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Die Kinder von Nebra

Die Kinder von Nebra von Schiewe,  Ulf, Weber,  Markus
Nebra vor 4000 Jahren: Lange haben sich die Menschen der Willkür des mächtigen Fürsten Orkon gebeugt, der das Volk quält und sich nimmt, wonach es ihn gelüstet. Jetzt aber regt sich Widerstand. Die junge Priesterin Rana will Orkons Herrschaft brechen und die Menschen befreien. Das Werk ihres Vaters soll Rana dabei helfen: eine bronzene Scheibe, die den Sternenhimmel zeigt und eine Botschaft der Götter enthält. Sie steht für die Göttin des Lichts, die dem Hass Liebe entgegensetzt. Doch Ranas Weg ist gefährlich, und viel steht auf dem Spiel ...
Aktualisiert: 2020-10-26
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Die bronzezeitliche Architektur von Tavşan Adasi in ihrem ägäischen Kontext (ZAKS-Schriften 25)

Die bronzezeitliche Architektur von Tavşan Adasi in ihrem ägäischen Kontext (ZAKS-Schriften 25) von Bertemes,  Francois, Hornung-Bertemes,  Karin, Rechta,  Michael Romuald
Seit der Gründung von ZAKS e.V. war es unser Wunsch, den Begriff „Schwarzmeerraum“ möglichst weit zu fassen und somit nicht nur die Küstenregionen zu berücksichtigen, sondern auch die Interaktionsräume mit dem Hinterland und das Hinterland selbst. Die Ägäis ist aus dieser Sicht ein solcher Raum, der über das Marmara-Meer, Thrakien und Nordwestanatolien als Interaktionsräume mit dem Pontikum verbunden ist. Mit dem vorliegenden Band „Tavşan Adası I“ beginnen wir eine neue Reihe innerhalb der Schriften des Zentrums für Archäologie und Kulturgeschichte des Schwarzmeerraumes. Sie hat die Veröffentlichung der Ergebnisse der Ausgrabungen auf Tavşan Adası, einer kleinen Insel nordwestlich des antiken Hafens von Didyma in der Türkei, zum Ziel, die das Institut für Kunstgeschichte und Archäologien Europas der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg unter unserer Leitung von 2005 bis 2013 durchgeführt hat. Die Beiträge, die aus den Monografien, zur mittel und spätbronzezeitlichen Keramik (K. Eckert), zur bronzezeitlichen Architektur (M. Rechta), den bronzezeitlichen Steinartefakten (K. Focke) und zum südägäischen Kommunikationswerk (T. Neuser) sowie mehreren Sammelbänden zu einzelnen Fragestellungen und Perioden bestehen werden, sollen die Ergebnisse unserer Feldarbeit der Fachwelt in Abfolge ihrer Fertigstellung zugänglich machen. Vorwort Einleitung Introduction Definitionen und Begriffserläuterungen • Zur Erläuterung und Definition der Begriffe „Minoer“ und „Minoisierung“ • Zur Definition des Begriffs „ägäisches Kommunikationsnetzwerk“ Topografie der milesischen Halbinsel • Die Topografie des Fundortes Tavşan Adası und seine Lage im „ägäischen Kommunikationsnetzwerk” • Konstruktion und Vergleich der Hafenanlagen Die Ausgrabung von Tavşan Adası • Zur Grabungsmethode • Zur Dokumentation • Zu den Maßangaben • Bezeichnung und Nummerierung von Mauern, Räumen, Installationen, Straßen und Befunden Chronologische Stellung der Kulturschichten von Tavşan Adasi Die Ostfläche – „Alan 1“ • Gebäude I, Phase A • Gebäude I, Phase B • Zusammenfassung und Interpretation des Gebäudes I in den Phasen A und B • Gebäude II • Gebäude III (Inselnordostprofil) • Straßen und Straßensystem der Ostfläche – „Alan 1“ • Zur Interpretation und zum Vergleich der Straßen und des Straßensystems Die Südfläche „Alan 2“ • Schicht TA 2 • Schicht TA 3 Verwendete Baumaterialien in der minoischen Architektur • Stein • Holz • Lehmziegel • Berechnung des verwendeten Baumaterials für das Gebäude IA und ihre gesellschaftliche Implikation Tavşan Adasi – ein Resümee und eine Synthese im überregionalen Kontext Tavşan Adasi – A Resume and synthesis in the superregional context Literatur Abbildungsverzeichnis Katalog • Katalog Ostfläche - „Alan 1“ • Katalog Südfläche - „Alan 2“ Konkordanztabellen Luftbilder der Ostfläche – „Alan 1“ und der Südfläche – „Alan 2“ Baumaterialrechnung Gebäude IA (Rechnungstabellen)
Aktualisiert: 2020-09-24
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Der Palast in Nuzi

