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Stoizismus

Stoizismus von Stoll,  Cornelia, Van Natta,  Matthew
Ein Stoiker zu sein bedeutet, die Fähigkeit zu besitzen, die Ungewissheit von Ereignissen zu akzeptieren und Positivität und Selbstbeherrschung zu verinnerlichen. Mit diesem besonderen Stoizismus-Leitfaden lernt der Anfänger, wie er seine Zufriedenheit und sein Wohlbefinden steigern, gleichzeitig Hindernisse überwinden und damit den Weg zu unerschütterlicher innerer Ruhe finden kann. Der Autor gibt dem Leser genau die Werkzeuge an die Hand, die er braucht, um Dinge loszulassen, die er nicht kontrollieren kann, und Freude an dem zu finden, was er bereits hat. Die ethischen Fragen, Prinzipien und Übungen regen zum Nachdenken an und machen es leicht, sie auf das eigene Leben anzuwenden, um den Weg zu dauerhaftem Glück und Zufriedenheit mit Leichtigkeit zu beschreiten.
Aktualisiert: 2021-05-07
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Big Ideas. Das Politik-Buch

Big Ideas. Das Politik-Buch von Dacombe,  Rod, Farndon,  John, Hodson,  A. S., Johnsøn,  Jesper, Kelly,  Paul, Kishtainy,  Niall, Meadway,  James, Pusca,  Anca, Weeks,  Marcus
Welche Aufgaben und Rechte hat ein Staat? Ist die Demokratie die beste Herrschaftsform? Wann ist ein Krieg gerechtfertigt? Dieses Buch erklärt über 100 einflussreiche politische Ideen und Konzepte - von den unterschiedlichen Staatstheorien über die Entwicklung der Grund- und Menschenrechte bis zu aktuellen Herausforderungen wie Armut, Terrorismus oder Rassismus. Es zeigt spannend und anschaulich, wie Politik täglich unser Leben beeinflusst - und uns damit alle angeht. Übersichtliche Diagramme, Chroniken und Grafiken veranschaulichen die Kernthesen und zentralen Gedankengänge auf leicht verständliche Art. Biografie-Kästen liefern Infos zu Leben und Werk der jeweiligen Denker. Jede Theorie wird durch übersichtliche Querverweise in einen historischen Zusammenhang gestellt und einer Ideenlehre zugeordnet. So entsteht eine spannende Einführung in die Politik und ihre unterschiedlichen Fachbereiche. Perfekt für Schüler, Studenten und alle politisch Interessierten!
Aktualisiert: 2021-05-08
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EUROPA

