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MÜTTER

MÜTTER von Rankov,  Pavol, Sebesta,  Ines
Der Gulag ist eines der großen Dramen der Menschheit im 20.Jahrhundert! Besonders traumatisierend war im Gulag-System der ehemaligen sozialistischen Staaten das Schicksal der Frauen, insbesondere der Mütter und ihrer Kinder. In einer Welt voller Krankheit und Tod durchlebten sie ihre ganz eigene Geschichte der Liebe, Leidenschaft, Mutterschaft und kleinen Alltagsfreuden unter schwierigsten Bedingungen. In diesem Roman wird das Thema Gulag weniger beschrieben, sondern die Mutterschaft, die Beziehung zwischen Mutter und Kind in Extremsituationen. Der Roman beginnt in den letzten Monaten am Ende des Zweiten Weltkrieges. In einem kleinen slowakischen Dorf wird eine junge Frau, die schwanger von einem russischen Partisan zurückgelassen wurde zu einem Verhör der sowjetischen Besatzungsmacht gebracht und wegen angeblichen Verrat in ein Lager in die UdSSR unschuldig deportiert. In diesem Lager wird sie ihren Sohn zur Welt bringen - der viele Jahre später 1953, nachdem Tod von Stalin als Sowjetbürger - ein Pioniertuch um den Hals trägt... Das Buch war in der Slowakei ein Bestseller, über den wochenlang in den Medien berichtet wurde.
Aktualisiert: 2020-07-30
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„Feldzug“ gegen die Sowjetunion 1941–1944 in privaten Aufnahmen

„Feldzug“ gegen die Sowjetunion 1941–1944 in privaten Aufnahmen von Schuster-Wald,  Dieter
Autor: Dieter Schuster-Wald, Taschenbuch, 17x24cm, 156 Seiten, 216 Fotos und 10 Karten ÜBER DAS BUCH: Vaters Apparat begleitete ihn in die Kasernen von Ohrdruf und Saalfeld, wo er seinen Wehrdienst von 1935 bis 1937 ableistete. Meine Eltern nahmen die eigene Kamera mit in den Krieg, Mutter die ihre nach Brüssel zum Rüstungskommando, Vater die seine auf die Kriegsschauplätze Europas. Die Auswahl in diesem Buch beschränkt sich auf die Erlebnisse im Krieg gegen die Sowjetunion von 1941 bis 1944. Vaters Stationen finden sich beim Aufmarsch im Frühjahr 1941 im besetzten Polen („Generalgouvernement“), in der westlichen Ukraine bei Dubno, in den Wäldern um Brjansk 1942, im Großraum Witebsk 1943/44, an der Narwa-Front am Finnischen Meer im Frühjahr 1944 und endlich im Chaos des vollständigen Zusammenbruchs des Mittelabschnitts, auf der panikartigen Flucht von Mogilew am Dnjepr nach Eydtkuhnen im nördlichen Ostpreußen im Sommer 1944. Vater hinterließ vom Geschehen über 450 Aufnahmen, rund 200 fanden Platz in diesem Buch. Inhaltsverzeichnis Einleitung 5 Der Aufmarsch – Polen („Generalgouvernement“), April bis Juni 1941 6 Nach Osten rollt ein Zug – 13.4.–15.4.1941 – quer durch Deutschland 7 Ankunft in Polen 8 In „unserem“ Dorf Ratkowice 9 Ein Dorf im Lysa Gora 11 Zustände wie in Polen 12 Der Pakzug feiert Abschied vorm Einsatz 17 Die Tage von Ratkowice gehen zu Ende 19 Auf dem Marsch durch Polen zum Bug 6.6.–12.6.1941 21 Wehrmachtskarte: Aufmarsch 4–6/1941 24 Der Angriff – Ukraine, 22. Juni bis 30. Juni 1941 26 Wenige Stunden vor dem Angriff – Am Abend des 21.6.1941… 28 …und am Morgen des 22.6.41 – Nun brausen nach Osten die Heere 30 Der Vormarsch geht weiter…wir rollen Dubno entgegen 31 Die Sowjet-Panzerwaffe bei Dubno 28. und 29.6.1941 – 215 Sowjetpanzer werden hier erledigt 35 Am 30.6.1941 ist für mich „Schluß“ 37 Ein Lazarettzug rollt in die Heimat 5.7.–7.7.1941 39 Stellungskrieg in den Wäldern um Brjansk, 2. Juli bis 13. Oktober 1942 40 Wehrmachtskarte: Stellungskrieg Sommer 1942 bei Brjansk 42 Zum Panzerregiment 18, 18. Panzerdivision Berlin-Warschau- Brest-Minsk-Smolensk-Brjansk-Shisdra 2.7.