Idee einer Apodiktik

Idee einer Apodiktik von Asmuth,  Christoph, Binkelmann,  Christoph, Bouterwek,  Friedrich Ludewig, Grüneberg,  Patrick, Lyssy,  Ansgar
Kant’s critical writings were met not only with unconditional admiration, but also provoked criticism and even raised the demands made on philosophy altogether in a unique manner. Bouterwek (1766–1828) believed that Kant‘s philosophy was inadequate for resisting skepticism because it was not fundamental enough, and in analyzing Kant‘s rejection of traditional early modern justification strategies he searched for new forms of justifying the possibility of knowledge. He developed an antiskeptical, apodictic ultimate justification of all self-understanding made possible by critical philosophy and in doing so turned against the systems of Schelling and Fichte, which he criticized as being one-sided and incomplete. Bouterwek also developed his own strategy for justifying all criticism by establishing a transcendental “elementary principle.“
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen…

Wenn ein Buch und ein Kopf zusammenstoßen… von Joost,  Ulrich, Lichtenberg,  Georg Christoph
Zum 275. Geburtstag des Experimentalphysikers und Aphoristikers. Was Georg Christoph Lichtenberg, der berühmte Göttinger Experimentalphysiker, gedacht und beobachtet und auf einmalige Weise in seinen geheim gehaltenen, selbstironisch »Sudelbücher« genannten Notizheften formuliert hat, das gehört zu dem bedeutendsten Ertrag seiner Epoche. Der bucklige große Gelehrte und funkensprühende akademische Lehrer schrieb das Gesehene und Reflektierte 33 Jahre hindurch unnachahmlich und erstaunlich modern auf. Die Quintessenz eines Denkerlebens ist dieses versteckte Werk geworden, und ein wohl unauslesbares Buch der deutschen Literatur obendrein. Ulrich Joost versammelt Aphorismen, Satirisches und Parodistisches aus Lichtenbergs Sudelbüchern, Briefen und Aufsätzen zu einem Buch, das man mit auf eine einsame Insel nehmen sollte, von einem Schriftsteller, den man als Gesprächspartner beim Abendessen haben möchte.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Gefühlspolitik

Gefühlspolitik von Frevert,  Ute
Zum 300. Geburtstag Friedrichs des Großen am 24. Januar: die Anfänge moderner Gefühlspolitik im aufgeklärten Absolutismus. Durch Liebe, nicht durch Furcht und Gehorsamszwang sollte der König regieren. So bestimmte es die (früh)moderne Staatstheorie. Schon Friedrich II. von Preußen (1712-1786) wusste, dass es nicht ausreicht, über die Körper der Untertanen zu herrschen. Auch ihre Herzen wollen erobert werden. Doch die Geschichtsschreibung berichtet, dass Friedrich der Große weder mild noch sanft mit seinen Untertanen umging. Ute Frevert analysiert das Herrschaftsverständnis Friedrichs ebenso wie dessen gefühlspolitische Praktiken. Sie zeigt, mit welchen Mitteln der aufgeklärt-absolutistische König die Zustimmung und Zuneigung derjenigen suchte, die seiner Herrschaft unterworfen waren. Dieses Interesse machten sich die Untertanen zunutze: Sie stellten Bedingungen, formulierten Erwartungen und reagierten enttäuscht, wenn der König darauf nicht einging. Die Historikerin zeigt, dass Herrschaftskommunikation in zwei Richtungen verläuft, und das nicht erst in der heutigen Mediengesellschaft. Im 18. Jahrhundert entdeckt Frevert die Ansätze einer Gefühlspolitik, die ihre Spuren in der Moderne hinterlassen haben.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Literatur im Exil

