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Rechtliche Möglichkeiten des Einsatzes von Smart Contracts zur Digitalisierung und Automatisierung von Verträgen

Rechtliche Möglichkeiten des Einsatzes von Smart Contracts zur Digitalisierung und Automatisierung von Verträgen von Mysegades,  Anton
Bereits Mitte der 1990er Jahre entwarf der amerikanische Informatiker und Jurist Nick Szabo das Konzept, Verträge durch den Einsatz von Software zu Digitalisieren und Automatisieren, um dadurch die Einhaltung und Ausführung von Verträgen sicherer zu machen und nannte dieses Konzept “Smart Contract”. Mit der Entwicklung der Blockchaintechnologie und der zunehmenden Digitalisierung des Wirtschafts- und Privatlebens entwickelt sich das theoretische Konzept nun zur Praxis. Durch den Einsatz von Smart Contracts als funktionales Vertragsäquivalent sollen vom Vertragsschluss über die Dokumentation, Modi-fikation und Durchführung von Verträgen bis hin zum Umgang mit Leistungsstörungen, der Rückabwick-lung und Vertragsbeendigung alle Aspekte des Vertragswesens möglichst umfassend digitalisiert und au-tomatisiert werden. Hierdurch bietet der Einsatz von Smart Contracts großes Potenzial für eine effizientere Gestaltung und Verwaltung von Vertragsbeziehungen und stößt daher branchenübergreifend auf großes Interesse. Neben dem eCommerce bieten insbesondere die Industrie 4.0 und das Internet der Dinge, das Supply Chain Management sowie das Finanz- und Versicherungswesen vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Mit dem vorliegenden Werk untersucht der Autor Anton Mysegades die vieldiskutierte und für den Einsatz von Smart Contracts grundlegende Frage, ob Willenserklärungen wirksam über Smart Contracts erklärt werden können und Nutzer dadurch Verträge wirksam abschließen, modifizieren und durchführen können. Dabei soll der Erklärungsprozess nicht nur auf Seiten der einen Smart Contract einsetzenden Unternehmer, sondern ebenso auch auf Seiten der Kunden und Vertragspartner automatisiert werden. Daran anknüpfend werden Fragestellungen aus dem Recht der Formvorschriften, dem Anfechtungsrecht und dem Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen bearbeitet, wobei jeweils auch die Besonderheiten der Blockchain-technologie erörtert werden. Weiter werden die Herausforderungen untersucht, die sich im Umgang mit Leistungsstörungen, der Umsetzung des Verbraucherschutzrechts und durch die Beteiligung Dritter bei der Nutzung von Smart Contracts ergeben. Anton Mysegades erarbeitet anhand der für das Vertragswesen grundlegenden Normen des Bürgerlichen Gesetzbuches ein umfassendes Gutachten über die rechtlichen Möglichkeiten des Einsatzes von Smart Contracts zur Digitalisierung und Automatisierung von Verträgen und bietet anhand praktischer Beispiels-fälle zahlreiche Vorschläge für die rechtliche Gestaltung an.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Das technische Phänomen „Künstliche Intelligenz“ im allgemeinen Zivilrecht

Das technische Phänomen „Künstliche Intelligenz“ im allgemeinen Zivilrecht von Konertz,  Roman, Schönhof,  Raoul
Das Phänomen der künstlichen Intelligenz (KI) gewinnt im Vertrags- und Deliktsrecht zunehmend an Bedeutung. Für die Behandlung der Thematik sind Grundkenntnisse der KI notwendig. Die Autoren beschreiben im notwendigen Maße die technischen Aspekte der KI. Sie zeigen auf, dass implementierte KI nichts anderes ist als Computersoftware. KI kann sich zwar unterschiedlich verhalten, dies ist aber immer deterministisch begründet. Es bestehen Herausforderungen bei der Vorhersehbarkeit und Erklärbarkeit der Folgen von KI (xAI). Vor diesem Hintergrund werden die Auswirkungen auf das Vertrags- und Deliktsrecht untersucht. Eine (Teil-)Rechtsfähigkeit von KI bietet dabei keinen Mehrwert. Die wahren Herausforderungen der KI liegen anderswo.
Aktualisiert: 2021-01-20
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Haftung für autonome Systeme

Haftung für autonome Systeme von Sommer,  Martin
Die Arbeit behandelt die vertrags- und deliktsrechtlichen Haftungsfragen für Künstliche Intelligenz de lege lata und de lege ferenda. Autonome Systeme bringen aufgrund ihrer Risiken (Autonomie, Vernetzung und Intransparenz) die klassische Rechtsdogmatik an ihre Grenzen. Die Arbeit vertritt daher einen modernen regulatorisch-rechtsdogmatischen Ansatz, um holistisch die Verantwortungssphären der Beteiligten (Vertragspartner, Hersteller, Anwender und Dritte) im geltenden materiellen Recht und der Darlegungs- und Beweislast abzugrenzen. Die Arbeit knüpft im zukünftigen Recht daran unional einen ko-regulierten "Stufenbau der Haftung" (samt ausformulierten Verordnungs-Entwurf) an und fördert damit die Innovation im Technikrecht.
Aktualisiert: 2021-03-31
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Digitale Wissensorganisation

