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Auf Flügeln der Kunst

Auf Flügeln der Kunst von Groote,  Kim de, Nebauer,  Flavia
Kunst und Kultur beflügeln – auch Menschen mit Demenz. Ihnen schöne Erfahrungen bei künstlerisch-kulturellen Aktivitäten zu ermöglichen, sie gemeinsam mit ihren Angehörigen am Kulturleben ihrer Stadt teilhaben zu lassen, erfordert kompetente Begleitung. Voraussetzung ist eine gute Vorbereitung der künstlerisch-kulturellen Praxis. Dieses Handbuch soll dabei Hilfestellung leisten. In einer Bestandsaufnahme geht es um die Fragen: Welchen Stellenwert haben Kunst und Kultur derzeit in der Begleitung von Menschen mit Demenz und wie wird dem Bedürfnis nach sinnvoller Beschäftigung und Selbstausdruck von Seiten der verschiedenen Bezugs- und Berufsgruppen entsprochen? Es folgen „Wissensbausteine“ zum Krankheitsbild der Demenz und den Konsequenzen für die künstlerisch-kulturelle Praxis, zur Beziehungs- und Kommunikationsgestaltung sowie zu der Bedeutung und wissenschaftlich belegten Wirkung von Kunst und Kultur. Zahlreiche deutsche und internationale Praxisbeispiele aus den Bereichen Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Musik, Museum, Literatur und Medien sollen Anregungen geben, selbst initiativ zu werden und Kunst und Kultur in den (Pflege-)Alltag zu integrieren. Das Handbuch richtet sich an Kulturpädagogen, Künstler und Kultureinrichtungen, Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen, im Sozialbereich und der Altenhilfe sowie Angehörige und Betreuende im häuslichen Umfeld. Herausgegeben vom Institut für Bildung und Kultur e.V. Im Kern geht es ... um die Bewahrung und Gestaltung von Lebensqualität, unabhängig vom körperlichen oder geistigen Zustand der Senioren. Dass dazu auch Kunst und Kultur gehören, haben die Remscheider mit ihrer Publikation eindrucksvoll bewiesen. Kulturpolitische Mitteilungen 1/2012 In der umfangreichen, gut verständlichen Darlegung von theoretischen Grundlagen zum Arbeitsfeld an Demenz erkrankten Menschen und von kreativen Praxismodellen aus unterschiedlichen Kunstsparten ist es ein praxisrelevantes Handbuch, das mit Nachdruck zu empfehlen ist. Prof. Dr. habil. Ruth Hampe, socialnet.de
Aktualisiert: 2019-11-22
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Pflegelesebuch – Demenz

Pflegelesebuch – Demenz
Dieses Pflegelesebuch gibt Raum zum Nachdenken, Mitfühlen, Innehalten. Entdecken Sie Neues, Überraschendes, Hilfreiches. Positiv pflegen birgt die Chance eine Pflegesituation aufzu-auen, die den liebevollen und positiv besetzen Umgang im gegenseitigen Füreinander aufzeigt. Positiv pflegen bedeutet auch, Fragen zu stellen nach der Lebensgeschichte des alten Menschen und unerwartete Antworten zu bekommen. Positiv pflegen soll auch von außen Veränderungen in die Institutionen tragen, Ideen einbringen, mitgestalten, Respekt einfordern, Gespräche fördern. Warum erkranken immer mehr Menschen an einer Demenz? Erkrankt ein Familienmitglied oder guter Freund an Demenz, steht das Leben Kopf. Eine sorgfältige Abklärung ist wichtig. Nicht alles ist Demenz. Gibt es Vorboten, Vorer-krankungen? Was haben Kriegserlebnisse und Demenz mit einander zu tun? Hilfreich die Checklisten zur Pflegeheimwahl und zur Arztsuche im Pflegelesebuch.
Aktualisiert: 2020-11-17
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demenz.

