Unterschiedliche Wege, dasselbe Ideal

Unterschiedliche Wege, dasselbe Ideal von Binder-Iijima,  Edda, Czapla,  Ralf, Krüger,  Hans-Jürgen, Zimmermann,  Silvia Irina
Aus dem vielseitigen und sehr umfangreichen Werk Carmen Sylvas (Königin Elisabeth von Rumänien, geborene Prinzessin zu Wied, 1843-1916) haben vor allem ihre Märchen und Aphorismen sowie ihre Übersetzungen zeitgenössischer rumänischer Dichter Anerkennung gefunden. Sie sind bis heute lesenswert und kulturgeschichtlich bedeutsam. Die politische, prodynastische Tendenz ihrer Werke dagegen wurde bisher kaum untersucht, obwohl die literarische Öffentlichkeitsarbeit der Königin wesentlich zur Wahrnehmung des 1881 gegründeten Königreichs Rumänien in Westeuropa beige¬tragen hat. Aus heutiger Sicht ist die schriftstellerische Tätigkeit Carmen Sylvas ein erfolgreiches Beispiel von Public Relations durch Storytelling in einer Zeit, als diese Begriffe noch gar nicht erfunden waren. Dieser Band enthält eine erste ausführlichere Studie über das Bild des Königs Carol I. von Rumänien in den veröffentlichten Werken von Carmen Sylva, den Reisebericht der Königin "Rheintochters Donaufahrt" sowie ein Album mit zahlreichen Fotografien aus dem Fürstlich Wiedischen Archiv. Diese Fotografien sandte Elisabeth an ihre Familienmitglieder in Neuwied, um ihnen Einblick in ihr Leben in der neuen Heimat zu gewähren.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Zwei Fremde auf dieser Welt

Zwei Fremde auf dieser Welt von Tizon,  Héctor
Ein Mann reist in einem alten Studebaker durch Dörfer und Städte in Nordargentinien. Als Vertreter des Grosshandels J. J.Niemeyer verkauft er Waren von zweifelhaftem Nutzen an die von ihm besuchten Geschäfte. Immer wieder lässt er sein Leben Revue passieren, seine Kindheit, die gescheiterte Ehe, seine unerfüllten Wünsche, als Dichter zu reüssieren. Der namenlose Mann ohne Eigenschaften hat längst alle Illusionen begraben, pflegt keinen gesellschaftlichen Umgang, ist lediglich den abstrusen Gedankengängen seines sich zum Prediger entwickelnden Arbeitgebers Jott Jott Niemeyer alias Reverend Pablo ausgeliefert. Das Leben könnte immer so weitergehen. Da entdeckt er in der Nachttischschublade seines Hotels einen Liebesbrief an einen durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Mann und beschliesst, die unterbrochene Korrespondenz unter falscher Identität wieder aufzunehmen. Es beginnt ein komplexes Spiel von Annäherung und Entfernung, von gegenseitigen Täuschungen, denn nicht nur der Handlungsreisende nimmt eine andere Identität an, auch die angebetete Frau, Clara, hat den Part einer Freundin, Alina, übernommen, die den Briefwechsel als Spiel begonnen hatte. Wer hier auf unnachahmliche Weise in einer präzisen und dennoch poetischen Sprache von der Undurchdringlichkeit der Welt und dem Dunkel unseres Strebens und unserer Sehnsüchte spricht, gilt schon lange als ein wichtiger Erzähler Lateinamerikas, von dem nun endlich auch ein erster Roman auf Deutsch vorliegt.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Zwei Fremde auf dieser Welt

Zwei Fremde auf dieser Welt von Tizon,  Héctor
Ein Mann reist in einem alten Studebaker durch Dörfer und Städte in Nordargenti- nien. Als Vertreter des Grosshandels J. J. Niemeyer verkauft er Waren von zweifelhaftem Nutzen an die von ihm besuchten Geschäfte. Immer wieder lässt er sein Leben Revue passieren, seine Kindheit, die gescheiterte Ehe, seine unerfüllten Wünsche, als Dichter zu reüssieren. Der namenlose Mann ohne Eigenschaften hat längst alle Illusionen begraben, pflegt keinen gesellschaftlichen Umgang, ist lediglich den abstrusen Gedankengängen seines sich zum Prediger entwickelnden Arbeitgebers Jott Jott Niemeyer alias Reverend Pablo ausgeliefert. Das Leben könnte immer so weitergehen. Da entdeckt er in der Nachttischschublade seines Hotels einen Liebesbrief an einen durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen Mann und beschliesst, die unterbrochene Korrespondenz unter falscher Identität wieder aufzunehmen. Es beginnt ein komplexes Spiel von Annäherung und Entfernung, von gegenseitigen Täuschungen, denn nicht nur der Handlungsreisende nimmt eine andere Identität an, auch die angebetete Frau, Clara, hat den Part einer Freundin, Alina, übernommen, die den Briefwechsel als Spiel begonnen hatte. Wer hier auf unnachahmliche Weise in einer präzisen und dennoch poetischen Sprache von der Undurchdringlichkeit der Welt und dem Dunkel unseres Strebens und unserer Sehnsüchte spricht, gilt schon lange als ein wichtiger Erzähler Lateinamerikas, von dem nun endlich auch ein erster Roman auf Deutsch vorliegt.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Der Mensch, das dunkle Tier

