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Ethik und Akzeptanz

Ethik und Akzeptanz von Alm,  Wolfgang, Hofmann,  Georg Rainer, Schmitt,  Joachim
In dieser Publikation werden die Ergebnisse des Fachgesprächs „Ethik und Akzeptanz am 25. Februar 2021 an der Technischen Hochschule Aschaffenburg dargestellt. Im Fachgespräch wurde gefragt, welche spezifischen Akzeptanz- Aspekte Ethik heute bereits aufgreifen kann. Wo und wie werden einst nur „Soft Factors“ der Ethik nun auch ökonomisch relevant? Wo wird die abstrakte Diskussion um „Vertrauen“, „Verantwortung“, „Nachhaltigkeit“, „soziales Verhalten“, etc. ökonomisch konkret, wenn es um die Akzeptanz von Technologien, Produkten und Dienstleistungen geht? Lassen sich Handlungslinien zur Verbesserung der Akzeptanz identifizieren? Hierzu wurden vier Perspektiven in Impulsvorträgen ausgeleuchtet, ein textlicher Zwischenruf eingebunden und in einer abschließenden Podiumsdiskussion verknüpft.
Aktualisiert: 2021-07-26
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Ethik und Akzeptanz

Ethik und Akzeptanz von Alm,  Wolfgang, Hofmann,  Georg Rainer, Schmitt,  Joachim
In dieser Publikation werden die Ergebnisse des Fachgesprächs „Ethik und Akzeptanz am 25. Februar 2021 an der Technischen Hochschule Aschaffenburg dargestellt. Im Fachgespräch wurde gefragt, welche spezifischen Akzeptanz- Aspekte Ethik heute bereits aufgreifen kann. Wo und wie werden einst nur „Soft Factors“ der Ethik nun auch ökonomisch relevant? Wo wird die abstrakte Diskussion um „Vertrauen“, „Verantwortung“, „Nachhaltigkeit“, „soziales Verhalten“, etc. ökonomisch konkret, wenn es um die Akzeptanz von Technologien, Produkten und Dienstleistungen geht? Lassen sich Handlungslinien zur Verbesserung der Akzeptanz identifizieren? Hierzu wurden vier Perspektiven in Impulsvorträgen ausgeleuchtet, ein textlicher Zwischenruf eingebunden und in einer abschließenden Podiumsdiskussion verknüpft.
Aktualisiert: 2021-07-26
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Anstoß des Kreuzes

Anstoß des Kreuzes von Basse,  Michael, Neddens,  Christian
Theologie, die sich auf das Kreuz Jesu gründet, um von dort her Erkenntnis über Gott und den Menschen zu gewinnen, ist radikal und anstößig. Doch hat gerade diese Radikalität häufig theologische Neuaufbrüche beflügelt. Insbesondere zu Beginn des 20. Jahrhunderts wirkte die Kreuzestheologie in der evangelischen Theologie befreiend und entfaltete sich seitdem in vielfältigen Perspektiven. Der Sammelband rekonstruiert die »Aufbrüche« in ihren kulturellen und sozialen Kontexten und beleuchtet ihre systematische und homiletische Stoßkraft an zahlreichen Beispielen bis in die Gegenwart. Besondere Berücksichtigung findet Hans Joachim Iwand (1899–1960), der die Relevanz der Kreuzestheologie aufgezeigt hat, indem er vor allem den Aspekt eines »neuen Verhältnisses zur Wirklichkeit« betonte. Mit Beiträgen von Heinrich Assel, Michael Basse, Martin Bauspieß, Gerard den Hertog, Kai-Ole Eberhardt, Martin Hoffmann, Marco Hofheinz, Josh de Keijzer, Robert Kolb, Christian Neddens, Johannes Michael Modeß, Frank Pritzke, Leopoldo A. Sánchez, Cees-Jan Smits, Christine Svinth-Värge Pöder, Edgar Thaidigsmann und Anna Vind. [Impact of the Cross. Breakthroughs of the Theology of the Cross in the 20th and 21st centuries] Theology based on Jesus’ cross with the goal of deriving insights concerning God and Man is both radical and confrontational. But it is precisely this radical character, which has frequently enabled theological breakthroughs. Theology of the Cross has played a liberating role in Protestant theology since the beginning of the 20th century and its many perspectives have been explored since then. This anthology assembles the »breakthroughs« in their cultural and social contexts and examines their systematic as well as homiletic power in light of numerous examples, both past and present. Special consideration is given to Hans Joachim Iwand (1899-1960), who demonstrated the relevance of the Theology of the Cross by emphasizing the aspect of a »new relation to reality«.
Aktualisiert: 2021-07-26
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„Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“

„Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“ von Eschenburg,  Barbara
„Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“ Thomas Mann stellt diese Frage in seinem umstrittenen Essay "Betrachtungen eines Unpolitischen". Es dient zunächst der Polarisierung gegen Frankreich, „den Russen“ so als Vorbild für Menschlichkeit hinzustellen. Doch über diese Zeitgebundenheit hinaus wird hier auch ein Bild von Menschlichkeit evoziert, das Thomas Manns Werk bis zum "Doktor Faustus" begleitet und sich in besonderem Maße aus seinem Blick auf zwei russische Schriftsteller speist: Dostojewski und Tolstoi. Dostojewskis Verantwortungsideen sowie Tolstois sozialrevolutionäre Vorstellungen sind es unter anderem, die Manns Entwicklung von einem individualistischen Menschlichkeitsbegriff hin zu einem sozialen Humanismus prägen. Barbara Eschenburg findet in ihrer Arbeit Anknüpfungspunkte ausgewählter Werke Tolstois und Dostojewskis zu Thomas Manns Romanen und Essays – vom "Zauberberg" über "Joseph und seine Brüder" bis hin zum "Doktor Faustus". "Is not the Russian the most human of men?" Thomas Mann asks this question in his controversial essay "Betrachtungen eines Unpolitischen“. At this point, it serves to polarize against France in order to present "the Russian" as a model of humanity by contrast. But it also invokes an image of humanity that goes beyond its temporal context, accompanying Thomas Mann's work up to "Doktor Faustus" and informed in particular by his view of two Russian writers: Dostoevsky and Tolstoy. Dostoevsky's ideas of responsibility and Tolstoy's social revolutionary ideas, among others, are what shape Mann's development from an individualistic concept of humanity to a social humanism. In her book, Barbara Eschenburg finds points of contact between selected works by Tolstoy and Dostoyevsky and Thomas Mann's novels and essays – from "Der Zauberberg" to "Joseph und seine Brüder" and "Doktor Faustus.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Totentier: Psychothriller

Totentier: Psychothriller von Siemer,  Nicole
„Weh dem Menschen, wenn nur ein einziges Tier im Weltgericht sitzt.“ – Christian Morgenstern Eine Reihe brutaler Morde zieht sich durch Grubingen. Schnell stellt sich heraus, dass der Täter es auf Tierquäler abgesehen hat und sich selbst als eine Art Gerechtigkeitskämpfer sieht. Während die Mordkommission unter Führung von Dezernatsleiter Frederick Weimar die Ermittlungen aufnimmt, feiert die Tierschutzorganisation „Animal Avengers“ den Mörder wie einen Volkshelden. Kriminalhauptkommissar Markus Penning wird zum Leiter der „SoKo Tierrächer“ ernannt, obwohl er sich nach einer viermonatigen Auszeit aufgrund eines schweren Verlustes kaum dazu imstande fühlt. Dann wären da auch noch diese seltsamen Aussetzer, die ihn seit einer Weile quälen. Blackouts und das Erwachen an Orten, ohne zu wissen, wie er dorthin gelangt ist. Als er in seiner Wohnung einen Gegenstand findet, der mit einem der Morde in Verbindung gebracht wird, stellt sich für Markus die Frage: Versucht jemand ihm die Morde anzuhängen, oder ist er am Ende sogar selbst der Tierrächer? Spannungsgeladen, fesselnd und tiefgründig – das ist der neue unheimliche Psychothriller von Nicole Siemer. Wie keiner Zweiten gelingt es ihr, Schrecken und Humor zu verweben.
Aktualisiert: 2021-07-22
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Ablehnungs- und Umsetzungsraten von Organtransplantationen – mögliche Ursachen und denkbare Auswege

Ablehnungs- und Umsetzungsraten von Organtransplantationen – mögliche Ursachen und denkbare Auswege von Pfyffer von Altishofen,  Monika
Die Arbeit befasst sich intensiv mit der sehr komplexen Thematik der postmortalen Organspende und der Frage, woran es liegt, dass nicht alle Organe potentieller Organspender in der Transplantation Berücksichtigung finden. Sie umfasst zentrale Fragen des rechtlich und ethisch gebotenen Umgangs mit Sterben und Tod. Neben einer Darlegung der entsprechenden Rechtslage, der statistischen Erkenntnisse zu den im Beobachtungszeitraum in der Schweiz durchgeführten Organtransplantationen werden die relativ hohen Ablehnungs- und tiefen Umsetzungsraten von Organspenden mittels retrospektiver Analyse der Daten aller im Jahre 2013 an ihrer damaligen Wirkungsstätte, dem Kantonsspital St. Gallen vorgenommen und deren Ergebnisse mit denjenigen der nationalen SwissPOD-Studie verglichen. Als «primär erstrebenswertes Ziel» der zur Förderung von Organspenden ergriffenen Massnahmen erscheint der Autorin weniger die «Vermehrung verfügbarer Organe, sondern das Nachdenken über das Sterben und den eigenen Tod» zu sein, weshalb sie die Erhöhung der vorhandenen Patientenverfügungen und Organspendeausweise begrüssen würde, um damit – unabhängig vom darin festgelegten Willen – die seelisch belastenden Stellvertreterentscheide zu reduzieren.
Aktualisiert: 2021-07-21
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New Work: Menschlich – Demokratisch – Agil

