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„Tod den Idioten“ – Eugenik und Euthanasie in juristischer Rezeption vom Kaiserreich zur Hitlerzeit

„Tod den Idioten“ – Eugenik und Euthanasie in juristischer Rezeption vom Kaiserreich zur Hitlerzeit von Merkel,  Christian
"Schöner leben", "schöner sterben", Alte, Behinderte, Kranke, "geistige Idioten" und andere "nutzlose Ballastexistenzen" durch Vernichtung ihres "lebensunwerten" Lebens beseitigen, für ein "sozialverträgliches Ableben" sorgen - die Diskussionen um Euthanasie und Eugenik hören nicht auf, in Deutschland hohe Wellen zu schlagen. Die Überlegungen zu Euthanasie im 19. und frühen 20. Jahrhundert mündeten im NS-Terror: Während des Zweiten Weltkriegs ließ Adolf Hitler "Idioten" massenhaft ermorden. Hitler gab durch Führererlass die Euthanasie-Ermächtigung zur "Aktion T 4", der bekanntesten Tötungsaktion an Kranken und Behinderten. Die Verbrechen unter dem Deckmantel der Euthanasie brachten vielen Tausend Opfern den Tod. Die vorliegende Arbeit erhebt den Anspruch, die juristischen Euthanasiebeiträge umfassend zusammengetragen und systematisch geordnet zu haben. Sie geht folgenden Fragen nach: Welchen Tatbeitrag leisteten die Juristen? Was brachte die Vertreter des Rechts dazu, so zu denken? Wie argumentierten die Rechtskundigen, wie gingen sie auf den philosophischen Zeitgeist oder die Haltung der Kirchen ein? War die "Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens" eine juristische Erfindung? Haben die Rechtsgelehrten gar eine besondere Schuld auf sich geladen, die die deutsche juristische Diskussion um Sterbehilfe auch heute noch belastet? Merkel untersucht, ob es eine eigentümliche Schwäche der deutschen Juristen gegenüber euthanatischen Konzepten gibt. Mit der Konzentration auf die juristische Rezeption des Euthanasiegedankens betritt das Buch wissenschaftliches Neuland auf einem hoch aktuellen und spannenden Gebiet.
Aktualisiert: 2023-01-10
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Arbeitsfähig oder unbrauchbar?

Arbeitsfähig oder unbrauchbar? von Baumann,  Ruth, Grolle,  Inge, Köttgen,  Charlotte, Kretzer,  Dieter
"Die deutsche Kinder- und Jugendpsychiatrie hat eine mörderische Vergangenheit. Sie gewann erst in der Nazi-Zeit an Bedeutung, weil führende Vertreter des Faches behinderte oder fürsorgebedürftige Kinder und Jugendliche gnadenlos diffamierten, selektierten und ermordeten. Ruth Baumann hat Gutachten der 'furchtbaren' Jugendpsychiater vor und nach 1945 untersucht und verglichen. Während die Diagnosen vor 1945 für viele Kinder ins Abseits oder in den Tod führten, machten die Psychiater nach dem Kriege Karrieren und prägten auch dann noch die Kinder- und Jugendpsychiatrie, Behindertenpädagogik und Jugendkriminologie. Das Buch sollte zu einer kritischen Selbstreflexion in den medizinsichen und pädagogischen Bereichen anregen." (Ernst Klee)
Aktualisiert: 2021-09-27
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Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte / Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte

Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte / Jahrbuch der Juristischen Zeitgeschichte von Vormbaum,  Thomas
Schwerpunktthema des siebenten Jahrbuches ist ein Ausschnitt aus dem großen Themenbereich "Menschenrechte". Es geht um das Lebensrecht von psychisch kranken und geistig behinderten Menschen, das in exemplarischer Weise durch die NS-"Euthanasie"-Aktion in Frage gestellt und verneint worden ist. Die Themen reichen von den geistes- und zeitgeschichtlichen Voraussetzungen des eugenischen Denkens über die Ereignisse während der Zeit der NS-Herrschaft und die Bemühungen um ihre strafrechtliche "Aufarbeitung" in der Bundesrepublik bis zu den gegenwärtigen Diskussionen um Sterbehilfe und menschenwürdiges Sterben. Innerhalb dieses Schwerpunktthemas und neben ihm hat sich für dieses Jahrbuch ein Nebenschwerpunkt mit der Thematik "Widerstand in einem totalitären System" herausgebildet. Das Buch beinhaltet 7 s/w Abbildungen. Aus dem Inhalt Allgemeine Beiträge 'ANNA CAPELLI, Mailand:' Strafvollzugsgeschichte – Quellen und Methoden 'FRIEDRICH DENCKER, Münster:' Strafverfolgung der Euthanasie-Täter nach 1945 'PETRA FUCHS, Berlin / GERRIT HOHENDORF, München / PHILIPP RAUH, Berlin / ANNETTE HINZ-WESSELS, Berlin / PAUL RICHTER, Heidelberg / MAIKE ROTZOLL, Heidelberg:' Die NS-"Euthanasie"-Aktion-T4 im Spiegel der Krankenakten. Neue Ergebnisse historischer Forschung und ihre Bedeutung für die heutige Diskussion medizinethischer Fragen 'KLAUS-DETLEV GODAU-SCHÜTTKE, Bielefeld:' Die Untätigkeit der Justiz vor 1945 'DOMENIK HENNING WENDT; Münster:' Humor als Form des Widerstands im Dritten Reich 'UWE KAMINSKY, Düsseldorf:' Die Evangelische Kirche und der Widerstand gegen die "Euthanasie" 'HANS-WALTER SCHMUHL, Bielefeld:' Die katholische Kirche und die "Euthanasie" 'HANS-WALTER SCHMUHL, Bielefeld:' "Euthanasie" im Nationalsozialismus – ein Überblick 'MICHAEL SCHWARTZ, Berlin:' Medizinische Tyrannei: Eugenisches Denken und Handeln in international vergleichender Perspektive (1900–1945) Forum Juristische Zeitgeschichte 'VERA GROßE-VEHNE, Münster:' "NARA T-253, roll 44, file 81" – "Euthanasie"-Quellen bei T. Morell Beiträge zur modernen deutschen Strafgesetzgebung. Materialien zu einem Historischen Kommentar 'SYLVIA KESPER-BIERMANN, Bayreuth:' Kodifikation und Nation. Entwicklungslinien deutscher und schweizerischer Kriminalgesetzgebung im 19. und frühen 20. Jahrhundert Leben und Werk. Biographien und Werkanalysen 'MARIO A. CATTANEO, Padova Treviso:' Recht, nicht Rache. Zum Gedenken an Simon Wiesenthal 'KLAUS-DETLEV GODAU-SCHÜTTKE, Bielefeld:' Die Heyde/Sawade-Affäre. Zur Person Werner Heyde – 1902 bis 1945 'ROBERT CHR. VAN OOYEN, Lübeck:' Normative Staatslehre in pluralismustheoretischer Absicht: Hans Kelsens Verfassungstheorie der offenen Gesellschaft 'BERND RÜTHERS, Konstanz:' Der Widerstand der Namenlosen – Hans Calmeyer – zu Unrecht vergessen! 'FRIEDRICH SCHAFFSTEIN (†)' Erinnerungen an Georg Dahm Juristisches Zeitgeschehen. Rechtspolitik und Justiz aus zeitgenössischer Perspektive 'JOHANN BRAUN, Passau:' Freiheit und Personalität 'HELIA-VERENA DAUBACH, Recklinghausen:' Aktuelle Entwicklungen: § 216 StGB – Patientenverfügung – Patientenautonomie 'HEINZ HOLZHAUER, Münster:' Zum Verlauf und zum gegenwärtigen Stand der Diskussionen um die Patientenautonomie am Lebensende 'CRISTINA DE MAGLIE, Pavia:' Multikulturalismus und Strafrecht. Am Beispiel der USA 'THILO RAMM, Darmstadt:' Juristische Politikbegleitung Recht in der Kunst – Kunst im Recht 'REINER HAEHLING VON LANZENAUER, Baden-Baden:' Angeklagt wegen Mordes: Rechtsanwalt Karl Hau 'KLAUS LÜDERSSEN, Frankfurt:' Die düstere Poesie des Paradoxen im Recht. Kafkas Roman "Der Proceß" und verwandte Texte Beiträge zur Anwaltsgeschichte 'ANGELA BORGSTEDT, Karlsruhe:' Solidarität – Entsolidarisierung. Reaktionen innerhalb der Anwaltschaft auf die Entrechtung jüdischer Kollegen 'ANGELIKA KÖNIGSEDER, Berlin:' Verteidigung vor dem Volksgerichtshof 'TILLMANN KRACH, Mainz:' Rechtsanwälte im Nationalsozialismus. Anpassung – Distanz – Widerstand 'TILLMANN KRACH, Mainz:' Die Ahndung "widerständigen Verhaltens" durch die anwaltliche Ehrengerichtsbarkeit 'HARTMUT LUDWIG, Berlin:' Rechtsanwalt Dr. Hans Koch als Verteidiger Pfarrer Martin Niemöllers 1938 vor dem Sondergericht II in Berlin
Aktualisiert: 2022-01-20
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Sagen Sie mir die Wahrheit

