Reflexive Sinnlichkeit III: Lebenskunst und Lebenslust

Reflexive Sinnlichkeit III: Lebenskunst und Lebenslust von Dreitzel,  Hans P., Rieger,  Thomas, Stelzer-Dreitzel,  Brigitte
Der dritte Band seines dreiteiligen Werks, das sich den bislang nur unzureichend erarbeiteten Bausteinen der gestalttherapeutischen Theorie und Praxis widmet: • einer Phänomenologie der Gefühle: ›Reflexive Sinnlichkeit I: Emotionales Gewahrsein‹ • einer Prozess-Diagnostik: ›Reflexive Sinnlichkeit II: Gestalt und Prozess‹ • und einer Entwicklungstheorie: ›Reflexive Sinnlichkeit III: Lebenskunst und Lebenslust‹ Ein Jahrzehnt Leben und Nachdenken über das Thema Entwicklung fließen in dieses Buch ein. Das hat - zusammen mit der wachsenden Skepsis des Autors gegenüber einem Denken in Entwicklungsstufen in der gestalttherapeutischen Praxis - dazu geführt, dass sich in diesem Text nun theoretische Überlegungen mit praktischen Lebenserfahrungen sowie philosophische Einsichten mit Erfahrungen aus der psychotherapeutischen Praxis verbunden haben. Aus der Frage nach der Bedeutung von Entwicklung für das Hier-und-Jetzt des gegenwärtigen Lebens ergab sich dabei zwangsläufig die Frage, was Reifung und Reife heute eigentlich sein könnten. Zu suchen war im Bild vom Menschen, das hinter jeder psychotherapeutischen Intervention verborgen ist und therapeutisches Handeln bewusst oder unbewusst leitet. 'Die Richtung, in der sich meine Arbeiten zu diesen Themen entwickelt haben, hat sich im Laufe der vielen Jahre seit der ersten Auflage des ersten Bandes verändert – und das gilt insbesondere für dieses vorliegende Buch. Zweierlei ist aber gleich geblieben, und das erklärt den gemeinsamen Obertitel: die Einbettung der Themen in den gesellschaftlichen und historischen Kontext, und der Gedanke, dass das Gewahrsein, das ich reflexive Sinnlichkeit nenne, und die Achtsamkeitspraxis, die zu ihr führt, für unser Leben als Einzelne und als Mitmenschen in unserer gesellschaftlichen Umgebung eine heilende und entwicklungsfördernde Bedeutung hat.'
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Frömmigkeit des Kindes

Die Frömmigkeit des Kindes von Bohne,  Gerhard, Kleeberg-Hörnlein,  Sylvia E., Wermke,  Michael
Der Religionspädagoge Gerhard Bohne (1895–1977) verfasste in den 1950er Jahren eine umfangreiche Forschungsarbeit unter dem Titel »Die Frömmigkeit des Kindes«, die jedoch unveröffentlicht blieb. In dieser Studie beabsichtigte Bohne, seine in den 1920er Jahren gewonnenen Einsichten in die religiöse Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fortzuschreiben und mit den neueren Entwicklungen der erziehungswissenschaftlichen und entwicklungspsychologischen Theoriebildung in Einklang zu bringen. Im vorliegenden Band wird diese Studie erstmals in Form einer historisch-kritischen Edition veröffentlicht, ergänzt um weitere einschlägige Texte Bohnes zum Thema Kindheitsreligiosität. Damit steht eine bislang unbeachtete Quelle für die historische Bildungsforschung zur Verfügung, die die weitere systematische Erschließung von Bohnes religionspädagogischer Theorie ermöglicht und Einblicke in die Entwicklung der Religionspädagogik der 1950er Jahre bietet. [Gerhard Bohne: The Piety of the Child. Introduced, Published and Annotated by Sylvia E. Kleeberg-Hörnlein und Michael Wermke] The theologian and pedagogue Gerhard Bohne (1895–1977) wrote in the 1950s a study titled »The Piety of the Child«, in which he investigates how a child becomes pious and how piety evolves during childhood. Now this study is published for the first time as a critical edition und will become an important resource for historical educational research and provides an insight into the evolve of religious pedagogy/education of the 1950s.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Relationalität in der Gestalttherapie