Der Palast in Nuzi von Mönninghoff,  Hannah
Der Fundort Nuzi (Yorġāntappe) im heutigen Nordirak war in der Spätbronzezeit ein urbanes Zentrum mit mehreren Wohnvierteln, einem Tempel und einem Palast. Seit den archäologischen Ausgrabungen des Fundortes 1925–1931 ist Nuzi außerdem ein Leitfundort für die Kultur des sogenannten Mittani-Reiches. Hannah Mönninghoff unterzieht die archäologischen Funde aus Nuzi knapp 100 Jahre nach ihrer Wiederentdeckung einer Neubewertung mit aktuellen Fragestellungen. Im Fokus steht dabei das zentrale Palastgebäude, der soziale, ökonomische und topographische Mittelpunkt der antiken Siedlung. Beleuchtet werden vor allem die Aktivitäten und die Raumnutzung der Palastverwaltung und des Palasthaushaltes. Die Untersuchung demonstriert exemplarisch, dass unser Verständnis eines altorientalischen Palastes sich über das repräsentative Zentralgebäude hinaus erstrecken muss und dass die Institution in der Spätbronzezeit eng mit der Zivilgesellschaft verflochten war. Die Studie stützt sich auf die originale Dokumentation der Ausgrabungen sowie die Sammlung von Funden im Harvard Museum of the Ancient Near East. Zudem enthält der Band auch einen neu zusammengestellten, detaillierten Katalog aller Funde aus der letzten Siedlungsphase Nuzis.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Die Minoischen Villen Kretas

Die Minoischen Villen Kretas von Adlung,  Sebastian
Die Minoischen Paläste und Villen Kretas vermitteln oftmals den Eindruck einer spätbronzezeitlichen Kultur, welche von elitären Gesellschaftssystemen und mysteriösen Kulten geprägt war. Dabei schildern die mittlerweile zahlreichen bekannten spätbronzezeitlichen Siedlungsplätze und deren vielfältige Funde in verschiedenen Regionen Kretas variantenreiche Siedlungsentwicklungen. Das vorliegende Werk legt einen umfassenden Überblick über Fundmaterialien, Baubefunde und Lagebedingungen von 23 Minoischen Villen Kretas vor. Hierbei wird die Analyse durch einen Einbezug der geographischen Verhältnisse der Umgebung und durch einen Vergleich mit weiteren spätbronzezeitlichen Fund- und Siedlungsplätzen Kretas entscheidend erweitert. Auf diesem Wege bietet die Untersuchung Perspektiven etablierte Interpretationen über die spätbronzezeitlichen Siedlungsverhältnisse Kretas zu hinterfragen.
Aktualisiert: 2020-09-03
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Spektrum Geschichte – Die Mayflower

