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Weissbuch Corona

Weissbuch Corona von Rühli,  Frank, Thier,  Andreas
Die COVID-19-Pandemie hat sich in rasantem Tempo ausgebreitet, sie hat die Welt vor umfassende Herausforderungen gestellt und tief in alle Bereiche des menschlichen Miteinanders eingegriffen. Das Gesundheitssystem, die Regierung, die Verwaltung und die Parteien, das Staatsverständnis und das Rechtswesen, die Wirtschaft, der Verkehr, die Wissenschaft, Forschung und Bildung, unser Sozialverhalten, Ethik und Religion – kein Bereich des öffentlichen Lebens blieb von der Krise unberührt. Und die Folgen dieser Umwälzungen sind noch längst nicht abschätzbar. Hier setzt das Weissbuch Corona an: Erstmals in einem interdisziplinär angelegten Band zu diesem Thema versammelt, untersuchen 40 Expertinnen und Experten, Praktikerinnen und Praktiker aus allen Lebens- und Wissensbereichen die mittel- und langfristigen Auswirkungen von Corona für die Gesellschaft und das öffentliche Leben in der Schweiz. Fachliche Analysen und Erfahrungsberichte aus der Praxis vermitteln Erkenntnisse aus der Pandemie. Sie zeigen Perspektiven für die Zeit nach der Krise auf und treiben damit auch gesellschaftliche Debatten voran. Die so gewonnenen Lehren aus der Corona-Pandemie können helfen, die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaft für künftige Krisen zu stärken. Mit Beiträgen von Matthias Egger, Eva Maria Belser, Roger de Weck, Katrin Schneeberger, Volker Reinhardt und vielen weiteren.
Aktualisiert: 2021-10-22
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Der Bildungswortschatz

Der Bildungswortschatz von Augst,  Gerhard
Was verbirgt sich hinter Wendungen wie "den Rubikon überschreiten", "Tantalusqualen erleiden" oder "die Gretchenfrage stellen"? Worin liegt der Unterschied zwischen "effizient" und "effektiv"? Ist ein Feinschmecker ein "Gourmet" oder ein "Gourmand"? Und was genau bedeuten eigentlich Wörter wie "apodiktisch", "insinuieren", "volatil" oder "Subsidiarität", ohne die keine politische oder wissenschaftliche Diskussion auskommt? Ausdrücke wie diese zählen auch heute zum allgemeinen Bildungswortschatz, der in den Schulen und Universitäten aber kaum noch vermittelt wird. Das Buch von Gerhard Augst leistet hier Abhilfe: Es stellt diesen Wortschatz zunächst systematisch vor und erläutert dann über 2.000 Wörter und Wendungen in alphabetischer Reihenfolge. Dieses Verzeichnis wird begleitet von anschaulichen und aktuellen Beispielsätzen aus der Presse, dem Fernsehen und dem Internet. Die Anordnung nach Wortfamilien und häufig auftretenden Wortstämmen macht es außerdem möglich, unbekannte Bildungswörter selbst zu erschließen. Denn nur wer den Bildungswortschatz kennt und beherrscht, kann Texte besser verstehen und mitreden. ---STIMMEN ZUM BUCH--- "Insgesamt stellt das vorliegende Buch mit seinen umfangreichen und vielfältigen Beispielsammlungen nicht nur eine beeindruckende Leistung des Vf. dar, sondern besitzt vor allem dadurch auch einen hohen Praxiswert und kann vielen Menschen den Zugang zu aktuellen wissenschaftlichen, künstlerischen und politischen Diskursen erleichtern. Das gilt nicht zuletzt auch für den Erwerb des Deutschen als Fremdsprache, wofür das Buch reiches Material bietet. Das Werk schließt eine Lücke in Bezug auf wichtige Bereiche der öffentlichen Kommunikation und trägt damit dazu bei, die Verständigung innerhalb der Sprachgemeinschaft zu verbessern." (Dieter Nerius, Deutsch als Fremdsprache 2/20)
Aktualisiert: 2021-10-20
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Schule und Schulpolitik während der Corona-Pandemie: Nichts gelernt?

