Das Büro

Das Büro von Bernasconi,  Gianenrico, Nellen,  Stefan
Mit der zweiten industriellen Revolution beginnt der Dienstleistungssektor signifikant zu wachsen. Ende des 19. Jahrhunderts steigt die Zahl der Angestellten in Banken, Handel, Industrien und Versicherungen. Die Rationalisierung dieser Unternehmen richtet einen spezialisierten und zugleich universalen Raum ein, der zum operativen Zentrum sowohl der Privatwirtschaft als auch der öffentlichen Verwaltung avanciert: Im Büro kommen Maschinen, Möbel und Menschen zusammen - Form und Funktion verbinden sich. Die Beiträge des Bandes zeigen das Büro als einen Raum der Rationalisierung wie des Imaginären, der bis heute als »der wirkliche Schwerpunkt des Lebensraums« (Walter Benjamin), als Zentrum des administrativen und sozialen Lebens gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Büro

Das Büro von Bernasconi,  Gianenrico, Nellen,  Stefan
Mit der zweiten industriellen Revolution beginnt der Dienstleistungssektor signifikant zu wachsen. Ende des 19. Jahrhunderts steigt die Zahl der Angestellten in Banken, Handel, Industrien und Versicherungen. Die Rationalisierung dieser Unternehmen richtet einen spezialisierten und zugleich universalen Raum ein, der zum operativen Zentrum sowohl der Privatwirtschaft als auch der öffentlichen Verwaltung avanciert: Im Büro kommen Maschinen, Möbel und Menschen zusammen - Form und Funktion verbinden sich. Die Beiträge des Bandes zeigen das Büro als einen Raum der Rationalisierung wie des Imaginären, der bis heute als »der wirkliche Schwerpunkt des Lebensraums« (Walter Benjamin), als Zentrum des administrativen und sozialen Lebens gilt.
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Das Büro von Bernasconi,  Gianenrico, Nellen,  Stefan
Mit der zweiten industriellen Revolution beginnt der Dienstleistungssektor signifikant zu wachsen. Ende des 19. Jahrhunderts steigt die Zahl der Angestellten in Banken, Handel, Industrien und Versicherungen. Die Rationalisierung dieser Unternehmen richtet einen spezialisierten und zugleich universalen Raum ein, der zum operativen Zentrum sowohl der Privatwirtschaft als auch der öffentlichen Verwaltung avanciert: Im Büro kommen Maschinen, Möbel und Menschen zusammen - Form und Funktion verbinden sich. Die Beiträge des Bandes zeigen das Büro als einen Raum der Rationalisierung wie des Imaginären, der bis heute als »der wirkliche Schwerpunkt des Lebensraums« (Walter Benjamin), als Zentrum des administrativen und sozialen Lebens gilt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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»Absolutely Free«? – Invention und Gelegenheit in der Kunst

»Absolutely Free«? – Invention und Gelegenheit in der Kunst von Baier,  Christof, Czirr,  Sarah, Lang,  Astrid, Möller,  Gina, Windorf,  Wiebke
Unter der Fragestellung »Absolutely Free«? ist die Jubiläumsschrift für den Kunsthistoriker Jürgen Wiener aus interdisziplinärer Perspektive der Produktion, Rezeption, Gestaltung und Wahrnehmung von Kunst gewidmet. Die Spanne der Aufsätze reicht von der Einheit und Vielfalt in der karolingischen Kunst über Spitzwegs Bildformate bis zur Konstruktion von (Kunst-)Geschichte bei Damien Hirst, von mittelalterlichen Stickereien über Berninis Tierdarstellungen am Vierströmebrunnen bis zu einem Plädoyer für Polyrhythmik in der zeitgenössischen Geschichtsschreibung nach dem Vorbild Frank Zappas. Mit Beiträgen von Vittoria Borsò, Gertrude Cepl-Kaufmann, Dietrich Erben, Joachim Poeschke u.v.a.
Aktualisiert: 2023-06-23
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»Absolutely Free«? – Invention und Gelegenheit in der Kunst

»Absolutely Free«? – Invention und Gelegenheit in der Kunst von Baier,  Christof, Czirr,  Sarah, Lang,  Astrid, Möller,  Gina, Windorf,  Wiebke
Unter der Fragestellung »Absolutely Free«? ist die Jubiläumsschrift für den Kunsthistoriker Jürgen Wiener aus interdisziplinärer Perspektive der Produktion, Rezeption, Gestaltung und Wahrnehmung von Kunst gewidmet. Die Spanne der Aufsätze reicht von der Einheit und Vielfalt in der karolingischen Kunst über Spitzwegs Bildformate bis zur Konstruktion von (Kunst-)Geschichte bei Damien Hirst, von mittelalterlichen Stickereien über Berninis Tierdarstellungen am Vierströmebrunnen bis zu einem Plädoyer für Polyrhythmik in der zeitgenössischen Geschichtsschreibung nach dem Vorbild Frank Zappas. Mit Beiträgen von Vittoria Borsò, Gertrude Cepl-Kaufmann, Dietrich Erben, Joachim Poeschke u.v.a.
Aktualisiert: 2023-06-23
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»Absolutely Free«? – Invention und Gelegenheit in der Kunst