Spektrum Geschichte – Die Mayflower
Vor einiger Zeit saßen mein Kollege Jan Dönges und ich über der Themenauswahl. Welche Ereignisse jähren sich 2020, lautete unsere Frage. Eine Antwort war: Vor 400 Jahren, im September 1620, stach die Mayflower samt Pilgervätern in See. Nur was ließe sich über diese altbekannte Episode der amerikanischen Kolonialgeschichte erzählen? Ein Ereignis, um das sich ein Gründungsmythos der USA gesponnen hatte, wo¬nach rechtschaffene Kolonisten den Grundstein für eine Nation von gleichermaßen unerschrockenen, freiheitsliebenden und gottesfürchtigen Menschen gelegt hätten. Unser Autor Hakan Baykal fügte dem aber eine pikante Note hinzu: Damals ließ sich auch ein gewisser Thomas Morton nahe der Puritanersiedlung nieder. Ein Aussteiger, der lebte und leben ließ. Nur die Pilgerväter wollten ihn eben so nicht leben lassen. Seine Lebensfreude war ihnen ein gottloser Graus, dem sie den Garaus machen wollten. Mortons Geschichte hat kaum an Aktualität eingebüßt. Sie handelt von Menschen, die aus der Überzeugung, kulturell überlegen und religiös legitimiert zu sein, andere mit Waffengewalt drangsalieren, verdrängen oder gar töten. Davon ist die Kolonialgeschichte in Nordamerika geprägt, wie unser zweiter Titelbeitrag über Pocahontas zeigt. Sie war eine Virginia-Algonkin und Tochter des Stammesführers Powhatan. Vieles über sie stammt aus der Feder englischer Kolonisten, die 1607 Jamestown gründeten. Diese Männer überlieferten ihre Sicht der Dinge. Und Pocahontas wurde zwischen deren Interessen zerrieben. Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen Karin Schlott, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.
Aktualisiert: 2020-08-28
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Spektrum Geschichte – Die Mayflower

Spektrum Geschichte – Die Mayflower
Vor einiger Zeit saßen mein Kollege Jan Dönges und ich über der Themenauswahl. Welche Ereignisse jähren sich 2020, lautete unsere Frage. Eine Antwort war: Vor 400 Jahren, im September 1620, stach die Mayflower samt Pilgervätern in See. Nur was ließe sich über diese altbekannte Episode der amerikanischen Kolonialgeschichte erzählen? Ein Ereignis, um das sich ein Gründungsmythos der USA gesponnen hatte, wo¬nach rechtschaffene Kolonisten den Grundstein für eine Nation von gleichermaßen unerschrockenen, freiheitsliebenden und gottesfürchtigen Menschen gelegt hätten. Unser Autor Hakan Baykal fügte dem aber eine pikante Note hinzu: Damals ließ sich auch ein gewisser Thomas Morton nahe der Puritanersiedlung nieder. Ein Aussteiger, der lebte und leben ließ. Nur die Pilgerväter wollten ihn eben so nicht leben lassen. Seine Lebensfreude war ihnen ein gottloser Graus, dem sie den Garaus machen wollten. Mortons Geschichte hat kaum an Aktualität eingebüßt. Sie handelt von Menschen, die aus der Überzeugung, kulturell überlegen und religiös legitimiert zu sein, andere mit Waffengewalt drangsalieren, verdrängen oder gar töten. Davon ist die Kolonialgeschichte in Nordamerika geprägt, wie unser zweiter Titelbeitrag über Pocahontas zeigt. Sie war eine Virginia-Algonkin und Tochter des Stammesführers Powhatan. Vieles über sie stammt aus der Feder englischer Kolonisten, die 1607 Jamestown gründeten. Diese Männer überlieferten ihre Sicht der Dinge. Und Pocahontas wurde zwischen deren Interessen zerrieben. Eine aufschlussreiche Lektüre wünscht Ihnen Karin Schlott, Redaktion Spektrum der Wissenschaft.
Aktualisiert: 2020-08-28
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Goldhut und Kopfschuss

Goldhut und Kopfschuss von Jochum,  Axel
Wer ist der Tote, der erschossen im Wald in der Nähe von Darmstadt gefunden wird und keine Papiere bei sich hat? Erst, wenn für Hauptkommissar Gerd Bonrath von der Darmstädter Kripo diese Frage beantwortet ist, kann er sich den nächsten Fragen widmen, von wem und warum wurde der Unbekannte erschossen, und welche Rolle spielt dabei ein kleines Stück verschmutztes Blech, das beim Kratzen auf einmal golden glänzt? Die Identifizierung des Leiche und die Untersuchung des Umfeldes des Toten ruft das BKA auf den Plan, denn augenscheinlich war der Tote pädophil. Liegt darin das Motiv für den Mord? Die Aufklärung der Verbrechen erfordert die Zusammenarbeit vieler Dienststellen, was nicht immer reibungslos funktioniert; und schließlich geht es auch noch um eine Erpressung, die urplötzlich endet, ohne dass die geforderte Geldübergabe stattgefunden hätte. Oder vielleicht doch, und die Polizei wurde nicht eingeschaltet? Gerd Bonrath behält alle Fäden in der Hand und hat sogar Muße, die Vorschläge seiner Mitarbeiterin Petra Böttcher zur Aufklärung von Fahrraddiebstählen zu begutachten.
Aktualisiert: 2020-08-13
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Varia neolithica X

