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Marcel Gautherot

Marcel Gautherot von Brugi,  Sergio, Burgi,  Sergio, Frizot,  Michel, Mammì,  Lorenzo, Titan Jr.,  Samuel
Der in Paris geborene Fotograf Marcel Gautherot (1910–1996) liess sich 1940 in Brasilien nieder. Die Aufnahmen, die er Ende der 1950-Jahre von den Bauarbeiten der Hauptstadt Brasilia machte, gehören zu den Ikonen der modernen Architekturdarstellung. Mit diesem Buch wird nun erstmals der gesamte fotokünstlerische Weg Gautherots nachvollziehbar: Reise- und Landschaftsimpressionen, ethnologische Erkundungen zum brasilianischen Brauchtum, Alltagsaufnahmen und die Auseinandersetzung mit der modernistischen Formensprache in der Architektur: Rund 240 sorgfältig reproduzierte Fotografien aus allen Schaffensphasen geben – begleitet von Essays internationaler Experten – einen umfassenden Einblick in dieses aussergewöhnliche Werk.
Aktualisiert: 2019-01-03
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Wenn Gesinnung Form wird

Wenn Gesinnung Form wird von Peters,  Kathrin, Schmitt,  Arne, Schube,  Inka
Der Fotograf Arne Schmitt ist im Jahre 2010 mit seiner Kamera durch die alte Bundesrepublik – die westlichen Bundesländer – gefahren und hat jene Orte dokumentiert, die nach 1945 von Bomben zerstört waren und durch neue Bauten ersetzt wurden. Seine Schwarz-Weiß-Fotografien zeigen nüchtern den heutigen Zustand der architektonischen Entwürfe, die nach Kriegsende von einer Generation von Architekten gebaut wurde, die ihr Handwerkszeug bereits vor 1933 erlernt hatte und während der Zeit des Nationalsozialismus unter Schirmherrschaft des Generalinspekteurs Albert Speer ihre fachlichen Fähigkeiten in den Dienst des Staates stellten. Loyalität, Pragmatismus gepaart mit einer unpolitischen Haltung gegenüber den staatlichen Auftraggebern bestimmte ihre Arbeit. Als der Krieg beendet war, hatte sie schon die fertig ausgearbeiteten Pläne für die wiederherzustellenden Städte von Morgen in der Schublade. Die Zäsur, die viele Menschen nach 1945 durchlebten, ging an jener Architektengeneration vorbei. Sie bauten vom Nationalsozialismus in die Adenauer-Ära hinein. Sie hinterließen ihre sichtbaren Spuren: aufgelockerte Stadtlandschaften, Gebäude im modernen Stil, Verwaltungs-, Geschäfts- und Wohnhäuser mit zeitgemäßem Antlitz: unaufgeregt, funktional, leidenschaftslos. Man könnte auch sagen: kalt, ein Gefühl, das Alexander Mitscherlich in seinem Buch „Die Unwirtlichkeit unserer Städte“ festhielt und damit eine öffentliche Diskussion über die in Beton gegossenen Hinterlassenschaften jener Architekten entfachte, bei denen Gesinnung Form geworden war. Arne Schmitt hat davon ein beeindruckendes fotografisches Zeugnis abgelegt, die Fotografien eröffnen den Blick auf die bundesdeutsche Nachkriegsmoderne und die widersprüchlichen geistigen Strömungen, die in ihr zusammengefunden haben.
Aktualisiert: 2020-12-31
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Fotografie in Italien

Fotografie in Italien von Bremer,  Thomas, Heydenreich,  Titus
Aus dem Inhalt: Giorgio Sommer: Ein Foto-Album aus Neapel Nanni Baltzer: Architekturfotografie im Faschismus Stephen Gundle: Besaß Mussolini Glamour? Zur fotografischen Inszenierung des Duce Marijana Erstic: Städte in Fotografie und Film oder Die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen im italienischen Futurismus und bei Pier Paolo Pasolini Walter Liva: Neorealistische Fotografie im Friaul. Zur Geschichte des 'Gruppo Friulano per una Nuova Fotografia' Marina Spunta: Zur Geschichte des Foto-Text-Bandes in Italien: Un paese (1955), Il profilo delle nuvole (1989) und Viaggio in un paesaggio terrestre (2007) Daniel Reimann: Die fotografische 'avventura minima' des Luigi Ghirri Christina Natlacen: Bilder aus der Luft. Olivo Barbieris fotografische Weltkonstruktionen Roberta Valerio: Mein Leben als Fotografin
Aktualisiert: 2019-01-07
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Kunst am Bau