Digitale Wissensorganisation von Linke,  Christian
Die Arbeit untersucht die Wissenszurechnung beim Einsatz autonomer Systeme in Unternehmen. Sie analysiert die Herausforderungen für die Wissenszurechnung im vertraglichen und außervertraglichen Bereich aufgrund der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz, wenn Informationen zunehmend von Algorithmen anstelle von Menschen verarbeitet werden. Anhand eines umweltsensiblen rechtsdogmatischen Ansatzes entwickelt sie ein innovationsoffenes Konzept der Wissenszurechnung für das 21. Jahrhundert. Dabei orientiert sich die praxisnahe Arbeit an den Einsatzbereichen autonomer Systeme im Unternehmen: der Informationsbeschaffung und Informationsauswertung, der Entscheidungsfindung sowie der Entscheidung und Entscheidungsumsetzung.
Aktualisiert: 2021-04-06
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Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Produktion

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Produktion von Mockenhaupt,  Andreas
Dieses Lehrbuch beschreibt Grundlagen sowie die Umsetzung der Digitalisierung & Künstlichen Intelligenz (KI) mit Fokus auf industrielle Anwendungen, außerhalb der reinen IT und der Datenverarbeitung.Beim Goldrausch in Kalifornien Mitte des 19. Jahrhunderts wurde zwischen den Goldschürfern und den Werkzeugmachern unterschieden. Bei der Digitalisierung ist es ähnlich: Die IT stellt Daten und Verarbeitungsalgorithmen zur Verfügung, die anderen, z.B. der industrielle Wertschöpfungsprozess, nutzen diese.IT-Themen der Digitalisierung und KI sind bereits gut untersucht und weit fortgeschritten. Jetzt geht es um die Umsetzung im industriellen Sektor: Ingenieure und IT treffen zusammen. Um für industrielle Anwendungen verständlich zu sein, wird das Thema umfassend behandelt:So beinhaltet das Buch, neben direkt produktionsrelevanten Themen, auch ethische und gesellschaftliche Aspekte sowie die Frage nach Transparenz und Kontrollierbarkeit.Der erste Teil beschäftigt sich mit dem digitalen Wandel in Industrie & Gesellschaft und bildet mit der Erläuterung von Grundlagenwissen die Basis, um Digitalisierung & KI zu verstehen. Fokus im zweiten Teil ist die industrielle Produktion und damit zusammenhängende Themen. Das ist z. B. die Medizintechnik, die Robotertechnik, Fragen zum Qualitätsmanagement etc. Zusätzlich endet jedes Kapitel mit Transferfragen.Mit einem Geleitwort von Herrn Ministerpräsident a.D. Rüttger.
Aktualisiert: 2021-05-07
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Die elektronische Person

Die elektronische Person von Kleiner,  Cornelius
Autonome Systeme sind Computerprogramme, die mittels „künstlicher Intelligenz“ Entscheidungen treffen können, welche nicht auf einer Einzelfallprogrammierung beruhen und daher nicht vorhersagbar sind. Werden diese eingesetzt, um entweder tatsächlich oder rechtsgeschäftlich mit ihrer Umwelt zu interagieren, entstehen Zurechnungsproblemen. Es zeigt sich, dass die Erklärungen und Aktionen autonomer Systeme mit dem Instrumentarium des geltenden Rechts nicht vollständig fassbar sind. Es wird daher die Schaffung einer neuen juristischen Person, der elektronischen Person, als Zurechnungssubjekt für Erklärungen und Aktionen autonomer Systeme vorgeschlagen und diese mit dem Ziel entworfen, deren rechtssicheren Einsatz zu ermöglichen.
Aktualisiert: 2021-04-06
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Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Produktion

