Der Balancierer Mein Leben mit Epilepsie

Der Balancierer Mein Leben mit Epilepsie von Wressnig,  Ingeborg
1976 erhält Ingeborg Wressnig aus heiterem Himmel die Diagnose: Epilepsie. Der Inhalt des Buches spiegelt ihren eigenen therapeutischen Prozess wider. Sie hat ihre realen Träume, die sie in einem Tagebuch niedergeschrieben hat, dazu verwendet, eine fiktive Autobiografie aus der Sicht der Psychotherapeutin zu entwickeln. Es ist die Geschichte einer Frau, der man gerne zuhört, wenn sie nicht nur von ihrem Alltag und ihren Träumen erzählt, sondern diese als Psychotherapeutin als Inspiration für ihr Leben nutzt. Begleitet wird die Protagonistin vom Balancierer, Symbol für ein gefühltes Verständnis, das der Mensch von seinen Problemen im Körper hat. Die Geschichte beschreibt einerseits die öffentliche Welt, die Protagonistin und ihre Familie, die Medizin und die Ärzte und andererseits die Welt der Psychotherapie in der Zeit von 1974–1994 in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die Protagonistin versucht sich im Chaos des damaligen psychotherapeutischen Feldes zu orientieren.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Psychogene nicht epileptischer Anfälle in der Praxis

Psychogene nicht epileptischer Anfälle in der Praxis von Devine,  Janine, Hoheisel,  Matthias, Senf-Beckenbach,  Philine
Die Brücke zwischen neurologischer Diagnostik und ambulanter Psychotherapie Psychogene nicht epileptische Anfälle (oder auch dissoziative Anfälle) sind sehr häufig und stellen eine Herausforderung in der klinischen Versorgung dar. Oft gestaltet sich der Übergang von der Diagnose in der Epileptologie zur Weiterbehandlung in der Psychosomatik schwierig, da strukturierte und evaluierte Behandlungskonzepte für diese schwierige Erkrankung bisher noch nicht existieren. Betroffene haben daher oft einen langen Leidensweg hinter sich. Denn die Anfälle sind epileptischen Anfällen zwar sehr ähnlich, gehen aber nicht mit einer synchronisierten Entladung von Nervenzellen im Gehirn einher, wie dies bei Epilepsien der Fall ist. Es lassen sich keine direkten körperlichen Ursachen diagnostizieren (z.B. mittels EEG), dagegen lassen sich meist psychische Ursachen der Beschwerden finden. Besonders quälend für die Betroffenen ist der eigene Kontrollverlust. Das Manual stellt ein Kurzzeitprogramm dar, mit dem Hauptziel die Anfallsfrequenz zu reduzieren und Patienten dabei zu helfen, ihre Dissoziation besser zu regulieren. Durch das Manual kann zum einen (in der Diagnosephase) die Bereitschaft für die Aufnahme einer individuellen Psychotherapie erhöht werden. Zum anderen kann aber auch dauerhaft eine Eindämmung der Dissoziation erreicht werden im Rahmen einer Psychotherapie. Es ist das erste Manual, welches nicht ausschließlich mit der Methode der kognitiv-behaviouralen Therapie arbeitet, sondern welches auch körperpsychotherapeutische Methoden aufgreift. Psychogene nicht epileptische Anfälle (oder auch dissoziative Anfälle) sind sehr häufig und stellen eine Herausforderung in der klinischen Versorgung dar. Oft gestaltet sich der Übergang von der Diagnose in der Epileptologie zur Weiterbehandlung in der Psychosomatik schwierig, da strukturierte und evaluierte Behandlungskonzepte für diese schwierige Erkrankung bisher noch nicht existieren. Betroffene haben daher oft einen langen Leidensweg hinter sich. Denn die Anfälle sind epileptischen Anfällen zwar sehr ähnlich, gehen aber nicht mit einer synchronisierten Entladung von Nervenzellen im Gehirn einher, wie dies bei Epilepsien der Fall ist. Es lassen sich keine direkten körperlichen Ursachen diagnostizieren (z.B. mittels EEG), dagegen lassen sich meist psychische Ursachen der Beschwerden finden. Besonders quälend für die Betroffenen ist der eigene Kontrollverlust. Das Manual stellt ein Kurzzeitprogramm dar, mit dem Hauptziel die Anfallsfrequenz zu reduzieren und Patienten dabei zu helfen, ihre Dissoziation besser zu regulieren. Durch das Manual kann zum einen (in der Diagnosephase) die Bereitschaft für die Aufnahme einer individuellen Psychotherapie erhöht werden. Zum anderen kann aber auch dauerhaft eine Eindämmung der Dissoziation erreicht werden im Rahmen einer Psychotherapie. Es ist das erste Manual, welches nicht ausschließlich mit der Methode der kognitiv-behaviouralen Therapie arbeitet, sondern welches auch körperpsychotherapeutische Methoden aufgreift. Das Buch richtet sich an erstbehandelnde Neurologen, aber auch an Psychiater, Psychosomatiker und Psychotherapeuten, die langfristige Psychotherapien mit diesen Patienten durchführen.
Aktualisiert: 2019-12-09
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Psychogene nicht epileptischer Anfälle in der Praxis