EUROPA von Maier,  Friedrich
»Nur die Kultur vereint.« So schrieb einmal Umberto Eco, all denen widersprechend, die den winzigen Kontinent Europa allenfalls durch politischen oder wirtschaftlichen Pakt für eine Union geeignet hielten. »Es ist ein Irrtum, Europa primär als einen Begriff der Politik oder Ökonomie zu begreifen. Das, was uns Europäer zunächst einmal eint, ist unsere gemeinsame Kultur.« Roman Herzog, der ehemalige Bundespräsident, vertrat diese Überzeugung mit Nachdruck. Was aber ist unsere Kultur? Zu Beginn des neuen Jahrhunderts hat man von »Europas fremd gewordenen Fundamenten« gesprochen. Ein Befund, mit dem man sich nicht abfinden kann und soll. Wer europäisch denkt, wer die Identität des Kontinents begründen will, muss diese Fundamente aus ihrer Verborgenheit holen und der Gegenwart lebendig vor Augen führen. Und bedarf nicht unsere technologisch starr auf die Zukunft ausgerichtete Zeit der Rückversicherung in der Vergangenheit? Zukunft braucht Herkunft. Der an Europas Fundamenten ein Leben lang forschend und lehrend Tätige sieht sich in der Pflicht, die Mitwelt in Vorträgen auf die großartigen Leistungen an den Anfängen des Kontinents aufmerksam zu machen, auf nahezu allen Gebieten: der Philosophie, der politischen Theorie, der Geschichtsschreibung, der Dichtung, auch der Naturwissenschaft. Dabei treten Themen von existentieller Bedeutung ebenso ins Blickfeld wie von begrifflicher, künstlerischer oder wissenschaftlicher Relevanz. Es geht um die Geburt der Vernunft, um Entdeckung der Menschenrechte, um die Problematik der unterschiedlichen Staatsmodelle, um das prekäre Verhältnis von Frieden und Freiheit, um Fragen der Menschlichkeit und des Lebensglücks, um die Vergewaltigung der Erde. Immer wird die Linie von der Antike bis in die Gegenwart gezogen. Große europäische Literatur wird vorgestellt, wie Homers »Ilias«, Vergils »Aeneis«, der »Sonnengesang« des hl. Franziskus, die »Carmina Burana« des Mittelalters oder Friedrich Nietzsches Gedicht »Vereinsamt«. Alle Beiträge des Buches sind Vorträge des Autors, die er in Puchheim gehalten hat, die meisten davon auch anderen Orts, innerhalb und außerhalb von Universitäten. Sie hängen nicht voneinander ab, können deshalb in einem Zuge gelesen werden oder je nach Interesse und Wissensschwerpunkt in Auswahl.
Aktualisiert: 2021-05-07
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Stoizismus Das 5-Minuten-Journal

Stoizismus Das 5-Minuten-Journal von Stoll,  Cornelia, Van Natta,  Matthew
Wer möchte das nicht – fokussiert, zufrieden, zuversichtlich, ja sogar fröhlich bleiben, egal welche Herausforderungen das Leben einem in den Weg stellt? Stoizismus – Das 5-Minuten-Journal zeigt, wie man emotionale Widerstandsfähigkeit entwickeln und eine positive Einstellung kultivieren kann, indem man seine Aufmerksamkeit ausschließlich auf das richtet, was man im Leben kontrollieren kann. Mit einem grundlegenden Überblick über den Stoizismus, anregenden Zitaten von den maßgeblichen Philosophen und viel Platz zum Schreiben bietet dieses Tagebuch alles, was der angehende Stoiker für das Erlernen der stoischen Prinzipien braucht. Jede Übung ist so konzipiert, dass sie nur fünf Minuten pro Tag in Anspruch nimmt, sodass sich das Tagebuch jederzeit auch in kurzen Momenten zur Hand nehmen lässt. Das 5-Minuten-Journal lässt sich perfekt allein oder auch in Ergänzung zum Lehrbuch Stoizismus – Das besondere Buch für den angehenden Stoiker verwenden.
Aktualisiert: 2021-05-07
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Irdische Unsterblichkeit

Irdische Unsterblichkeit von Liatsi,  Maria
Die traditionelle bzw. religiöse Auffassung der Unsterblichkeit ist aufs engste assoziiert mit dem Begriff der Seele, so dass konventionell und bis in den allgemeinen Sprachgebrauch hinein unter Unsterblichkeit vorrangig die Unsterblichkeit der Seele verstanden wurde. Die geschichtliche Dominanz von Platonismus und Christentum im Abendland hat diese Begrifflichkeit geprägt und rückwirkend auf die Deutung des Unsterblichkeitsgedankens in der Antike eingewirkt. Es gibt aber auch ein anderes Verständnis von Unsterblichkeit, das fast ganz überlagert wurde und nahezu in Vergessenheit geriet. Es handelt sich dabei um Formen irdischer Unsterblichkeit, verkürzt ausgedrückt die biologische und die biographische. Es ist die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit, dieses Faktum wieder bewusst zu machen und die systematischen Gestalten dieses anderen, säkularen Typus des Unsterblichkeitsgedankens anhand der uns überlieferten Testimonien zu rekonstruieren. In diesem Rahmen wird auch der Prototyp des christlichen Unsterblichkeitsbegriffes im Spektrum der antiken Geistesgeschichte synoptisch dargestellt und analysiert.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Irdische Unsterblichkeit