Kunst am Bau von Klomfar,  Bruno, Pándi,  Claus
Der soziale Wohnbau in Wien ist traditionell eng mit künstlerischer Ausgestaltung verbunden – eine bislang dokumentarisch nur wenig erfasste Gattung. Eine Lücke, die mit diesem Band nunmehr geschlossen werden soll. Kunst am Bau bzw. im öffentlichen Raum nimmt, wenngleich ästhetisch bisweilen auch umstritten, wichtige soziale Funktionen in mannigfaltiger Weise ein. Mit diesem Buch unternehmen Herausgeber und Autoren den Versuch, das architektonische und künstlerische Schaffen im öffentlichen sozialen Wohnbau über fast ein Jahrhundert in Österreichs Bundeshauptstadt zu erfassen. Versehen mit zahlreichen Fotos des bekannten Architekturfotografen Bruno Klomfar und Künstlerporträts wird damit das Bild einer sich rasch verändernden Metropole gezeichnet.
Aktualisiert: 2020-12-21
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Licht und Transparenz

Licht und Transparenz von Fischer,  Rudolf
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden innovative Fabrikgebäude, die in der zeitgenössischen Fachpresse intensiv diskutiert wurden – als Inkunabeln der Moderne. Im Zusammenspiel von Architektur und Ingenieurwesen bei der Entwicklung gläserner Fassaden wurde der Fabrikbau zum Wegbereiter der modernen Architektur. In der Diskussion um die architektonische Moderne wird heute oft die zentrale Rolle des Fabrikbaus übersehen. Nach der Gründung des Deutschen Werkbundes 1907 sahen Architekten jedoch gerade in den Bauaufgaben der Industrie die Gelegenheit, eine neue Architektursprache jenseits traditioneller Strömungen zu entwickeln. Damit wurde die Frage nach dem Verhältnis von Architekt und Ingenieur zu einem Streitpunkt in den einschlägigen Debatten. Adolf Behne stellte 1913 fest, der Industriebau sei 'eine heute fast populäre Angelegenheit', der das Publikum mehr Aufmerksamkeit schenke als dem Kirchenbau oder der Theaterarchitektur. Nach dem Ersten Weltkrieg ermöglichten neue Techniken und Materialien kühne Stahlkonstruktionen und die komplette Auflösung der Fassade. Als Höhepunkt dieser Entwicklung entstehen ab Ende der 1920er Jahre Tageslichtfabriken mit vorgehängter Glasfassade. Entwickelt von einer neuen Generation von Industriearchitekten, werden sie zu Wegbereitern der modernen Architektur. Architekturzeitschriften steuerten die Rezeption der Bauten und trugen zur Popularisierung des Industriebaus bei.
Aktualisiert: 2020-02-26
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Berliner Ansichten

Berliner Ansichten von Hahn,  Ines, Missmann,  Max, Möbius,  Thomas, Nentwig,  Franziska, Wermann,  Jochen
100 Jahre später Von nahezu gleichem Standort nahm Wermann die teilweise völlig veränderte Stadtgestalt in den Fokus. Die Abbildungen zeigen die Veränderung an ganz unterschiedlichen Orten - so in Mitte, Kreuzberg und Charlottenburg. Fast ein Jahr war Wermann in Berlin unterwegs: „Manchmal war nichts mehr wiederzuerkennen, wie beim Bayerischen Platz. Da habe ich ein trauriges Foto gemacht von einem hilflosen Sechziger-Jahre-Platz. Hier kriegt man das Foto von Missmann und die Zeit heute nicht mehr zusammen. Da ist nichts mehr vom Ursprünglichen zu sehen. Aber auch das ist sehr reizvoll, dieser totale Kontrast, wie etwas völlig umgestaltet ist.“
Aktualisiert: 2018-07-12
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Ansichtssache

Ansichtssache von Binder,  Ulrich, Conzett,  Jürg, Dosch,  Leza, Egloff,  Peter, Frei,  Hans, Gantenbein,  Köbi, Geissler,  Luca, Guetg,  Marco, Helfenstein,  Heinrich, Janett,  Madlaina, Kübler,  Christof, Kunz,  Stephan, Loderer,  Benedikt, Mack,  Gerhard, Rodewald,  Raimund, Seifert-Uherkovich,  Ludmila, Tannò,  Aline, Ursprung,  Philip, Walder,  Martin
Die Architektur hat im Kanton Graubünden einen besonderen Stellenwert: Mit der verkehrstechnischen Erschliessung seit dem 19. Jahrhundert wurden – etwa im Brückenbau – immer wieder aussergewöhnliche Bauaufgaben gemeistert. Die Hotelarchitektur erlebte durch den Tourismus grosse Blütezeiten und das Wachstum der Ferien- und Kurorte veränderte die Landschaft. Bauen zählt deshalb im Bergkanton zu den herausragenden kulturellen Leistungen. Ebenso wichtig ist jedoch die Vermittlung des Gebauten durch die Fotografie, die sowohl ästhetischen als auch ideologischen Überlegungen folgt. Dieses reich bebilderte Lesebuch bietet eine Geschichte der Architekturfotografie in Graubünden und zeigt in mehreren Aufsätzen die je spezifische Sicht von Architekten, Ingenieuren und Fotografen auf. Zudem werden Fragen zur Anwendung der Architekturfotografie für Postkarten, die Werbung und die politische Meinungsbildung diskutiert. Ein Lese- und Bilderbuch zur fotografischen Darstellung der Architektur im Alpenraum.
Aktualisiert: 2019-01-03
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