Literatur im Exil von Müller,  Olaf
Diese Arbeit wirft einen komparatistischen Blick auf die Funktion literarischer Exildiskurse in Frankreich und Italien und analysiert deren Bedeutung für die Konstitution romantischer Autorschaft in der Folge der Französischen Revolution. Entlang exemplarischer Stationen der französischen und italienischen Literaturgeschichte zwischen dem letzten Drittel des 18. und der Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Entwicklung eines lange Zeit gewissermaßen unterirdisch verlaufenden, poetologisch ausgerichteten Exildiskurses in Frankreich einem zunehmend national dominierten italienischen Exildiskurs gegenübergestellt. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Reintegration Dantes in den nationalen italienischen Kanon, in deren Verlauf der Exilant des 14. Jahrhunderts den Romantikern gerade als Exilant zum italienischen Nationalautor schlechthin wird. Ausgehend von einer Interpretation von Baudelaires "Le Cygne" und den in diesem Text zusammenlaufenden literarischen Exiltraditionen, rekonstruiert die Arbeit anhand von Autoren wie François de Chateaubriand, Giambattista Casti, Vincenzo Monti, Germaine de Staël oder Ugo Foscolo die Entstehung eines literarischen Exildiskurses und der romantischen Vorstellung, dass poetisches Sprechen nur noch aus der Position eines realen oder imaginierten Exils denkbar sei.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Das Gesinde und die Herausbildung moderner Privatrechtsprinzipien

Das Gesinde und die Herausbildung moderner Privatrechtsprinzipien von Pierson,  Thomas
In der Zeit um 1800 brachte die Befreiung des Individuums enorme Veränderungen in allen Bereichen des sozialen Lebens. Die neu gewonnene Freiheit galt es rechtlich zu organisieren. Dies betraf in besonderem Maß das von ständischen Bindungen dominierte Arbeitsleben. Es entstand ein Rechtssystem, das nicht mehr vom Nebeneinander unterschiedlicher Ordnungen geprägt, sondern nach gleichmäßigen Prinzipien aufgebaut war. Man erhob die gleiche rechtliche Freiheit zum zentralen Grundprinzip. Das Recht der Arbeit regelte zudem schon immer sozial Problematisches, so dass auch der Frage eines Übergang zu einem Prinzip ‚sozial‘ nachzugehen ist. Die Studie verfolgt die Entwicklung der neuen Privatrechtsprinzipien, indem sie den Rechtsreflex auf der Ebene des Gesindewesens als einem besonders prekären Element des Arbeitslebens untersucht, d.h. das Gesinderecht auf Prinzipiendurchführung und -brüche prüft. Der Ansatz, die Dienstbotengeschichte als „Exempel für die wichtigsten Entwicklungslinien von Wirtschaft und Gesellschaft im 19. Jahrhundert“ (Toni Pierenkemper) zu begreifen, wird so rechtshistorisch aufgegriffen. Als Exempel dient der Modellfall Preußen mit seiner evolutionären Entwicklung. Vergleiche mit anderen Ordnungen, so den revolutionären Umbrüchen in Frankfurt, schärfen das Bild. Das Gesindewesen des 19. Jahrhunderts war kein bloßer Anachronismus, sondern stand paradigmatisch für die dynamischen privatrechtlichen Entwicklungen und Probleme der Zeit. Es zeigt die mühsame Transformation eines vormodernen Berufsstandes mit besonders starken Privatrechtsbindungen. Der Vergleich mit dem gewerblichen Arbeitsrecht offenbart viel Paralleles, besonders in den öffentlich-rechtlichen Eingriffen, aber auch Besonderes durch den Faktor Haus und Familie.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Von „theologisch-polemisch-poetischen Sachen“

