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Denktagebuch

Denktagebuch von Arendt,  Hannah, Ludz,  Ursula, Nordmann,  Ingeborg
Im Sommer 1950 begann Hannah Arendt, handschriftlich Aufzeichnungen in ein Buch einzutragen, das sie ihr »Denktagebuch« nannte. In der Tat haben die 28 vollständig erhaltenen Hefte kaum etwas mit einem herkömmlichen Tagebuch gemein. Sie enthalten vielmehr Denkexperimente und Denkresultate und dienten dem lebenslangen Ziel der Autorin, die Wirklichkeit des Jahrhunderts der Kriege, Revolutionen und totalitärer Systeme denkend zu bewältigen. Ganz direkt erfahren die Leser hier Arendts Methode, die philosophische und politische Tradition des Abendlandes von Platon bis Heidegger zu befragen.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Hochschulforschung, was sonst?

Hochschulforschung, was sonst? von Kosmützky,  Anna, Rittgerott,  Christiane, Teichler,  Ulrich
Der Begründer der Hochschulforschung in Deutschland, Ulrich Teichler, blickt auf mehr als fünf Jahrzehnte Hochschulforschung zurück. Wirtschaftswunder und Hochschulexpansion, studentische Bewegung, Experimente und Krisen der 1970er Jahre, Organisationsruhe, Wiedervereinigung, Internationalisierung, Ranking- und Management-Kult – all dies sind historische Stationen, die sich in Hochschule und Wissenschaft widerspiegeln. Ulrich Teichler berichtet als unmittelbar Beteiligter mit Offenheit und Humor und liefert zugleich kluge Analysen.
Aktualisiert: 2020-09-20
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Die Friedensinsel

Die Friedensinsel von Halbe,  Max
"Opitz hatte in angebornem Leichtsinn, der ihm vor den Nachtseiten des Daseins die Augen verschloß, zuerst durchaus nicht daran glauben wollen und sich an die Hoffnung geklammert, es handle sich um nichts weiter als ein wildes Gerücht, wie ihrer so viele in aufgeregten Zeiten, gleich dieser heutigen, als plötzlich einfallende Nebelschwaden durch das Land zogen, die Geister der Menschen verwirrten und mit einemmal sich in nichts auflösten. So werde es auch diesmal wieder sein.(...) Er drückte den schmerzenden Kopf in die Hände und starrte vor sich hin. Es war, als sei der Faden seiner Gedankenspule plötzlich abgewickelt oder mit einem Ruck zerrissen, und es gebe kein Denken mehr. Aber war nicht auch dies schon Denken?" Der historische Roman "Die Friedensinsel" des deutschen Schriftstellers Max Halbe erschien erstmals postum 1945. Der 1865 geborene Halbe, welcher zu den wichtigsten Autoren des Naturalismus gezählt wird, arbeitete bereits am Schlusskapitel seines Werkes, als er 1944 kurz vor der Fertigstellung verstarb. Gleichwohl beeinflusste "Die Friedensinsel" Autoren wie den Nobelpreisträger Günter Grass, welcher in seinem Roman "Der Butt" ebenfalls den Barockdichter Martin Opitz auftreten lässt. Darüber hinaus ist das eindringlich beschriebene Auftreten der Pest in Danzig, welcher auch der Protagonist zum Opfer fällt, gerade in Corona-Zeiten wieder lesenswert. Max Halbe. Die Friedensinsel. Ein historischer Martin-Opitz-Roman. Durchgesehener Neusatz, diese Ausgabe folgt dem Erstdruck: Sämtliche Werke Bd. 14, Verlag Bergland-Buch, Salzburg 1945. Neuausgabe, LIWI Verlag, Göttingen 2020. LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag
Aktualisiert: 2020-09-17
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Pittel + Brausewetter seit 1870

Pittel + Brausewetter seit 1870 von Sternthal,  Barbara
Man schreibt das Jahr 1870. In wohltuender Distanz zur überhitzten Wiener Gründerzeitatmosphäre legt Baron Adolf von Pittel im Triestingtal den Grundstein für ein Unternehmen, zu dem bald der junge Ingenieur Victor Brausewetter stößt. In den Fokus von unternehmerischem Weitblick und technischem Know-how rückt mit Eisen bewehrter Beton, um schnell, solide und langlebig zu bauen. Unter der Leitung der Wiener Zentrale entstehen zahlreiche Industrie- und Infrastrukturbauten, aber auch meisterhafte Architektur wie das Loos- Haus auf dem Wiener Michaelerplatz. Heute zählt Pittel+Brausewetter zu den ältesten österreichischen Familienunternehmen in Privatbesitz. In seiner 150-jährigen Geschichte spiegelt sich nicht nur der Pioniergeist der Gründerväter wider, sondern auch die ökonomische, soziokulturelle und bautechnische Entwicklung Österreichs. Prägend aber sind vor allem die Menschen, die diesem zukunftsorientierten Unternehmen über Generationen Kontur und Charakter verliehen.
Aktualisiert: 2020-09-09
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Friedrich Ebert

Friedrich Ebert von Kampffmeyer,  Paul
„Die Menschheit ist in ein neues Zeitalter eingetreten, welches der Wissenschaft gehört.“ In den Arbeiterstand Deutschlands hineingeboren kämpft sich Friedrich Ebert bis an die Spitze einer bis heute aktiven und einflussreichen Partei: die SPD. Er ist ein Mann der Widersprüche: Während er Aufstände niederschlägt und sein Vaterland verteidigt, setzt er sich jedoch genauso für den wissenschaftlichen Fortschritt und gesellschaftlichen Ausgleich ein. „Kaltblütigkeit“ und „Hingabe“ sind die Begriffe, die Paul Kampffmeyer seinem Partei- und Zeitgenossen „Fritz“ in dieser Biografie zuordnet. Kampffmeyers persönlicher Bezug zu Ebert verhilft dem Leser zu einer einzigartigen Perspektive: Von der Geburt, über den Werdegang, bis hin zum politischen Erfolg als Reichspräsident der Weimarer Republik wird das Leben eines Menschen dargestellt, der Deutschland bis heute prägt.
Aktualisiert: 2020-09-17
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Im Teufelskreis

Im Teufelskreis von Schewe,  Judith
Der 2. Teil der Biographie von Max Wonsig (1911 - 1982) umfasst die Jahre von 1945 bis 1982. Nach über 10 Jahren Zuchthaushaft wurde Max Wonsig von der Roten Armee aus dem Zuchthaus Brandenburg-Görden befreit und arbeitete sofort in Berlin mit der Gruppe Ulbricht. Er wurde vom NKDW (später MGB, KGB) als geheimer Mitarbeiter angeworben, ab 1950 auch von der Staatssicherheit. Sein Leben war geprägt von Geheimnissen, Spitzeleien und Alkoholsucht. Er bewegte sich bis zu seinem Tod im "Teufelskreis", weder der KGB noch das MfS ließen ihn jemals frei über sein Leben entscheiden. Der 1. Teil der Biographie umfasst die Jahre 1911 bis 1945 und erschien bei BoD unter dem Titel "Lieber Vater Max".
Aktualisiert: 2020-09-10
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