Schule und Schulpolitik während der Corona-Pandemie: Nichts gelernt? von Edelstein,  Benjamin, Fickermann,  Detlef, Gerick,  Julia, Racherbäumer,  Kathrin
Das Buch schließt an das im Juni 2020 erschienene 16. Beiheft „Langsam vermisse ich die Schule …“ – Schule während und nach der Corona-Pandemie sowie das im Januar 2021 erschienene 17. Beiheft Schule während der Corona-Pandemie – Neue Ergebnisse und Überblick über ein dynamisches Forschungsfeld an. Den Schwerpunkt des Beihefts bilden Beiträge zu den Auswirkungen des eingeschränkten Schulbetriebes im zweiten Schulhalbjahr 2019/20: Auf zwei Übersichtsbeiträge, die nationale und internationale Befunde zu Lernrückständen von Schüler*innen und deren Zusammenhang mit sozioökonomischen Hintergrundmerkmalen zusammentragen, folgen zwei empirische Beiträge, in denen Ergebnisse aus Längsschnittstudien präsentiert werden. Der zweite Teil des Beihefts blickt über den unmittelbaren Horizont der Pandemie hinaus und gibt Anregungen für Schulpolitik und Schulforschung: Ein Beitrag diskutiert mögliche Maßnahmen zur mittel- und langfristigen Schließung pandemiebedingter Lernlücken, der andere skizziert Themen, denen sich die Schulforschung in Zukunft verstärkt widmen sollte. Das Beiheft richtet sich damit insbesondere an diejenigen, die Maßnahmen zur Bewältigung der Folgen der Schulschließungen für Kinder und Jugendliche konzipieren und durchführen, an diejenigen, die weitergehende Vorhaben im Bereich der (empirischen) Schul- und Bildungsforschung planen oder fördern, an thematisch Interessierte aus der Bildungspolitik, der Bildungsadministration und aus den Schulen sowie natürlich auch an eine bildungspolitisch interessierte Öffentlichkeit.
Aktualisiert: 2021-10-21
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Bildungsgerechtigkeit – zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Bildungsgerechtigkeit – zwischen Anspruch und Wirklichkeit von Kelber-Bretz,  Wilhelm
Bildungsgerechtigkeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit 30 Jahre pädagogische Arbeit auf den Hamburger Elbinseln Wilhelm Kelber-Bretz Deutschland schneidet weiterhin schlecht ab, wenn es um gute Bildungschancen für benachteiligte Kinder geht. Woran liegt das? Anhand des Beispiels der Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel geht der Pädagoge Wilhelm Kelber-Bretz der Frage auf verschiedenen Ebenen nach. Dabei geht er von der erlebten Praxis in Unterricht und Schule aus, beschreibt mit kritischem Blick die angewendeten pädagogischen und didaktischen Methoden der vergangenen drei Jahrzehnte - von der Kompetenzorientierung über das individualisierte Lernen bis zur Inklusion. Zugleich berichtet er von seinen Erfahrungen im außerschulischen Bereich, von Projekten und Kooperationen sowie der Bildungsnetzwerk-Arbeit im Stadtteil. Er fragt: Wie können wir bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche besser fördern und ihre Bildungs- und Lebenschancen verbessern? Welche Konzepte wurden ausprobiert? Gab es Erfolge? Was müssen wir ändern? Welche Strategien könnten wirken? Am Ende jedes Kapitels formuliert er Anregungen zur Verbesserung. Wilhelm Kelber-Bretz war dreißig Jahre lang als Pädagoge und Bildungskoordinator auf den Hamburger Elbinseln, einem „sozialen Brennpunkt“, tätig und erlebte die Entwicklungen und verschiedenen Phasen der gesellschafts- und bildungspolitischen Veränderungen hautnah.