Der Mensch, das dunkle Tier von Groissmeier,  Michael
Auch wenn sich der Hominide im Verlauf der Evolution zum Homo sapiens fortentwickelt hat, hat dieser sein animalisches Wesen nicht völlig abgelegt, es allenfalls verstandesmäßig verfeinert. Die Lust zu töten ist ihm geblieben. Während das Tier nicht aus Mordlust tötet, sondern um seinen Hunger zu stillen, quält, foltert, vernichtet der Mensch seine Artgenossen. Wozu sonst erfand er die Axt, den Pfeil, das Schwert, den Galgen, das Schafott, das Pulver, die Atombombe, die Gaskammer, das Krematorium? Der Dichter sinnt in seinen Gedichten über die dunkle Seite des Menschen nach, über sein tierisches Erbteil, welches das dem Menschen als Vernunftwesen immanente, unwandelbare Sittengesetz überlagert. Der Mensch handelt jener geheimnisvollen Kraft zuwider, die alles erschafft, dahinrafft und wieder verjüngt und die manche »Gott« nennen. Ja, er stellt sich diesem gleich, handelt nach dem Raskolnikowschen Prinzip »Alles ist erlaubt«, wenn es ihm nur nützt.
Aktualisiert: 2019-12-06
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HAMBURGER STRICH

HAMBURGER STRICH von Mette u. a.,  Til
Das Best of dieser 15 Cartoonisten: Kai Flemming, Teja Fischer, Henning Christiansen, Wolfgang Sperzel, Piero Masztalerz, Tim Oliver Feicke, Jan Rieckhoff, Til Mette, Bettina Bexte, Maren Amini, Tobis Schülert, Björn Ciesinski, Katharina Greve, Dorthe Landschulz, Miriam Wurster … Mit persönlichen Fragebögen der 15 Ritterinnen der monatlichen Tafelrunde beim Griechen. Und mit einem Intro von Otto Waalkes!
Aktualisiert: 2019-12-13
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Bungo Stray Dogs 14

Bungo Stray Dogs 14 von Asagiri,  Kafka, Harukawa,  Sango, Suzuki,  Cordelia
Der Mord an einem weltbekannten Krimischriftsteller versetzt Yokohama in Aufruhr – und die ersten Spuren führen zu einem unmöglich zu fassenden Verdächtigen. Denn Mushitaro Ogui kann durch seine Fähigkeit „Das perfekte Verbrechen“ Beweisstücke verschwinden lassen. Ist er damit ein unbezwingbarer Gegner für Ranpo?! Band 14 der düsteren Mysteryserie um außergewöhnlich begabte Detektive! --- Dieses spezielle E-Book-Format kann auf allen aktuelleren Tablets und Geräten mit Zoomfunktion gelesen werden. Dein Leseprogramm sollte die Darstellung von Fixed-Image-E-Books im EPUB3- oder mobi/KF8-Format unterstützen. Weitere Informationen findest du auf der Homepage von Egmont Manga. ---
Aktualisiert: 2019-12-18
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Ein kühnes Beginnen ist halbes Gewinnen

Ein kühnes Beginnen ist halbes Gewinnen von Heine,  Heinrich, Mirtschin,  Jutta
»Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.« Heinrich Heine war berühmt für seine Scharfzüngigkeit, für seinen Spott in Bezug auf Staat und Kirche, die Verlogenheit der Menschen, deren Ignoranz und Dummheit. Was er zu sagen hatte, brachte er in seinen Schriften prägnant wie brillant auf den Punkt: »Es gibt nichts Stilleres als eine geladene Kanone.« Dutzende seiner Lebensweisheiten erweisen sich auch mehr als anderthalb Jahrhunderte später als auffallend zeitlos und erfrischend unterhaltsam – ein Grund mehr, sie in diesem bibliophilen Band einem breiten Publikum angedeihen zu lassen. Für die zauberhaften Illustrationen zeichnet die Berliner Künstlerin Jutta Mirtschin verantwortlich, für die Gestaltung Uwe Häntsch. Lassen Sie sich begeistern. › Lebensweisheiten von Heinrich Heine – auffallend zeitlos und erfrischend unterhaltsam! › Charmant und originell illustriert von Jutta Mirtschin – jede Seite ein kleines Kunstwerk › Edles, feines Büchlein – elegante Optik und handschmeichelnde Haptik durch Festeinband mit Leinenstruktur › Wohltuend anders: für alle, die etwas Intelligentes verschenken möchten
Aktualisiert: 2019-12-16
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Der witzige Philosoph. Die politische Theorie des antiken Komödiendichters Aristophanes

