Geschichte und Gott

Geschichte und Gott von Meyer-Blanck,  Michael
Der 15. Europäische Kongress für Theologie fand vom 14. bis 18. September 2014 an der Humboldt-Universität Berlin unter dem Thema „Geschichte und Gott“ statt und stellte sich der Aufgabe einer theologischen Interpretation von Geschichte. Der vorliegende Band do-kumentiert die Plenar- und die Sektionsvorträge. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die reli-giöse und theologische Rekonstruktion des Geschichtlichen überhaupt; speziell geht es dabei um die Rolle von Religion und Kirche in den drei europäischen Wendejahren 1914, 1939 und 1989. Der Titel „Geschichte und Gott“ führt das wissenschaftliche Fragen an seine Grenzen: Kann und soll man das Verhältnis von Gott und Geschichte überhaupt anhand der europäi-schen Historie thematisieren? Mit Beiträgen u. a. von Aleida Assmann, Jörg Dierken, Markus Gabriel, Wilhelm Gräb, Elisabeth Gräb-Schmidt, Hans G. Kippenberg, Christof Landmesser, Achim Landwehr, Thomas Römer, Wolf-Friedrich Schäufele und Richard Schröder.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Geschichte und Gott

Geschichte und Gott von Meyer-Blanck,  Michael
Der 15. Europäische Kongress für Theologie fand vom 14. bis 18. September 2014 an der Humboldt-Universität Berlin unter dem Thema „Geschichte und Gott“ statt und stellte sich der Aufgabe einer theologischen Interpretation von Geschichte. Der vorliegende Band do-kumentiert die Plenar- und die Sektionsvorträge. Im Mittelpunkt der Beiträge steht die reli-giöse und theologische Rekonstruktion des Geschichtlichen überhaupt; speziell geht es dabei um die Rolle von Religion und Kirche in den drei europäischen Wendejahren 1914, 1939 und 1989. Der Titel „Geschichte und Gott“ führt das wissenschaftliche Fragen an seine Grenzen: Kann und soll man das Verhältnis von Gott und Geschichte überhaupt anhand der europäi-schen Historie thematisieren? Mit Beiträgen u. a. von Aleida Assmann, Jörg Dierken, Markus Gabriel, Wilhelm Gräb, Elisabeth Gräb-Schmidt, Hans G. Kippenberg, Christof Landmesser, Achim Landwehr, Thomas Römer, Wolf-Friedrich Schäufele und Richard Schröder.
Aktualisiert: 2019-12-18
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1200 Jahre deutsch-dänische Grenze

1200 Jahre deutsch-dänische Grenze von Frandsen,  Steen Bo, Krieger,  Martin, Lubowitz,  Frank
Im Jahre 811 wurde die Eider erstmals als Grenze zwischen dem Karolingerreich und Dänemark in den Quellen genannt. Beinahe ein Jahrtausend lang stellte dieser Fluß nicht nur die physische Grenze dar, sondern bildete ebenso Erinnerungsort wie später Gegenstand nationaler Debatten. Aber auch die nachfolgenden Grenzziehungen an der Königsau und nördlich der Stadt Flensburg konstituieren Orte der Abgrenzung wie auch der Schaffung kollektiver Identitäten - und sind es bis heute geblieben. Das Buch untersucht die lange Geschichte der deutsch-dänischen Grenze in ihrer zeitlichen und inhaltlichen Breite und will Impulse für einen neuen Blick auf das Thema liefern. Mit Beiträgen von Martin Krieger, Alexander Drost, Hansjörg Küster, Ulrich Müller, Oliver Auge, Nils Hybel, Bjørn Poulsen, Kurt Villads Jensen, Wolfgang Burgdorf, Michael Bregnsbo, Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt, Torsten Fried, Jan Schlürmann, Lars Henningsen, Steen Bo Frandsen, Inge Adriansen, Frank Lubowitz, Karl Christian Lammers, Thomas Steensen, Katrin Leineweber, Martin Klatt und Manfred Bornewasser.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Baltische Geschichte in Geschichten

