fbpx

Europäische Datenschutz-Grundverordnung

Europäische Datenschutz-Grundverordnung von Roßnagel ,  Alexander
Die neue Europäische Datenschutz-Grundverordnung ist verabschiedet. Kernfragen für den deutschen Rechtsanwender in allen Bereichen, die mit Datenschutz zu tun haben, werden sein: Was gilt im nationalen Regelungsbereich fort? Wie weit geht der Anwendungsvorrang des europäischen Rechts? Was wird konkret in den einzelnen Bereichen der Datenverarbeitung gelten? Wer diese Fragen nicht schon frühzeitig vor Inkrafttreten der Verordnung in seinen Verwaltungsstrukturen klärt, wird vor großen Anwendungsproblemen stehen. Das Handbuch von Roßnagel verschafft die notwendige Sicherheit im Umgang mit den neuen Regeln. Alle wichtigen Praxisbereiche der Datenverarbeitung werden daraufhin untersucht, welches Regelwerk jetzt anzuwenden ist, was national fort gilt und wo Regelungslücken bestehen in den Anwendungsfeldern: Öffentlicher Bereich Beschäftigungsverhältnisse Wissenschaft, Forschung Statistik Archivierung Meinungsfreiheit – Medienprivileg Informationsfreiheit Telekommunikation Telemedien Betriebliche und behördliche Datenschutzbeauftragte Verarbeitung von Gesundheitsdaten und genetische Daten Soziale Sicherheit Berufsgeheimnisse
Aktualisiert: 2022-07-04
> findR *

Beschäftigtendatenschutz und Compliance

Beschäftigtendatenschutz und Compliance von Forst,  Gerrit, Granetzny,  Thomas, Pötters,  Stephan, Thüsing,  Gregor, Traut,  Johannes
Zum Werk Die Anforderungen an Unternehmen zur Verhinderung von Straftaten rücken von Jahr zu Jahr mehr ins Bewusstsein von Juristen und einer immer breiteren Öffentlichkeit. Werden diese Anforderungen nicht erfüllt, drohen Management und Unternehmen Haftung und Sanktionen. Viele Unternehmen haben daher detaillierte Compliance- und Betrugsbekämpfungsprogramme eingeführt. Durch Gesetz vom 3. Juli 2009 hat der Gesetzgeber die Voraussetzungen für den zulässigen Umgang mit Arbeitnehmerdaten nochmals erhöht. Dieses Werk soll für die Praxis Hilfestellung geben, Compliance und Datenschutz zu einem angemessenen Ausgleich zu bringen. Ein Formulierungsvorschlag für eine rechtssichere Betriebsvereinbarung sowie weitere wichtige Praxistipps machen das Werk für jedes Unternehmen sowie Berater besonders interessant. Vorteile auf einen Blick - einziges Werk, das sich der Schnittstelle Arbeitnehmerdatenschutz und Compliance eingehend widmet - mit Formulierungsvorschlag für eine rechtssichere Betriebsvereinbarung - von einem der deutschlandweit anerkanntesten Experten im Arbeitsrecht Zur Neuauflage Die Neuauflage bringt das etablierte Werk auf den neusten Stand und erweitert die Themen um - Social Media - BYOD - Datenschutz im internationalen Konzern - Whistleblowing und - Datenverarbeitung in der Cloud. Zum Autor Prof. Dr. Gregor Thüsing, LL.M., ist Leiter des Instituts für Arbeitsrecht und zum Recht der Sozialen Sicherung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, gefragter Gutachter in arbeitsrechtlichen Streitigkeiten und durch eine Vielzahl arbeitsrechtlicher Veröffentlichungen sowie Fernseh-Kommentare in Nachrichtensendungen zu aktuellen arbeitsrechtlichen Themen einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Zielgruppe Für Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen, Aufsichtsgremien in Unternehmen, Compliance-Officer, Revisionsleiter sowie Juristen in Rechtsabteilungen, Rechtsanwälte als rechtliche Berater von Unternehmen, Betriebsräte.
Aktualisiert: 2020-12-08
> findR *

