What’s Next?

What’s Next? von Kolb,  Gila, Meyer,  Torsten
Die Welt ist im Wandel und mit ihr die Kunst. Was ist die nächste Kunst? Welche Themen werden künftig wichtig? Welche Formen, Methoden, Verfahrensweisen und Praktiken setzen sich durch? Welche Folgen hat das für das Denken über Bildung und Vermittlung der „nächsten Kunst“? Band 2 der Reihe „What’s Next?“ ist ein Reader. Er versammelt Essays, Interviews, Thesen, Manifeste und Zitate, die im Anschluss an den ersten Band „What´s Next ? Kunst nach der Krise“ (herausgegeben von Johannes M. Hedinger und Torsten Meyer, Berlin 2013) Möglichkeiten der Verkoppelung von Kunst und Bildung – in der Schule, im Museum und an anderen Orten – thematisiert. Die Beiträge nehmen zum Teil Bezug auf Texte aus dem ersten Band, auf das Buch im Ganzen oder auf parallele Entwicklungen und Beobachtungen. Wie bereits im ersten Band wurden die Beiträge mit Blick auf den internationalen Diskurs und globalen Kontext zusammengestellt. Es gibt deshalb Beiträge in deutscher als auch in englischer Sprache. Das Buch soll Kunstlehrer_innen, Kunstvermittler_innen und Studierende anregen, die Verknüpfung von Kunst und Pädagogik vor dem Hintergrund der nächsten Kunst neu zu (be)denken. Es unterbreitet auch konkrete Vorschläge für Praxis, die helfen zu imaginieren, was Kunstpädagogik im fortgeschrittenen 21. Jahrhundert bedeuten könnte. Versammelt sind rund 120 Essays und Interviews sowie über 100 Thesen, Manifeste und Zitate von insgesamt weit über 200 Autor_innen zum Thema des möglichen Nächsten im Feld der Kunstpädagogik. Darunter finden sich unterschiedliche Denkanstöße von Marina Abramovic, Maria Acaso, Paolo Bianchi, Franz Billmayer, Nicolas Bourriaud, Bündnis kritischer Kulturpraktiker*innen, Sara Burkhardt, Jacques Derrida, Mary Drinkwater, James Elkins, Sabine Gebhardt-Fink, Lady Gaga, Neil Gaiman, Priska Gisler, Jean-Pierre Grüter, Talita Groenendijk, Jan Grünwald, Robert Hausmann, Johannes Hedinger, Christine Heil, Antonia Hensmann, Emiel Heijnen, Alexander Henschel, Gerrit Höfferer, Marike Hoekstra, Selma Holo, Christina Inthoff, Henry Jenkins, Peter Jenny, Konrad Jentzsch, Benjamin Jörissen, Notburga Karl, Lennart Krauß, Gesa Krebber, Marie-Luise Lange, Heinrich Lüber, Nanna Lüth, Oliver Marchart, Paul Mecheril, Markus Miessen, Carmen Mörsch, Chantal Mouffe, Karl-Josef Pazzini, Peter Piller, Stephan Porombka, Jacques Rancière, Irit Rogoff, Lisa Rosa, Andrea Sabisch, Ansgar Schnurr, Diederik Schoenau, Ulrich Schötker, Konstanze Schütze, Bernadett Settele, Michel Serres, Stefan Seydel, Keri Smith, Cornelia Sollfrank, Marcus Steinweg, Nora Sternfeld, Sabine Sutter, Adam Szymczyk, Sally Tallant, Kevin Tavin, Kristin Westphal, Georg Winter, Manuel Zahn, Jutta Zaremba, Rahel Ziethen und vielen anderen.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Bildung der Geisteswissenschaften