–15.7.1942 44 Soldaten – Kameraden im Mittelabschnitt der Ostfront 47 Das war nördlich Orel. Nach dem Einbruch der Russen 50 Die Stellung von Saprudnoje 29.7.–2.10.1942 52 Mit dem Lazarettzug ins Reich Shisdra-Brjansk-Gomel-Orscha- Minsk-Siedlce-Warschau-Plauen 14.10.–1.11.1942 59 Die Winterschlacht um Witebsk 25. Dezember 1943 bis 18. Januar 1944 62 Wehrmachtskarte: Unterhalb von Witebsk Dez. 1943–Jan. 1944 64 Auf Transport Cambrai-Metz-Koblenz-Hannover-Stettin- Warschau-Minsk-Polozk-Witebsk12.–19.12.1943 66 …und wieder in Rußland – Weihnachtsschlacht Witebsk 67 An der Narwa-Front, Estland – Anfang Februar bis Anfang Mai 1944 71 Wehrmachtskarte: Narwa-Front Februar bis April 1944 72 Nun geht es nach Norden an die Ostfront Februar 1944 78 In Pikaresti, Februar 1944 83 Um Wesenberg (Rakvere), Februar 1944 84 Wir greifen an im Westkessel, März 1944 91 Bei der Infanterie an der Narwa 99 April – es taut im Norden 113 Der Zusammenbruch des Mittelabschnitts, Weißrussland Anfang Mai bis Anfang Juli 1944 126 Wehrmachtskarte: Fluchtroute Mogilew nach Minsk 128 Transport von Jewe über Riga-Wilna-Minsk-Orscha nach Mogilew im April 1944 134 Mogilew 136 Die Schlacht um Mogilew 24.–28.6.1944 140 Der Rückmarsch beginnt 145 Die Eltern – ein Nachwort 155 Zum Autor 136
Aktualisiert: 2020-07-23
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Goldtrain

Goldtrain von Tschannerl,  Jürgen
Der Unternehmensberater Jürgen Jenkins erhält unverhofft einen Spezialauftrag. Sein Steuerberater bittet ihn, Nachforschungen über den rätselhaften Tod eines seiner Klienten anzustellen. Jenkins holt sich Unterstützung bei seinem Freund, Hauptkommissar Mayr. Zusammen kommen sie einem Verbrechn auf die Spur, das seine Wurzeln in dem Wirren des Kriegsendes 1945 hat. Damals machte der sogenannte Goldtrain - ein Zug aus Budapest voller Raubgut von ungarischen Juden - in Hopfgarten in der Nähe von Kitzbühel halt. Der Hauptkommandant des Zuges lässt einen der Waggons abkoppeln und in ein stillgelegtes Bergwerk bringen, um die darin enthaltenen Schätze für sich zu sichern. Seit Kurzem gibt es Gerüchte über das Versteck des Waggons. doch dunkle Kreise wollen den offiziellen Ermittlern zuvorkommen und schrecken auch nicht vor Mord zurück. Jenkins begibt sich auf eine gefährliche Mission und wird dabei mit unschöner Vergangenheit konfrontiert. Auch persönlich holen ihn Erinnerungen an längst überwundene Bedrohungen ein.
Aktualisiert: 2020-07-31
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The Atlantic Wall – Die Houvig Festung 2021 (Premium, hochwertiger DIN A2 Wandkalender 2021, Kunstdruck in Hochglanz)

The Atlantic Wall – Die Houvig Festung 2021 (Premium, hochwertiger DIN A2 Wandkalender 2021, Kunstdruck in Hochglanz) von Bösecke,  Klaus
Die Überreste des Nordatlantikwalls entlang der dänischen Nordseeküste. In diesem Kalender sind die Bunkeranlagen der ehemaligen "Festung Houvig" in beeindruckenden Bildern festgehalten. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht. PREMIUM-LINIE mit Kunstdrucken im Hochglanzformat in Museumsqualität. Stabile Rückwand mit 2 innovativen Einstecktaschen für eine optimale Präsentation an der Wand EINZELFERTIGUNG mit hochwertigen Materialien in Deutschland (Made in Germany) Damit die Papierbogen glatt an der Wand hängen hat dieser hochwertige Kalender innovative Einstecktaschen. Sie schützen die großen Blätter vor Luftfeuchte-Effekten. Papier ist ein natürliches Material. Die Fasern reagieren auf Raumklimaschwankungen. Die Einsteckecken sollten daher nicht entfernt werden. Dieser erfolgreiche Kalender wurde dieses Jahr mit gleichen Bildern und aktualisiertem Kalendarium wiederveröffentlicht.
