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Was ist Liebe, Sokrates?

Was ist Liebe, Sokrates? von Kreft,  Nora
Sie fasziniert uns, seit wir denken können. Doch was bedeutet Liebe aus philosophischer Perspektive? Diese Frage beantwortet Nora Kreft auf besondere Art und Weise: Sie lässt acht berühmte Denkerinnen und Denker auf einer fiktiven Dinnerparty über diskutieren. Hier treffen so unterschiedliche Charaktere wie aufeinander. Sie tauschen sich über Freundschaft und Lust aus, streiten über die Bedeutung von Dating-Apps und erörtern, ob Liebe persönliche Autonomie einschränkt. Ihre Dialoge sind so lehrreich und kurzweilig, dass sie einen geben und dabei köstlich unterhalten.
Aktualisiert: 2020-10-19
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Christentum und Aufklärung

Christentum und Aufklärung von Flasch,  Kurt
Voltaire las sein Leben lang Pascals "Pensées". Er durchdachte dessen Gedanken und machte sich von etwa 1728 an bis 1777 in drei Schüben ausführliche Notizen. Er läßt Pascal zu Wort kommen. Er bringt ausführliche Zitate und druckt darunter seine Kritik. Voltaire führt eine ernsthafte philosophische Auseinandersetzung mit dem von ihm anerkannten Genie. Er spricht von einem Kampf der Giganten. Dadurch ist ein Dokument von großer Bedeutung entstanden. Es beleuchtet wie ein Blitzgewitter die intellektuelle, religiöse und politische Zeitlandschaft: Voltaire fand Pascals Christentum archaisch, unplausibel geworden, lebensfeindlich. Es gibt keinen deutlicheren und keinen geschliffeneren Text zum Verhältnis von Aufklärung und Christentum. Zugleich ist er auch ein stilistischer Genuss; hier sprechen zwei der originellsten und witzigsten Schriftsteller Frankreichs. Flaschs Buch legt die Texte in Übersetzung vor und ermittelt ihre historische und sachliche Bedeutung. Es beschreibt erstmals aus den Quellen die Entstehung der Problemlage vom späten Augustinus bis zu Jansenius, Pascal und Voltaire. Voltaire kept reading Pascal's "Pensées" throughout his life. He thoroughly perused them and made detailed notes in three stages from about 1728 until 1777. He let Pascal have his say. He prints detailed quotations and counters them with his criticism. Voltaire conducts a serious philosophical discussion with the author of the “Pensées” whom he recognizes as a genius. He calls it a battle of the giants. This has resulted in a document of great importance. It illuminates the intellectual, religious, and political landscape of the time like a flash of lightning: Voltaire considered Pascal's Christianity as archaic, implausible, hostile towards life. There is no clearer or more polished text on the relationship between Enlightenment and Christianity. At the same time, it is also a stylistic delight; two of the most original and witty writers in France are engaged here. Flasch's book presents the texts in translation and determines their historical and factual significance. It describes for the first time from the sources the emergence of the problem situation from the late Augustine to Jansenius, Pascal and Voltaire.
Aktualisiert: 2020-10-14
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Historia Pelagiana

Historia Pelagiana von Bergermann,  Marc
Wie gestaltet sich das Verhältnis von göttlicher Allmacht und Prädestination zur menschlichen Freiheit und Verantwortung? Die dogmatischen Fragestellungen, die der pelagianische Streit im fünften Jahrhundert aufwarf, hatten weitreichende Folgen für die christliche Anthropologie, Sünden- und Gnadenlehre. Verfechter eines optimistischen Menschenbildes galten in dessen Folge für Jahrhunderte als Feinde der Gnade und Anhänger des Häretikers Pelagius. Die Erbsündenlehre seines Widerstreiters Augustinus von Hippo hingegen wurde zum zentralen Identitätsmerkmal westlicher Theologie, auch der Reformatoren. Erst die Umbrüche des 18. Jahrhunderts führten zu signifikanten Neudarstellungen und -beurteilung des Streites, seiner Akteure und der verhandelten Theologumena. Marc Bergermann zeichnet anhand ausgewählter Kirchengeschichtsdarstellungen diese sich vollziehende Veränderung und ihre Ursachen im deutschsprachigen Protestantismus des 18. Jahrhunderts nach.
Aktualisiert: 2020-09-30
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Historia Pelagiana

