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Mini-Handbuch Moderation: klassisch, agil, digital

Mini-Handbuch Moderation: klassisch, agil, digital von Funk,  Rüdiger, Houf,  Leon, Zoll,  Alexander
Mit diesem Mini-Handbuch erhalten Sie eine kompakte Einführung in die Moderation und einen fundierten Blick auf digitale Tools, agile Methoden und die Entscheidungsforschung. Gerade diese drei Blickwinkel sind für zielgerichtete und erfolgreiche Moderationen aktuell unerlässlich: • Digitale Tools verändern die Moderation von Besprechungen und Workshops. Teilnehmende werden von anderen Orten zugeschaltet und Sie sollen sie gut integrieren. Mit den angebotenen Tools gelingt es Ihnen besser, dass alle zusammenarbeiten, Meinungen austauschen und Entscheidungen treffen. • Agile Methoden gewinnen durch das Vorbild vieler Start-ups immer mehr an Bedeutung. Fördern Sie diese Prozesse und steuern Sie sie ergebnisorientiert. • Erkenntnisse aus der Entscheidungsforschung sind für Moderatoren ebenfalls wichtig, da sie helfen, Fehlentscheidungen zu vermeiden. Denn Menschen treffen Entscheidungen keineswegs so rational wie eine Maschine. Aus dem Inhalt: • Unverzichtbar: Grundlagen der Moderation – Hintergründe, Ziele, Handwerkszeug • Fallstricke der Moderation – Erkenntnisse aus der Entscheidungsforschung • Online, digital und agil moderieren – neue Formen, neue Chancen • Die wichtigsten Moderationsverfahren: Nutzen und Anwendung in der Praxis • Die bunte Vielfalt – Moderationsformate aus der Praxis (SCRUM, Moderation bei Design Thinking, Großgruppenworkshops, Veranstaltungsmoderation, Spontane Meetings in der Kaffeeküche) • Checklisten
Aktualisiert: 2020-07-03
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Die (Psycho-)Logik des Entscheidens

Die (Psycho-)Logik des Entscheidens von Braun,  Walter
Die Güte von Entscheidungen hängt nicht vom rationalen Vorgehen ab. Sie taucht aber auch nicht per Intuition wie Phönix aus der Asche auf. Erst wenn Intuition und Ratio zusammenfinden und eine kongeniale Partnerschaft eingehen, entstehen gedeihliche Bedingungen für qualitativ hochwertige Entscheidungen. So ist der Tenor des Buches. Der Autor, Diplom-Psychologe und Unternehmensberater, fasst anschaulich, kurzweilig und auch für Praktiker verständlich die Erkenntnisse der psychologischen und ökonomischen Entscheidungsforschung zusammen. Auf diesem Hintergrund entwirft er die Psychologik des Entscheidens, indem er das Rationalitätsdogma um ein Reflexionskonzept erweitert und für praktische Fragestellungen anwendbar macht. An vielen Beispielen erläutert er die Human Factors bei der Entscheidungsfindung und beschreibt zahlreiche intuitive und rationale Methoden in ihrem Anwendungskontext. Dabei zeigt er die Stärken und Grenzen der Intuition auf und stellt ihr Vor- und Nachteile rationalitätsgeleiteter Entscheidungen gegenüber. Seine Hinweise auf elementare psychische Prozesse bei der Entscheidungsfindung helfen, deren Psychologik zu verstehen. Das Buch schlägt die Brücke zwischen theoretisch fundierten Grundlagen und der Praxis des Entscheidens. Leserinnen und Leser, die - aktiv ihr Wissen ergänzen möchten, erhalten mit zahlreichen Beispielen angereichert eine fundierte und leicht nachvollziehbare Beschreibung von Modellen, Methoden und Prozessen der Entscheidungsfindung. Umfassende Literatur- und Quellenhinweise helfen, die eigene Wissensbibliothek zu ergänzen. - ihre praktische Handlungskompetenz erweitern möchten, finden viele Anwendungsfälle und Anregungen zum Einsatz von Entscheidungszyklen und -methoden. Sie können je nach Fragestellung zwischen neun Entscheidungszyklen und 19 Entscheidungstechniken auswählen und auf ihre Situation übertragen. - das Buch zum Selbsttraining verwenden wollen, können sich kapitelweise mit Reflexions- und Moderationsfragen mit der Psychologik des Entscheidens vertraut machen und sie in ihren Grundzügen und Konsequenzen ihrem Team oder Anderen vermitteln.
Aktualisiert: 2020-03-02
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Kollektive Entscheidungsprozesse