Psychogene nicht epileptischer Anfälle in der Praxis von Devine,  Janine, Hoheisel,  Matthias, Senf-Beckenbach,  Philine
Die Brücke zwischen neurologischer Diagnostik und ambulanter Psychotherapie Psychogene nicht epileptische Anfälle (oder auch dissoziative Anfälle) sind sehr häufig und stellen eine Herausforderung in der klinischen Versorgung dar. Oft gestaltet sich der Übergang von der Diagnose in der Epileptologie zur Weiterbehandlung in der Psychosomatik schwierig, da strukturierte und evaluierte Behandlungskonzepte für diese schwierige Erkrankung bisher noch nicht existieren. Betroffene haben daher oft einen langen Leidensweg hinter sich. Denn die Anfälle sind epileptischen Anfällen zwar sehr ähnlich, gehen aber nicht mit einer synchronisierten Entladung von Nervenzellen im Gehirn einher, wie dies bei Epilepsien der Fall ist. Es lassen sich keine direkten körperlichen Ursachen diagnostizieren (z.B. mittels EEG), dagegen lassen sich meist psychische Ursachen der Beschwerden finden. Besonders quälend für die Betroffenen ist der eigene Kontrollverlust. Das Manual stellt ein Kurzzeitprogramm dar, mit dem Hauptziel die Anfallsfrequenz zu reduzieren und Patienten dabei zu helfen, ihre Dissoziation besser zu regulieren. Durch das Manual kann zum einen (in der Diagnosephase) die Bereitschaft für die Aufnahme einer individuellen Psychotherapie erhöht werden. Zum anderen kann aber auch dauerhaft eine Eindämmung der Dissoziation erreicht werden im Rahmen einer Psychotherapie. Es ist das erste Manual, welches nicht ausschließlich mit der Methode der kognitiv-behaviouralen Therapie arbeitet, sondern welches auch körperpsychotherapeutische Methoden aufgreift. Psychogene nicht epileptische Anfälle (oder auch dissoziative Anfälle) sind sehr häufig und stellen eine Herausforderung in der klinischen Versorgung dar. Oft gestaltet sich der Übergang von der Diagnose in der Epileptologie zur Weiterbehandlung in der Psychosomatik schwierig, da strukturierte und evaluierte Behandlungskonzepte für diese schwierige Erkrankung bisher noch nicht existieren. Betroffene haben daher oft einen langen Leidensweg hinter sich. Denn die Anfälle sind epileptischen Anfällen zwar sehr ähnlich, gehen aber nicht mit einer synchronisierten Entladung von Nervenzellen im Gehirn einher, wie dies bei Epilepsien der Fall ist. Es lassen sich keine direkten körperlichen Ursachen diagnostizieren (z.B. mittels EEG), dagegen lassen sich meist psychische Ursachen der Beschwerden finden. Besonders quälend für die Betroffenen ist der eigene Kontrollverlust. Das Manual stellt ein Kurzzeitprogramm dar, mit dem Hauptziel die Anfallsfrequenz zu reduzieren und Patienten dabei zu helfen, ihre Dissoziation besser zu regulieren. Durch das Manual kann zum einen (in der Diagnosephase) die Bereitschaft für die Aufnahme einer individuellen Psychotherapie erhöht werden. Zum anderen kann aber auch dauerhaft eine Eindämmung der Dissoziation erreicht werden im Rahmen einer Psychotherapie. Es ist das erste Manual, welches nicht ausschließlich mit der Methode der kognitiv-behaviouralen Therapie arbeitet, sondern welches auch körperpsychotherapeutische Methoden aufgreift. Das Buch richtet sich an erstbehandelnde Neurologen, aber auch an Psychiater, Psychosomatiker und Psychotherapeuten, die langfristige Psychotherapien mit diesen Patienten durchführen.
Aktualisiert: 2019-12-09
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Psychogene nicht epileptischer Anfälle in der Praxis