New Work: Menschlich – Demokratisch – Agil von Hübler,  Michael
Mit Agilität und Menschlichkeit durch die digitale Evolution Agile Strategien setzen auf einen permanenten Flow aus Orientierungszielen, Mitarbeiterideen, Kundeninteressen und stetigen Anpassungen, denn unsere digitalisierte Welt ist zu komplex und wechselhaft für langfristige Ziele. Agilität ist der Dreh- und Angelpunkt der evolutionären Weiterentwicklung unserer Arbeitswelt. Doch führen das dauerhafte Reagieren auf Kundeninteressen nicht ins Chaos und die stetige Selbstoptimierung die Mitarbeiter in den Burn-out? Die Antwort lautet Nein, wenn wir der juvenilen Agilität zwei reife Geschwister namens Demokratie und Ethik zur Seite stellen. Während Agilität Organisationen hilft, mehr zu improvisieren und in Prototypen zu denken, fördern Demokratie und Ethik autonome Entscheidungsprozesse der Mitarbeiter sowie einen respekt- und vertrauensvollen Umgang miteinander. Statt auf der Welle der angstmachenden Disruptivität in einer volatilen Welt zu reiten, verleiht Michael Hübler in seinem Buch New Work agilen Strategien ein menschliches Antlitz zum Wohle aller – der Organisation, Kunden, Führungskräfte und Mitarbeiter.
Aktualisiert: 2021-07-23
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„Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“

„Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“ von Eschenburg,  Barbara
„Ist nicht der Russe der menschlichste Mensch?“ Thomas Mann stellt diese Frage in seinem umstrittenen Essay "Betrachtungen eines Unpolitischen". Es dient zunächst der Polarisierung gegen Frankreich, „den Russen“ so als Vorbild für Menschlichkeit hinzustellen. Doch über diese Zeitgebundenheit hinaus wird hier auch ein Bild von Menschlichkeit evoziert, das Thomas Manns Werk bis zum "Doktor Faustus" begleitet und sich in besonderem Maße aus seinem Blick auf zwei russische Schriftsteller speist: Dostojewski und Tolstoi. Dostojewskis Verantwortungsideen sowie Tolstois sozialrevolutionäre Vorstellungen sind es unter anderem, die Manns Entwicklung von einem individualistischen Menschlichkeitsbegriff hin zu einem sozialen Humanismus prägen. Barbara Eschenburg findet in ihrer Arbeit Anknüpfungspunkte ausgewählter Werke Tolstois und Dostojewskis zu Thomas Manns Romanen und Essays – vom "Zauberberg" über "Joseph und seine Brüder" bis hin zum "Doktor Faustus". "Is not the Russian the most human of men?" Thomas Mann asks this question in his controversial essay "Betrachtungen eines Unpolitischen“. At this point, it serves to polarize against France in order to present "the Russian" as a model of humanity by contrast. But it also invokes an image of humanity that goes beyond its temporal context, accompanying Thomas Mann's work up to "Doktor Faustus" and informed in particular by his view of two Russian writers: Dostoevsky and Tolstoy. Dostoevsky's ideas of responsibility and Tolstoy's social revolutionary ideas, among others, are what shape Mann's development from an individualistic concept of humanity to a social humanism. In her book, Barbara Eschenburg finds points of contact between selected works by Tolstoy and Dostoyevsky and Thomas Mann's novels and essays – from "Der Zauberberg" to "Joseph und seine Brüder" and "Doktor Faustus.
Aktualisiert: 2021-07-22
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11. und 12. Jahrhundert: Westliche Gebiete

11. und 12. Jahrhundert: Westliche Gebiete von Rudolph,  Ulrich Prof. Dr., Würsch,  Renate Prof. Dr.
Im 11. und 12. Jahrhundert fanden im Osten und im Zentrum der islamischen Welt intensive Debatten statt, in denen sich die Philosophie vom antiken Erbe löste und neue systematische Entwürfe entwickelte. Im Fokus des ersten Halbbandes steht Ibn Sīnā (Avicenna), der diesen Prozess maßgeblich beeinflusste und später eine bedeutende Wirkung auf die europäische Philosophie ausüben sollte. Andere wichtige Denker, die sich mit Ibn Sīnā kritisch auseinandersetzten, wie al-Ġazālī, Suhrawardī und Faḫraddīn ar-Rāzī, kommen ebenfalls ausführlich zu Wort. Abschnitte über weniger bekannte islamische Autoren, die bislang kaum erforscht wurden, und ein Kapitel über die philosophische Tradition der syrischen Christen runden die Darstellung ab. Der zweite Halbband, der ebenfalls das 11. und 12. Jahrhundert behandelt, ist dem Westen und dort insbesondere Ibn Rušd (Averroes) und den jüdischen Philosophen arabischer Sprache gewidmet. Beide Teilbände gehören zu der vierteiligen Reihe Philosophie in der islamischen Welt, die zum ersten Mal einen umfassenden Überblick zur Geschichte der Philosophie in der islamischen Welt vermittelt.
Aktualisiert: 2021-07-19
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