Unser Schlüssel zur Ewigkeit

Unser Schlüssel zur Ewigkeit von Laack,  Walter van
Christian Schneider ist ein weltbekannter Physiker. Seine Vorstellungen von „Gott und der Welt“ entsprechen natürlich dem heutigen Mainstream. Er ist verheiratet, hat drei erwachsene Kinder und lebt in einer gut bürgerlichen und auch heilen Welt. Doch der Schein trügt; denn vieles in seiner Welt ist in Wahrheit anders, als er vermutet. Ganz unerwartet sieht sich Christian mit heftigen Problemen konfrontiert. Durch einen schweren Schicksalsschlag, der seine eigene Existenz gefährlich bedroht, begibt er sich auf eine ungewöhnliche und spannende Reise in eine nicht für möglich gehaltene Welt, in der er allmählich lernt, sein Denken komplett infrage zu stellen. Von bedingungsloser Liebe getragen, werden ihm ganz neue und folgenreiche Einsichten zu den Eckpfeilern seines Lebens und dem aller Menschen zuteil. Seine Ansichten über Materie und Geist, Raum und Zeit, Mensch und Tier, Mann und Frau, Sünde und Strafe, Leben und Tod, und nicht zuletzt zu ‚Gott’ verändern sich grundlegend.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die existentielle Perspektive in der Psychotherapie

Die existentielle Perspektive in der Psychotherapie von Gebler,  Florian A
Während die "Existentielle Psychotherapie" eher eine Randerscheinung in der modernen, wissenschaftlich orientierten Psychotherapie ist, kann die existentielle Perspektive eine hilfreiche und notwendige Ergänzung in einer integrativen Psychotherapie sein. Die existentielle Perspektive zeichnet sich in erster Linie durch eine bestimmte Haltung gegenüber dem Menschen aus und durch eine Sensibilität für bestimmte Themen wie Tod, Leid, Freiheit, Verantwortung und Lebenssinn. Dieses Werk zeigt die Relevanz der existentiellen Perspektive für die Allgemeine Psychotherapie auf und vermittelt differenziert und verständlich die notwendigen theoretischen Grundlagen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Phänomenologie und Vollzug

Phänomenologie und Vollzug von Cimino,  Antonio
In diesem Buch erschließt Antonio Cimino Heideggers phänomenologische Hermeneutik des faktischen Lebens aus einer neuen Perspektive, indem er den Begriff der Performativität ins Spiel bringt. Dabei wird Heideggers frühe Philosophie als eine performative Phänomenologie interpretiert, die sich bei der Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Vollzugssinn der menschlichen Existenz in der Erste-Person-Perspektive vollzieht und artikuliert. In diesem Zusammenhang werden methodologische Probleme in den Vordergrund gestellt, wobei die Konzeption der hermeneutischen Intuition und der formal anzeigenden Begrifflichkeit eine fundamentale Rolle spielt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Heideggers Marburger Zeit

Heideggers Marburger Zeit von Keiling,  Tobias
Seit die in Marburg entstandenen Texte und Vorlesungen, allen voran "Sein und Zeit", in der Gesamtausgabe vorliegen, wird immer deutlicher, wie sich Heidegger in Marburg philosophisch entwickelt hat. Mit "Sein und Zeit" hat Heidegger einen Text geschaffen, der gerade in seiner unvollendeten Offenheit zur Mitte seines Denkens werden sollte. Heidegger verstand das Buch ausdrücklich als einen, nicht aber als 'den' Weg der Philosophie. Die Beiträge dieses Bandes folgen der komplexen Entfaltung seines Denkens in ganz verschiedene Richtungen, geprägt von der inneren Spannung der Themen, Argumente und Konstellationen, mit denen Heidegger sich in Marburg beschäftigt hat. Der Band enthält außerdem die Edition eines Referats über den Römerbrief, das Martin Heidegger im Januar 1924 in einem von Rudolf Bultmann geleiteten Seminar gehalten hat.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Lebensführung in der Moderne