Kollektive Entscheidungsprozesse von Martin,  Albert
Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit verbreiteten Handlungstendenzen und mit den Mechanismen, die das kollektive Entscheidungsgeschehen bestimmen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Betrachtung struktureller Aspekte der Entscheidungsfindung. Bedeutsame Forschungsergebnisse werden anhand ausführlicher Schilderungen bemerkenswerter Studien illustriert und erläutert.
Aktualisiert: 2020-04-20
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Allgemeine Psychologie für Bachelor: Denken – Urteilen, Entscheiden, Problemlösen. Lesen, Hören, Lernen im Web.

Allgemeine Psychologie für Bachelor: Denken – Urteilen, Entscheiden, Problemlösen. Lesen, Hören, Lernen im Web. von Betsch,  Tilmann, Funke,  Joachim, Plessner,  Henning
Die neue Reihe zur allgemeinen Psychologie erscheint in 4 kompakten Bänden. Je nach Studien- und Prüfungsschwerpunkt können die benötigten Module zusammengestellt werden. Dieser Band enthält alle prüfungsrelevanten Themen des Faches „Denken“: Im Teil „Entscheiden“ werden die zentralen Phasen des Entscheidungsprozesses vorgestellt, im zweiten Teil die menschlichen Strategien und Regeln der Urteilsbildung, Teil drei behandelt die Theorien und Phänomene des Problemlösens. Begleitende Website mit Lerntools für Studierende und Materialien für Dozenten sowie kostenlosen Hörbeiträgen aller Kapitel.
Aktualisiert: 2020-01-13
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Entscheidungen unter Zeitdruck

Entscheidungen unter Zeitdruck von Schürmann,  Martin
Neuere Arbeiten der Entscheidungsforschung zeigen, dass Personen unterschiedlich vorgehen, um ihr Entscheidungsverhalten an auftretenden Zeitdruck anzupassen. Danach reagieren Personen unter Zeitdruck mit einer Beschleunigung ihres gewählten Vorgehens (Akzeleration), mit der selektiven Berücksichtigung lediglich subjektiv wichtiger Informationen (Filtration) oder mit einer grundsätzlichen Veränderung ihrer Entscheidungsstrategie (Strategiewechsel). Bislang liegen jedoch keine Arbeiten vor, die sich mit individuellen Unterschieden bei der Anpassung des Entscheidungsverhaltens an Zeitdruck beschäftigen. Die vorliegende Arbeit setzt hier an und vergleicht das Entscheidungsverhalten von handlungsorientierten und lageorientierten Personen bei auftretendem Zeitdruck. In mehreren, aufeinander aufbauenden Experimenten wird geprüft, ob Handlungs- und Lageorientierte in unterschiedlicher Weise vorgehen, wenn Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen sind. Mit Hilfe von computergestützten Informationstafeln wird der Prozess der Informationsaufnahme und -verbreitung bei der Entscheidungsvorbereitung protokolliert. Die Ergebnisse der durchgeführten zeigen, dass Handlungs- und Lageorientierte grundsätzlich über das gleiche Repertoire von Anpassungsmechanismen verfügen. Zu beobachtende Unterschiede zwischen den Personengruppen lassen sich deshalb nicht durch funktionale Unterschiede erklären, sondern geben vielmehr auf eine unterschiedliche Motivstruktur zurück. Danach führt Zeitdruck bei Lageorientierten zu einer gegenüber Handlungsorientierten höheren Angst vor schlechten Entscheidungen, weshalb Lageorientierte bestrebt sind, auch äußerlich unwichtige Entscheidung intensiv vorzubereiten. Lageorientierte reagieren unter Zeitdruck daher in erster Linie mit einer Akzeleration, während Handlungsorientierte kognitiv einfachere Anpassungsmechanismen bevorzugen. Sind die zu treffenden Entscheidungen jedoch von großer Wichtigkeit, so bereiten auch Handlungsorientierte Entscheidungen unter Zeitdruck intensiv vor. Insgesamt zeigen die Ergebnisse, dass Handlungsorientierte ihr Entscheidungsverhalten anpassen, während Lageorientierte durch ein vergleichsweise invariantes Entscheidungsverhalten gekennzeichnet sind.
Aktualisiert: 2020-07-07
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Die (Psycho-)Logik des Entscheidens

