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Unter dem dünnen Firnis der Zivilisation

Unter dem dünnen Firnis der Zivilisation von Marose,  Monika, Schütze,  Katja
Religions-, Berufs-, Medien- und Museumspädagoginnen, Soziologinnen und Historikerinnen reflektieren Herausforderungen, Chancen und Grenzen des Erinnerungslernens im Kontext beruflicher und außerschulischer politischer Bildung sowie im Religionsunterricht. Dies geschieht angesichts der alarmierenden Zunahme von Antisemitismus in Deutschland und Europa. Dem entgegenzuwirken, ist Anliegen sämtlicher hier schreibender Bildungsverantwortlicher. Es werden didaktische Konzepte vorgestellt, die eine inklusive und auf Teilhabe orientierte Beschäftigung mit Erinnerungskulturen in der Gesellschaft und Arbeitswelt ermöglichen.
Aktualisiert: 2021-01-14
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Das Mittelmeer und der Tod

Das Mittelmeer und der Tod von Bami,  Nefeli, Berner,  Alexander, Bettenworth,  Anja, Blume-Jung,  Clarissa, Dabag,  Mihran, Echevarria Arsuaga,  Ana, Fischer,  Norbert, Granser,  Eicke, Grünbart,  Michael, Günther,  Linda-Marie, Hasse,  Jürgen, Henke,  Jan-Marc, Jaspert,  Nikolas, Kruse,  Thorsten, Laqueur,  Hans-Peter, Lichtenberger,  Achim, Lieven,  Jens, Morstadt,  Bärbel, Quack,  Joachim Friedrich, Raupp,  M.A.,  Lukas, Richter,  Dieter, Riedel,  Anne, Sörries,  Reiner, Töyräänvuori,  Joanna, von der Höh,  Marc, von Rüden,  Constance
Das Mittelmeer ist ein Raum der Mobilität, aber auch des Todes. Das Meer birgt Gefahren und bringt Menschen zueinander, aber auch auseinander.Das Mittelmeer ermöglicht eine hohe Mobilität von Menschen, ihren Gütern und Ideen. Diese Kontaktmöglichkeiten fordern die Beteiligten stets zur Hinterfragung von Herkunft, Heimat und Fremde heraus. Insbesondere im Umgang mit dem Tod und den Toten lassen sich Aushandlungsprozesse sozialer Konventionen ebenso wie die jeweiligen Jenseitsvorstellungen fassen. Denn aus dem Tod in der Fremde ergaben sich Herausforderungen für die Bestattung. In dem Band werden verschiedene Aspekte aufgegriffen, die mediterrane Sepulkralkultur von der Antike über das Mittelalter bis zur Gegenwart transdisziplinär beleuchten.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung

Die Erinnerung an Flucht und Vertreibung von Beer,  Mathias, Berger,  Karina, Brade,  Johanna, Dröge,  Kurt, Eisler,  Cornelia, Faehndrich,  Jutta, Fendl,  Elisabeth, Halicka,  Beata, Hilgert,  Christoph, Kalinke,  Heinke, Lotz,  Christian, Menke,  Stefanie, Neumann,  Claas, Niven,  Bill, Präger,  Ulrike, Röger,  Maren, Scholz,  Stephan, Stickler,  Matthias, Thomaschke,  Dirk, Völkering,  Tim, Weger,  Tobias, Weichers,  Britta
Das Handbuch gibt erstmals einen umfassenden Überblick über die vielfältigen Medien und Praktiken, die den deutschen Vertreibungsdiskurs seit Jahrzehnten wesentlich bestimmen.Erinnerungsmedien und -praktiken spielten und spielen eine wichtige Rolle bei der Konstruktion und Vermittlung kollektiver Erinnerungen an Flucht und Vertreibung der Deutschen als Folge des Zweiten Weltkrieges. Ob Ausstellungen oder Denkmäler, Presse oder Literatur, Film oder Fernsehen, Gedenktage, Heimattreffen oder Straßennamen: Sie alle sind nicht nur Speicher, Bühnen oder Vehikel, sondern auch Produzenten von Erinnerung. Von Akteuren werden sie mit unterschiedlichen Zielen verwendet, besitzen aber auch Eigenlogiken. Dieses Kompendium gibt jetzt Einblick in die Konjunkturen und Konflikte der deutschen Erinnerungsgeschichte nach 1945.
Aktualisiert: 2021-01-04
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Treffen mit Sara