Sagen Sie mir die Wahrheit von Zöckler,  Erasmus
„Das inhumane Krankenhaus ist so inhuman wie unsere Gesellschaft.“ Prof. Erasmus Zöckler, anerkannter Chirurg im Ruhestand, weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung: Die technischen Errungenschaften der Medizin sind immens, die Erwartungen der Gesellschaft an das im Krankenhaus Machbare entsprechend gewaltig – und Pflegepersonal und Ärzteschaft müssen im Einzelfall rasend schnell entscheiden. Spektakuläre Kunstfehler gehen durch die Presse, Schlagworte wie das „seelenlose Krankenhaus“ machen die Runde. Doch fordern Patient und Angehörige nicht viel zu viel? Wie erleben Krankenschwestern und Ärzte diese für sie nicht minder belastenden Situationen? Zöckler erzählt von einem Krankenpfleger, der Kranke vor einer Operation tröstet, von Schwestern, die mitleiden und von Ärzten, die in großen Entscheidungsnöten Hilfe „von oben“ brauchen. Ein zutiefst bewegendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit – bei den Betroffenen. C. Erasmus Zöckler geboren 1925. Nach zweijährigem Kriegsdienst und fünfjähriger russischer Gefangenschaft studierte er Medizin. Seit 1954 war er in der Chirurgie und von 1971 bis 1989 als Leiter einer chirurgischen Klinik tätig. Neben medizinischen Publikationen wurde Zöckler als Autor von Erzählungen, Funkerzählungen und Kurzgeschichten bekannt. Zöckler hat vier Kinder und acht Enkelkinder und lebt mit seiner Frau in Bad Oeynhausen.
Aktualisiert: 2020-01-17
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NS-Wissenschaft als Vernichtungsinstrument

NS-Wissenschaft als Vernichtungsinstrument von Czarnowski,  Gabriele, Fleck,  Christian, Freidl,  Wolfgang, Hödl,  Klaus, Lehninger,  Anna, Lichtenegger,  Gerald, Matzek,  Tom, Mindler,  Ursula, Nausner,  Peter, Poier,  Birgit, Sauer,  Werner
Dieser Sammelband dokumentiert die heute noch vielfach tabuisierte Verwebung von Wissenschaft und Vernichtung menschlichen Lebens in der NS-Zeit. Dabei werden zentrale Aspekte der Grazer Universitätsgeschichte, des akademischen Rassismus im Gewande der Rassentheorie und der Rassenhygiene, der Zwangssterilisation, gynäkologischer Experimente und der NS-Euthanasie untersucht und analysiert. Auch Einzelschicksale wie das der ermordeten Künstlerin Ida Maly finden Eingang. Gleichzeitig versucht dieses Buch die Chronologie der bisherigen Aufarbeitung durch den kommentierten Nachdruck der wichtigsten Dokumente, die dazu in den letzten beiden Jahrzehnten publiziert wurden, zu veranschaulichen.
Aktualisiert: 2020-08-21
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Wir bedauern …

