Die Kunstsammlerin – Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück

Die Kunstsammlerin – Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück von Villard,  Sophie
Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstler-Bohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie möchte ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hoch gewachsenen Schriftsteller mit strahlenden grünen Augen: Samuel Beckett. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt viele Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr ...
Aktualisiert: 2019-11-04
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Die Kunstsammlerin – Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück

Die Kunstsammlerin – Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück von Villard,  Sophie
Paris 1937: Die rebellische Erbin Peggy Guggenheim genießt ihr Leben in der schillernden Künstler-Bohème, eine glamouröse Abendgesellschaft folgt auf die nächste. Doch Peggy hat einen Traum. Sie möchte ihre eigene Galerie eröffnen und endlich unabhängig sein. Da verliebt sie sich in einen hoch gewachsenen Schriftsteller mit strahlenden grünen Augen: Samuel Beckett. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Peggys Traum lässt sich nur im fernen London verwirklichen, weit weg von Beckett. Und auch am Horizont ziehen dunkle Wolken auf: Der Krieg zwingt viele Künstler zur Flucht aus Europa. Peggy hilft vielen von ihnen dabei – und begibt sich und ihre Liebe in große Gefahr ...
Aktualisiert: 2019-11-07
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Gelebte Ambivalenz

Gelebte Ambivalenz von Magerski,  Christine
Spätestens seit Zygmunt Baumans ist die These in der Welt, dass das Leben des Menschen in der flüchtigen Moderne unvermeidlich ein Werk der Kunst ist. Bauman erklärt uns alle, wenn nicht zu Künstlern, so doch zu Lebenskünstlern, deren Existenz sich dem von Ambivalenzen gekennzeichneten Leben des Künstlers annähert. Welche Ambivalenzen aber sind es, die den Lebenskünstler kennzeichnen und ihn in Einklang mit den Konditionen der flüchtigen Moderne versetzen? Um eine Antwort zu finden, richtet die Studie ihren Blick auf die aus dem Kunstleben des 19. Jahrhunderts geborene Bohème und entfaltet die These, dass die Lebensform der Bohème insofern als prototypisch gelten kann, als sie die Widersprüche der Moderne in einer Weise gelebt und kultiviert hat, die sie vom Rand der Gesellschaft und ihrer Theorie in die Mitte rückte.
Aktualisiert: 2019-10-26
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Nur das Eine, furchtbare – Andreas ist tot!

Nur das Eine, furchtbare – Andreas ist tot! von Kappeler,  Vera, Seuss,  Andrej
Der junge Künstler Andreas Walser (1908–1930) zieht von Chur nach Paris um Maler zu werden. Er lässt sich von der Stadt einsaugen und findet schnell Anschluss in die pariser Künstlerszene, wo er verschiedene Kunstströmungen kennenlernt und mit Picasso, Kirchner und Giacometti korrespondiert. Er wird von einem enormen Schaffensdrang getrieben, nimmt Drogen und lebt masslos. Der Schriftsteller Albert H.Rausch (1882–1949) trifft den wesentlich jüngeren Mann im Getümmel der Grossstadt. Das Buch gibt Einblicke in die Begegnung zweier bekennender Homosexueller, die einen Hang «zum Entrückten, zur totalen Hingabe, zum Genialischen und zur Romantik» haben. Andrej Seuss schildert die Freundschaft und den künstlerischen Austausch sowie die dramatischen Ereignisse anhand von ihrem Briefwechsel und man erfährt, wie Rausch vergeblich versucht hat, Walser von den Drogen zu retten und wie er nach dessen Tod um sein Andenken bemüht war.
Aktualisiert: 2019-10-24
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Das Tagebuch der Maria Walser

Das Tagebuch der Maria Walser von Graf,  Eva, Rädlinger,  Christine
München um die Jahrhundertwende: Große Mühlbetriebe versorgen in den letzten Jahren ohne Elektrizität die Stadt mit Mehl, Bauholz, Gips und Zement. Die Bachauskehr, das jährliche Ritual zum Auslassen und Säubern der Mühlbäche, ist noch fester Bestandteil des Stadtbildes zur Prinzregentenzeit. Nur wenige Jahre später werden die Mühlen ein Opfer des stetigen Ausbaus der Großstadt. Mit ihnen verschwinden neben ganzen Wirtschaftszweigen auch die zugehörigen sozialen Strukturen. Maria Walser, Erbin der „Walsermühle“, beschreibt in packender und atmosphärischer Weise, wie sie diese längst versunkene Welt erlebte. Ein faszinierendes Porträt Münchens, das die Blütezeit des Handwerks und der Mühlen ein letztes Mal aufleben lässt. Mit dem vierten Band der Reihe „Vergessenes Bayern“ wird die lange vergriffene Originalausgabe der „Bachauskehr“ aus dem Jahr 2008 wieder neu aufgelegt.
Aktualisiert: 2019-10-24
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„Jude, Christ und Wüstensohn“