Relationalität in der Gestalttherapie von Staemmler,  Frank-M.
Dieses Buch charakterisiert die individualistischen und relationalen Strömungen innerhalb der Gestalttherapie und ihre jeweiligen Auswirkungen auf die therapeutische Praxis. Zahlreiche Beispiele aus der Praxis illustrieren die vielfältigen psychologischen, philosophischen und ethischen Dimensionen, die die Gestaltung der therapeutischen Beziehung beeinflussen. Dabei wird deutlich, wie die moderne Psychotherapieforschung, die relationalen Aspekte der klassischen gestalttherapeutischen Theorie und die neueren Einsichten in die menschliche Dialogizität sich zu einem Verständnis von ‚starker‘ Relationalität verbinden und weiterentwickeln lassen. Der Autor gibt dabei großzügige Einblicke in seine über 40-jährige Berufserfahrung und liefert eine Fülle von Anregungen für die praktisch-therapeutische Tätigkeit von Gestalttherapeuten und Angehörigen anderer Schulrichtungen, die die Beziehungsdimension ihrer Arbeit besser verstehen und gezielt nutzen wollen. Relationalität stellt eine maßgebliche Dimension in jeder Psychotherapie dar: Für die psychotherapeutische Situation gilt, dass nicht nur die Person des Klienten, sondern auch die des Therapeuten sowie die Qualitäten der Beziehung zwischen beiden entscheidend für die Art der interaktionellen sowie der psychischen Prozesse sind, die in einer Therapie ablaufen, sowie für die Wirkungen, die eine Therapie hervorruft. Da ich mich mit der Geschichte der Gestalttherapie besser als mit der von anderen Verfahren auskenne, zeige ich hauptsächlich anhand der Entwicklung der Gestalttherapie auf, was in ähnlicher Weise z. B. auch für die Psychoanalyse oder die Personzentrierte Psychotherapie, ja selbst für die Kognitive Verhaltenstherapie gilt: Sie alle nahmen ihren Anfang in einem mehr oder weniger ausgeprägten Individualismus und einer ihm entsprechenden ‚Eine-Person-Psychologie’ und setzten sich später in einer ‚relationalen Wende’ fort, die die Bedeutung zwischenmenschlicher Interdependenz und eine ‚Zwei-Personen-Psychologie’ zunehmend in den Vordergrund rückte. Theoretisch auf dem aktuelle Stand der Therapieforschung, aber auf sehr eindrucksvolle Weise unterfüttert mit Fallbeispielen und vielen Tipps für die therapeutische Praxis, bietet der Autor einen in dieser Form neuen Überblick über die relationalen Ansätze in der modernen Psychotherapie und ihre wichtigen Perspektiven für die Zukunft der Psychotherapie.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Demokratische Resilienz auf den Punkt gebracht

Demokratische Resilienz auf den Punkt gebracht von Edler,  Kurt
Kann sich schon beim Kind eine Widerstandsfähigkeit gegen Radikalisierung entwickeln? Diese Frage beantwortet der Pädagoge und Lehrerfortbildner Kurt Edler vor dem Hintergrund der Bedrohung von Menschenrechten und Demokratie. Er skizziert in aller Kürze die vorpolitischen Formen der Beeinflussung und greift auf seine langjährigen Erfahrungen in der Extremismusprävention zurück, um daraus Handlungsempfehlungen für eine grundrechtsklare pädagogische Praxis abzuleiten.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Frömmigkeit des Kindes

Die Frömmigkeit des Kindes von Bohne,  Gerhard, Kleeberg-Hörnlein,  Sylvia E., Wermke,  Michael
Der Religionspädagoge Gerhard Bohne (1895–1977) verfasste in den 1950er Jahren eine umfangreiche Forschungsarbeit unter dem Titel »Die Frömmigkeit des Kindes«, die jedoch unveröffentlicht blieb. In dieser Studie beabsichtigte Bohne, seine in den 1920er Jahren gewonnenen Einsichten in die religiöse Entwicklung von Kindern und Jugendlichen fortzuschreiben und mit den neueren Entwicklungen der erziehungswissenschaftlichen und entwicklungspsychologischen Theoriebildung in Einklang zu bringen. Im vorliegenden Band wird diese Studie erstmals in Form einer historisch-kritischen Edition veröffentlicht, ergänzt um weitere einschlägige Texte Bohnes zum Thema Kindheitsreligiosität. Damit steht eine bislang unbeachtete Quelle für die historische Bildungsforschung zur Verfügung, die die weitere systematische Erschließung von Bohnes religionspädagogischer Theorie ermöglicht und Einblicke in die Entwicklung der Religionspädagogik der 1950er Jahre bietet. [Gerhard Bohne: The Piety of the Child. Introduced, Published and Annotated by Sylvia E. Kleeberg-Hörnlein und Michael Wermke] The theologian and pedagogue Gerhard Bohne (1895–1977) wrote in the 1950s a study titled »The Piety of the Child«, in which he investigates how a child becomes pious and how piety evolves during childhood. Now this study is published for the first time as a critical edition und will become an important resource for historical educational research and provides an insight into the evolve of religious pedagogy/education of the 1950s.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Frühprävention von Gewalt und Aggression

