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Auf der Suche nach den goldenen Äpfeln der Hesperiden

Auf der Suche nach den goldenen Äpfeln der Hesperiden von Grunenberg,  Klaus
Dieser umfangreiche Zeitroman erzählt in seinem ersten Teil von einem sonnigen Kindertraum, voll von schmetternder Siegesmusik und sodann von verlorener Heimat in Pommern, von einem drohenden Zeitgeist in Berlin nach Kriegsende und von wieder hoffnungsvoller Zeit im katholischen Konvikt zu Speyer mit langsam sich anschleichender Kritik an christlichen Glaubensdogmen. Einiges erinnert irgendwie an den jungen Simplicissimus. Der zweite Teil ist dem Glück gewidmet, das wie wartend am Meeresstrand steht, in einer Frau und einem Mann verborgen, in erfolgreicher Arbeit, in geglückter Ehe und Komödie, wobei auch schon mal ein Krug zerbricht. Der dritte Teil stellt sich wie ein Kaleidoskop der eigenen Befindlichkeiten dar, in Prosa, in eigener und fremder Lyrik, in Buchbesprechungen und kuriosen Essays alles noch einmal spiegelnd, in naiven philosophischen und politischen Gedankengängen der heutigen Zeit in guter Hoffnung für ein starkes Deutschland und Europa verbunden, obwohl weltweit chaotische Situationen, wie für die Endzeit geschaffen, bereitstehen. Das Buch ist aber auch ein Schelmenroman aus deutschen, speziell fränkischen Regionen, mit Vergnügen beobachtet. Der Untertitel Kalles Welt deutet es an. Klaus Grunenberg
Aktualisiert: 2019-12-31
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Pazifismus als Diskurs

Pazifismus als Diskurs von Brücher,  Gertrud
Die Provokation unserer Zeit lautet: Mit Globalisierung, „neuen Kriegen“ und internationalem Terrorismus sind Krieg und Frieden, Innen- und Außenpolitik, Kämpfer und Zivilisten ununterscheidbar geworden. Der konflikt- und friedensbezogenen Forschung scheint die Wirklichkeit weggebrochen zu sein, für die sie ihre Modelle entwickelt hatte. Wie reagiert eine dem Frieden verschriebene Theorie und Bewegung auf diese Herausforderung? Das Buch verfolgt die Paradoxien, aber auch die Auswege dieses Denkens der Friedenspraxis in ihren Stadien.
Aktualisiert: 2019-12-20
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Saaten des Glücks

Saaten des Glücks von Aivanhov,  Omraam Mikhael
'Das Glück ist wie ein Ball, dem man nachläuft, gerade wenn man ihn aufheben will, stößt man ihn mit dem Fuß unwillkürlich wieder an., um weiter hinterherlaufen zu können! Durch diesen Lauf fühlt man sich angespornt; gerade in dieser Suche, diesem inneren Schwung, das Ziel zu erreichen, findet man in Wirklichkeit das Glück.Ist das Erwünschte einmal erlangt, so fühlt man sich zuerst glücklich, aber gleich danach spürt man eine Leere, dann muss man etwas anderes suchen, und man ist trotzdem nie befriedigt. Was soll man also tun? Sucht nach dem, was am entferntesten und am unerreichbarsten erscheint, nämlich Vollkommenheit, Unendlichkeit, Ewigkeit. Alles Übrige - Erkenntnis, Reichtum, Macht, Liebe - werdet ihr auf dem Weg dahin finden. Ja, ihr werdet alles erhalten, sogar ohne darum zu bitten.' Omraam Mikhaël Aïvanhov
Aktualisiert: 2019-12-18
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Utopien

