzten Gedicht an und klingt nach dem Lesen weiter. Die Poesie Volker Sielaffs folgt ohne modischen Effekt dem einfachen Sprachfluß des Satzes, vertraut den Wahrnehmungen. In seinem ersten Gedichtband finden Sprache und Bild einleuchtend zueinander, berühren Verstand und Gefühl gleichermaßen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Und alles wird erinnert

Und alles wird erinnert von Hartmann,  Bernhard, Hartwig,  Julia
Die polnische Dichterin Julia Hartwig (* 1921) blickt in ihrem lyrischen Spätwerk zurück auf ein reiches, bewegtes Leben. Ihre Erinnerungen an persönliche Erlebnisse und poetische Momente, aber auch an Geschichtskatastrophen und politische Umbrüche fügen sich zu einer ungeschönten, aber niemals bitteren Bilanz fast eines ganzen Jahrhunderts. Julia Hartwig ist eine der wichtigsten polnischen Dichterinnen ihrer Generation, die gleichwohl lange im Schatten von Autoren wie Zbigniew Herbert, Tadeusz Rózewicz oder Wisława Szymborska stand. In Deutschland führte das dazu, dass ihre Lyrik bis heute nicht in Buchform vorliegt (lediglich einige Gedichte wurden in Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht). Die Auswahl von Gedichten Julia Hartwigs aus den Jahren 2001-2011 möchte diese Lücke schließen und dem deutschsprachigen Publikum erstmals eine poetische Stimme von ganz eigenem Charakter und eigenem Klang präsentieren, die einerseits - wie die oben genannten Dichter - die historischen Erfahrungen ihrer Generation keinesfalls negiert, andererseits aber auch andere existenzielle Fragen verhandelt. Dabei achtet Julia Hartwig immer auf die poetische Form und hält Distanz zu übermäßigen Emotionen, ohne Widersprüche, Tragik und menschliche Schwächen zu beschönigen oder auszublenden. Das verleiht ihrem Werk eine einzigartige innere Spannung.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Für dich tu ich einfach alles

Für dich tu ich einfach alles von Armster,  Caspar, Birkenstock,  Anna Karina, Scheffler,  Ursel
„Zu dir möcht' ich auf Windsandalen eilen, mit dir mein Leben, meine Träume teilen, auf einer Wiese Gänseblümchen essen, dabei die weite, wilde Welt vergessen.“ In diesem Liebesgedicht der Erfolgsautorin Ursel Scheffler gehen wir mit einer kleinen Maus auf eine Expedition rund um die Welt und sogar bis ins All. Ihr Einfallsreichtum kennt keine Grenzen, um ihrem Schatz ihre Liebe zu beweisen. Eine Liebeserklärung der besonderen Art - für Verliebte, kleine und große Kinder, Mütter, Väter, Großeltern - einfach alle, die sagen wollen, wie lieb sie sich haben! Der bekannte Sprecher Philipp Schepmann leiht mit viel Charme und Witz der kleinen Maus seine Stimme. Die farbenprächtigen Illustrationen werden untermalt von stimmungsvollen Klängen und Geräuschen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Mehr Laufmaschen im Spiel das wir Leben nennen