Bundesdatenschutzgesetz

Bundesdatenschutzgesetz von Auernhammer,  Herbert
Der Auernhammer hat bereits in den ersten Jahrzehnten des BDSG Rechtsprechung und Rechtsanwendung maßgeblich beeinflusst. Inzwischen ist das BDSG mehrfach geändert worden und neue Gesetze sind dazugekommen. Diese Neuauflage des in der Praxis bewährten Kommentars erläutert das Bundesdatenschutzgesetz, wichtige bereichsspezifische Datenschutzvorschriften (Telemediengesetzes, des Telekommunikationsgesetzes, des Energiewirtschaftsrecht und des Informationsfreiheitsgesetzes) und Vorschriften der Satzung der Stiftung Datenschutz in ihrem Stand 2014. Für einen schnellen Überblick findet der Leser die angestrebten Änderungen durch eine Datenschutz-Grundverordnung integriert. Der Kommentar soll dem Anwender als Arbeitsmittel dienen, ihm praktische Hilfe für Fragen zu den Datenschutzvorschriften liefern. Er richtet sich an behördliche und betriebliche Datenschutzbeauftragte, Mitarbeiter in Verwaltungen und insbesondere in Aufsichtsbehörden, an einschlägig tätige Rechtsanwälte sowie Rechts-, Compliance- und Personalabteilungen von Unternehmen insbesondere auch aus der Medien-, Informations- und Werbewirtschaft. Ebenso angesprochen sind Personalvertretungen sowie Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Autoren sind ausgewiesene Kenner des Datenschutzrechts in Wissenschaft und Praxis. Die Kommentierung vereint wissenschaftliche Gründlichkeit mit dem Bestreben nach sach- und praxisgerechten, im Alltag von Verwaltungen und Unternehmen handhabbaren Lösungen.
Aktualisiert: 2019-09-23
> findR *

Die Videoüberwachung am Arbeitsplatz unter besonderer Berücksichtigung des neuen § 32 BDSG

Die Videoüberwachung am Arbeitsplatz unter besonderer Berücksichtigung des neuen § 32 BDSG von Byers,  Philipp
Ausgangspunkt des Buches ist die kontroverse Diskussion rund um den Arbeitnehmerdatenschutz in der jüngeren Vergangenheit. Der Autor untersucht die Zulässigkeit der Videoüberwachung am Arbeitsplatz. Dabei wird die Rechtmäßigkeit der Videoüberwachung an öffentlich zugänglichen Arbeitsplätzen und an nicht öffentlich zugänglichen Arbeitsplätzen beurteilt. Der Autor setzt sich mit dem neuen § 32 BDSG auseinander und kommt zu dem Ergebnis, dass eine Videoüberwachung am Arbeitsplatz aus verschiedenen Motiven zum Einsatz kommen kann und daher auch die Zulässigkeit der Überwachungsmaßnahme differenziert betrachtet werden muss. Er vertritt die Auffassung, dass eine heimliche Videoüberwachung in bestimmten Ausnahmefällen zulässig am Arbeitsplatz erfolgen kann.
Aktualisiert: 2019-12-19
> findR *

Datenschutz als Drittwirkungsproblem

Datenschutz als Drittwirkungsproblem von Volle,  Peter
Moderne Datenverarbeitungsprozesse der Wirtschaft, wie das Customer Relationship Management (CRM), um das es hier vordergründig geht, stellen das mittlerweile in die Jahre gekommene Datenschutzrecht vor neue Herausforderungen. Das Bundesdatenschutzgesetz geht - trotz mehrerer Novellierungen in jüngerer Vergangenheit - wie bisher von überschaubaren eindimensionalen Verarbeitungsprozessen aus, die mit der modernen Struktur arbeitsteiliger und großräumiger Wirtschaftstätigkeit nicht mehr harmonieren. Moderne Analyseverfahren wie Data Mining kollidieren dabei vor allem mit der datenschutzrechtlichen Anforderung einer klaren Zweckbestimmung der Datenerhebung und -verarbeitung. Der somit bestehende Konflikt der Datenverarbeitung des CRM mit einfachem Datenschutzrecht wirft zwangsläufig die Frage auf, ob der Gesetzgeber die widerstreitenden rechtlich geschützten Interessen der Beteiligten insoweit verfassungsgemäß verortet und abgewogen, also im Kern den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz beachtet hat. Damit ist die Frage nach der Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung beim CRM nicht zuletzt auch ein Drittwirkungsproblem. Der Autor stellt auf Grundlage der modifizierten Schutzpflichtlehre einen grundrechtlich fundierten dogmatischen Unterbau der einfachgesetzlichen Regelung vor, der auch die Analyse ermöglicht, ob der Gesetzgeber sich mit seiner Regelung der privaten Datenverarbeitung im dritten Abschnitt des BDSG im Rahmen der verfassungsmäßigen Regelungsspielräume bewegt. Die Untersuchung ist nicht nur ein Beispiel für das diffizile Zusammenspiel von rechtsgrundsätzlichen Vorgaben der Verfassung und ihrer Umsetzung im einfachen Recht, sondern auch ein Beitrag für das in der rechtlichen Literatur bisher weithin vernachlässigte private Datenschutzrecht.
Aktualisiert: 2019-12-20
> findR *