Lebensführung in der Moderne von Bormuth,  Matthias
Karl Jaspers‹ criticism on psychoanalysis forms the central point of the prize-winning treatise honoured by the University of Zürich. It conveys his arguments against Freud‹s thinking with regard to the history of ideas both within the context of Psychiatry around 1900 and the cultural criticism based on existential philosophy around 1930. From a sociological aspect, their interpretation draws upon Max Weber‹s theory of modern times. By means of sources so far unpublished, the author looks into the matter of how Jaspers reacted on the decline and the revival of psychoanalysis before and after 1945. Especially the fierce controversy with Alexander Mitscherlich which continued well into the 1960s is an important part of the history of psychoanalysis and, from the point of view of contemporary history, belongs to the intellectual foundation of the Federal Republic of Germany. Not to neglect and of special interest to medical ethics is the implicit discourse on the limits of the physician‹s authority. This discourse also refers to the leading question of the possibilities of an individual lifestyle in modern times.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Schnittstelle Tod

Schnittstelle Tod von Bruhn,  Jörgen, Hansen,  Frank, Hecke,  Christina, Mueller,  Klaus, Otte,  Ralf, Pauels,  Willibald, Popkes,  Enno-Edzard, Saerens,  Raymond, Serwaty,  Alois, Stein,  Christine, van Laack,  Martin, van Laack,  Walter, van Warven,  Rinus Drs.
Nach 2009, 2011, 2013 und 2015 fand am 4. November 2017 in Aachen bereits die fünfte Tagung zu Nahtoderfahrungen (NTE), dem Thema Tod im Allgemeinen und der Frage nach einem möglichen „Danach“, statt. Ohne Scheuklappen oder Berührungsängste sollen hier Referenten der verschiedensten Fachrichtungen und Denkansätze ein Forum geboten bekommen: Das gilt für Naturwissenschaftler, Theologen, Philosophen und Mediziner genauso wie für NTE-Betroffene sowie die Vertreter sehr unterschiedlicher esoterischer Gruppen. Gerade diese Vielfalt hat die Aachener Seminarreihe bisher ausgezeichnet. Das diesjährige Symposium trug den Untertitel „Sind Religionen religiös und Wissenschaften wissend?“ Diese für viele sicher provokante, wenn nicht gar unangebrachte Frage deutet schon im Vorfeld darauf hin, dass wohl offensichtlich vieles von dem, was man heute zum einen glauben und zum anderen als bereits gesichertes Wissen annehmen soll, tatsächlich unverändert kritisch hinterfragt werden muss. Das Seminar sollte wieder dabei helfen, sich einen Überblick über die aktuellen Vorstellungen und die zahlreichen damit verbundenen Probleme, offenen und neuen Fragen und nicht so selten auch großen Unstimmigkeiten zu machen; denn unsere Welt ist wohl sicher ziemlich anders, als wir sie heute verstehen und verstehen sollen. Nach wie vor sucht man zu recht nach den Wahrheiten, doch gibt es sie überhaupt und was könnte vielleicht helfen, wenigstens in die richtigen Richtungen zu blicken? Oder ist selbst das vermessen? Nicht wenige Forscher fordern längst einen Paradigmenwechsel im wissenschaftlichen Weltbild, unter anderem auch, weil das häufige Phänomen von NTE meist bloß abfällig abgetan und missachtet wird, womöglich aber tatsächlich auf andere Realitäten hinzudeuten scheint.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Søren Kierkegaard: Entweder – Oder

Søren Kierkegaard: Entweder – Oder von Deuser,  Hermann, Kleinert,  Markus
In this series the most important works in the history of philosophy are discussed with cooperative commentary from internationally renowned philosophers. Each volume contains 12 to 15 essays, and follows the organizational structure of the discussed philosophical work. Essential reading for students and academics alike, the series elucidates the major themes in philosophy without the need for time-consuming consultation of secondary literature.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Versionen des Denkens