Die Bildung der Geisteswissenschaften von Hamann,  Julian
Julian Hamann widmet sich der Entstehung und Entwicklung der Geisteswissenschaften: Wer oder was sind die Geisteswissenschaften? Woraus leitet sich ihre Geschichte ab, wie ist es um ihre Zukunft bestellt? In der Beantwortung dieser und anderer Fragen findet die diskursive Bildung der Geisteswissenschaften statt. Über permanente, mitunter konfliktreich aufeinander bezogene Selbstverständigungen nehmen Geisteswissenschaftler Konstruktionen dessen vor, was die Geisteswissenschaften sind und was sie nicht sind, woraus sich ihre Identität historisch ableitet und worauf sie in Zukunft fußen soll, was sie leisten und was sie nicht leisten können oder welcher Gestalt ihr Verhältnis zur Gesellschaft sowie zu anderen Disziplinengruppen wie den Natur- und den Sozialwissenschaften ist. Für die (Wissenschafts-)Soziologie ist dieses Forschungsfeld bisher weitgehend Neuland. Die materialreiche Untersuchung rekonstruiert den Prozess der diskursiven Bildung der »Geisteswissenschaften« anhand des geisteswissenschaftlichen Diskurses über »Bildung« vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Mit einer innovativen Verbindung von Diskurs- und Feldanalyse kann gezeigt werden, wie sich die Transformation geisteswissenschaftlicher Bildungsbegriffe vollzieht, wie dieser Wandel mit den tief greifenden Veränderungen des Feldkontextes zusammenhängt und was der trotz dieser Veränderungen über mehr als 200 Jahre hinweg stabil bleibende, identitäre Kern der Geisteswissenschaften ist.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Varietale Mehrsprachigkeit

Varietale Mehrsprachigkeit von Frings,  Michael, Henriette Heyder,  Karoline, Klump,  Andre
Das 21. Jahrhundert ist durch zunehmenden direkten und medialen Austausch zwischen Menschen verschiedener Kulturkreise geprägt und wird daher häufig als „Zeitalter der Globalisierung“ bezeichnet. Parallel zur Globalisierung ist „Lokalisierung“ beobachtbar, es werden also lokale Erscheinungen verstärkt. Dieses gleichzeitige und in Wechselwirkung stehende Auftreten von Globalisierung und Lokalisierung wird unter dem Begriff „Glokalisierung“ gefasst. Karoline Heyder analysiert, inwieweit sich Glokalisierung aktuell im Bereich der französischen Sprache beobachten lässt. Am Beispiel der Suisse romande untersucht sie insbesondere, ob es im Rahmen der Glokalisierung zu einem Erstarken diatopischer Varietäten und regionaler Sprecheridentitäten sowie zu einer wachsenden Akzeptanz der englischen und der deutschen Sprache durch frankophone Sprecher kommt. Des Weiteren erläutert Heyder, welche Implikationen sich hieraus für die Didaktik des Sprach- und speziell des Französischunterrichts ableiten lassen. Empirisch untersucht werden das Sprachverhalten, das Sprachbewusstsein, die Spracheinstellungen und die Sprecheridentität jugendlicher Suisses romands sowie der Umgang mit dem Regionalfranzösischen in der westschweizerischen Schule. Hierauf sowie auf einer Analyse einschlägiger Bildungsvorgaben basierend zeigt die Autorin, welche Anknüpfungspunkte sich für die bildungspolitisch auf schweizerischer Ebene angestrebte Förderung der Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Sicht bieten. Dabei wird verdeutlicht, wie unter Berücksichtigung der ermittelten empirischen Ergebnisse, bestehender didaktisch-methodischer Ansätze zur Förderung von Mehrsprachigkeit sowie einschlägiger Bildungsvorgaben die varietale Mehrsprachigkeitskompetenz jugendlicher Suisses romands gefördert und somit nicht zuletzt zum reflektierten Umgang mit Sprache in Zeiten der Glokalisierung beigetragen werden kann.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Abenteuer High School