Historia Pelagiana von Bergermann,  Marc
Wie gestaltet sich das Verhältnis von göttlicher Allmacht und Prädestination zur menschlichen Freiheit und Verantwortung? Die dogmatischen Fragestellungen, die der pelagianische Streit im fünften Jahrhundert aufwarf, hatten weitreichende Folgen für die christliche Anthropologie, Sünden- und Gnadenlehre. Verfechter eines optimistischen Menschenbildes galten in dessen Folge für Jahrhunderte als Feinde der Gnade und Anhänger des Häretikers Pelagius. Die Erbsündenlehre seines Widerstreiters Augustinus von Hippo hingegen wurde zum zentralen Identitätsmerkmal westlicher Theologie, auch der Reformatoren. Erst die Umbrüche des 18. Jahrhunderts führten zu signifikanten Neudarstellungen und -beurteilung des Streites, seiner Akteure und der verhandelten Theologumena. Marc Bergermann zeichnet anhand ausgewählter Kirchengeschichtsdarstellungen diese sich vollziehende Veränderung und ihre Ursachen im deutschsprachigen Protestantismus des 18. Jahrhunderts nach.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Vom Geheimnis der Mönche

Vom Geheimnis der Mönche von Nigg,  Walter
Nach den beiden Klassikern ›Große Heilige‹ (detebe 21459) und ›Das Buch der Ketzer‹ (detebe 21460) jetzt auch der dritte Klassiker von Walter Nigg: Er geht dem Geheimnis der großen Ordensgründer nach, erzählt aus dem Leben von Augustinus, Benedikt, Franz von Assisi, Bernhard von Clairvaux, Teresa von Avila, Ignatius von Loyola und vielen anderen mehr. Da werden keine trockenen Forschungsergebnisse aneinandergereiht, da blüht alles zu lebendigem Leben auf. Walter Niggs Darstellungsart und Sprache zeichnen sich bei aller sachlichen Zuverlässigkeit aus durch das Bekenntnishafte der Mitteilung und durch einen erfrischenden Mut der Aussage. Dieses Werk macht uns bekannt mit den großen Ordensgründern, die dem ewig-gleichen Getümmel einer lärmenden Welt Andacht und Inbrunst gläubiger Herzen gegenüberstellen, der Zerstreuungssucht der Vielen das Gesammelte der Wenigen. Das ganze Buch legt Zeugnis davon ab, wie durch alle Zeiten hindurch immer wieder in einzelnen Menschen und kleineren oder größeren Gemeinschaften das Verlangen nach einer reineren und höheren Form des Menschseins aufflammt und wie aus der Abkehr von der Welt Heilskräfte für die Welt ausstrahlen.
Aktualisiert: 2020-10-01
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Vom Geist Europas

Vom Geist Europas von Gmehling,  Magdalena S, Kaltenbrunner,  Gerd-Klaus
Die wichtigsten Texte aus dem dreibändigen Werk „Vom Geist Europas“ von Gerd-Klaus Kaltenbrunner über die geistigen Grundlagen Europas liegen nun in einer zweibändigen Neuausgabe vor. Jeder Band beinhaltet darüber hinaus einen zusätzlichen, bisher noch nicht veröffentlichten, Text! Band 1: Aus dem Inhalt: • Einleitung von Magdalene S. Gmehling (NEU!) • Apollinischer Norden • Hesiod • Platon • Titus Livius • Augustinus • Heloise und Abaelard • Katharina von Siena • Pierre de Ronsard • Johann Gottfried Herder • Franz von Baader • Friedrich Hölderlin • Novalis • Joseph Görres • Achim von Arnim • Joseph von Eichendorff • Adalbert Stifter • Juan Donoso Cortés • Jens Peter Jacobsen • Vilfredo Pareto • Otokar Brezina • Karl Wolfskehl • Othmar Spann • Franz Rosenzweig • E. M. Cioran • Nicolás Gómez Dávila • Zur Person des Autors
Aktualisiert: 2020-08-27
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Vom Geist Europas