Frühprävention von Gewalt und Aggression von Eisner,  Manuel, Jünger,  Rahel, Meidert,  Ursula, Ribeaud,  Denis
Seit vielen Jahren nimmt die öffentliche Besorgnis über das Ausmass von Gewalt bei Kindern und Jugendlichen zu. Nicht unberechtigt wird daher von der Wissenschaft erwartet, dass sie in Zusammenarbeit mit öffentlichen Institutionen einen Beitrag zur besseren Prävention von Gewaltphänomenen in unserer Gesellschaft leistet. Aus diesem Grund haben Stadt und Universität Zürich im Jahr 2000 ein Projekt gestartet, in dem in enger Zusammenarbeit die Wirkung von Programmen der Frühprävention in Schule und Familie untersucht werden soll.Hieraus ist die im deutschsprachigen Raum bislang aufwendigste Feldstudie zur Bestimmung der Wirksamkeit von universeller Prävention mit Hilfe eines experimentellen Designs geworden. An der Studie haben 109 Schulklassen und über 1300 Primarschulkinder der Stadt Zürich teilgenommen. Mehr als die Hälfte der teilnehmenden Eltern haben einen Migrationshintergrund und widerspiegeln damit die kulturelle Vielfalt von Familien in heutigen Städten. Das vorliegende Buch stellt die zentralen praxisrelevanten Erkenntnisse aus dem Zürcher Interventions- und Präventionsprojekt an Schulen, zipps, vor. Im Mittelpunkt stehen die Befunde zur Umsetzung und Wirksamkeit der beiden Präventionsprogramme Triple P und PFAD. Darüber hinaus vermittelt es einen Einblick in die theoretischen und methodischen Hintergründe der Studie. Das Buch will damit einen wichtigen Beitrag zur Diskussion um eine effektivere entwicklungsorientierte Präventionspolitik liefern.Die AutorenManuel Eisner ist Reader am Kriminologischen Institut der Universität Cambridge und Privatdozent an der Universität Zürich. Er leitet das Zürcher Projekt zur sozialen Entwicklung von Kindern. Denis Ribeaud ist promovierter Kriminologe und wissenschaftlicher Projektkoordinator des Zürcher Projektes zur sozialen Entwicklung von Kindern. Er arbeitet am Pädagogischen Institut der Universität Zürich. Ursula Meidert ist Soziologin. Sie war von 2005 bis 2007 Mitarbeiterin des Forschungsprojektes und hat ihre Lizentiatsarbeit über die Umsetzung des Elterntrainings Triple P verfasst. Rahel Jünger ist Dissertandin am Pädagogischen Institut der Universität Zürich und war im Rahmen des Forschungsprojektes verantwortlich für die Adaption und Umsetzung des Sozialkompetenztrainings PFAD.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Emotionale Intelligenz bei Kindern fördern

Emotionale Intelligenz bei Kindern fördern von Bosley,  Irina, Hirenko,  Anna, Kasten,  Erich
Soziale und emotionale Kompetenzen beeinflussen unsere Fähigkeiten, Emotionen bei sich und anderen richtig einzuschätzen und regulieren zu können, positive Ziele zu setzen und zu erreichen, Empathie für andere zu zeigen, Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten sowie verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Neben den kognitiven Fähigkeiten verhelfen sie nicht nur in der Schule, sondern in allen Lebensbereichen zum Erfolg. Aus diesem Grund ist es gerade bei Kindern wichtig, eine gesunde Entwicklung im Umgang mit ihren Gefühlen sowie ihren zwischenmenschlichen Beziehungen zu fördern.In diesem Elternratgeber werden die psychologischen Grundlagen sowie die Bedeutung der emotionalen Intelligenz kompakt und anschaulich anhand von Beispielen erklärt. Im Fokus stehen fünf Kompetenzgruppen des Sozial-Emotionalen Lernens (SEL) bei Kindern: Selbstwahrnehmung, soziales Bewusstsein, Selbstmanagement, verantwortungsvolle Entscheidungen und Beziehungsmanagement. In einem zweiten, ausführlichen Übungsteil mit zahlreichen kindgerechten Illustrationen zeigen die Autoren, wie Sie als Eltern die emotionalen Kompetenzen Ihrer Kinder mit interaktiven Geschichten, vielfältigen Übungsaufgaben und Spielen im Alltag fördern können.
Aktualisiert: 2019-12-17
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Emotionale Intelligenz bei Kindern fördern