Abenteuer High School von Harte,  Jack
Immer mehr junge Menschen zieht es während ihrer Schulzeit für einen Zeitraum von drei Monaten oder einem Jahr in ein fremdes Land. In vielen Fällen wechseln die Jugendlichen sogar den Kontinent, um eine neue Sprache, Kultur und Menschen anderer Nationen kennen zu lernen. Dieser Schritt stellt eine große persönliche Herausforderung dar und sollte sorgfältig geplant werden. Austauschschüler berichten in diesem Buch über ihre Erlebnisse aus den verschiedensten Regionen der Welt. Zudem bietet "Abenteuer High School" einen guten Überblick über Ansprechpartner, Bewerbungsvoraussetzungen und -fristen der einzelnen Anbieter. Allgemeine Hinweise zu Förderungsmöglichkeiten, Kosten und wichtigen Adressen dienen als weitere Hilfestellung und erleichtern die Planung und Durchführung des Aufenthaltes für die Schüler wie auch für die Eltern.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Bilderreich & Wortgewandt

Bilderreich & Wortgewandt von Plaga,  Friederike
Schon bevor Kinder zu sprechen lernen, haben sie großes Interesse an Bildern. Bei der gemeinsamen Beschäftigung mit Bilderbüchern werden sie von Erwachsenen in diese allererste symbolische Praxis eingeführt. Das vorliegende Buch thematisiert zum einen die kommunikative Praxis eines Sprechens über Bilderbücher, und zum anderen wird die Rolle der Bilder in den Bilderbüchern in diesem Prozess analysiert. Ziel dieser Forschungen war es, eine Praxisanleitung zur Förderung kindlichen Bild- und Sprachverstehens zu entwickeln. Durch die Installierung von Bilderbuchbibliotheken in den Alltag von Kindertagesstätten und einer dialogischen Kommunikation über die Bilder wird Chancengleichheit durch frühe Literacy-Förderung erreicht. Denn in den Frühphasen kindlicher Kompetenzentfaltung kommt dem Bildverstehen eine Schrittmacherrolle für die Ausbildung sprachlich-mathematischer Fähigkeiten zu.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Der erste Brunnen

Der erste Brunnen von Dschabra,  Dschabra Ibrahim, Stock,  Kristina
In seinem autobiographischen Bericht beschreibt Dschabra Ibrahim Dschabra, einer der grossen Dichter und Romanciers der zeitgenössischen arabischen Literatur, seine Kindheit im Bethlehem der zwanziger Jahre. In diesem Schmelzpunkt dreier Weltreligionen, aber auch Ort des immerwährenden Konflikts zwischen Orient und Okzident, wuchs der Autor als Sohn armer arabischer, der christlichen Tradition stark verbundener Eltern auf. Eindrücklich und farbig schildert er seinen ersten Lebensabschnitt, der für ihn 'eine magische Anziehungskraft besitzt, die ewig rätselhaft bleiben wird'.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Humanistische Ökonomien des Wissens