»Absolutely Free«? – Invention und Gelegenheit in der Kunst von Baier,  Christof, Czirr,  Sarah, Lang,  Astrid, Möller,  Gina, Windorf,  Wiebke
Unter der Fragestellung »Absolutely Free«? ist die Jubiläumsschrift für den Kunsthistoriker Jürgen Wiener aus interdisziplinärer Perspektive der Produktion, Rezeption, Gestaltung und Wahrnehmung von Kunst gewidmet. Die Spanne der Aufsätze reicht von der Einheit und Vielfalt in der karolingischen Kunst über Spitzwegs Bildformate bis zur Konstruktion von (Kunst-)Geschichte bei Damien Hirst, von mittelalterlichen Stickereien über Berninis Tierdarstellungen am Vierströmebrunnen bis zu einem Plädoyer für Polyrhythmik in der zeitgenössischen Geschichtsschreibung nach dem Vorbild Frank Zappas. Mit Beiträgen von Vittoria Borsò, Gertrude Cepl-Kaufmann, Dietrich Erben, Joachim Poeschke u.v.a.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Architektur und Lebenspraxis

Architektur und Lebenspraxis von Hahn,  Achim
Architektur wird in Gebrauch genommen. Ihr Ausdruck ist für unser Wohlbefinden von grundsätzlicher Bedeutung. Angesichts dessen sollte sich der Blick der Architekturtheorie auf die »Lebenswelt« der Menschen lenken - und nicht auf einen Austausch zwischen Architekten und Architekturkritikern beschränken. Achim Hahn zeigt: Architekturtheorie wird so zu einer empirischen Wissenschaft, die den Erfahrungen der Menschen mit Architektur nachforscht. Er befragt Schlagworte wie Wohnen, Raum, Entwerfen und Landschaft erstmals auf ihre vortheoretische Umgangsbedeutung hin und gewinnt sie so als Grundlage theoretischer Konstruktionen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Architektur und Lebenspraxis

Architektur und Lebenspraxis von Hahn,  Achim
Architektur wird in Gebrauch genommen. Ihr Ausdruck ist für unser Wohlbefinden von grundsätzlicher Bedeutung. Angesichts dessen sollte sich der Blick der Architekturtheorie auf die »Lebenswelt« der Menschen lenken - und nicht auf einen Austausch zwischen Architekten und Architekturkritikern beschränken. Achim Hahn zeigt: Architekturtheorie wird so zu einer empirischen Wissenschaft, die den Erfahrungen der Menschen mit Architektur nachforscht. Er befragt Schlagworte wie Wohnen, Raum, Entwerfen und Landschaft erstmals auf ihre vortheoretische Umgangsbedeutung hin und gewinnt sie so als Grundlage theoretischer Konstruktionen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Architektur und Lebenspraxis

Architektur und Lebenspraxis von Hahn,  Achim
Architektur wird in Gebrauch genommen. Ihr Ausdruck ist für unser Wohlbefinden von grundsätzlicher Bedeutung. Angesichts dessen sollte sich der Blick der Architekturtheorie auf die »Lebenswelt« der Menschen lenken - und nicht auf einen Austausch zwischen Architekten und Architekturkritikern beschränken. Achim Hahn zeigt: Architekturtheorie wird so zu einer empirischen Wissenschaft, die den Erfahrungen der Menschen mit Architektur nachforscht. Er befragt Schlagworte wie Wohnen, Raum, Entwerfen und Landschaft erstmals auf ihre vortheoretische Umgangsbedeutung hin und gewinnt sie so als Grundlage theoretischer Konstruktionen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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»Zwischenräume« in Architektur, Musik und Literatur

»Zwischenräume« in Architektur, Musik und Literatur von Konrad,  Jennifer, Müller,  Matthias, Zenck,  Martin
Zwischen greifbaren, sichtbaren oder hörbaren Dingen liegt oftmals ein vages, opakes und leeres »Dazwischen«, das sowohl räumlich als auch zeitlich begriffen werden kann. Es wird als eine Leerstelle, ein Transitbereich (Passage), ein »Nicht-Ort« (im Sinne von Marc Augé) definiert, in dem Relationen, Geschichte und Identität praktisch nicht existieren. Die Beiträger*innen aus den Bereichen Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaften erkunden Dichotomien und Hybride als auch Leerstellen und Diskontinuitäten in architektonischen, musikalischen und literarischen Konzepten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwiefern verschiedene Formen von Devianzen Zwischenräume entstehen lassen und welche Verfahren von Sichtbar- oder Hörbarmachung solcher »Unorte« es gibt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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»Zwischenräume« in Architektur, Musik und Literatur