Aktualisiert: 2020-07-14
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Schlaglichter

Schlaglichter von Bacanskaitė,  Jūratė, Bruun,  Staffan, Haller,  Daniel, Roduner,  Markus, Sägesser,  Daniel, Schuppius,  Arnd M., Vilimavicius,  Martynas
Wann und wie kam Coca-Cola nach Finnland? Weshalb hat der Tango eine besondere Bedeutung für das Land? Wie hat die schon Jahrhunderte währende und bis heute andauernde exis- tenzielle Bedrohung und Aggression durch den grossen Nach- barn Russland diese nordische Nation beeinflusst und geprägt? Welche Rolle spielte und spielt ein anderes wichtiges Nachbarland, das christlich-abendländisch geprägte Königreich Schweden, dessen östliche Reichshälfte Finnland während 600 Jahren war? Was bedeutete es für Finnland, als es 1809 im Zuge der napoleonischen Kriege die Seite wechseln musste, aus dem schwedischen Reich gerissen und zu einem vom russischen Zaren regierten Grossfürstentum wurde? Mit anderen Worten, was hat es damit auf sich, dass schwedische Geschichte während langer Zeit auch finnische Geschichte war und dann mehr als 100 Jahre Russland ganz unmittelbar die Geschicke Finnlands lenkte? Das vorliegende Buch gibt darauf und auf zahlreiche weitere Finnland betreffende Fragen vielschichtig Auskunft. Der preisgekrönte finnlandschwedische Investigativjournalist, Publizist und Schriftsteller Staffan Bruun tut dies hier nicht in einer chronologisch oder wissenschaftlich-thematisch gegliederten Abhandlung, sondern auf eine ganz eigenwillige Art und Weise. Am Anfang stand eine Idee des »Hufvudstadsbladet« (»Das Hauptstadtblatt«), der grössten schwedischsprachigen Zeitung Finnlands in Helsinki: 2017 galt es, einen herausragenden, run- den Geburtstag zu feiern und zu würdigen. In jenem Jahr konnte das Land nämlich auf 100 Jahre staatliche Unabhängigkeit zurückblicken. Dies tat die Zeitung mit einer Serie von Artikeln, von denen in jeder Sonntagsausgabe des Jahres einer publiziert wurde, der letzte und 50. vor dem 6. Dezember 2017, jenem Tag also, an wel- chem Finnland vor 100 Jahren die russische Herrschaft endlich abschütteln und sich zum selbstständigen Staatswesen erklären konnte. Jeder Artikel ist eine in sich abgeschlossene, für sich stehende Geschichte, die ein für Finnlands Geschicke wichtiges Phänomen reflektiert, beschreibt, porträtiert. Und dies in absteigender Reihenfolge: Je wichtiger das Phänomen den Zeitungsmachern und dem Autor Staffan Bruun er- schien, desto später im Jahr fand das Thema Eingang in die sonntägliche Ausgabe. Am Schluss resultierte aus der fünfzigteiligen Artikelreihe ein eigenes Buch, das hier nun in deutscher Übersetzung vorliegt. Nicht zu übersehen ist dabei, dass in den Beiträgen eine teilweise finnlandschwedische Sichtweise vorherrscht. Für eine Publikation in einem finnlandschwedischen Medium mit schwedischsprachiger Leserschaft, wie es »Hufvustadsbladet« ist, ist dies natürlich naheliegend und legitim. (Zu den Folgen der 600 Jahre währenden gemeinsamen Geschichte Finnlands und Schwedens gehört, dass noch heute fast 6 Prozent der finnischen Bevölkerung – die sogenannten Finnlandschweden – schwedisch als Muttersprache sprechen und es ganze Landstriche gibt, wo vornehmlich schwedisch gesprochen wird.) Begonnen wurde die Artikelserie Anfang Januar 2017 mit dem Tango, der eigentlichen Volksmusik Finnlands, den Schluss machte Anfang Dezember 2017 der Beitrag Nummer 50 über das Phänomen, das das Land wohl am meisten prägt, den Wald. Staffan Bruun handelt die unterschiedlichen Facetten zu Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur nicht trocken und distanziert ab, sondern erlaubt sich eine leichtfüssige, mit Anekdoten und Beispielen gespickte lebendige Erzählweise, die man ohne negatives Vorzeichen als populärwissenschaftlich bezeichnen darf. Jeder Artikel ist so verfasst, dass er möglichst selbsterklärend für sich alleine stehen und unabhängig von den anderen gelesen und verstanden werden kann. Der Leser oder die Leserin kann sich also auch getrost einzelne Beiträge im Buch – je nach Interesse – herauspicken, ohne dabei den Faden zu verlieren. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die grundlegende Bedeutung von Kultur, hier wiederum vor allem von Musik und Literatur. Nicht von ungefähr kann, wie sich nach und nach im Buch zeigt, deren Bedeutung für das »Nationbuilding« der Kulturnation Finnland und ihres Selbstverständnisses nicht überschätzt werden. Einen anderen Schwerpunkt legt Bruun auf die Auswirkungen des globalen Geschehens im Lauf der Jahrhunderte auf das kleine Finnland. Bereits mit der Reihenfolge, mit einer eigentlichen Rangordnung der beschriebenen Phänomene, wird eine subjektive Wer- tung der Bedeutung des behandelten Themas vorgenommen. Über diese darf man getrost diskutieren; sie stellt keine allgemeingültige, einem allgemeinen Konsens verpflichtete Einschätzung dar. Aber auch in den Texten selber scheut sich der Au- tor nicht vor wertenden Einschätzungen, was wiederum dem teilweise essayistischen Charakter der Beiträge geschuldet ist. Man kann die einzelnen Artikel als Puzzleteile oder Mosaik- steine betrachten – bei fortlaufender Lektüre, aber auch kreuz und quer, erschliesst sich dem Leser oder der Leserin nach und nach eine Gesamtschau auf Finnland. Und oftmals weist die Geschichte, weist das Schicksal Finnlands über sich hinaus, verweist auf Allgemeingültiges, woraus die geneigte Leserschaft ihre Schlüsse und Lehren auch für die Gegenwart ziehen kann. Etwa, wenn mit Nachdruck immer wieder in verschiedensten Zusammenhängen aufscheint, dass es nie ein friedliches, auf Ausgleich bedachtes Russland gab, sondern dieses vielmehr stets und bis heute aggressiv auftritt und nach brutaler, imperialer Hegemonie trachtet. So wie sich der Leserschaft bei der Lektüre nach und nach ein recht umfassendes Bild Finnlands erschliesst, so kann man da- bei auch einen eigentlichen roten Faden im Buch – und also in Finnlands Geschichte – erkennen: Das existenziellste Merkmal für Finnlands Wesen als Nation ist das dort vorherrschende Bewusstsein der immerwährenden Bedrohung im Osten durch Russland – und deren Abwehr. Zum Schluss noch ein Hinweis in eigener Sache: Wo es der Verständlichkeit, der Präzisierung diente, hat sich der Übersetzer erlaubt, geringfügige Texteingriffe in Form von kleinen Ergänzungen einzufügen oder aber auch minimale Weglassungen vor- zunehmen.
Aktualisiert: 2020-07-18
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Pasta für Anfänger

Pasta für Anfänger von Klein,  Heinz
Heiners Wunsch war es immer, Koch zu lernen. Aber er hatte natürlich keine Vorstellungen, was das bedeutet. Die Kochsendungen im Fernsehen vermittelten ein ganz falsches Bild von diesem Beruf. Also schlitterte er mit der Lehre in einen Beruf, der ihn dann mit Haut und Haar aufgefressen hat. Aber nicht nur im negativen Sinne. Lange Arbeitszeiten, Stress in der Küche, sechs Tage in der Woche arbeiten und jede Menge Verletzungen. Aber er fand auch Freunde, die mit ihm durch Dick und Dünn gingen und immer seine Freunde bleiben werden. Er hat sich die Hörner abgestoßen und die große Liebe gefunden, sie aber auch wieder verloren. Aber ganz plötzlich kam der Zeitpunkt, wo alles in Frage gestellt wurde. Was will ich im Leben erreichen? Was wünsche ich mir? Muss ich einen neuen Weg für mich finden, oder vielleicht einen alten Weg zurückgehen? Liegt meine Zukunft vielleicht auch in der Vergangenheit? Er beginnt zu suchen und fängt da an, wo er glücklich war.
Aktualisiert: 2020-07-17
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