Varia neolithica X von Becker,  Valeska, Beier,  Hans-Jürgen, Bunnefeld,  Jan-Heinrich, Einicke,  Ralph, O’Neill,  Anneli, Woltermann,  Gisela
Westeuropa umfasste in der Vorgeschichte atlantisch geprägte Makroregionen mit vielfältigen kulturellen Phänomenen, deren Naturräume, Subsistenzgrundlagen, Transport- und Kontaktmöglichkeiten vielfach durch die Nähe zum Meer bestimmt wurden. Die Kontakte mit dem westeuropäischen Raum prägten zu allen Zeiten die Urgeschichte Zentraleuropas, das in ein dichtes Kommunikationsnetzwerk mit Großbritannien, Irland, den BeNeLux-Staaten, Frankreich und der Iberischen Halbinsel eingebunden war. Dabei wurden Verbindungen teilweise über weiträumig verbreitete Kulturgruppen bzw. -kreise, wie z. B. den Glockenbecher-Horizont oder die Urnenfelderkultur, geschaffen. In vielen Epochen waren interkulturelle Kontakte entscheidend, sei es zwischen La Hoguette, Limburg und der Linearbandkeramik, in der Verbreitung der westeuropäischen Megalithgruppen oder bei der Genese der frühbronzezeitlichen Metallurgie. Mit der Entstehung und Verdichtung dieser Netzwerke eng verknüpft war der Austausch von Rohmaterial, Fertigprodukten und Techniken sowie von Bildsymbolen und religiösen Vorstellungen. Paneuropäischen Ideentransfer zeigen u. a. auch die Einflüsse bei den spätbronzezeitlichen Zeremonialwagen. Das Ziel der gemeinsamen Sitzung der AG Neolithikum und der AG Bronzezeit war es, explizit die Verbindungen zwischen Zentral- und Westeuropa zu betrachten. Dies sollte sowohl in Bezug auf die theoretischen Grundlagen der Kulturkontaktphänomene als auch auf deren materielle, soziokulturelle und ikonographische Ausdrucksformen geschehen. Diesen Themen widmeten sich ca. 40 Referenten in 23 Vorträgen und sieben Posterpräsentationen. Im Mittelpunkt der Beiträge stand die kulturelle Diversität der Kontakte zwischen Zentral- und Westeuropa, die sich einer generalisierten Interpretation als überwiegend Ost-West-verlaufende Prozesse entzogen und stattdessen als komplexe Phänomene eines gegenseitigen Austauschs darstellten. Der programmatische "Go West!" - Aufruf des Tagungsthemas wurde somit kritisch hinterfragt und auf seine Kohärenz mit den aktuellen landschaftsarchäologischen, typochronologischen und genanalytischen Forschungsergebnissen überprüft. Es zeigte sich u. a., dass die Vermittlung von Objekten und Ideen von den spezifischen naturräumlichen Bedingungen abhängig war, an denen sich die kontinentüberspannende Mobilität vom Frühneolithikum bis zur Spätbronzezeit orientierte. Valeska Becker, Jan-Heinrich Bunnefeld, Anneli O'Neili und Gisela Woltermann • Go West! Kontakte zwischen Zentral- und Westeuropa Johanna Ritter-Burkert • Mehr westwärts? Das band keramische Mittelhessen im Spannungsfeld der Ost- und Westkontakte Erich Kirschneck • Neue Überlegungen zu La Hoguette Michaela Schauer • Im Westen was Neues - zur Ausbreitung der La Hoguette-Gruppe entlang der französischen Atlantikküste Solène Denis • Intercultural contacts between BlicquyNilleneuve-Saint-Germain populations and Grossgartach/Planig-Friedberg populations from the Aldenhoven Plateau and surrounding areas: diffusion of siliceous raw materials and technical traditions Sandra Fetsch • Die Siedlungsaktivitäten der älteren Michelsberger Kultur in Hessen Ralph Großmann • Glockenbecherbezüge zwischen MiUeldeutschland und der Meseta-Region, mit Blick auf die Schönfelder Kultur Marlene Ruppert-Dallmann • Das glockenbecherzeitliche Gräberfeld und die Siedlungsreste der Aunjetitzer Kultur aus Wenigensömmern, Lkr. Sömmerda Frauke Mohrwinkel • Zwischen Kupfer und Bronze: das Endneolithikum in Profen (Sachsen-Anhalt) Dominique C. Franke • Vom Wellenleistenbecher zum Pot Beaker - Tradition am Übergang vom Spätneolithikum zur frühen Bronzezeit Johanna Brinkmann • Arbeitsaufwandsberechnungen zu prähistorischen Bronzeartefakten - Methode, Ziele, Perspektiven, Grenzen Guy De Mulder • At the crossroads. Belgium between the Atlantic and Continental cultural complexes during the Middle and Late Bronze Ages Yann Lorin • Des décors des pesons de métier à tisser aux parures emblématiques de ľâge du Bronze. Hypothèses sur les relations entre ľactivité du tisserand et une imagerie symbolique protohistorique Daniel Schäfer • Zwei bedeutende Fundorte der Urnenfelderzeit aus dem Salzburger-Becken - das Gräberfeld von Salzburg-Maxglan und die Siedlung auf dem Rainberg Matthias Jung • Materiale Kippfiguren. Die Polyvalenz von Artefakten am Beispiel von Stabdolch, Schwert und Tomahawk als Weiterentwicklungen der Keule
Aktualisiert: 2020-07-30
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GARCHING – Münchens schöner Norden (Premium, hochwertiger DIN A2 Wandkalender 2021, Kunstdruck in Hochglanz)