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der Produktion von Mockenhaupt,  Andreas
Dieses Lehrbuch beschreibt Grundlagen sowie die Umsetzung der Digitalisierung & Künstlichen Intelligenz (KI) mit Fokus auf industrielle Anwendungen, außerhalb der reinen IT und der Datenverarbeitung.Beim Goldrausch in Kalifornien Mitte des 19. Jahrhunderts wurde zwischen den Goldschürfern und den Werkzeugmachern unterschieden. Bei der Digitalisierung ist es ähnlich: Die IT stellt Daten und Verarbeitungsalgorithmen zur Verfügung, die anderen, z.B. der industrielle Wertschöpfungsprozess, nutzen diese.IT-Themen der Digitalisierung und KI sind bereits gut untersucht und weit fortgeschritten. Jetzt geht es um die Umsetzung im industriellen Sektor: Ingenieure und IT treffen zusammen. Um für industrielle Anwendungen verständlich zu sein, wird das Thema umfassend behandelt:So beinhaltet das Buch, neben direkt produktionsrelevanten Themen, auch ethische und gesellschaftliche Aspekte sowie die Frage nach Transparenz und Kontrollierbarkeit.Der erste Teil beschäftigt sich mit dem digitalen Wandel in Industrie & Gesellschaft und bildet mit der Erläuterung von Grundlagenwissen die Basis, um Digitalisierung & KI zu verstehen. Fokus im zweiten Teil ist die industrielle Produktion und damit zusammenhängende Themen. Das ist z. B. die Medizintechnik, die Robotertechnik, Fragen zum Qualitätsmanagement etc. Zusätzlich endet jedes Kapitel mit Transferfragen.Mit einem Geleitwort von Herrn Ministerpräsident a.D. Rüttger.
Aktualisiert: 2021-04-28
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Die Auswirkung künstlicher Intelligenz auf das Patentverfahren

Die Auswirkung künstlicher Intelligenz auf das Patentverfahren von Wolf,  Jörn
Die vorliegende Arbeit untersucht das Aufkommen der künstlichen Intelligenz aus der Sicht des Patentrechts. Sie betrachtet in einem ersten Teil jene technologischen Aspekte der KI, welche sich maßgeblich auf ihre patentrechtliche Schutzfähigkeit auswirken. Typische Probleme, die für KI-bezogene Erfindungsgegenstände charakteristisch sind und ihren Schutz in einem Patent erschweren, werden dargestellt. Dabei wird diskutiert, ob die aktuellen patentrechtlichen Rahmenbedingungen das Potenzial der KI ausreichend abbilden können oder Anpassungen nötig sind. Die Arbeit bewertet außerdem aktuelle Vorschläge zur Anpassung der gesetzlichen Regelungen. Die im zweiten Teil dieser Arbeit diskutierte Frage ergibt sich aus dem Potenzial der KI, patentfähige Erfindungsgegenstände zu generieren. In diesem Zusammenhang wird diskutiert, ob KI-Systemen als nicht menschlichen Rechtssubjekten die Erfindereigenschaft zuerkannt werden soll.
Aktualisiert: 2021-02-05
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Das technische Phänomen „Künstliche Intelligenz“ im allgemeinen Zivilrecht

Das technische Phänomen „Künstliche Intelligenz“ im allgemeinen Zivilrecht von Konertz,  Roman, Schönhof,  Raoul
Das Phänomen der künstlichen Intelligenz (KI) gewinnt im Vertrags- und Deliktsrecht zunehmend an Bedeutung. Für die Behandlung der Thematik sind Grundkenntnisse der KI notwendig. Die Autoren beschreiben im notwendigen Maße die technischen Aspekte der KI. Sie zeigen auf, dass implementierte KI nichts anderes ist als Computersoftware. KI kann sich zwar unterschiedlich verhalten, dies ist aber immer deterministisch begründet. Es bestehen Herausforderungen bei der Vorhersehbarkeit und Erklärbarkeit der Folgen von KI (xAI). Vor diesem Hintergrund werden die Auswirkungen auf das Vertrags- und Deliktsrecht untersucht. Eine (Teil-)Rechtsfähigkeit von KI bietet dabei keinen Mehrwert. Die wahren Herausforderungen der KI liegen anderswo.
Aktualisiert: 2021-04-22
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Interaktion und Partizipation

Interaktion und Partizipation von Hennemann,  Moritz
Vertragliche Bindung basiert auf Interaktionen. Vertragliche Bindung führt zu Partizipation. Moderne Interaktions- und Partizipationssysteme stellen die vertragsrechtliche Dogmatik vor neue Herausforderungen. Diese Systeme reichen von digitalen Plattformen über das Internet der Dinge bis hin zu autonomen Agenten. Vor diesem Hintergrund präsentiert Moritz Hennemann eine wertende Gesamtschau der Entwicklungen und wagt einen Ausblick in die Zukunft des Vertragsrechts. Dabei interessiert ihn insbesondere die Frage, ob und inwieweit das geltende Vertragsrecht in der Lage ist, tragfähige, vor allem innovationsoffene und gefährdungsadäquate Instrumente und Lösungen für moderne Privatrechtsgesellschaften bereitzustellen. Damit leistet der Autor einen Beitrag zum aktuellen vertragsrechtlichen Diskurs und zur Entwicklung eines modernen Vertragsrechts für das 21. Jahrhundert. Die Studie ist vertragstheoretisch, vertragsrechtsdogmatisch und vertragsrechtspolitisch angelegt.
Aktualisiert: 2021-02-12
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