Die (Psycho-)Logik des Entscheidens von Braun,  Walter
Die Güte von Entscheidungen hängt nicht vom rationalen Vorgehen ab. Sie taucht aber auch nicht per Intuition wie Phönix aus der Asche auf. Erst wenn Intuition und Ratio zusammenfinden und eine kongeniale Partnerschaft eingehen, entstehen gedeihliche Bedingungen für qualitativ hochwertige Entscheidungen. So ist der Tenor des Buches. Der Autor, Diplom-Psychologe und Unternehmensberater, fasst anschaulich, kurzweilig und auch für Praktiker verständlich die Erkenntnisse der psychologischen und ökonomischen Entscheidungsforschung zusammen. Auf diesem Hintergrund entwirft er die Psychologik des Entscheidens, indem er das Rationalitätsdogma um ein Reflexionskonzept erweitert und für praktische Fragestellungen anwendbar macht. An vielen Beispielen erläutert er die Human Factors bei der Entscheidungsfindung und beschreibt zahlreiche intuitive und rationale Methoden in ihrem Anwendungskontext. Dabei zeigt er die Stärken und Grenzen der Intuition auf und stellt ihr Vor- und Nachteile rationalitätsgeleiteter Entscheidungen gegenüber. Seine Hinweise auf elementare psychische Prozesse bei der Entscheidungsfindung helfen, deren Psychologik zu verstehen. Das Buch schlägt die Brücke zwischen theoretisch fundierten Grundlagen und der Praxis des Entscheidens. Leserinnen und Leser, die - aktiv ihr Wissen ergänzen möchten, erhalten mit zahlreichen Beispielen angereichert eine fundierte und leicht nachvollziehbare Beschreibung von Modellen, Methoden und Prozessen der Entscheidungsfindung. Umfassende Literatur- und Quellenhinweise helfen, die eigene Wissensbibliothek zu ergänzen. - ihre praktische Handlungskompetenz erweitern möchten, finden viele Anwendungsfälle und Anregungen zum Einsatz von Entscheidungszyklen und –methoden. Sie können je nach Fragestellung zwischen neun Entscheidungszyklen und 19 Entscheidungstechniken auswählen und auf ihre Situation übertragen. - das Buch zum Selbsttraining verwenden wollen, können sich kapitelweise mit Reflexions- und Moderationsfragen mit der Psychologik des Entscheidens vertraut machen und sie in ihren Grundzügen und Konsequenzen ihrem Team oder Anderen vermitteln.
Aktualisiert: 2020-06-07
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Automatische Prozesse bei Entscheidungen

Automatische Prozesse bei Entscheidungen von Glöckner,  Andreas
Entscheidungen in komplexen Situationen stellen eine zentrale Herausforderung des täglichen Lebens dar. Die Vorstellung des Menschen als "Homo oeconomicus" der ausschließlich komplex- rationale Strategien bei diesen Entscheidungen anwendet, wurde bereits vor vielen Jahren vom späteren Nobelpreisträger Herbert Simon als psychologisch unplausibel bezeichnet. Er argumentierte im Rahmen des "bounded rationality" Ansatzes, dass die kognitiven Ressourcen des Menschen begrenzt sind und komplex-rationale Strategien nicht angewendet werden können. Als Alternative wurden reduktionistische Strategien, so genannte Heuristiken, vorgeschlagen, bei denen die Komplexität der Umwelt durch Ignorieren von Informationen und Verwendung einfacher Entscheidungsregeln reduziert wird. Das Modell der "Adaptiven Werkzeugkiste" von Gigerenzer und Kollegen stellt den aktuell prominentesten Ansatz in dieser Tradition dar. In diesem Buch wird die provokante These vertreten, dass die generelle Annahme begrenzter kognitiver Ressourcen falsch ist. Es wird argumentiert, dass Menschen unter Nutzung omatischer Prozesse in der Lage sind, eine Vielzahl von Informationen schnell zu integrieren. Mit der "Consistency Maximizing Strategy" wird eine entsprechende Strategie vorgeschlagen, welche auf omatischen Informationsintegrations-Prozessen basiert. In zehn Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass diese intuitiv-omatische Strategie für die Mehrzahl von Menschen Entscheidungsverhalten besser beschreibt als reduktionistische und komplex-rationale Strategien. Abschließend wird aus einer praktischen Perspektive diskutiert, welche Möglichkeiten mit der Anwendung intuitiver Entscheidungsstrategien verbunden sind und welche Probleme sich ergeben können.
Aktualisiert: 2019-12-20
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