Utopien von Althammer,  Prof. Dr. Jörg, d'Idler,  Dr. Martin, Kruip,  Prof. Dr. Gerhard, Nate,  Prof. Dr. Richard, Osiander,  Dr. Andreas, Reese-Schäfer,  Prof. Dr. Walter, Schölderle,  Dr. Thomas, Sommer,  Dr. Maximilian
Im Alltag wird das Wort „utopisch“ gemeinhin für etwas verwendet, das als phantastisch und nicht wirklich gilt. Wer „utopischen“ Ideen anhängt, wird nicht selten als verträumt, als weltfremd angesehen. Dabei hat die Utopie in der Philosophie und in der Literatur Europas eine ebenso lange Tradition, wie sie eine wichtige Funktion im politischen Denken übernommen hat. Bereits in der Antike träumte Platon von einem Ort als Gegenentwurf zu den von ihm kritisierten Zuständen in Athen: Atlantis. Die Menschen der Antike und des Mittelalters erdachten viele weitere Sehnsuchtsorte, die als Gegenentwurf zum eigenen Jammertal zu verstehen sind: das Paradies, Montsalvech, der Gottesstaat oder das Schlaraffenland. Es war schließlich Thomas Morus, der mit seinem Roman „Utopia“ eine neue literarische Gattung schuf und ihr sogleich den Namen verlieh. Seither sind unzählige Werke in Literatur, Philosophie, Bildhauerei, Malerei, Film und Computerspiel entstanden, die Phantasiewelten erschaffen, meist zur Unterhaltung, doch häufig genug mit dem Ziel, die politischen und gesellschaftlichen Zustände zu kritisieren und zu verändern. Einige dieser Utopien – wie der Kommunismus – wurden zu wirkmächtigen Ideologien, die den Gang der Weltgeschichte entscheidend verändern sollten und ihrerseits beißende Kritik erzeugten, die um 1900 eine wieder neue Gattung hervorbrachten: die Dystopie. Diese Ausgabe von Politikum befasst sich mit den verschiedenen Facetten utopischer Entwürfe. Im Anschluss an einen Überblicksbeitrag folgt eine Einführung in die frühen Vorstellungen vom idealen Staat. Mit dem Ausgreifen Europas auf die Welt wuchs das Bedürfnis, eine Ordnung zu schaffen, die den Frieden zwischen den in Entstehung begriffenen Territorialstaaten jenseits dynastischer Arrangement garantieren könnte. Die Sehnsucht nach dem „Ewigen Frieden“ (Immanuel Kant) stand an der Wiege des Völkerbunds und der Vereinten Nationen. Die Skepsis, ob die Menschheit in der Lage sein würde, eine ideale Ordnung zu erschaffen, ließ einige Denker schon früh auf den Gedanken verfallen, dass dazu ein „neuer Mensch“ die Voraussetzung sei. Der entsprechende Beitrag zeigt, dass die naturwissenschaftlichen Erkenntnisse des 19. Jahrhunderts die Möglichkeit zu eröffnen schienen, solch vage Ideen zu konkreten Plänen weiterentwickeln zu können, bis der Wahn vom „Herrenmenschen“ die zerstörerische Kraft derartiger dystopischer Vorstellungen offenbarte.Auch andere Utopien erschienen nicht als Verheißung, sondern als elementare Bedrohung und brachten ein neues Genre hervor, die Dystopie, die in Filmen und Videospielen deutlich weitere Verbreitung finden als utopische Entwürfe. Die Diskussion um ein „Grundeinkommen“ ist ebenso konkret und aktuell, wie sie kontrovers ist. Ist sie eine „Utopie, die keine bleiben muss“ und – wenn ja – wie ist es um die Finanzierbarkeit bestellt? Oder ist das Grundeinkommen ein Gedanke, der nicht zu realisieren ist? Bei der Gegenüberstellung der konträren Meinungen wird zudem deutlich, dass die Protagonisten von sehr unterschiedlichen Dingen sprechen, wenn von „Grundeinkommen“ die Rede ist. Um ein „bedingungsloses Grundeinkommen“ für alle Bewohner in Deutschland geht es nämlich in aller Regel nicht, womit die Diskussion aber nicht nur auf dem Boden der harten ökonomischen Tatsachen landet, sondern ihren revolutionären Charakter einbüßt. Nicht alles, was „utopisch“ des Weges kommt, ist weltfremd oder gar überflüssig. Als Ziel oder als Kontrastprogramm zu einer möglicherweise allzu buchhalterischen Politik haben Utopien auch heute ihre politische Funktion.
Aktualisiert: 2019-12-18
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In den Fußspuren des Buddha

In den Fußspuren des Buddha von Tacke,  Annelie
Was ist Frieden? Diese Frage stellen sich der Friedenspilger Thomas Heinrich Schmöckel und seine Begleiter auf ihrem langen Friedensmarsch nach Indien, Tibet und Burma jeden Tag neu. Schritt für Schritt, Atemzug für Atemzug gehen sie, im Sinne einer langen Gehmeditation, für den Frieden. Am Abend klopft die kleine Gruppe von Friedenspilgern auf der Suche nach Quartier an fremde Türen. Dabei erleben sie Spannendes und Überraschendes, Verängstigendes und Ermutigendes, sie erfahren von fremden Menschen, was diese über Frieden denken und wie sie ihn leben – oder auch nicht leben. Zehn Wochen lang begleitet Annelie Tacke den Pilger Thomas H. S. von der ungarisch-rumänischen Grenze durch die Karpaten nach Bukarest. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise, die alle, die daran teilnehmen, an ihre inneren und äußeren Grenzen bringt. Ob im Fünf-Sterne-Hotel oder bei Schäfern am Feuer, in der Stadt oder auf dem Land, bei Jung oder Alt: Jeder Ort, jeder Abend, jeder Gastgeber hält etwas für die Pilger bereit. Dabei erlebt der Leser / die Leserin die innere Entwicklung einer Gruppe von Menschen, die sich gemeinsam auf den Weg gemacht hat, und wird inspiriert, darüber nachzudenken, wie Frieden und Achtsamkeit jeden Tag gelebt werden können und was durch sie alles möglich wird. Ein Reisebericht voll wundersamer Begebenheiten, der die Frage nach Frieden immer wieder neu aufwirft.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Thymian und Steine