Wir bedauern … von Blaha,  Anton
„Wir bedauern. “ – Mit diesen Worten begannen tausende Trostbriefe an die Angehörigen ermordeter Opfer der „Aktion T4“. Der weitere Wortlaut z.B. „Wir bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihr Bruder … am 24. Januar 1941 unerwartet infolge einer Grippe, zu der eine Kreislaufschwäche hinzukam, verstorben ist.“ In seinem aktuellen Buch geht Dr. Blaha auf die Euthanasie-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus ein, wie sie organisiert waren und wie sie verliefen. Schwerpunkt ist die Situation in Niedero¨sterreich und insbesondere in Wiener Neustadt und in der Siechenanstalt in Neudo¨rfl. Erschreckend hoch war die Anzahl der Opfer. Aber auch der Widerstand gegen die Aktionen, einzelne Opferschicksale und die Aufarbeitung der Verbrechen nach dem Krieg sind Inhalt des Buches.
Aktualisiert: 2018-07-13
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Sterbebegleitung und Sterbehilfe: Für ein humanes Lebensende

Sterbebegleitung und Sterbehilfe: Für ein humanes Lebensende von Zöllner,  Babett
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.” Die Wichtigkeit und Richtigkeit dieses in unserer Verfassung festgehaltenen Menschenrechts wird niemand ernsthaft in Frage stellen wollen. Doch oft gerät aus dem Blickfeld, dass dieser Grundsatz auch für schwerstkranke und sterbende Menschen zutreffen sollte. Die Achtung ihrer Würde und ihres Selbstbestimmungsrechts als Grundlage jeglicher Pflege, Versorgung, Unterstützung und Begleitung sind in der heutigen Zeit leider oft nicht gegeben. Da gerade diese Bevölkerungsgruppe aber über keine Lobby verfügt und selbst kaum auf die sie betreffenden Missstände aufmerksam machen kann, gibt es nur selten öffentliche Diskussionen zum Themenbereich der Sterbebegleitung und -hilfe.Aufgrund persönlicher Erfahrungen in der Pflege und Betreuung sterbender Menschen hat die Autorin sich dazu entschlossen, das vorliegende Buch zu schreiben. In diesem beleuchtet sie sowohl den Bereich der Sterbebegleitung als auch den Bereich der Sterbehilfe auf ausführliche Weise.
Aktualisiert: 2020-01-10
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Kommunen und NS-„Euthanasie“

Kommunen und NS-„Euthanasie“ von Belli,  Peter Josef
Die „Irrenanstalt“ im beschaulichen brandenburgischen Städtchen Teupitz war in der NS-Zeit Tatort von Zwangssterilisationen und sog. Zwischenanstalt auf dem Wege zur Tötung von mehr als 70.000 alten, kranken oder behinderten Erwachsenen in den Gasmordanstalten („Aktion T4“). Nach bisherigen Forschungen hat die Anstalt Teupitz 1.884 von ihnen als „lebensunwert“ dem Tode ausgeliefert. Eine mündliche Weisung Hitlers vom 24. August 1941 habe die „Aktion T4“ beendet. Tatsächlich ging das Töten dezentral weiter. Anzeichen, dass seither – wenn nicht schon früher – auch in Teupitz gemordet wurde, mehren sich; Forschungsdefizite sind bzw. werden offenkundig. Neue archivalische Quellen belegen, dass die Stadtverwaltung Teupitz Stationen des Leidensweges von NS-„Euthanasie“-Opfern in ihrer Einwohnermeldekartei dokumentiert hat. Beginnend mit der Registrierung von Anstaltsinsassen gem. geltendem Melderecht, wurden „Verlegungen“ auf Anordnung des Reichsverteidigungskommissars (sog. RVK-Transporte) vermerkt und auch Tötungsdaten eingetragen, die von (Sonder)Standesämtern am Sitz von Gasmordanstalten nach Teupitz gemeldet wurden. Dass auch andere Kommunen solche amtlichen Todesmitteilungen erhielten, ist der zwingende Schluss aus der seit Anfang 1939 bestehenden Erlasslage. Diese Verwaltungspraxis weist Hinterbliebenen neue Wege bei der Suche von Spuren ihrer ermordeten Angehörigen. Anhand eines Falles aus der Praxis wird schließlich die Frage aufgeworfen, ob die Anforderungen für die Benutzung von Personenstandsregistern und standesamtlicher Sammelakten für wissenschaftliche Zwecke (§ 66 Personenstandsgesetz – PStG) mit den Intentionen des Bundesgesetzgebers im Einklang stehen (gesonderter Beitrag im Anhang).
Aktualisiert: 2018-07-12
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