Humanistische Ökonomien des Wissens von Frömmer,  Judith, Otto,  André
Wenn von ‚humanistischen Bildungsidealen‘ die Rede ist, ist damit häufig die Vorstellung von Bildung als Selbstzweck oder als Wert an sich verbunden. Selbst wenn angesichts aktueller Bildungs- und Studiengangreformen immer häufiger die Ökonomisierung von Bildung und Wissen debattiert wird, impliziert dies in der Regel, dass Bildung und Ökonomie idealerweise getrennt, die Bildung den Gesetzen des Warentausches und Marktes entzogen sein sollte. Die Frage nach dem Wert des Wissens charakterisiert indes das humanistische Projekt bereits in seinen Anfängen in der frühen Neuzeit. Es sind die Humanisten, die Wissen zum Gegenstand und Medium der Autorisierung und Professionalisierung machen; für sie gilt es daher, seinen Wert 'an sich' zu profilieren, während dieser Wert zugleich in Abhängigkeit von seinen pragmatischen Kontexten begriffen wird. Die Ökonomien des Symbolischen werden daher auch über die materielle Sphäre des Warentausches hinaus zum Problem, das nicht nur Fragen des Erwerbs und der 'Vermarktung' humanistischen Wissens, sondern auch textuelle Praktiken der An-, Ent- und Umeignung antiker Traditionen betrifft. Die in den Beiträgen dieses Bandes dargestellten Austauschprozesse zwischen Wissen, Macht und Ökonomie kennzeichnen symbolische und kulturelle Prozesse weit über die frühe Neuzeit hinaus. Inhalt: Judith Frömmer: Die Bildung des Subjekts. Wert und Disposition humanistischen Wissens in Montaignes Essais Andreas Mahler: Die Profession des Humanisten. Zum 'Stellen-Wert' von Bildung im frühneuzeitlichen England Anne Enderwitz: Humanistische Bildung und ökonomisches Kalkül in Middletons "A Chaste Maid in Cheapside" Christina Schaefer: Vom 'anderen' Wert ökonomischen Wissens in der italienischen Renaissance. Leon Battista Alberti und die "Libri della famiglia" Christoph Oliver Mayer: Die Pléiade zwischen Poesie, Macht und Ökonomie Lars Schneider: Über den Wert des Buches bei François Rabelais Wolfram Keller: Eingebildetes Wissen. Imaginationstheorie, Haushalt und Kommerz in spätmittelalterlichen britischen Traumvisionen André Otto: Der Wert der Verknappung: Aphoristik und die Ökonomie der Wissensperformanz in Graciáns "Oráculo Manual" Robert Folger: Der episch-koloniale Fetisch. Luís Camõesʼ "Os Lusíadas"
Aktualisiert: 2019-12-18
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Emotion zwischen Affekt und Kognition

Emotion zwischen Affekt und Kognition von Vetter,  Norbert R.
Emotionen gehören zum Kern des Künstlerischen und bilden besonders auf diesem Feld eine Einheit mit der Kognition. Begriffe wie Empfindung, Gefühl, Affekt, Intuition, Inspiration und Emotion sind in den Konzepten der Kunstpädagogik präsent. Der Autor macht diese Begriffe dort ausfindig und reflektiert den Stellenwert der Emotion in der kunstpädagogischen Fachgeschichte. Zuvor holt er auf den Gebieten der Psychologie, der philosophischen Anthropologie und besonders der Neurobiologie Fakten zur Klärung des Emotionsbegriffs ein. Dabei liegt sein Augenmerk auf den physiologischen Zusammenhängen der Emotion und der Klärung ihres Bezuges zur Kognition. So entwirft er ein Modell der Emotion, welches deren Spannbreite zwischen Affekt und Kognition aufzeigt und ein die Emotion einschließendes Reflexionsmodell, das den emotionalen Aspekt der ästhetischkünstlerischen Wahrnehmung berücksichtigt. Im Resultat liefert N. R. Vetter neben der Anregung der überfälligen Fachdiskussion zum Thema Emotion in der Kunstpädagogik einen Baustein zur Auflösung der Dichotomie von Gefühl und Verstand und trägt durch die Rehabilitierung des Emotionalen zur Verwirklichung eines transversalen Vernunftbegriffs im Bildungssektor bei.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Bildungserfolge an Ganztagsschulen

Bildungserfolge an Ganztagsschulen von Knoke,  Andreas, Wichmann,  Maren
Schule muss von Kindern und Jugendlichen aus gedacht werden. Das postulieren immer mehr Pädagoginnen und Pädagogen – gerade im Hinblick auf die aktuellen Diskussionen um Bildungsbenachteiligung und Schulerfolg. Das ist leicht gesagt. Doch wie kann es in der Praxis funktionieren? In wissenschaftlichen Editorials und Gesprächen zwischen Jugendlichen, Lehrerinnen und Lehrern, Kursleitern, einem Sozialpädagogen und einer Unternehmerin geht es um Fragen wie: Was bewegt Jugendliche in der Zeit ihrer Identitätsfi ndung? Wie lernt es sich mit Wikipedia, Facebook & Co? Wie können Schülerinnen und Schüler an der Ganztagsschule ernst genommen werden, ihren Drang nach Freiheit ausleben und Grenzen austesten?
Aktualisiert: 2019-12-18
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