Aktualisiert: 2021-10-18
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Bildungsgerechtigkeit – zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Bildungsgerechtigkeit – zwischen Anspruch und Wirklichkeit von Kelber-Bretz,  Wilhelm
Bildungsgerechtigkeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit 30 Jahre pädagogische Arbeit auf den Hamburger Elbinseln Wilhelm Kelber-Bretz Deutschland schneidet weiterhin schlecht ab, wenn es um gute Bildungschancen für benachteiligte Kinder geht. Woran liegt das? Anhand des Beispiels der Hamburger Elbinseln Wilhelmsburg und Veddel geht der Pädagoge Wilhelm Kelber-Bretz der Frage auf verschiedenen Ebenen nach. Dabei geht er von der erlebten Praxis in Unterricht und Schule aus, beschreibt mit kritischem Blick die angewendeten pädagogischen und didaktischen Methoden der vergangenen drei Jahrzehnte - von der Kompetenzorientierung über das individualisierte Lernen bis zur Inklusion. Zugleich berichtet er von seinen Erfahrungen im außerschulischen Bereich, von Projekten und Kooperationen sowie der Bildungsnetzwerk-Arbeit im Stadtteil. Er fragt: Wie können wir bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche besser fördern und ihre Bildungs- und Lebenschancen verbessern? Welche Konzepte wurden ausprobiert? Gab es Erfolge? Was müssen wir ändern? Welche Strategien könnten wirken? Am Ende jedes Kapitels formuliert er Anregungen zur Verbesserung. Wilhelm Kelber-Bretz war dreißig Jahre lang als Pädagoge und Bildungskoordinator auf den Hamburger Elbinseln, einem „sozialen Brennpunkt“, tätig und erlebte die Entwicklungen und verschiedenen Phasen der gesellschafts- und bildungspolitischen Veränderungen hautnah.
Aktualisiert: 2021-10-18
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Vom Sammeln, Ordnen und Präsentieren

Vom Sammeln, Ordnen und Präsentieren von Brenne,  Andreas, Kekeritz,  Mirja, Schmidt,  Bärbel
„Alle reden vom Sammeln...“, so könnte man meinen – und dies in den unterschiedlichsten Kontexten. Sammeln ist sowohl eine soziale Praxis, als auch eine anthropologische Konstante, in der es um die Erzeugung von Sinn mittels demAufspüren bzw. der Konstruktion von Ordnungszusammenhängen geht. Sammeln ist aber auch eine ästhetische Handlungsdimension, die sich bereits in der frühen Kindheit ausprägt und ihren Ausgangspunkt im kindlichen Spiel hat. Es ist ein Versuch, die Welt und ihre Phänomene produktiv zu entschlüsseln. Eine Sammlung ist also ein rhizomatischer Weltentwurf, der sich durch eine experimentelle und offene Codierung von Material auszeichnet und in gesellschaftliche Verfasstheiten kommunikativ eingeschrieben wird. Gemeint sind die wilden Sammlungen der frühen Kindheit, popkulturelle Arrangements, barocke Wunderkammern, Kriterien gestützte museale Sammlungen, aber auch das selbstreflexive Lernportfolio und die wissenschaftliche Dokumentation. Das vorliegende Buch – das eine interdisziplinäre Ringvorlesung an der Universität Osnabrück aus dem Jahre 2013 dokumentiert – geht an Hand von Beiträgen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen der Frage nach, inwiefern dem Sammeln immanente Prozesse identifiziert, verstanden und für weitere Bildungskontexte nutzbar gemacht werden können. Expert_innen aus den Erziehungs-, Sozial-, Human- und Kulturwissenschaften beleuchten praxisnah und diskursiv dieses Phänomen, wodurch ein facettenreiches und anschlussfähiges Bild entsteht.