demenz. von Bally,  Dr. med. Klaus, Bandi,  Susanne, Baumgartner,  Dr. med. Markus, Biedermann,  Markus, Bieri-Brüning,  Dr. med. Gabriela, Bockstaller,  Regula, Bopp-Kistler,  Dr. med. Irene, Bosshard,  PD Dr. med. Georg, Dobler,  Margrit, Folkers,  Prof. Dr. Gerd, Frey-Durisch,  Ruedi, Gagesch,  Dr. med. Michael, Geiger,  Arno, Grob,  Dr. med. MHA Daniel, Hanetseder,  Dr. phil. Christa, Harms,  Dr. med Christoph, Hauser,  Brigitte, Held,  Dr. med. Christoph, Hess,  Dr. med. Christian, Hess-Cabalzar,  Annina, Hodgskin-Roesle,  Anne Marie, Höhmann,  Prof. Dr. Ulrike, Hürlimann,  RA Dr. iur. Daniel, Kaya,  Cornelia, Keim,  Melanie, Kessler,  Helga, Klausner,  Susanne, Kressig,  Prof. Reto W., Kunz,  Prof. Dr. Ralph, Lämmler,  Dr. phil. Dipl.-Psych. Gernot, Lauener,  Isabella, Martensson,  Birgitta, Meier,  Joël, Mühlegg-Weibel,  Andrea, Müller,  Katharina, Nieke,  Susanne, Niggli,  Antoinette, Oppikofer,  Sandra, Preisig,  Elsi, Reutter,  Angelika U., Rüegger-Frey,  Brigitte, Sax,  Lic. oec. publ Anna, Schifferli,  Dagmar, Schmieder,  Michael, Schneider-Schelte,  Helga, Silva Lima,  Silvia, Sprecher,  Margrit, Steiert,  Lic. phil. Jean-Francois, Steiner,  Prof. Dr. habil. Jürgen, Trachsel,  Dr. med. Dr. phil. Manuel, Ugolini,  Bettina, Vögeli,  Samuel, Vogt,  Christine, von Lützau-Holbein,  Heike, Wilkening,  Karin
Ärztin: Wie geht es Ihnen? Patient: Ich bin im Durcheinandertal. Ärztin: Wie poetisch Sie das ausdrücken. Patient: Wissen Sie, was ich anspreche? Ärztin: Sie meinen den Roman von Friedrich Dürrenmatt »Im Durcheinandertal«. Patient: Schön, dass Sie den kennen. Sie sehen, ich bin weder dürr noch matt. Nahezu täglich muss die Geriaterin Dr. Irene Bopp-Kistler, Leitende Ärztin am Stadtspital Waid in Zürich, einem oder gar mehreren Menschen die Diagnose Alzheimer übermitteln. Doch aus Angst vor dem Schreckgespenst Demenz zögern Betroffene und ihre Angehörigen die Abklärung so lange hinaus, bis es sich nicht mehr vermeiden lässt. Oft endet mit der Diagnosestellung ein Leidensweg, der schon Monate zuvor begonnen hat: Die Betroffenen gehen durch ein Tal der Verzweiflung, ihre ständig zunehmenden Fehlleistungen erzeugen Angst und Verunsicherung, und sie ziehen sich mehr und mehr zurück. Arbeitgeber und Angehörige können sich die oft markanten Persönlichkeitsveränderungen nicht erklären, aus Unverständnis und Unkenntnis entstehen Verletzungen und Kränkungen. Am Ende stehen Ablehnung und Ausgrenzung. Demenz, die neue Volkskrankheit, verunsichert zutiefst. Die regelmäßigen Meldungen von neuen, endlich wirksamen Medikamenten wecken Hoffnungen auf den medizinischen Durchbruch – doch nach wie vor gibt es keinen Wirkstoff, der diese Krankheit heilen kann. Es ist deshalb an der Zeit, den vielen direkt und indirekt Betroffenen auf fundierter Basis zu zeigen, was tatsächlich hilft. Im vorliegenden Buch »demenz.« nennen namhafte Experten die bisher bekannten Fakten beim Namen und erläutern, was es damit auf sich hat. Betroffene und Angehörige berichten von »ihrer« Demenz und was sie mit ihrem Leben macht. Renommierte Autoren vermitteln Perspektiven auf sozial-politischer, medizinischer, vor allem aber menschlicher und spiritueller Ebene, wie wir dieser Krankheit und den Betroffenen respektvoll begegnen können.
Aktualisiert: 2018-07-18
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Demenz – Angehörige erzählen