»Zwischenräume« in Architektur, Musik und Literatur von Konrad,  Jennifer, Müller,  Matthias, Zenck,  Martin
Zwischen greifbaren, sichtbaren oder hörbaren Dingen liegt oftmals ein vages, opakes und leeres »Dazwischen«, das sowohl räumlich als auch zeitlich begriffen werden kann. Es wird als eine Leerstelle, ein Transitbereich (Passage), ein »Nicht-Ort« (im Sinne von Marc Augé) definiert, in dem Relationen, Geschichte und Identität praktisch nicht existieren. Die Beiträger*innen aus den Bereichen Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaften erkunden Dichotomien und Hybride als auch Leerstellen und Diskontinuitäten in architektonischen, musikalischen und literarischen Konzepten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwiefern verschiedene Formen von Devianzen Zwischenräume entstehen lassen und welche Verfahren von Sichtbar- oder Hörbarmachung solcher »Unorte« es gibt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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»Zwischenräume« in Architektur, Musik und Literatur

»Zwischenräume« in Architektur, Musik und Literatur von Konrad,  Jennifer, Müller,  Matthias, Zenck,  Martin
Zwischen greifbaren, sichtbaren oder hörbaren Dingen liegt oftmals ein vages, opakes und leeres »Dazwischen«, das sowohl räumlich als auch zeitlich begriffen werden kann. Es wird als eine Leerstelle, ein Transitbereich (Passage), ein »Nicht-Ort« (im Sinne von Marc Augé) definiert, in dem Relationen, Geschichte und Identität praktisch nicht existieren. Die Beiträger*innen aus den Bereichen Kunstgeschichte, Musik- und Literaturwissenschaften erkunden Dichotomien und Hybride als auch Leerstellen und Diskontinuitäten in architektonischen, musikalischen und literarischen Konzepten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwiefern verschiedene Formen von Devianzen Zwischenräume entstehen lassen und welche Verfahren von Sichtbar- oder Hörbarmachung solcher »Unorte« es gibt.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Einfamilienhaus

Das Einfamilienhaus von Hnilica,  Sonja, Timm,  Elisabeth
Das Einfamilienhaus im Grünen ist eine markante materielle und symbolische Erbschaft der fordistischen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts: öffentlich gefördert als Antwort auf die soziale Frage, von einer aufstrebenden Mittelklasse massenweise errichtet, kritisiert von Fachleuten aus Architektur und Stadtplanung. Die Beiträge dieses Heftes der Zeitschrift für Kulturwissenschaften thematisieren historische und gegenwärtige Auseinandersetzungen um die Sozialontologie des »Hauses« zwischen Wertezuschreibungen und Gestaltungsfragen, Expertendiskursen und suburbanen Lebensrealitäten von Familien.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Einfamilienhaus

Das Einfamilienhaus von Hnilica,  Sonja, Timm,  Elisabeth
Das Einfamilienhaus im Grünen ist eine markante materielle und symbolische Erbschaft der fordistischen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts: öffentlich gefördert als Antwort auf die soziale Frage, von einer aufstrebenden Mittelklasse massenweise errichtet, kritisiert von Fachleuten aus Architektur und Stadtplanung. Die Beiträge dieses Heftes der Zeitschrift für Kulturwissenschaften thematisieren historische und gegenwärtige Auseinandersetzungen um die Sozialontologie des »Hauses« zwischen Wertezuschreibungen und Gestaltungsfragen, Expertendiskursen und suburbanen Lebensrealitäten von Familien.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Das Einfamilienhaus

Das Einfamilienhaus von Hnilica,  Sonja, Timm,  Elisabeth
Das Einfamilienhaus im Grünen ist eine markante materielle und symbolische Erbschaft der fordistischen Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts: öffentlich gefördert als Antwort auf die soziale Frage, von einer aufstrebenden Mittelklasse massenweise errichtet, kritisiert von Fachleuten aus Architektur und Stadtplanung. Die Beiträge dieses Heftes der Zeitschrift für Kulturwissenschaften thematisieren historische und gegenwärtige Auseinandersetzungen um die Sozialontologie des »Hauses« zwischen Wertezuschreibungen und Gestaltungsfragen, Expertendiskursen und suburbanen Lebensrealitäten von Familien.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die vorgestellte Stadt