Vom Geist Europas von Gmehling,  Magdalena S, Kaltenbrunner,  Gerd-Klaus
Die wichtigsten Texte aus dem dreibändigen Werk „Vom Geist Europas“ von Gerd-Klaus Kaltenbrunner über die geistigen Grundlagen Europas liegen nun in einer zweibändigen Neuausgabe vor. Jeder Band beinhaltet darüber hinaus einen zusätzlichen, bisher noch nicht veröffentlichten, Text! Band 1: Aus dem Inhalt: • Einleitung von Magdalene S. Gmehling (NEU!) • Apollinischer Norden • Hesiod • Platon • Titus Livius • Augustinus • Heloise und Abaelard • Katharina von Siena • Pierre de Ronsard • Johann Gottfried Herder • Franz von Baader • Friedrich Hölderlin • Novalis • Joseph Görres • Achim von Arnim • Joseph von Eichendorff • Adalbert Stifter • Juan Donoso Cortés • Jens Peter Jacobsen • Vilfredo Pareto • Otokar Brezina • Karl Wolfskehl • Othmar Spann • Franz Rosenzweig • E. M. Cioran • Nicolás Gómez Dávila • Zur Person des Autors
Aktualisiert: 2020-08-27
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Freiheit – ein grundlegendes Thema der Kirche

Freiheit – ein grundlegendes Thema der Kirche von Kammann,  Bruno
„Wollt auch ihr gehen?“ - so fragt Jesus seine Jünger, als er ihnen das Geheimnis der Eucharistie enthüllt. Jesus lässt seinen Jüngern die persönliche Entscheidung zu seiner Nachfolge und zeigt damit, dass diese in Freiheit geschehen muss. Die Verkündigung der Frohen Botschaft (Evangelium) ist Nachfolge in Freiheit – kein Stellungsbefehl, der auf Gehorsam beruht! Ist damit nicht das Maß für die Kirche aufgezeigt, wie sie mit ihren Bewerbern für kirchliche Ämter umgehen muss, ohne Eingangsbeschränkungen, die über die Anforderungen Jesu hinausgehen? Jesus hat niemand expressis verbis zu kirchlichen Ämtern ausgeschlossen, sondern Einsatz und Zeugnis für ihn verlangt. Das gilt für Frauen und Männer! Soviel Freiheit wie möglich, soviel Reglementierung wie nötig. Vorliegende Arbeit will den Weg zwischen Freiheit der Person und kirchlicher Reglementierung aufzeigen, den die Kirche in ihrer Geschichte auf Kosten der persönlichen Freiheit gegangen ist (Index, Hexenverbrennung, Syllabus, Antimodernisteneid u. a.). Sie beschäftigt sich aber auch mit der Korrektur dieser Einstellung vor allem im Zweiten Vatikanum (1962-1965) und mit den nachfolgenden positiv der Moderne zugewandten Päpsten. Erreicht sie noch das Freiheitsbewusstsein der Menschen des 21. Jahrhunderts, und ist sie nicht mitverantwortlich für Kirchenleere und Umwidmung von Kirchen durch Abstimmung mit den Füßen?
Aktualisiert: 2020-10-07
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Kritische Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas – Metaphysische, religions- und kulturphilosophische Schriften, Bd. III/1