Demenz – Angehörige erzählen
Demenz: Angehörige erzählen „Demenz – Angehörige erzählen” schafft Raum für all die kleinen und großen Geschichten, die Menschen, die Demenzkranke begleiten, erleben … … neben den schmerzlichen, auch die rührenden und die komischen Geschichten. Geschichten, die uns spüren lassen, dass der Umgang mit dementiell erkrankten Menschen nicht nur Last, sondern auch Bereicherung sein kann. Die Erkenntnis, dass es vielen anderen auch so geht, ist manchmal hilfreicher als ein fachmännischer Rat: • dass mein Onkel nicht der einzige ist, der Plastikblumen gießt, • dass auch andere mit Glücksspielabos zu kämpfen haben • oder schlucken müssen, wenn der demenzkranke Vater im Heim plötzlich mit seiner Flurnachbarin kuschelt, • dass Schwimmfl ügel in jedem alter Sinn machen können, • das weisser Nagellack wie Kaffeesahne aussieht Entstanden aus einer Vielzahl an Gesprächen und Interviews gibt das Buch tiefe, intime und manchmal amüsante Einblicke in das Leben mit Demenz. Beiträge und Interviews geplant mit: Henning Scherf, Purple Schulz, Tilman Jens
Aktualisiert: 2022-08-11
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Liquor Hirnpunktion Röntgenologie

Liquor Hirnpunktion Röntgenologie von Forster,  NA, Guttmann,  NA, Neisser,  NA, Stenvers,  NA
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Aktualisiert: 2022-07-02
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Soziale und ethische Probleme in der Gerontologie

Soziale und ethische Probleme in der Gerontologie von Bormet,  Elke, Burgholte-Niemitz,  Jutta, Jesper,  Maria, Moskwa,  Erika
Das Buch faßt Untersuchungsergebnisse zu folgenden Themen zusammen: Ethische Probleme bei der künstlichen Ernährung dementer Menschen * Helferproblematik von jüngeren Professionellen mit älteren geistig behinderten Klienten * Dynamik in Familien mit einem dementen Mitglied.
Aktualisiert: 2017-07-07
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Wohlbefinden steigern!

Wohlbefinden steigern! von Jettenberger,  Marion
Praxisratgeber für Pflegekräfte in der Seniorenbetreuung +++ Zeit für die Bewohner in der Pflegeeinrichtung haben, Zuwendung und Nähe vermitteln … – Es ist unter anderem dem enormen Zeitdruck im alltäglichen Pflegebetrieb geschuldet, dass diese Ziele nicht immer in dem Maße verwirklicht werden können, wie es wünschenswert und notwendig wäre. Aber manchmal sind es gerade die kleinen Dinge, die einen Tag zu einem guten Tag werden lassen, Bindungen aufzubauen helfen oder uns Menschen einfach nur vermitteln, dass wir nicht alleine sind. Dieses Buch hält 50 Ideen bereit, mit denen Sie mehr Wohlbefinden im Pflegealltag erreichen können: Es sind kurze aber intensive Begegnungen zwischen Pflegekräften und Bewohnern, die Spuren hinterlassen; kleine Aufmerksamkeiten; Anregungen zum Nachdenken, zum Aufheitern oder Trösten und Vorschläge, um Bewohner zu aktivieren. Nie banal, aber immer unkompliziert und wirkungsvoll. Denn über die Qualität der Beziehung muss nicht ausschließlich die Zeit entscheiden. Der Praxisratgeber ist übersichtlich gegliedert. Die Struktur hilft Ihnen, die passenden Ideen schnell zu finden und sie situationsgerecht anzuwenden. Hinweise zum Einstieg und zum Lösen aus der Begegnung unterstützen Sie dabei, die begrenzte Zeit, die Ihnen zu Verfügung steht, wirklich angemessen zu nutzen und die Bewohner nicht abrupt und überstürzt wieder alleine zu lassen.
Aktualisiert: 2021-07-20
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Multimorbidität im Alter / Schmerzeinschätzung bei Menschen mit schwerer Demenz

Multimorbidität im Alter / Schmerzeinschätzung bei Menschen mit schwerer Demenz von Fischer,  Thomas
Die Einschätzung von Schmerzen bei Menschen mit Demenz stellt eine Herausforderung für Pflegende dar. Grundsätzlich bildet die Selbstauskunft des Betroffenen über den Schmerz die Richtschnur für das Schmerzmanagement. Mit dem Verlust kognitiver Fähigkeiten geht im Verlauf der Demenz aber auch die Fähigkeit zur verbalen Kommunikation und damit zur Selbstauskunft mehr und mehr verloren. Wenn Betroffene sich nicht mehr selbst äußern können, müssen Pflegende aus dem Verhalten Rückschlüsse auf mögliche Schmerzen ziehen. Dabei können sie durch standardisierte Beobachtungsinstrumente unterstützt werden. Im vorliegenden Band wird die Entwicklung und Validierung des „Beobachtungsinstruments für das Schmerzassessment bei alten Menschen mit schwerer Demenz (BISAD)“ vorgestellt, das auf der französischen ECPA-Skala basiert.
Aktualisiert: 2021-08-01
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