Versionen des Denkens von Kupke,  Christian
Versionen des Denkens stellt ein dreiteiliges Buchprojekt des Berliner Philosophen Christian Kupke dar, das Versionen des Denkens einerseits im Sinne unterschiedlicher Arten des Denkens und andererseits im Sinne von Wendungen des (eigenen) Denkens in den Blick nimmt. Der erste Band kreist um das Thema Enttäuschung („Enttäuschendes Denken“), die beiden Folgebände werden sich den Themen Widerstand („Widerständiges Denken“) und Hoffnung („Utopisches Denken“) widmen. Im ersten Band werden die Enttäuschungen des Denkens im Denken selbst vorgestellt: z.B. als Enttäuschung darüber, dass es nicht Gegebenes gibt: verlorene Freunde, vergangene Zeiten oder verpasste Gelegenheiten; dass es keinen Sinn in der Geschichte gibt, aber dass das Ende der Geschichte auch kein Ende findet; dass das letzte Wort im Denken nicht das Denken selber hat, sondern das Sein, nicht die Kultur, sondern die Natur, nicht die Dauer, sondern das Vergehen, nicht die lebendige Welt, sondern die Dingwelt, nicht das Leben, sondern der Tod. Anders als in der akademischen Philosophie üblich geht es also nicht um eine Meta-Analyse enttäuschenden Denkens, son­dern um text- und sprachpraktische Formen solchen Denkens selbst, und zwar in unterschiedlichen Textarten und Sprachstilen, die oft überraschende Wendungen nehmen. Da stehen persönliche biographische Skizzen neben kulturtheoretischen Reflexionen, der Bericht von einer Reise neben existenzphilosophischen Betrachtungen, Aphorismen neben essayistischen Versuchen und literarische Entwürfe neben dialektischen Analysen. So verknüpfen sich verschiedene Ebenen der Enttäuschung – etwa die alltäglich-psychologische, die kognitive, die existenzielle und metaphysische – zu einem Netz von Bezügen, dessen Zentrum Kupkes überraschend einfache, aber grundlegende These bildet: „Philosophen, die nicht auch von sich selbst sprechen, sind keine.“ In der Vielsprachigkeit seiner Enttäuschungen reflektiert sich die Vielsprachigkeit des Lebens.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Morbus Animus

Morbus Animus von Manegold,  Thomas, Müller,  Marion Alexa
Eine Frau kniet vor einer Kloschüssel und denkt an Villon, ein älterer Herr zerbricht an einem Post-traumatischen Erlebnis und ein DJ schäumt, aber nicht vor Wut … Sie alle werden missbraucht als Projektionsfläche für einen Alptraum, aus dem Michael E. immer wieder aufzuwachen versucht – was sehr schwierig ist, weil er gar nicht schläft. Denn er sitzt in der Geschlossenen und reflektiert, was die Stimmen in seinem Kopf erzählen. Dabei geht es um die großen Themen der Menschheit, wie Religion, Leiden, Erkenntnis oder Sex … Gott hat die Szene längst verlassen. An der Fernbedienung sitzt ein Irrer, der sich in fragmentarischen Kurzgeschichten durch seine Erinnerungen, Erlebnisse und die Schicksale seiner Mitirren zappt. „Morbus Animus“ vermischt sarkastische Kurzgeschichten mit Existenzphilosophie und einer erbarmungslosen Gesellschaftsanalyse. Und es birgt ein Buch im Buch, das vielleicht nicht nur für Michael E. eine reinigende Wirkung hat …
Aktualisiert: 2019-12-13
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Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?

Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? von Hauswald,  Rico, Lemanski,  Jens, Schubbe,  Daniel
Die Frage ›Warum ist überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?‹ gehört zu den ebenso traditionsreichen wie umstrittenen Problemen der Philosophie. Bereits mehrmals in die Mottenkiste der Philosophiegeschichte verbannt, erlebt sie doch zuverlässig ihre Renaissancen. Der vorliegende Band nimmt sich der ›Grundfrage‹ in einer ideengeschichtlichen Perspektive an. Dabei stellt sich heraus, dass die systematisch keineswegs erst mit Leibniz auftauchende Frage in ihrer Geschichte von der Antike bis zur gegenwärtigen analytischen Philosophie nicht nur jeweils unterschiedliche Antworten provoziert hat, sondern vor allem auch ganz verschieden gestellt worden ist: Formuliert Leibniz 'Pourquoi il y a plus tôt quelque chose que rien?', heißt es bei Schelling 'Warum ist nicht nichts, warum ist überhaupt etwas?', während Schopenhauer ihr eine existentielle Wendung gibt ('Lieber nichts als etwas'). Heideggers Auseinandersetzung mit dem Nihilismus führt zu der Frage: 'Warum ist überhaupt Seiendes und nicht vielmehr Nichts?', während Arendt sie ins Politische wendet ('Warum ist überhaupt jemand und nicht niemand?'). Der Band wird durch einen Überblick über die vielschichtige Diskussion der ›letzten Warum-Frage‹ in der Tradition der Analytischen Philosophie sowie einen Antwortversuch aus Sicht der aktuellen Physik und Kosmologie abgerundet.
Aktualisiert: 2019-12-18
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