Mehr Laufmaschen im Spiel das wir Leben nennen von Eismann,  Wolf, Kellmann,  H. U., Widhalm,  Friedrich Walter, Wood,  Sam
1968 war allgemein ein Jahr des Aufbegehrens, ich trieb mich den Sommer über in Skandinavien herum, machte bei vielen der sogenannten spontanen Happenings mit, lebte die ungezwungene, freie Liebe und war gegen das „Establishment“. Überall auf der Welt kam es damals zu mehr oder weniger heftigen Unruhen, wir ahnten später, dass sie gesteuert waren… In den USA nahmen die Demonstrationen und Proteste gegen den Vietnamkrieg zu: Zunehmende Eskalation des Krieges führte zu einer zunehmenden Eskalation des Protests, der zu großen Teilen von den Friedensdemonstrationen der „Hippies“ und den Intellektuellen Amerikas getragen wurde. Versammlungen gegen die Diskriminierung der schwarzen Bevölkerung nahmen weiter zu. Als am 4. April der Baptistenpfaffe M. L. King als Vertreter des passiven, gewaltlosen Widerstandes der Negerbevölkerung, erschossen wurde, kam es in über 100 Großstädten zu spontanen Aufständen und tagelangen, bürgerkriegsähnlichen Zuständen. Ein typisch amerikanisches Resultat: 46 Tote, 2600 Verletzte und 21000 Verhaftungen. In Paris gingen im Mai desselben Jahres Arbeiter und Studenten gegen die Regierung auf die Straßen. Diese Volksregungen legten das gesamte industrielle und infrastrukturelle Potential Frankreichs lahm und die Regierung de Gaulles geriet sogar kurz ins Wanken, nur durch umfangreiche soziale Zugeständnisse und massiven Polizeieinsatz konnte sie sich halten. Erst an diesen Aufständen in Frankreich erkannten die Studenten in Deutschland die (vermeintliche) Bedeutung der Arbeiterklasse für eine Protestbewegung. Aber auch in vielen weiteren Ländern kam es damals zu Unruhen und Protestbewegungen gegen soziale Missstände, Unterdrückung und Krieg, so auch in Mexiko, vor und während der Olympischen Spiele. Am 2. Oktober 1968 wurden auf einer Massendemonstration etwa eine halbe Million Menschen mit Panzern, Hubschraubern und Maschinengewehren angegriffen. Diese Aktion bezeichnete die Regierung als „Wiederherstellung von Ruhe und Ordnung“ und kostete 500 Jugendliche ihr Leben. Auch im Ostblock gab es schwache Anzeichen einer sozialen Protestbewegung, so etwa in der CSSR, die unter der im März 1968 an die Macht gekommenen Regierung betriebene Politik wurde als „Prager Frühling“ bekannt. Am 21.August 1968 wurden diese Träumereien und Hirngespinste und damit die Anfänge eines „Kommunismus mit menschlichen Antlitz“ u. a. von Truppen der Nationalen Volksarmee gewaltsam beendet. Die Bewegung der „Hippies“, die wegen ihrer Naturliebe auch „Blumenkinder“ genannt wurden, ist fest mit den Endsechzigerjahren verbunden. Sie stammten überwiegend aus der bürgerlich-intellektuellen Mittel- und Oberschicht, deren Wert- und Normenvorstellungen von ihnen als Belastung empfunden wurden, bis sie später selbst dazu gehörten. Hippies lebten nach einem sehr kollektiven, spielerischen Lebensstil. Sie fühlten sich zur östlichen, insbesondere zur indischen Lebensphilosophie hingezogen und so wurde Katmandu zu einem der größten Anziehungspunkte für sie. Die Leistungsgesellschaft wurde von ihnen strikt abgelehnt, was auch viel bequemer war, zugegeben. Aggressionen wollten sie durch Liebe ersetzen. Ihr Schlagwort lautete: „Make love - not war.“ Aber nur wenige Hippies lebten letztendlich konsequent nach ihrer Philosophie. Viele waren nur Mitläufer, die von den angenehmen Aspekten dieser Lebensphilosophie angezogen wurden: Eine bindungslose Lebensweise, gewaltiger Drogenkonsum und freimütig ausgelebte Sexualität ohne Verantwortung. Dies waren die sogenannten „Plastic-Hippies“, von denen 1967 über eine halbe Million in den USA herumzog. Der übermäßige Drogenkonsum, regelmäßige Polizeikontrollen und die einsetzende Kommerzialisierung ihrer Bekleidungs- und Lebensformen führten ziemlich rasch zum Verfall der städtischen Hippiekolonien. Diese Entwicklungen führten dazu, dass ein Großteil der echten Hippies aufs Land auswanderte, um dort in Ruhe nach ihrer Philosophie leben zu können, die Bewegung kann jedoch - wie das meiste aus der 68 Philosophie - mit Verlaub als vollkommen gescheitert angesehen werden!
Aktualisiert: 2019-12-18
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Zerbrechlichkeit

Zerbrechlichkeit von Burdorf,  Dieter
Von Fragmenten, Ruinen und Torsi geht eine besondere Faszination aus, weil sie uns an die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens erinnern. Warum lesen wir literarische Fragmente? Was fasziniert uns an den Gedichten Sapphos, einer griechischen Lyrikerin, die um 600 v. Chr. lebte und deren Texte nur in Bruchstücken auf Papyri oder Tonscherben überliefert sind? Welche zwiespältigen Gefühle löst die Betrachtung von Ruinen und zerbrochenen Statuen in uns aus? Das Buch erläutert, dass unvollständige Kunstwerke auf ihre Rezipientinnen und Rezipienten einen anderen, oft intensiveren Reiz ausüben als vollständige Werke. Die Anziehungskraft des Fragmentarischen besteht darin, dass jedes Fragment uns die Zerbrechlichkeit der von Menschen geschaffenen Dinge vor Augen führt. Zerbrechlichkeit ist daher auch ein wichtiges Thema der Literatur. Die Lektüren dieses Buches sind Texten etwa von Johann Wolfgang Goethe, Rainer Maria Rilke, Walter Benjamin, Ruth Klüger und Susan Sontag gewidmet, in denen es um zerstörte Tempel und Brücken, brennende Bibliotheken und Kathedralen sowie die Vernichtung ganzer Lebensräume durch Kriege und Naturkatastrophen geht. Gefragt wird auch danach, welche Rolle die körperliche Fragilität der Künstler für unser Bild von Autorinnen und Autoren wie Ingeborg Bachmann, Thomas Kling oder Friederike Mayröcker spielt.
Aktualisiert: 2019-12-13
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