Irdische Unsterblichkeit von Liatsi,  Maria
Die traditionelle bzw. religiöse Auffassung der Unsterblichkeit ist aufs engste assoziiert mit dem Begriff der Seele, so dass konventionell und bis in den allgemeinen Sprachgebrauch hinein unter Unsterblichkeit vorrangig die Unsterblichkeit der Seele verstanden wurde. Die geschichtliche Dominanz von Platonismus und Christentum im Abendland hat diese Begrifflichkeit geprägt und rückwirkend auf die Deutung des Unsterblichkeitsgedankens in der Antike eingewirkt. Es gibt aber auch ein anderes Verständnis von Unsterblichkeit, das fast ganz überlagert wurde und nahezu in Vergessenheit geriet. Es handelt sich dabei um Formen irdischer Unsterblichkeit, verkürzt ausgedrückt die biologische und die biographische. Es ist die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit, dieses Faktum wieder bewusst zu machen und die systematischen Gestalten dieses anderen, säkularen Typus des Unsterblichkeitsgedankens anhand der uns überlieferten Testimonien zu rekonstruieren. In diesem Rahmen wird auch der Prototyp des christlichen Unsterblichkeitsbegriffes im Spektrum der antiken Geistesgeschichte synoptisch dargestellt und analysiert.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Irdische Unsterblichkeit

Irdische Unsterblichkeit von Liatsi,  Maria
Die traditionelle bzw. religiöse Auffassung der Unsterblichkeit ist aufs engste assoziiert mit dem Begriff der Seele, so dass konventionell und bis in den allgemeinen Sprachgebrauch hinein unter Unsterblichkeit vorrangig die Unsterblichkeit der Seele verstanden wurde. Die geschichtliche Dominanz von Platonismus und Christentum im Abendland hat diese Begrifflichkeit geprägt und rückwirkend auf die Deutung des Unsterblichkeitsgedankens in der Antike eingewirkt. Es gibt aber auch ein anderes Verständnis von Unsterblichkeit, das fast ganz überlagert wurde und nahezu in Vergessenheit geriet. Es handelt sich dabei um Formen irdischer Unsterblichkeit, verkürzt ausgedrückt die biologische und die biographische. Es ist die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit, dieses Faktum wieder bewusst zu machen und die systematischen Gestalten dieses anderen, säkularen Typus des Unsterblichkeitsgedankens anhand der uns überlieferten Testimonien zu rekonstruieren. In diesem Rahmen wird auch der Prototyp des christlichen Unsterblichkeitsbegriffes im Spektrum der antiken Geistesgeschichte synoptisch dargestellt und analysiert.
Aktualisiert: 2021-05-06
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Akademie der Abenteuer

Akademie der Abenteuer von Kersting,  Kris, Pfeiffer,  Boris
Eine spannende Entführungsgeschichte quer über das Mittelmeer hält Rufus, Filine und No in Band 3 der „Akademie der Abenteuer“ in Atem. Zusammen mit einem jungen Glasmacher, Sklaven und Piraten finden sich die Lehrlinge der ,Akademie des leibhaften Studiums vergangener Zeiten‘ in der Zeit der Phönizier wieder. Und der junge Glasmacher scheint ein kostbares Geheimnis zu hüten … Doch auch in der Gegenwart geht es turbulent zu: Der wertvolle Kopf der Nike, den Rufus dem Fluthändler James McPherson anvertraut hatte, ist verschwunden. Hat womöglich seine Mutter die Finger im Spiel? Und was sind die Pläne der finsteren Coralia? Die Zukunft der Akademie steht auf dem Spiel.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Liebeszauber und Wahrsagung