Digitales Rechtemanagement und Datenschutzrecht bei digitalen Inhalten

Digitales Rechtemanagement und Datenschutzrecht bei digitalen Inhalten von Hempel,  Gunnar
Inhalt: Die Arbeit analysiert die Rechtslage beim Einsatz Digitaler Rechtemanagementsysteme in digitalen Inhalten hinsichtlich datenschutzrechtlicher Belange der Inhaltenutzer. Das Ziel dieser Analyse ist es, in einem ersten Schritt ein mögliches Spannungsfeld zwischen urheberrechtlichen Interessen der Rechteinhaber und datenschutzrechtlichen Interessen der Nutzer beim Einsatz von DRMS zu untersuchen. In einem zweiten Schritt soll erforscht werden, ob sich das Recht auf informationelle Selbstbestimmung der Nutzer beim Einsatz von DRMS wahren und durchsetzen lässt, ohne dabei berechtigte Interessen der Rechteinhaber übermäßig zurückzudrängen. Hierbei wird umfassend geprüft, ob der Datenumgang mit personenbezogenen Daten der Nutzer, der durch digitale Rechtemanagementsysteme regelmäßig erfolgt, legal ist. Dabei werden sowohl gesetzliche Vorschriften und Anforderungen zum Datenumgang, als auch privatautonome Legitimierungsmöglichkeiten und Legitimierungsmodelle untersucht und dahingehend bewertet, ob sie die Voraussetzungen einschlägiger Datenschutzvorschriften erfüllen. Aufbauend auf diesen Ergebnissen wird die Frage erörtert, wie sich die Interessen der Nutzer einfacher und effizienter durchsetzen lassen und wie technische Maßnahmen und Verfahren hierbei unterstützen können. Abschließend werden Möglichkeiten zu solchen unterstützenden technischen Verfahren aufgezeigt, die rechtlich und technisch umsetzbar sind.
Aktualisiert: 2019-10-08
> findR *