Aktualisiert: 2018-12-18
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Software takes command

Software takes command von Eder,  Sabine, Mikat,  Claudia, Tillmann,  Angela
Algorithmen und Datenanalysen nehmen immer mehr Einfluss auf die Gesellschaft, die Kultur und das soziale Miteinander. Angesichts der Tatsache, dass soziale und digitale Teilhabe miteinander verknüpft sind und sich das digitale Ökosystem der meisten Nutzer/-innen auf eine überschaubare Anzahl von Diensten beschränkt, die sich zudem in der Hand von wenigen Unternehmen befinden, stellen sich dringende Fragen sowohl zur Zukunft der Meinungsfreiheit und Meinungsbildung als auch zum souveränen Umgang mit Medien. Riskant sind diese Berechnungsverfahren auch, da auf deren Grundlage Vorhersagen getroffen werden (können), die ein Diskriminierungspotential bergen. Sicher ist: Wer Codes und Software programmiert, designt und anbietet, verfügt gegenwärtig über eine enorme kulturelle und ökonomische Macht. Für die Gesellschaft als auch die Medienbildung stellen sich damit neue Herausforderungen. Der Band beginnt mit theoretischen Perspektiven auf die Datafizierung, ihren Folgen für die Entscheidungs- und Handlungsfreiheit von Menschen und möglichen Konsequenzen für Medienpädagogik und -bildung. Im Anschluss werden konkrete medienpädagogische Methoden vorgestellt, die helfen, die Abstraktheit, Unsichtbarkeit und Komplexität der Datensammlung und -verarbeitung in Anschaulichkeit zu übersetzen. Deutlich wird, dass sich die Bedingungen für die Persönlichkeitsentwicklung durch die kommerziellen und sicherheitspolitischen Datenerhebungs- und Datenauswertungspraktiken aktuell grundlegend wandeln – und damit auch die Grundlagen für Bildungsprozesse und eine demokratische Kommunikationskultur. Eine Besonderheit des 53. Bandes der Schriftenreihe zur Medienpädagogik ist, dass er ein weiteres aktuelles Thema aufgreift: „Medienprojekte von und für Geflüchtete“. Ziel ist es, den bisherigen Beitrag der Medienpädagogik zu reflektieren und Impulse für die weitere Arbeit zu setzen.
Aktualisiert: 2018-06-19
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Medienpädagogik der Vielfalt

Medienpädagogik der Vielfalt von Röllecke,  Renate, von Gross,  Friederike
Vielfalt in der Medienpädagogik bedeutet, alle Kinder und Jugendlichen zu erreichen und zu fördern. Gerade im Kontext Inklusion/Integration ist es notwendig, unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenslagen einzubeziehen, was wiederum diverse medienpädagogische Pfade erfordert. Vor allem in einer von Digitalisierung geprägten Gesellschaft nehmen Medienpädagogik und Medienbildung hierbei eine besondere Rolle ein, wenn es gilt, alle Kinder und Jugendlichen beim Aufwachsen zu begleiten, ihnen Möglichkeiten zu eröffnen, ihre Kritikfähigkeit zu entwickeln, auch um Risiken zu minimieren. Medienbildung vor diesem Hintergrund entlang der gesamten Bildungskette zu realisieren, ist ein enormer Prozess. Um diesen anzustoßen und zu beflügeln, werden in diesem Band theoretische Ansätze zur Inklusion/Integration und erprobte Praxismethoden gebündelt vorgestellt. Die Beiträge zeigen, wie Kinder und Jugendliche aktiv Medien als Mittel zur Stärkung des Selbstausdrucks, der Partizipation oder der Sichtbarmachung innerhalb der Gesellschaft nutzen können. Die theoretischen Beiträge begründen Medienbildung im Zusammenhang mit Beeinträchtigung und Migration in verschiedenen Bildungsbereichen. Die unter dem Themen-Schwerpunkt des Bandes vorgestellten Projekte haben zum Ziel, die Zusammenarbeit, den Austausch und den Abbau von Vorurteilen und gesellschaftlichen Barrieren zu fördern. Medienpädagogische Projektarbeit wird dabei nicht als eindimensionaler, sondern als reziproker, vielschichtiger Prozess angesehen: ein Prozess gegenseitiger Wahrnehmung und gemeinsamen Lernens. Der Dieter Baacke Preis zeichnet alljährlich Projekte aus, die mit Kindern und Jugendlichen entstehen. Im zweiten Teil des Buches sind diese prämierten medienpädagogischen Projekte dokumentiert. Die Macherinnen und Macher geben in Interviews Auskunft zu Erfahrungen ihrer medienpädagogischen Arbeit.