Emotionale Intelligenz bei Kindern fördern von Bosley,  Irina, Hirenko,  Anna, Kasten,  Erich
Soziale und emotionale Kompetenzen beeinflussen unsere Fähigkeiten, Emotionen bei sich und anderen richtig einzuschätzen und regulieren zu können, positive Ziele zu setzen und zu erreichen, Empathie für andere zu zeigen, Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten sowie verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. Neben den kognitiven Fähigkeiten verhelfen sie nicht nur in der Schule, sondern in allen Lebensbereichen zum Erfolg. Aus diesem Grund ist es gerade bei Kindern wichtig, eine gesunde Entwicklung im Umgang mit ihren Gefühlen sowie ihren zwischenmenschlichen Beziehungen zu fördern.In diesem Elternratgeber werden die psychologischen Grundlagen sowie die Bedeutung der emotionalen Intelligenz kompakt und anschaulich anhand von Beispielen erklärt. Im Fokus stehen fünf Kompetenzgruppen des Sozial-Emotionalen Lernens (SEL) bei Kindern: Selbstwahrnehmung, soziales Bewusstsein, Selbstmanagement, verantwortungsvolle Entscheidungen und Beziehungsmanagement. In einem zweiten, ausführlichen Übungsteil mit zahlreichen kindgerechten Illustrationen zeigen die Autoren, wie Sie als Eltern die emotionalen Kompetenzen Ihrer Kinder mit interaktiven Geschichten, vielfältigen Übungsaufgaben und Spielen im Alltag fördern können.
Aktualisiert: 2019-12-17
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Der bewusste Leader

Der bewusste Leader von Pesch,  Nicholas
Viele Führungskräfte sind müde und ratlos. Manche sogar verzweifelt. Wer dann fragt, ob die Arbeit eigentlich noch Spaß macht, erntet bestenfalls ein Lippenbekenntnis zur "spannenden Herausforderung", nicht selten einen leeren Blick. Auslöser ist die viel beschworene "VUCA-Welt" mit ihrem hohen Wettbewerbsdruck, ständig neuen Geschäftsmodellen, ihrem rasanten Wandel. Hektik und Unsicherheit bestimmen den Alltag und führen selbst die Leistungsfähigsten allmählich an ihre Grenzen. Mit der Arbeitsfreude schwindet irgendwann auch die Lebensfreude. Entweder man resigniert oder greift gar zu Alkohol, Tabletten und anderen Suchtmitteln, um weiter zu funktionieren. Nicholas Pesch kennt die Symptome von Erschöpfung und Depression aus seiner langjährigen Coachingpraxis: Der erfolgreiche Ex-Manager und Top-Executive-Coach kennt die Führungskräfte, die ohne das eine oder andere Hilfsmittel die Tretmühle Führungsalltag kaum noch überstehen. Nicholas Pesch zeigt auf, dass der Weg aus dieser Abwärtsspirale in der Transformation der Führungskraft liegt. Das aus Entwicklungspsychologie und Neurowissenschaften entwickelte vertikale Lernen ist der Schlüssel zur mentalen, emotionalen und charakterlichen Selbsttransformation. Dabei geht es nicht darum, Wissen zu verbreitern, sondern in die Tiefe zu gehen, das heißt höhere mentale, emotionale und soziale Kompetenz für einen weiseren Umgang mit Ihren Mitarbeitern zu entwickeln. Denn der Ort, an dem die Veränderungen des Führungsstils beginnen müssen, ist unser Geist. Mit dem von ihm entwickelten Ansatz aus vertikalem Lernen, Meditation und Embodiment unterstützt Nicholas Führungskräfte auf dem Weg zu MIND MOVEMENT MASTERY: In diesem Zustand lassen sich Spitzenleistung, tiefe Konzentration, hohe Kreativität und eine positive Grundhaltung zu sich selbst und anderen realisieren. Dies ist der Schlüssel zu einem integrierenden, transformationalen Führungsstil, der sowohl für Mitarbeiter als auch Unternehmen zukunftsweisend ist. Indem Top-Executive-Coach Nicholas Pesch Hintergründe erläutert, authentische Beispiele aus seiner langjährigen Coachingpraxis aufführt und praxisnah den Weg aus dem Hamsterrad aufzeigt, gibt er Führungskräften einen umfassenden und zeitgemäßen Leitfaden an die Hand, den komplexen Führungsalltag gesund und erfolgreich zu meistern.
Aktualisiert: 2019-12-18
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