Die vorgestellte Stadt von Grubbauer,  Monika
Seit Mitte der 1990er-Jahre wird in Wien eine wettbewerbsorientierte Stadtentwicklungspolitik verfolgt. Die Stadt versucht, ihren Ruf als Touristenmetropole zu korrigieren und sich als internationaler Wirtschaftsstandort und »Ost-West-Drehscheibe« zu präsentieren. Monika Grubbauer zeigt, wie neue Büroarchitekturen und ihre medial verbreiteten Bilder dazu dienen, diesen wirtschaftspolitischen Imagewandel zu legitimieren und neue Vorstellungen von Stadt und Stadtwirtschaft zu etablieren. In einem transdisziplinären Zugang verknüpft sie Bob Jessops Konzept der ökonomischen Vorstellungswelten mit der aktuellen raumtheoretischen Debatte sowie mit architekturtheoretischen Ansätzen und diskurs- und bildwissenschaftlichen Methoden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Die vorgestellte Stadt

Die vorgestellte Stadt von Grubbauer,  Monika
Seit Mitte der 1990er-Jahre wird in Wien eine wettbewerbsorientierte Stadtentwicklungspolitik verfolgt. Die Stadt versucht, ihren Ruf als Touristenmetropole zu korrigieren und sich als internationaler Wirtschaftsstandort und »Ost-West-Drehscheibe« zu präsentieren. Monika Grubbauer zeigt, wie neue Büroarchitekturen und ihre medial verbreiteten Bilder dazu dienen, diesen wirtschaftspolitischen Imagewandel zu legitimieren und neue Vorstellungen von Stadt und Stadtwirtschaft zu etablieren. In einem transdisziplinären Zugang verknüpft sie Bob Jessops Konzept der ökonomischen Vorstellungswelten mit der aktuellen raumtheoretischen Debatte sowie mit architekturtheoretischen Ansätzen und diskurs- und bildwissenschaftlichen Methoden.
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Die vorgestellte Stadt

Die vorgestellte Stadt von Grubbauer,  Monika
Seit Mitte der 1990er-Jahre wird in Wien eine wettbewerbsorientierte Stadtentwicklungspolitik verfolgt. Die Stadt versucht, ihren Ruf als Touristenmetropole zu korrigieren und sich als internationaler Wirtschaftsstandort und »Ost-West-Drehscheibe« zu präsentieren. Monika Grubbauer zeigt, wie neue Büroarchitekturen und ihre medial verbreiteten Bilder dazu dienen, diesen wirtschaftspolitischen Imagewandel zu legitimieren und neue Vorstellungen von Stadt und Stadtwirtschaft zu etablieren. In einem transdisziplinären Zugang verknüpft sie Bob Jessops Konzept der ökonomischen Vorstellungswelten mit der aktuellen raumtheoretischen Debatte sowie mit architekturtheoretischen Ansätzen und diskurs- und bildwissenschaftlichen Methoden.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Landschaft und Gestaltung

Landschaft und Gestaltung von Hauck,  Thomas E.
Landschaft hat seit ihrer Entdeckung als Gestaltungsprinzip in der Malerei der Neuzeit einen radikalen Wandel vollzogen. Dieser betrifft aber nicht ihre Form, die sich über lange Zeit als bemerkenswert stabil erwies, sondern ihren Status als Gegenstand. Von einer bloßen Idee wandelte sie sich zu einem handfesten Gegenstand, der nicht mehr nur gemalt, sondern bewohnt, gestaltet und zerstört werden kann. Im Anschluss an aktuelle Diskussionen über das Entwerfen der »Sache« Landschaft zeichnet Thomas Hauck diesen Wandel vom Bild zum Garten, zur Kulturlandschaft und zum urbanen Parksystem als einen Prozess der Vergegenständlichung einer ästhetischen Idee nach.
Aktualisiert: 2023-06-23
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Kinästhetische Interferenzen

Kinästhetische Interferenzen von Mohs,  Dominik
In einer künstlerisch basierten Studie zwischen architektonischer Entwurfspraxis und Tanzwissenschaft untersucht Dominik Mohs die Wechselwirkungen von Raumgestaltung und kinästhetischer Wahrnehmung. Rudolph von Labans choreographisches Denken überführt er dafür in eine experimentelle Versuchsanordnung, in der er Raumbildungsprozesse und Antriebe von Bewegungsimprovisationen mit Methoden der Tanzwissenschaften und Motion Capturing analysiert. Tänzerische Bewegung, verstanden als Einfühlung in den Raum und Ausdrucksgeschehen leiblich zentrierter Wahrnehmung, wird damit zur Grundlage, um den von August Schmarsow eingeführten architektonischen Raumbegriff zu hinterfragen.
Aktualisiert: 2023-06-23
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