Baltische Geschichte in Geschichten von Mühlen,  Patrik von zur
Die Geschichte Lettlands und Estlands ist eine sehr bunte, weil diese Länder nicht nur von Letten und Esten geprägt wurden, sondern über Jahrhunderte auch von ihren deutschen und russischen Bewohnern sowie ihren Herrschern aus unterschiedlichsten Ländern Mittel-, Nord- und Osteuropas. Doch diese Geschichte ist keineswegs unentwirrbar: Patrik von zur Mühlen erzählt unterhaltsam und zugleich fundiert, dabei ohne unnötige historische Details, die Geschichte des Baltikums mit besonderem Blick auf seine ehemaligen deutschen Bewohner. Dabei greift er auf unzählige veranschaulichende „Pratchen“ zurück, wie die Deutschbalten ihre unterhaltsamen Anekdoten nennen, die man sich an langen Winterabenden in den baltischen Gutshäusern am Kaminfeuer erzählte. Dem Leser entfaltet sich ein ungeahntes kulturelles Universum, ausgehend von der Ankunft der ersten Kreuzritter bis zum Blick auf das Erbe der Deutschbalten heute. Die Mentalität der Deutschbalten wird insbesondere in den letzten Kapiteln sehr deutlich, in denen von zur Mühlen die großen Linien der Geschichte verstärkt mit Erinnerungen aus der eigenen Familie illustriert. Ausdrücke wie „Wacholderdeutsche“, „Pojuftenknicker“ und „Krippenreiter“ veranschaulichen den Blick der Balten auf sich, auf ihresgleichen und auf ihre Nachbarn. Die Besonderheit der Entwicklung der gesprochenen Sprache der Deutschbalten überrascht selbst den, der das deutschsprachige Baltikum schon aus der Literatur kennt, da diese Besonderheiten in der Literatur nicht oder kaum auftauchen. Die Ferne der regionalen Eliten vom und die gleichzeitige Bindung an das deutsche Mutterland sowie der Einflusses des Lettischen und Estnischen haben hier zu Phänomenen geführt, denen von zur Mühlen nachspürt. Dass von zur Mühlen beträchtliche Unterschiede zwischen Bürgertum und Adel sowie innerhalb des deutschbaltischen Adels ausmacht, erstaunt vielleicht angesichts der Homogenität der Gesamtgruppe, die wiederum einen besonderen Blick auf den nichtdeutschen Adel im Zarenreich und insbesondere im Baltikum hatte. Ein besonderer Ethos, der von Protestantismus, Loyalität gegenüber der Krone, der Einsamkeit der baltischen Gutshäuser und der herausgehobenen Stellung in der Gesellschaft geprägt war, ringt dem Leser Respekt ab und macht deutlich, warum nur wenigen Balten nach der Umsiedlung das Leben in der DDR und der Bundesrepublik leicht fiel. Auch Verbannung, Flucht und Erschießungen, in denen sich die Weltgeschichte vor Ort widerspiegelt, werden anhand konkreter Beispiele beleuchtet und veranschaulichen auf ihre Weise insbesondere das Ende der Geschichte der Deutschen im Baltikum. Trotzdem ist der Tenor des Buches ein positiver: Obgleich die Deutschen im Fokus stehen, werden viele heute im Baltikum fortwirkende Konstellationen und Einstellungen verständlich, etwa warum der Blick der Esten und Letten auf ihre schwedischen Nachbarn ein so vertrauter ist, während man Russland kritisch beäugt und sich der deutschen Kultur nach wie vor in besonderer Weise verbunden fühlt. Wer Geschichte und Mentalität des Baltikums nicht nur kennenlernen, sondern auch verstehen möchte, dem sei geraten, mit von der Mühlens „Baltischer Geschichte in Geschichten“ auf diese wunderbare Ecke Europas zu blicken.
Aktualisiert: 2019-12-10
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Flucht und Vertreibung in europäischen Museen

Flucht und Vertreibung in europäischen Museen von Regente,  Vincent
Die Ausgestaltung musealer Erinnerungskultur zu Flucht und Vertreibung deutscher Minderheiten am Ende des Zweiten Weltkrieges ist ein umkämpfter Schauplatz - sowohl zwischen Deutschland, Polen und Tschechien, als auch innerhalb der drei Nationen. Vincent Regente arbeitet in seiner Studie die Ursachen für diesen Konflikt am Beispiel von sieben aktuellen Museumsprojekten in Brüssel, Berlin, Danzig, Kattowitz, Görlitz, Aussig und München erstmalig vergleichend heraus. Durch einen konsequent trinationalen Ansatz, eine erste Historisierung des Diskurses nach 1989 und die Berücksichtigung der zunehmenden Bedeutung der Geschichtspolitik der Europäischen Union liefert er umfassende Einblicke in das Thema.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Das 19. und 20. Jahrhundert