Treffen mit Sara von Krickl,  Jacqueline, Müller,  Lena, Weimann,  Karin
„Treffen mit Sara“ entstand in einem Wohnzimmer in Berlin-Charlottenburg. Hier erzählte Sara Bialas, die als Stefania Sliwka geboren wurde, ihre Lebensgeschichte; so bildlich und fesselnd, so bewegend und schockierend, so amüsant und irritierend, dass sie weitererzählt werden muss. Sie hat als Einzige ihrer Familie die nationalsozialistische Verfolgung, Deportation und Zwangsarbeit überlebt. Sie hat Kinder geboren, obwohl ihr die Fähigkeit dazu genommen werden sollte. Sie hat die Deutschen verabscheut und sich Deutschland trotzdem auf ihre Weise genähert. Die Gestalterin Lena Müller wurde für ihr Abschlussprojekt im Fachbereich Grafikdesign am Lette Verein Berlin zweifach mit dem „Lette Design Award by Schindler“ ausgezeichnet. Für die Lebenserzählungen von Sara hat sie mit einem jungen und zeitgenössischen Blick eine neue Ästhetik für das Zeitzeugnis und Erinnerungskultur entwickelt. Sara Bialas wurde 1927 als Stefania Sliwka in Częstochowa, Polen geboren. Ihre Eltern und ihre Schwestern fallen dem NS-Regime zum Opfer. 1941 wird Sara während einer Razzia in der Wohnung ihrer Schwester entdeckt und in das Zwangsarbeiterlager Wolta-Gabersdorf, Tschechien deportiert. Hier muss sie bis zur Befreiung durch die sowjetische Armee in den Textilfabriken von Hasse Co, Etrich und Vereinigte Textilwerke K.H Barthel Zwangsarbeit leisten, Hunger und Misshandlung erleiden. Zurück in Częstochowa begegnet sie ihrem späterem Ehemann Mosche Tenenberg. Im DP-Lager Ainring bei Freilassing (Bayern) bringt Sara 1946 ihren Sohn Bernard zur Welt. 1947 beschließt die Familie, zu Verwandten nach Paris zu ziehen. 1948 wird ihr zweiter Sohn Robert geboren. 1949 wandern sie nach Israel aus. Hier lebt die Familie, bis sie sich 1961 genötigt sehen, das Land in Richtung DDR, nach Ost-Berlin, zu verlassen. Über die Gründe spricht sie bis heute nicht. 1975, einige Jahre nach dem Tod von Mosche Tenenberg, heiratet Sara Heinz Bialas. Sie lebt heute in Berlin-Charlottenburg.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Lied und populäre Kultur – Song and Popular Culture 59 (2014)

Lied und populäre Kultur – Song and Popular Culture 59 (2014) von Fischer,  Michael, Widmaier,  Tobias
Das diesjährige Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik widmet sich dem Thema »Lieder als Medien des Erinnerns«. In den einzelnen Beiträgen werden u.a. folgende Schwerpunkte behandelt: Lieder russlanddeutscher Immigranten in Amerika; studentische Erinnerungslieder im 19. und 20. Jahrhundert; das Gotteslob als musikalischer Erinnerungsort; sowjetische historische Lieder im 20. Jahrhundert; der Sound von 1968; die diskursive Praxis des Erinnerns in der Kulturwelt Heavy und Extreme Metal oder auch Lieder und populäre Unterhaltungsmusik in der Arbeit mit an Demenz erkrankten Menschen.
Aktualisiert: 2021-01-08
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Nach Verfolgung und Vernichtung

Nach Verfolgung und Vernichtung von Gassert,  Philipp, Mende,  Silke, Tümmers,  Henning, Weber,  Reinhold
Wie gelingt postdiktatorischen Gesellschaften der Weg in die Demokratie? Was bedeutet die Auseinandersetzung mit Gewalt und Unrecht für ihre Identitätsbildung nach dem Ende der Gewaltherrschaft? Henning Tümmers widmet sich der komplizierten Nachgeschichte des Nationalsozialismus in der "alten" Bundesrepublik, der DDR und im vereinten Deutschland. Anhand zentraler Beispiele werden der Umgang mit NS-Verbrechen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur, vergangenheitspolitische Verflechtungen zwischen West und Ost und miteinander konkurrierende Erinnerungen an das Dritte Reich analysiert. Henning Tümmers zeigt in aller Deutlichkeit, dass trotz zunehmender zeitlicher Distanz zum Nationalsozialismus dieser selbst im 21. Jahrhundert eine spürbare gesellschaftspolitische Wirkmacht entfaltet.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Nach Verfolgung und Vernichtung

Nach Verfolgung und Vernichtung von Gassert,  Philipp, Mende,  Silke, Tümmers,  Henning, Weber,  Reinhold
Wie gelingt postdiktatorischen Gesellschaften der Weg in die Demokratie? Was bedeutet die Auseinandersetzung mit Gewalt und Unrecht für ihre Identitätsbildung nach dem Ende der Gewaltherrschaft? Henning Tümmers widmet sich der komplizierten Nachgeschichte des Nationalsozialismus in der "alten" Bundesrepublik, der DDR und im vereinten Deutschland. Anhand zentraler Beispiele werden der Umgang mit NS-Verbrechen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur, vergangenheitspolitische Verflechtungen zwischen West und Ost und miteinander konkurrierende Erinnerungen an das Dritte Reich analysiert. Henning Tümmers zeigt in aller Deutlichkeit, dass trotz zunehmender zeitlicher Distanz zum Nationalsozialismus dieser selbst im 21. Jahrhundert eine spürbare gesellschaftspolitische Wirkmacht entfaltet.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Nach Verfolgung und Vernichtung

Nach Verfolgung und Vernichtung von Gassert,  Philipp, Mende,  Silke, Tümmers,  Henning, Weber,  Reinhold
Wie gelingt postdiktatorischen Gesellschaften der Weg in die Demokratie? Was bedeutet die Auseinandersetzung mit Gewalt und Unrecht für ihre Identitätsbildung nach dem Ende der Gewaltherrschaft? Henning Tümmers widmet sich der komplizierten Nachgeschichte des Nationalsozialismus in der "alten" Bundesrepublik, der DDR und im vereinten Deutschland. Anhand zentraler Beispiele werden der Umgang mit NS-Verbrechen in Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur, vergangenheitspolitische Verflechtungen zwischen West und Ost und miteinander konkurrierende Erinnerungen an das Dritte Reich analysiert. Henning Tümmers zeigt in aller Deutlichkeit, dass trotz zunehmender zeitlicher Distanz zum Nationalsozialismus dieser selbst im 21. Jahrhundert eine spürbare gesellschaftspolitische Wirkmacht entfaltet.
Aktualisiert: 2021-01-07
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