GARCHING – Münchens schöner Norden (Premium, hochwertiger DIN A2 Wandkalender 2021, Kunstdruck in Hochglanz) von don.raphael@gmx.de
„Die Redaktion hat diesen Kalender für die CALVENDO Gold-Edition aus über 25.000 Kalendern ausgewählt.“ Die Stadt Garching im Münchner Norden blickt auf mittlerweile 1100 Jahre Geschichte zurück, die über 17.000 Einwohner große Universitätsstadt gliedert sich in den Hauptort Garching und die Stadtteile Hochbrück, Dirnismaning und das Hochschul- und Forschungszentrum. Neben der schönen Fußgängerzone mit ihren Restaurants und Cafes ist vor allem die Landschaft Garchings von besonderem Reiz: mehrere Bäche, darunter der Mühlbach, die Gießen und der Schwabinger Bach sind wichtige Landschaftsbestandteile in der Flur und in den Isarauen. Hinzu kommt der künstlich angelegte Wiesäckerbach und der Überreiterbach – insgesamt durchfließen 24,9 Flusskilometer den Ort. Ein besonderes Kleinod als Erholungs- und Badegelände ist sicherlich der Garchinger See mit seinen eingewachsenen Grünanlagen: zu jeder Jahreszeit lässt sich hier Natur erleben – knirschender Schnee und blankes Eis im Winter, der blühende Frühling, der flirrendheiße Sommer mit Abkühlung im Wasser und der wunderschöne Goldherbst mit sonnendurchfluteten Nachmittagen an den Hängen zum See. Garchings Nähe zu den Bergen zaubert immer wieder die typischen Wolkenphänomene an den Himmel, besonders am Abend oder kurz vor Unwettern lohnt sich ein kurzer Spaziergang zu den Naturoasen der Stadt. Die Bilder zu diesem Kalender sind alle in den Jahren 2014/2015 in Garching entstanden und werden hier ohne Tricks, Filter oder besondere Bildbearbeitung naturbelassen wiedergegeben. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. PREMIUM-LINIE mit Kunstdrucken im Hochglanzformat in Museumsqualität. Stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand EINZELFERTIGUNG mit hochwertigen Materialien in Deutschland (Made in Germany) Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2020-10-17
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