Der witzige Philosoph. Die politische Theorie des antiken Komödiendichters Aristophanes von Dobelmann,  Jan
Seit Platon ist bekannt, dass die Antike interessante und wichtige Denkanstöße für die moderne politische Landschaft gab. Weniger bekannt ist hingegen, dass auch die Alte Komödie Wichtiges beizutragen hatte. Aristophanes setzte Maßstäbe in der Komik und in der Satire, in der phantastischen Literatur ebenso wie in der Demagogie-Analyse. Er befasste sich mit der Gleichstellung von Frauen, setzte sich mit der Gerechtigkeit in der attischen Polis auseinander und erdachte Gesellschaftsentwürfe, welche modernen Utopien in nichts nachstehen. Kurzum: Aristophanes setzte sich in den Jahrzehnten seines Schaffens mit fast allen Problematiken auseinander, welche auch uns heute noch betreffen. Das Denken dieses sehr vielfältigen Poeten liegt hier in einer Abhandlung vor, welche wertvolle Lehren für moderne Demokratien bereithält.
Aktualisiert: 2019-12-16
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Das Geld der Dichter in Goethezeit und Romantik

Das Geld der Dichter in Goethezeit und Romantik von Berger,  Frank
Wussten Sie, dass Friedrich Schillers Professorengehalt im Jahre 1799 400 Taler betrug, heute also umgerechnet 80.000 € - etwa zur gleichen Zeit 1798 betrug der Aufwand eines Studenten in Jena 192 Taler, was ungefähr 38.400 € entspricht. Wussten Sie weiter, dass Börnes Gehalt als Polizei-Aktuar in Frankfurt 1811 800 fl. war, dies entspricht in etwa 92.800 €, dass Therese Huber als Redakteurin des »Morgenblatts« 1817 700 fl. erhielt, also in etwa 81.200 €, dass Kotzebues Honorar für jedes Lustspiel 1809 600 Taler betrug, also 120.000 €, Hardenberg/Novalis als Salinenassessor 1800 400 Taler erhielt, also ebenfalls 80.000 €, die Pension der Witwe Herders 1804 400 Taler ausmachte, also 80.000 €, dass das Grundeinkommen Fouqués 1803 außer seinen Honoraren 400 Taler war, ebenso 80.000 €, 400 Taler, also 80.000 € A. W. Schlegel in Berlin 1804 als nicht ausreichend erachtete, hingegen Schelling 1798 mit diesen 400 Talern = 80.000 € leben konnte, die Gebühr für Goethes Adelsdiplom 362 Taler ausmachte, also 72.400 €, 300 Taler, also 60.000 €, Seume als Lektor 1797 bei Göschen verbuchen konnte, 300 Taler, 60.000 €, Arndt 1806 als Professor in Greifswald, 300 Taler, 60.000 €, Bertuch seinem Sohn an Lohn 1800 bei freiem Logis gab, 300 Taler, 60.000 €, das Minimum für ein Leben in Paris für Chamisso 1806 war, 300 Taler, 60.000 €, L. E. Grimm 1832 als Akademielehrer in Kassel erhielt, dass 250 Taler, also 50.000 €, nach Schätzung F. Schlegels 1793 als Lebenshaltung für ein Paar galten, 200 Taler, in etwa 40.000 €, Fichtes Anfangsgehalt in Jena 1793 waren, 700 Francs die Monatsausgaben von Börne und J. Wohl in Paris 1830 waren, also 38.700 €, 400 fl. das Jahresgehalt für Fohr 1817 war, also 46.400 €, dass Hölderlin als Hauslehrer in Frankfurt 1795 400 fl., etwa 46.400 €, erhielt, dass 250 fl. die Jahresmiete von Mozarts Wohnung 1788 war, etwa 35.000 €, dass 276 fl. Schiller als Regimentsmedikus 1780 verdiente, also 32.016 €, 170 Taler J. Schopenhauer für die Wohnungsmiete in Weimar 1806 aufwenden musste, also 32.000 €, 150 Taler der Hofmeisterverdienst bei Bettine von Arnim 1822 war, also 30.000 €, 108 Taler, etwa 21.600 €, der Wert von Seumes Habseligkeiten 1810 darstellte, 100 Taler die Kosten eines Dieners für Schelling 1798 für Tisch und Gage waren, 20.000 €, dass Hegels Salär als Hauslehrer 1793 nebst Kost und Logis 15 Louisdor betrug, umgerechnet 18.915 €, dass das Auskommen eines sparsamen Studenten in Greifswald 1805 80 Taler umfasste, 16.000 €, 100 Gulden, 14.000 €, die Wochengage Raimunds 1821 am Leopoldstädter Theater waren, 20 Dukaten, 12.400 €, Seumes Lebenshaltungskosten im Jahr um 1797 darstellten, dass das Existenzminimum einer vierköpfigen Familie 1820 64 Taler, etwa 12.800 €, betrug, dass Voß als Hauslehrer in Ankershagen 60 Taler, 12.000 €, erhielt und dass der Jahreslohn eines Lehrburschen bei Bertuch 1805 50 Taler, also etwa 10.000 €, ausmachte? Diese hier genannten Preis- und Lohnbeispiele sind zumeist Jahresgehälter, und wurden sorgfältig in € umgerechnet, wie im Buch erklärt wird.
Aktualisiert: 2019-12-03
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