Umwandlung und Datenschutz

Umwandlung und Datenschutz von Scharf,  Matthias
Die Arbeit löst den Gegensatz von Umwandlung und Datenschutz auf, indem sie das Thema – abseits dieser einführenden Bemerkungen – in insgesamt neun Teile gliedert. Der erste Teil der Arbeit führt zunächst in den aktuellen Stand der Diskussion ein. Hierzu stellt das erste Kapitel die bislang in der Rechtsprechung ergangenen Urteile vor, das zweite Kapitel beschreibt sodann den gegenwärtigen Meinungsstand in der Wissenschaft. Hieran schließt sich eine kurze Darstellung der gegenwärtigen Umwandlungspraxis an. Der zweite Teil bestimmt den Untersuchungsgegenstand genauer und erläutert die in der Arbeit verwendete Terminologie. Dazu reduziert er die Sachverhalte auf die Restrukturierungen nach dem UmwG, erörtert, warum die Funktion der Rechtsträger als Anknüpfungsmoment heranzuziehen ist und erläutert die konkret zu unterscheidenden Funktionen. Das dritte Kapitel dieses Teils beschränkt den Untersuchungsgegenstand schließlich in zeitlicher Hinsicht und weist nach, warum das eigentliche Umwandlungsverfahren und nicht – wie in der bisherigen Diskussion weit verbreitet angenommen – andere Phasen im Mittelpunkt der Untersuchung stehen können. Das BDSG würde sich bei Umwandlungen überhaupt nur auswirken, sofern es auch bei derartigen Transaktionen gelten würde. Der dritte Teil der Arbeit widmet sich daher dem für die datenschutzrechtliche Beurteilung von Umwandlungen anwendbaren Recht und stellt so eine Weiche für sämtliche weiteren Ausführungen. Neben dem sachlichen, dem personellen und dem örtlichen Anwendungsbereich steht hier vor allem das systematische Verhältnis von UmwG und BDSG im Mittelpunkt. Der vierte Teil der Arbeit geht den Grenzen nach, die das BDSG durch die Verbote aus § 4 Abs. 1 i. V. m. § 3 Abs. 3 ff. BDSG allen oder bestimmten Umwandlungen setzen könnte. Den Schwerpunkt bildet dabei das Übermittlungsverbot aus § 4 Abs. 1 BDSG i. V. m. § 3 Abs. 4 S. 2 Nr. 3 BDSG. Daneben bestehen über § 4 Abs. 1 BDSG aber eventuell auch Grenzen für das Erheben nach § 3 Abs. 3 BDSG, das Speichern nach § 3 Abs. 4 S. 2 Nr. 1 BDSG sowie für das Nutzen von Daten nach § 3 Abs. 5 BDSG. Kurz bezieht der Teil schließlich Stellung zu den übrigen Umgangstatbeständen aus § 3 Abs. 3 ff. BDSG, bevor auch hier ein Resümee den Teil beendet. Der fünfte Teil widmet sich sodann den Pflichten, die das BDSG den Adressaten bei Umwandlungen auferlegt. Er beginnt mit den möglichen Pflichten zur Mitwirkung des betrieblichen Datenschutzbeauftragten in der Transaktion. Danach erläutert er eine mögliche Meldepflicht aus § 4d Abs. 1 BDSG an die jeweils zuständige Aufsichtsbehörde. Das dritte Kapitel in diesem Themenbereich befasst sich mit der für die Betroffenen bedeutenden Frage der Transparenz des Datenflusses bei Umwandlungen, indem es die Benachrichtigungspflichten für die umwandelnden Unternehmen klärt. Das anschließende vierte Kapitel erläutert dann die Pflichten der umwandelnden Unternehmen mit Blick auf den Zweckbindungsgrundsatz. Das fünfte Kapitel nimmt sich schließlich gesondert dem Schicksal des Datenschutzbeauftragten in der Umwandlung an. Der verhältnismäßig kurze sechste Teil widmet sich dem praktisch wichtigen Aspekt der datenschutzrechtlichen Haftung während des Umwandlungsvollzugs. Dem gesetzlichen Leitbild folgend untersucht es vor den strafrechtlichen Haftungsgefahren zunächst, ob ordnungsrechtliche Tatbestände relevant sind. Der siebte Teil verändert den Betrachtungswinkel von den umwandelnden Rechtsträgern weg hin zu den Rechten der betroffenen Datensubjekte in der Umwandlung. Die dabei maßgeblichen Fragen beginnen mit dem Recht der Betroffenen auf Auskunft aus § 34 Abs. 1 BDSG und den damit eng verwandten Möglichkeiten aus § 35 Abs. 1–4 BDSG, eine Berichtigung, Löschung oder Sperrung von Daten zu verlangen. Da den Betroffenen vor allem ein mögliches Recht zum Widerspruch interessiert, widmet sich ein eigenes Kapitel diesem Aspekt aus § 33 Abs. 5 BDSG. Schließlich erörtert das dritte Kapitel auch, ob sich rechtsgeschäftliche Beziehungen unter Berufung auf datenschutzrechtliche Auswirkungen von Umwandlungen beenden lassen. Den inhaltlichen Abschluss bildet der achte Teil über Aspekte der Wirksamkeit der Umwandlungen. Hier geht es um die möglichen Auswirkungen der Nichtigkeitsfolge des § 134 BGB in Verbindung mit den Vorschriften des BDSG auf Umwandlungen. Neben der Frage der Wirksamkeit der Rechtsgeschäfte, die vornehmlich für bislang nur geplante Umwandlungen entscheidend ist, ist dabei der Einfluss des BDSG auf das registerrechtliche Verfahren für gerade einzutragende und schließlich auf bereits eingetragene Umwandlungen aufzuzeigen. Die Arbeit endet mit den wesentlichen Ergebnissen. Inhalt Erster Teil Der aktuelle Stand der Diskussion um »Umwandlung und Datenschutz« Zweiter Teil Der Untersuchungsgegenstand und die Terminologie Dritter Teil Das anwendbare Recht Vierter Teil Die Grenzen Fünfter Teil Die Pflichten Sechster Teil Die Haftung Siebter Teil Die Rechte Achter Teil Die Wirksamkeit Neunter Teil Die wesentlichen Ergebnisse
Aktualisiert: 2021-05-21
> findR *

