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Selbstorganisation der Materie

Selbstorganisation der Materie von Jooss,  Christian
Mit dem Nobelpreis für Physik im Jahr 2016 wurden theoretischen Arbeiten der Physiker Thouless, Haldane und Kosterlitz zur Erforschung neuer exotischer Materiezustände in suprafluiden und magnetischen Systemen ausgezeichnet. Das vorliegende Buch „Selbstorganisation der Materie“ führt in das aktuelle Verständnis solcher Materiezustände ein. Im Gegensatz zur idealistischen Vorstellung der Materie im Mikrokosmos als „Punktteilchen im leeren Raum“ wendet der Autor diese Erkenntnisse auf die Entwicklung des modernen Ätherbegriffs an. Dieser erfüllt als suprafluider Quantenäther den gesamten Raum. Elementarteilchen bilden sich unter geeigneten Bedingungen durch Selbstorganisation im Quantenäther heraus, eine Theorie die im Gegensatz zur Vorstellung der Entstehung in einem „Urknall“ steht.
Aktualisiert: 2020-01-17
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