„Jude, Christ und Wüstensohn“ von Di Maio,  Davide, Pelloni,  Gabriella
Karl Wolfskehl zählt zu den wichtigsten Figuren der Münchner Bohème sowie später zu den bedeutendsten Vertreter der Exilliteratur – in erster Linie als Dichter, aber auch als Intellektueller, Herausgeber, Büchersammler und Viveur mit unzähligen Kontakten zu den unterschiedlichsten Gurus des europäischen literarischen Jetsets. Seine literarische Tätigkeit schlägt einen Bogen von der Kosmiker- und Publizistik-Periode bis zum Exil: ein langer Zeitraum voller schöpferischer Tätigkeit, aber auch voller Kontroverse. Die Beiträge dieses Bandes erhellen nicht nur das komplexe Geflecht aus Religion und Mythologie in Wolfskehls Dichtung, sie beschäftigen sich auch mit der Vielseitigkeit seiner Themen und Genres, nehmen seine Tätigkeit als Essayist und Herausgeber unter die Lupe und beleuchten sein Exil anhand von unveröffentlichten Briefen aus dem Nachlass. Mit Beiträgen von Hans Richard Brittnacher | Micha Brumlik | Patrizio Collini | Peter Czoik | David Hoffmann | Caroline Jessen | Davide Di Maio | Jonas Meurer | Gabriella Pelloni | Mike Rottmann | Na Schädlich | Sonia Schott | Mattia Di Taranto | Friedrich Voit | Kai Wolfinger
Aktualisiert: 2019-10-17
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Böhmische Spuren in München

Böhmische Spuren in München von Džambo,  Jozo
München war und ist seit vielen Jahrzehnten ein Magnet für Menschen aus den benachbarten böhmischen Ländern. Die Spuren, die diese Verbindungen in der Isarmetropole hinterlassen haben, sind dementsprechend vielfältig, wobei die große Nähe auch ihre Tücken hat: Das Nebeneinander von bayerischer und böhmischer Kultur wird häufig als selbstverständlich betrachtet und kaum noch wahrgenommen. Es lohnt sich daher umso mehr, den gegenseitigen Einflüssen nachzuspüren und sich auch in abgelegenen Winkeln der Stadt auf Spurensuche zu begeben. Dabei stehen Begriffe wie „Böhmen“ oder „böhmisch“ nur vereinfachend für ein komplexes kulturelles, politisches, künstlerisches oder religiöses Geflecht. Mit Mähren und Österreichisch-Schlesien werden selbstverständlich auch jene historischen Regionen miteinbezogen, die bis 1918 zu den Ländern der Böhmischen Krone gehörten. In 15 Beiträgen kommen Geschichte und Gegenwart gleichermaßen zu ihrem Recht: Ereignisse wie das Münchner Abkommen, Persönlichkeiten wie Franz Kafka, Alfred Kubin, Max Mannheimer oder Jaromir Konecny, Institutionen wie das Sudetendeutsche Haus oder die Ackermann-Gemeinde werden ebenso in den Fokus genommen wie die Wechselwirkungen in Literatur, Kunst, Musik, Architektur oder die zahlreichen Straßennamen, die an die ganz besondere bayerisch-böhmische Beziehung erinnern. Konkrete Verortungen ermöglichen dem Leser, auf Entdeckungsreise zu den Schauplätzen der Geschichte zu gehen.
Aktualisiert: 2019-10-15
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Die Zeit des Lichts

Die Zeit des Lichts von Scharer,  Whitney, von Schweder-Schreiner,  Nicolai
Ein Liebes- und Künstlerroman im Paris der dreißiger Jahre über die Fotografin und Reporterin Lee Miller und den berühmten Fotograf Man Ray In ihrem spektakulären Debütroman erzählt Whitney Scharer vom Leben der Fotografin Lee Miller. Sie schildert die Pariser Bohème der Dreißigerjahre, Lee Millers Liebesbeziehung mit Man Ray und ihre Arbeit als Kriegsreporterin. Vor allem aber zeigt sie eine Frau, die sich weigerte, in jemandes Schatten zu stehen, und die sich als selbstbewusste Künstlerin behauptete.
Aktualisiert: 2019-11-10
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