Von „theologisch-polemisch-poetischen Sachen“ von Bremer,  Kai, Spoerhase,  Carlos
"Theologisch-polemisch-poetische Sachen" ? hinter diesem Lessing-Zitat verbirgt sich die auch von Zeitgenossen im 18. Jahrhundert kontrovers diskutierte Frage, welche Formen und Funktionen Polemik in akademischen und literarischen Diskursen einnimmt bzw. einnehmen sollte. Im Anschluss an den Zeitsprünge-Band Gelehrte Polemik um 1700 fokussiert dieser Band wesentliche Typen gelehrter und künstlerischer Polemik im Zeitalter der Aufklärung und gibt einen ersten Ausblick auf die frühe Romantik. Kai Bremer / Carlos Spoerhase: "Theologisch-polemisch-poetische Sachen" Hole Rössler: Nach Klopf-Fechter Manier. Polemik als soziale Praxis in der frühneuzeitlichen Gelehrtenkultur Sascha Salatowsky: Teufel, Pest und Cholera. Die Polemiken rund um den Sozianinismus Gerd Fritz: Rezensionen und Repliken um 1770. Exemplarische Betrachtungen aus historisch-pragmatischer Perspektive Marie Wokalek: Grenzen der Polemik. Zur Kontroverse um Jean-Jacques Rousseaus ersten "Discours" Doris Lehmann: Von der Augenhöhe bis unter die Gürtellinie. Zum Federkrieg zwischen Giovanni Battista Casanova und Johann Joachim Winckelmann Wiebke Hemmerling: Schönaichs Schmähungen. Formen der Polemik im deutsch-schweizerischen Literaturstreit Ernst-Christian Steinecke: "Der Krieg muss lebhaft fortgesetzt werden". Streitbare Philologen im markgräflichen Erlangen (1768-1779) Hannes Fischer: ". den Anwalt des Teufels noch einmal zu machen". Wieland, Krause und Knigge als Spieler der Debatte um die Legitimität des Büchernachdrucks im späten 18. Jahrhundert Katja Fries: Felixculpa im biblischen Pastiche! Bodmers "Der Levite von Ephraim" (1782) als matriarchalische Paraphrase oder gar Karikatur von Rousseaus Anti-Idylle Wilfried Barner: Lessing im Streit um das geistige Eigentum. Gelehrtenexistenz, Medialität, neues Publicum Lutz Danneberg: Der Fragmentenstreit als Streit um die "hermeneutica sacra" und das "testimonium divinum" der Heiligen Schrift Michael Multhammer: Eine Fortsetzung des Fragmentenstreits? Johann Georg Pfrangers "Der Mönch vom Libanon" als polemischer "Nachtrag zu Nathan der Weise" Friedrich Vollhardt: Lessings Kritik Alexander Nebrig: Der Streit als Spiel mit dem Sonett in der Romantik Claudia Lieb: Der Streit um die Zukunft des Rechts. Savigny, Thibault und der Kodifikationsstreit der Jahre 1814 bis 1816
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Neunundsechzig Jahre am Preußischen Hofe

Neunundsechzig Jahre am Preußischen Hofe von Giebel,  Wieland
Welch ein Glück, dass es diese Erinnerungen gibt! Sophie Marie Gräfin von Voss, geborene Pannwitz (11. März 1729 - 31. Dezember 1814) lebte neunundsechzig Jahre - mehrere historische Epochen hindurch - am preußischen Hof. Sie war über Jahrzehnte Gesprächspartnerin und Beraterin von Königinnen und Königen. Vier preußische Herrscher sah sie kommen und gehen und neue Epochen anbrechen. Vorwort (Auszug): Als Sophie von Pannwitz geboren wurde, regierte Friedrich Wilhelm I., der Soldatenkönig, der mit den Langen Kerls und dem etwas rüden Tabakskollegium, und Preußen war noch keine europäische Großmacht. Sie erlebte die gesamte Regierungszeit von Friedrich dem Großen (1740-1786) und die seines Neffen und Thronfolgers Friedrich Wilhelm II. (1786-1797). Sie erlebte die Besetzung Berlins durch die Franzosen, die Befreiungskriege gegen Napoleon und die Neuordnung Europas. Die letzte Eintragung in ihrem Tagebuch am 23. Dezember 1814 bezieht sich auf den Wiener Kongress: "Aus Wien nichts Erfreuliches; es scheint, dieser unselige Kongress nimmt kein Ende." König Friedrich Wilhelm III. hatte ihr das gesamte Vertragswerk zur Durchsicht und Kommentierung geschickt. Die Gräfin von Voss vertrat die Auffassung, die Franzosen seien viel zu gut weggekommen. Sophie verbrachte ihre Kindheit mit ihrer Mutter am Hof der Gattin des Soldatenkönigs, Königin Sophie Dorothea. 1743, im Alter von 14 Jahren, wurde sie zu ihrer Hof- und Staatsdame. Sieben Jahre lang war sie Sophie Dorothea mit großer Verehrung ergeben. Deren Tochter, die Markgräfin von Bayreuth, Schwester Friedrichs des Großen, berichtet in ihren Memoiren: "Die junge Pannwitz war schön wie ein Engel. Als ihr der König auf der Wendeltreppe begegnete, die zu den Zimmern der Königin führt, und den Versuch wagte, sie zu küssen, erwehrte sie sich seiner mit einer herzhaften Ohrfeige." [...]
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Carl Gottlieb Svarez und das Verhältnis von Herrschaft und Recht im aufgeklärten Absolutismus