Das 19. und 20. Jahrhundert von Nonn,  Christoph
Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. Konzentriert auf Europa informiert der Band zum 19. und 20. Jahrhundert über Kolonialismus und Dekolonialisierung, Industrialisierung und sozialen Wandel, Revolutionen und Ideologien.
Aktualisiert: 2019-12-13
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Flucht und Vertreibung in europäischen Museen

Flucht und Vertreibung in europäischen Museen von Regente,  Vincent
Die Ausgestaltung musealer Erinnerungskultur zu Flucht und Vertreibung deutscher Minderheiten am Ende des Zweiten Weltkrieges ist ein umkämpfter Schauplatz - sowohl zwischen Deutschland, Polen und Tschechien, als auch innerhalb der drei Nationen. Vincent Regente arbeitet in seiner Studie die Ursachen für diesen Konflikt am Beispiel von sieben aktuellen Museumsprojekten in Brüssel, Berlin, Danzig, Kattowitz, Görlitz, Aussig und München erstmalig vergleichend heraus. Durch einen konsequent trinationalen Ansatz, eine erste Historisierung des Diskurses nach 1989 und die Berücksichtigung der zunehmenden Bedeutung der Geschichtspolitik der Europäischen Union liefert er umfassende Einblicke in das Thema.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Christlich-jüdisches Abendland?

Christlich-jüdisches Abendland? von Adolphi,  Rainer, Barniske,  Friedemann, Dittmer,  Jörg, Eyselein,  Christian, Fischer,  Moritz, Fritz,  Martin, Jaeger,  Sarah, Kemnitzer,  Jan, Kleierl,  Stefanie Friederike, Pietsch,  Michael, Seiler,  Stefan
Die Frage, ob es so etwas wie einen geistigen Kern Europas gibt und was ihn ausmachen könnte, hat in den letzten Jahren kontinuierlich an Brisanz gewonnen. Doch die Rede vom "christlich-jüdischen Abendland" als einer Art von historisch-kulturell verankertem, klar konturiertem Wertgefüge wirft mehr Probleme auf als sie löst, werden doch dieselben Begriffe innerhalb des gesellschaftlichen Diskurses und innerhalb Europas für die Begründung ganz unterschiedlicher politischer Positionen herangezogen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes gehen der Möglichkeit solcher Konzepte nach, machen ihre historischen und ideologischen Voraussetzungen bewusst und reflektieren sie aus biblischer, historischer, systematischer und interkultureller Perspektive.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Der Hochverrat des Amtmanns Povel Juel

Der Hochverrat des Amtmanns Povel Juel von Schaad,  Martin
Kopenhagen 1723. Der norwegische Amtmann Povel Juel soll Peter dem Großen angetragen haben, eine russische Kolonie auf Grönland zu errichten. Auf dem Weg dorthin wollte er Island, die Färöer und Norwegen erobern - mithin Erblande des dänischen Königs. Ein verwegener Hochverrat, der das Machtgefüge im Norden Europas durcheinandergewirbelt hätte, wäre der Plan nicht ans Licht gekommen. So aber ließ der König seinen Amtmann grausam hinrichten. Martin Schaad unterzieht den Prozessakten einer Revision und versucht damit Povel Juel zu rehabilitieren. Ein mikrohistorischer Streifzug durch die Geschichte des Strafrechts, der Wikinger, der Navigation, der Kartographie, des Klimas und des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.
Aktualisiert: 2019-12-12
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Der Hochverrat des Amtmanns Povel Juel

Der Hochverrat des Amtmanns Povel Juel von Schaad,  Martin
Kopenhagen 1723. Der norwegische Amtmann Povel Juel soll Peter dem Großen angetragen haben, eine russische Kolonie auf Grönland zu errichten. Auf dem Weg dorthin wollte er Island, die Färöer und Norwegen erobern - mithin Erblande des dänischen Königs. Ein verwegener Hochverrat, der das Machtgefüge im Norden Europas durcheinandergewirbelt hätte, wäre der Plan nicht ans Licht gekommen. So aber ließ der König seinen Amtmann grausam hinrichten. Martin Schaad unterzieht den Prozessakten einer Revision und versucht damit Povel Juel zu rehabilitieren. Ein mikrohistorischer Streifzug durch die Geschichte des Strafrechts, der Wikinger, der Navigation, der Kartographie, des Klimas und des bargeldlosen Zahlungsverkehrs.
Aktualisiert: 2019-12-18
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