Liebeszauber und Wahrsagung von Künzl,  Ernst
Abergläubische Praktiken decken ein weites Feld des menschlichen Lebens ab: die Angst vor Gefahren, Krankheit und Tod, die Begierde nach Liebe, Reichtum und Glück, und die Sehnsucht, in die Zukunft blicken zu können. Mit Magie und Zauberei versuchte man seit jeher die Naturgesetze zu beeinflussen. Furcht und Hoffnung waren dabei die Triebfedern, Schadenzauber und Liebeszauber die Hauptziele, Wahrsager und Astrologen boten gar den Blick in die Zukunft an. Das magische Weltbild des Altertums kannte eine Zwischenwelt zwischen den Göttern und den Menschen, bevölkert von Dämonen; diese galt es zu beschwören, zu besänftigen oder abzuwehren. Schutz vor dem Bösen boten seit jeher Amulette, die auch dem einfachen Menschen zur Verfügung standen. Wahrsager, Orakel und Astrologen boten den Blick in die Zukunft an. Für diese Praktiken benötigte man Geld und so blieb dieses Prozedere der höchsten sozialen Ebene vorbehalten. Die Kaiser Roms versuchten, das Wahrsagewesen generell unter Kontrolle zu halten. In Rom dienten Wahrsager und Orakel also hauptsächlich den Staatsorganen und es war für Privatpersonen lebensgefährlich, Wahrsager oder Astrologen zur hohen Politik zu befragen.
Aktualisiert: 2021-05-05
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Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′

Zur Interpretation und Übersetzung von Seneca ‚De providentia I,6′ von Kogelschatz,  Brigitte
Seneca will seinen jüngeren Freund Lucilius mit den Göttern versöhnen, denn dieser kann nicht verstehen, warum guten Menschen so viel Leid widerfahre, während schlechte alle Annehmlichkeiten des Lebens genießen können, und klagt dafür die göttliche Vorsehung an. Um ihm das planvolle Walten der Vorsehung verständlich zu machen, vergleicht er die Götter mit strengen Vätern, denn sie erziehen gute Menschen recht hart, um sie stark und gottähnlich zu machen. Seneca sieht sich selbst in der Rolle des strengen Vaters und bezieht den Lucilius in seine Betrachtung mit ein. Bevor er mit seiner eigentlichen Argumentation beginnt, gibt er dem Lucilius etwas zu bedenken: "cogita filiorum nos modestia delectari, vernularum licentia, illos disciplina tristiori contineri, horum ali audaciam". Die hier zitierten Übersetzungen dieser Textstelle lassen für Seneca das Bild eines Vaters entstehen, der seine eigenen Söhne mit strenger Disziplin im Zaume hält und sich an deren Bescheidenheit erfreut, den im Haus geborenen Sklavenkindern aber wohlwollend Freiheiten gewährt, deren Entwicklung zu Dreistigkeit und respektlosem Verhalten er willentlich fördert, bzw. billigend in Kauf nimmt; die Schlechten, auf deren vermeintliches Glück Lucilius mit Unverständnis schaut, finden dabei keine Erwähnung. Eine semantische Analyse der sinntragenden Wörter dieser Textpassage auf der Grundlage von Senecas philosophischen Schriften ermöglicht eine Neuinterpretation, die eine andere Botschaft an Lucilius deutlich werden lässt: gute und strenge Väter erziehen ihre Söhne zu einem Leben nach dem Maße Gottes ("modestia"); sie halten sie frühzeitig zum Lernen und Arbeiten an, mit vielen Zumutungen, die den Sklavenkindern erspart bleiben; schlechte Menschen dagegen verharren in ihrer korrupten Geisteshaltung ("disciplina tristiori") als Sklaven ihrer Affekte und Begierden, welche sie das Maß der göttlichen Vernunft vergessen lassen. Seneca stellt diese auf eine so niedere sittliche Stufe, dass ein Sklave, sollte er zur Freiheit seines Geistes gelangt sein, auf sie herabschauen müsste.
Aktualisiert: 2021-05-04
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