Thymian und Steine von Bürgi,  Chudi, Farhat-Naser,  Sumaya, Hottinger,  Arnold, Kurz,  Rosmarie
Als Botschafterin der palästinensischen Sache ist sie zu einem Begriff geworden: Sumaya Farhat-Naser. Sie kommentiert im Radio politische Entwicklungen, im Fernsehen und an Veranstaltungen tritt sie als unpolemische Zeugin und engagierte Frauenvertreterin auf. Für ihr Engagement wurde sie mit zahlreichen Friedenspreisen geehrt, u.a. mit dem Bruno-Kreisky-Preis für Verdienste um die Menschenrechte, dem Mount Zion Award und dem Augsburger Friedenspreis. In 'Thymian und Steine' erzählt die charismatische Palästinenserin ihre Lebensgeschichte, die 1948, im Jahr der israelischen Staatsgründung, beginnt. Wie ein Schatten begleitet die Leidensgeschichte des palästinensischen Volkes ihr Leben - ein Leben, das in seiner emanzipatorischen Ausrichtung exemplarisch ist für den Weg einer jüngeren palästinensischen Frauengeneration.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Ein Leben für den Frieden

Ein Leben für den Frieden von Farhat-Naser,  Sumaya, Goldberger,  Ernest
Geboren im Jahr der israelischen Staatsgründung, die aufgrund der Vertreibungen als Nakba (Katastrophe) ins kollektive Gedächtnis der Palästinenser eingegangen ist, wuchs Sumaya Farhat-Naser im Westjordanland auf, das seit nunmehr fünfzig Jahren von Israel besetzt gehalten wird. In Friedensinitiativen und Frauengruppen sowie in Seminaren mit Jugendlichen setzt sie sich seit Jahrzehnten für Dialog und Gewaltverzicht bei der Lösung des Nahostkonflikts ein. In mittlerweile vier Büchern und auf zahlreichen Vortragsreisen hat Sumaya Farhat-Naser von ihrer Arbeit und vom Alltag unter Besatzung berichtet. Dieser Band zeichnet anhand einer Auswahl ihrer Texte den Lebensweg der vielfach ausgezeichneten Friedensvermittlerin von 1948 bis in die Gegenwart nach.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Woran ich glaube

Woran ich glaube von Affolderbach,  Martin, Aries,  Wolf D, Günter,  Wolfgang, Kateregga,  Badru D, Shenk,  David W
Millionen von Muslimen und Christen sind Nachbarn. Dennoch wissen sie oft wenig voneinander. Dieses Buch zeigt, wie es trotz großer Unterschiede gelingen kann, den eigenen Glauben zu bezeugen und respektvoll aufeinander zu hören. Die Verfasser, ein christlicher und ein muslimischer Theologe, sind enge Freunde.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Das Egregore der Taube

Das Egregore der Taube von Aivanhov,  Omraam Mikhael
"Auf welchen Frieden kann man hoffen, wenn der Mensch weiterhin den Keim politischer, sozialer und ökonomischer Konflikte in sich nährt: schlecht beherrschte Gier nach Besitz und Macht? Solange der Mensch sich nicht entschließt, in das Schlachtfeld seiner ungeordneten Gedanken und Gefühle einzugreifen, kann er keinen dauerhaften Frieden aufbauen. Sehr viele Menschen arbeiten gegenwärtig für den Frieden in der Welt. Aber im Grunde tun sie nichts, um den Frieden tatsächlich zu verwirklichen. Sie haben nie daran gedacht, dass zunächst alle Zellen ihres Körpers, alle Partikel ihres Physischen und psychischen Wesens den Gesetzen von Frieden und Harmonie folgen müssen, um den angestrebten äußeren Frieden ausstrahlen zu können. Die Menschen reden und schreiben über den Frieden, aber in sich nähren sie den Krieg, indem sie ständig gegen die eine oder andere Sache ankämpfen. Wie wollen sie da den Frieden Bringen? Der Mensch muss den Frieden zunächst in sich selbst, in seine Handlungen, Gefühlen und Gedanken herstellen, erst dann arbeitet er wirklich für ihn." Omraam Mikhaël Aïvanhov
Aktualisiert: 2019-12-18
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