Psychogene nicht epileptischer Anfälle in der Praxis von Devine,  Janine, Hoheisel,  Matthias, Senf-Beckenbach,  Philine
Die Brücke zwischen neurologischer Diagnostik und ambulanter Psychotherapie Psychogene nicht epileptische Anfälle (oder auch dissoziative Anfälle) sind sehr häufig und stellen eine Herausforderung in der klinischen Versorgung dar. Oft gestaltet sich der Übergang von der Diagnose in der Epileptologie zur Weiterbehandlung in der Psychosomatik schwierig, da strukturierte und evaluierte Behandlungskonzepte für diese schwierige Erkrankung bisher noch nicht existieren. Betroffene haben daher oft einen langen Leidensweg hinter sich. Denn die Anfälle sind epileptischen Anfällen zwar sehr ähnlich, gehen aber nicht mit einer synchronisierten Entladung von Nervenzellen im Gehirn einher, wie dies bei Epilepsien der Fall ist. Es lassen sich keine direkten körperlichen Ursachen diagnostizieren (z.B. mittels EEG), dagegen lassen sich meist psychische Ursachen der Beschwerden finden. Besonders quälend für die Betroffenen ist der eigene Kontrollverlust. Das Manual stellt ein Kurzzeitprogramm dar, mit dem Hauptziel die Anfallsfrequenz zu reduzieren und Patienten dabei zu helfen, ihre Dissoziation besser zu regulieren. Durch das Manual kann zum einen (in der Diagnosephase) die Bereitschaft für die Aufnahme einer individuellen Psychotherapie erhöht werden. Zum anderen kann aber auch dauerhaft eine Eindämmung der Dissoziation erreicht werden im Rahmen einer Psychotherapie. Es ist das erste Manual, welches nicht ausschließlich mit der Methode der kognitiv-behaviouralen Therapie arbeitet, sondern welches auch körperpsychotherapeutische Methoden aufgreift. Psychogene nicht epileptische Anfälle (oder auch dissoziative Anfälle) sind sehr häufig und stellen eine Herausforderung in der klinischen Versorgung dar. Oft gestaltet sich der Übergang von der Diagnose in der Epileptologie zur Weiterbehandlung in der Psychosomatik schwierig, da strukturierte und evaluierte Behandlungskonzepte für diese schwierige Erkrankung bisher noch nicht existieren. Betroffene haben daher oft einen langen Leidensweg hinter sich. Denn die Anfälle sind epileptischen Anfällen zwar sehr ähnlich, gehen aber nicht mit einer synchronisierten Entladung von Nervenzellen im Gehirn einher, wie dies bei Epilepsien der Fall ist. Es lassen sich keine direkten körperlichen Ursachen diagnostizieren (z.B. mittels EEG), dagegen lassen sich meist psychische Ursachen der Beschwerden finden. Besonders quälend für die Betroffenen ist der eigene Kontrollverlust. Das Manual stellt ein Kurzzeitprogramm dar, mit dem Hauptziel die Anfallsfrequenz zu reduzieren und Patienten dabei zu helfen, ihre Dissoziation besser zu regulieren. Durch das Manual kann zum einen (in der Diagnosephase) die Bereitschaft für die Aufnahme einer individuellen Psychotherapie erhöht werden. Zum anderen kann aber auch dauerhaft eine Eindämmung der Dissoziation erreicht werden im Rahmen einer Psychotherapie. Es ist das erste Manual, welches nicht ausschließlich mit der Methode der kognitiv-behaviouralen Therapie arbeitet, sondern welches auch körperpsychotherapeutische Methoden aufgreift. Das Buch richtet sich an erstbehandelnde Neurologen, aber auch an Psychiater, Psychosomatiker und Psychotherapeuten, die langfristige Psychotherapien mit diesen Patienten durchführen.
Aktualisiert: 2019-12-08
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Gewitter im Gehirn

Gewitter im Gehirn von Tritschler,  Joachim
Mein Leben mit Epilepsie Es beginnt in frühester Kindheit, als medizinische Fachkenntnisse noch fehlten und wirksame Medikamente Mangelware waren. Das Buch beschreibt, wie diese Krankheit Höhen und Tiefen des Lebens immer wieder beeinflusst und extreme Auswirkung auf Charakterbildung und Psyche hat. Dank der medizinischen Entwicklung und durch den Rückhalt der Familie ist dennoch ein halbwegs normales Leben möglich geworden. Wie, das erzählt Joachim Tritschler in diesem Buch. Es soll anderen Betroffenen helfen, mit dieser Krankheit umzugehen und es auf ihre Weise zu verarbeiten.
Aktualisiert: 2019-12-04
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Allgemeine Epileptologie

Allgemeine Epileptologie von Bien,  Christian
Epilepsien gehören zu den häufigsten chronischen Erkrankungen in der Neurologie. Dieses Werk über die nicht operative Epilepsietherapie bei Erwachsenen schließt die Lücke zwischen vorhandenen Leitlinien und klassischen Lehrbüchern, indem es alltagsrelevante und fallbezogene Handlungsempfehlungen gibt. Dabei stützen sich die Autoren aus dem Epilepsie-Zentrum Bethel auf wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und ihre eigene praktische Erfahrung - vor allem mit speziellen Patientengruppen wie behinderten oder alten Menschen, über die nur wenige Studiendaten vorliegen.
Aktualisiert: 2019-11-21
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Prächirurgische Diagnostik und chirurgische Epilepsietherapie

Prächirurgische Diagnostik und chirurgische Epilepsietherapie von Bien,  Christian
Ein Drittel der Epilepsiepatienten werden durch die übliche medikamentöse Behandlung nicht anfallsfrei und gelten damit als pharmakoresistent. Dieses Buch erklärt, wie Patienten mit operablen kortikalen Anfallsgeneratoren prächirurgisch-epileptologisch identifiziert werden, wie sie operiert werden können und welche Erfolgsaussichten dabei bestehen. Die Autoren aus dem größten deutschen epilepsiechirurgischen Programm am Epilepsie-Zentrum Bethel fassen hier international publizierte und eigene Erfahrungen handlungsrelevant zusammen.
Aktualisiert: 2019-11-21
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