Aktualisiert: 2018-06-19
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Intelligenztest für Länder: iit-Innovationsfähigkeitsindikator

Intelligenztest für Länder: iit-Innovationsfähigkeitsindikator von Birner,  Nadine, Hartmann,  Ernst A, Institut für Innovation und Technik (iit), von Engelhardt,  Sebastian
Wo liegen die Stärken und Schwächen einer Volkswirtschaft? Wie kann die Innovationsfähigkeit eines Landes gezielt gefördert werden? Und welche europäischen Länder sind besonders gut aufgestellt? Um Fragen zur Innovationspolitik verlässlich beantworten zu können, bedarf es eines fundierten Expertenwissens. Mit dem Innovationsfähigkeitsindikator hat das Institut für Innovation und Technik (iit) ein Instrument entwickelt, mit dem die Innovationsfähigkeit von 25 europäischen Ländern gemessen, analysiert und verglichen werden kann. In der Publikation wird die Methodik und die Datenbasis des Innovationsfähigkeitsindikators vorgestellt.
Aktualisiert: 2018-05-15
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Transit Kunst/Universität

Transit Kunst/Universität von Loffredo,  Anna-Maria
Studierende des künstlerisch-gestalterischen Lehramts sind an der Kunstuniversität Linz wie auch an jeder anderen hochschulischen Einrichtung in den deutschsprachigen Ländern im Transit, d.h., sie durchlaufen für eine begrenzte Dauer eine spezifi sche Art von Institution, die sie auf ihre zukünftige Rolle als Lehrende der Sekundarstufen I und II in den künstlerischen Fächern vorbereitet. Transit bezeichnet einen Durchgang, durchaus mit Merkmalen eines Austauschverkehrs, auch eine Durchreise durch eine Zwischenzone. Das Präfi x „Trans“ (lat., über) ist in zentralen bildungswissenschaftlichen, d.h. ‚über’fachlichen Schlüsselbegriffen wie Transdisziplinarität und Transkulturalität, auch in den Termini Transparenz oder Transfer(leistung) wiederzufinden. Inmitten der eigenen sich entwickelnden Lernbiografie als Kunst*pädagog_innen sollen Studierende wiederum prospektiv für die Lernbiografien der neuen Schülergeneration subjekt- und kompetenzorientiert angemessene Lernarrangements entwickeln können, um sie im ‚Passieren’ (lat. ~it, gehen) von Lernphasen als Transmitter zu begleiten. Im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen (Migrationsund Flüchtlingsströme, fachpolitische Veränderungen des LehrerInnenbildung neu!-Rahmens in Österreich, bildungspolitische EU-Vorgaben zur Inklusion, technischmedialer Wandel vs. kulturelles Erbe etc.) steht eine fachdidaktische Lehrerbildung in Deutschland und Österreich vor der Herausforderung, auf entsprechende lokale wie globale Anforderungen transformierend vorzubereiten. Aus diesem Grunde initiiert die Herausgeberin Anna Maria Loffredo mit diesem Tagungsband, den Transit exemplarisch zu durchleuchten, um eine Diskussion über evidenzbasierte Forschungs- und Berufsperspektiven am deutsch-österreichischen Grenzbereich von Autor_innen anzustoßen. Dazu tragen Wolfgang Welsch, Kunibert Bering, Gerhard Hickisch, Wolfgang Ullrich, Rudolf Preuss, Wolfgang Schreibelmayr, Oliver Reuter, Gerrit Höfferer und die Herausgeberin selbst unterschiedliche Ansätze bei.
Aktualisiert: 2018-06-19
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