Kritische Gesamtausgabe der Werke von Hans Jonas – Metaphysische, religions- und kulturphilosophische Schriften, Bd. III/1 von Bongardt,  Michael, Lenzig,  Udo, Müller,  Wolfgang Erich
Ich vertrete die These, daß Werkzeug, Bild und Grab die urtümlichen Anzeigen der Möglichkeit von Physik, Kunst und Metaphysik seien, die zwar nicht überall zur Entfaltung kommen müssen, doch in keiner Kultur gänzlich fehlen. Wenn es richtig ist, daß die unsere dabei ist, oder gar schon damit fertig ist, die Metaphysik aus unserem Geisteshaushalt zu verbannen, so wären wir um diese Dimension des Menschseins ärmer. Wir würden nicht aufhören, Menschen zu sein; aber wir würden aufhören, Geschichte noch verstehen zu können, wenn das Totgesagte wirklich ganz in uns erstorben wäre. Ich mochte fast glauben, daß dies unmöglich ist. (Hans Jonas, i. d. Bd., S. 311) Hans Jonas bekennt sich unbeirrt zu seinem metaphysischen Interesse – auch gegen den erheblichen Widerstand der zeitgenössischen Philosophie. Denn er ist davon überzeugt, daß ohne diese Form des Denkens weder das Phänomen des Lebens noch die Vielfalt der menschlichen Kultur angemessen zu verstehen sind. Vor allem aber führt erst der Mut, über die Grenzen eines naturalistischen Monismus hinauszudenken, zu der Einsicht in die Verantwortung für das Leben, die den Menschen unabweisbar aufgegeben ist. Der vorliegende Band versammelt Schriften aus allen Perioden des Werks von Hans Jonas. In ihm findet sich die frühe und bis heute aktuelle Kritik an der Erbsündentheologie, mit der Augustinus die westliche Christenheit so nachhaltig wie kein anderer prägte. Zentrale Aufsätze über Materie, Geist und Schöpfung, Unsterblichkeit und heutige Existenz oder Aus den Anfängen des neuzeitlichen Weltbildes fassen Gedankengänge, die in anderen Werken ausführlich entfaltet wurden, prägnant zusammen. Nicht zuletzt wurde auch der vermutlich bekannteste theologische Text des jüdischen Denkers aufgenommen: Der Gottesbegriff nach Auschwitz. Eine jüdische Stimme, dessen lange Entstehungsgeschichte hier erstmals durchgängig zu verfolgen ist. Diese Textsammlung ist geeignet, sich dem Kern des Denkens von Hans Jonas so zu nähern, wie er selbst seine Hörerinnen und Hörer in dieses Zentrum führte. Nicht zufällig sind viele der Texte aus Vorträgen hervorgegangen, mit denen Jonas sich einem breiten Publikum bekannt machte.
Aktualisiert: 2020-10-08
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Lateinische Übersetzungsreflexion in der Römischen Antike

Lateinische Übersetzungsreflexion in der Römischen Antike von Hinckers,  Sandra
Dolmetschen und Übersetzen, das kannten und konnten bereits die alten Kulturen Mesopotamiens, Ägyptens und Griechenlands. Auch im Römischen Reich wurde gedolmetscht und übersetzt. Doch eine Übersetzungstheorie in der Antike – gab es sie wirklich? Sandra Hinckers sucht in Texten altlateinischer Autoren bis zum Ende des Weströmischen Reiches die Spur einer antiken Über­setzungstheorie. Schriftliche Zeugnisse geben Auskunft zu Übersetzern, oftmals selbst Autoren der Zeugnisse, Übersetzungen und Übersetzungsverfahren. Neben Vertretern der vorklassischen und klassischen Epoche kommen die frühen Kirchenväter zu Wort. Ihre Sicht auf heute noch aktuelle Fragen zur Vorgehensweise, zum Umgang mit Unübersetzbarkeit, zu Eingriffen in Text und Textgattung, speziellen Übersetzungs­problemen sowie zu übersetzerischen Vorarbeiten ist aufschlussreich für die historisch-deskriptive Übersetzungsforschung.
Aktualisiert: 2020-08-13
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