Die Einwilligung im Beschäftigtendatenschutz

Die Einwilligung im Beschäftigtendatenschutz von Grönemeyer,  Tim
In seinem sog. Volkszählungsurteil vom 15.12.1983 entschied das Bundesverfassungsgericht, dass jedem Bürger das Recht zustehe, grundsätzlich selbst darüber zu entscheiden, ob und inwieweit er bereit ist, anderen die Erhebung und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu gestatten. Die Einwilligung in eine Datenerhebung und -verwendung stellt die unmittelbare Ausübung dieses sog. Rechts auf informationelle Selbstbestimmung dar. Im Beschäftigtendatenschutz ist sie jedoch besonderen Gefahren ausgesetzt. So wird z.B. die Freiwilligkeit der Einwilligung eines Beschäftigten gegenüber seinem Arbeitgeber regelmäßig anzuzweifeln sein, wenn er wirtschaftlich auf seine Arbeitsstelle angewiesen ist. Diese seit langem bekannte Problematik hat sich durch die besonderen Auswertungsmöglichkeiten, die mit der zunehmenden Digitalisierung des Arbeitsplatzes einhergehen, zusätzlich verstärkt, so dass die Frage nach der Wirksamkeit einer Einwilligung im Beschäftigtendatenschutz weiterhin von besonderer Aktualität ist. Der Autor greift die Problematiken auf, die mit der Einwilligung im Beschäftigtendatenschutz einhergehen. Detailliert wird dargestellt, welchen Voraussetzungen eine solche Einwilligung nach der aktuellen Rechtslage genügen muss, um die Erhebung und Verwendung von Beschäftigtendaten durch den Arbeitgeber zu legitimieren. In seinen Erläuterungen zu den inhaltlichen und formalen Anforderungen thematisiert er insbesondere die Problematik der Freiwilligkeit einer solchen Einwilligung gegenüber dem Arbeitgeber. Zudem beschäftigt er sich mit der Frage der Wirksamkeit einer konkludenten oder mutmaßlichen Einwilligung des Beschäftigten. Ebenso wird die Einholung der Einwilligungserklärung durch AGB behandelt. Im Rahmen seiner Ausführungen über den Umgang mit den durch die Nutzung von betrieblichen Telekommunikationsmitteln erfassten Daten, geht der Autor auf die Anwendbarkeit der Datenschutzvorschriften des TKG und des TMG ein. Die Einflussmöglichkeiten des Betriebsrats werden betrachtet; insbesondere wird diskutiert, inwieweit eine Betriebsvereinbarung den Datenumgang zu regeln vermag und ob der Beschäftigte trotz einer solchen Vereinbarung einer weitergehenden Datenverwendung zustimmen kann. Schließlich befasst sich der Autor mit der Rolle der Einwilligung in den aktuell vorliegenden Entwürfen zur Neuregelung des Beschäftigtendatenschutzes, wobei er sowohl den Referentenentwurf des Bundesinnenministeriums für ein „Gesetz zur Regelung des Beschäftigtendatenschutzes“ als auch den Entwurf der Europäischen Kommission für eine „EU-Datenschutz-Grundverordnung“ betrachtet.
Aktualisiert: 2019-12-31
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher zum Thema BDSG

Sie suchen ein Buch über BDSG? Bei Buch findr finden Sie eine große Auswahl Bücher zum Thema BDSG. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher zum Thema BDSG im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch für Ihr Lesevergnügen. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zum Thema BDSG einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch.

BDSG - Große Auswahl Bücher bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher zum Thema BDSG, die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Autoren bei Buchfindr:

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Unter BDSG und weitere Themen und Kategorien finden Sie schnell und einfach eine Auflistung thematisch passender Bücher. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.