Carl Gottlieb Svarez und das Verhältnis von Herrschaft und Recht im aufgeklärten Absolutismus von Kuhli,  Milan
Das Spannungsverhältnis, das dem Begriff des aufgeklärten Absolutismus inhärent ist, setzt sich zu einem gewissen Grad in einer Dichotomie von Herrschaft und Recht fort. Das Buch analysiert das Verhältnis dieser beiden Größen aus der Perspektive von Carl Gottlieb Svarez (1746–1798), der die Gesetzgebung der preußischen Staaten im ausgehenden 18. Jahrhundert wie kein anderer beeinflusst hat, vor allem durch seine Arbeit als Hauptverantwortlicher an der Entstehung des Allgemeinen Preußischen Landrechts von 1794. Der Autor analysiert die Ansätze des Rechtsreformers zum Verhältnis von Herrschaft und Recht auf zwei unterschiedlichen Ebenen. Auf einer ersten – theoretischen – Ebene werden Svarez’ Gedanken und Reflexionen untersucht, die er in seinen vielfältigen Abhandlungen, Aktennotizen und Vorträgen dargelegt hat. Auf einer zweiten – praktischen – Ebene wird der Frage nachgegangen, inwieweit er seine Ideen in der preußischen Rechtswirklichkeit umsetzen konnte. Untersucht wird in diesem Zusammenhang, ob und in welchem Umfang das Allgemeine Preußische Landrecht dazu bestimmt war, den monarchischen Herrscher rechtlichen Bindungen zu unterwerfen. Vor diesem Hintergrund wird unter anderem die Frage beleuchtet, welche Auffassungen Friedrich der Große zum Verhältnis von Herrschaft und Recht vertrat und welche Motive dafür bestimmend waren, dass sein Nachfolger kurz vor Inkrafttreten der Privatrechtskodifikation eine Schlussrevision derselben anordnete, in deren Verlauf einige zentrale Bestimmungen gestrichen wurden. Die Frankfurter Dissertation (Doktorvater: Professor Dr. Lothar Gall) wurde mit dem Dissertationspreis 2011 des Stiftungsfonds Kopper der Stiftung "pro universitate" (Frankfurt am Main) ausgezeichnet.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Johann Friedrich Cotta

Johann Friedrich Cotta von Fischer,  Bernhard
Man nannte ihn den »Napoleon des deutschen Buchhandels«. Johann Friedrich Cotta, ein Jurist mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Interesse und Talent, war ein Quereinsteiger: 1787 kaufte er die Tübinger J. G. Cotta`sche Buchhandlung von seinem Vater und machte in wenigen Jahren mit Genie und Tatkraft aus einem provinziellen Universitätsverlag den bedeutendsten Universalverlag seiner Zeit. Herzstück war der »Klassikerverlag« mit den Werken Goethes und Schillers, dazu verlegte er über 60 Zeitungen und Zeitschriften und betrieb einen Kunst- und Landkartenverlag. Mit großzügigen Honoraren und zukunftsweisenden Verträgen war er ein Vorkämpfer der Autorenrechte. Er wirkte für Reformen des Buchhandels und agierte als »Deputierter« des deutschen Buchhandels auf dem Wiener Kongress gegen den »Nachdruck« und für »Pressfreiheit«. Cottas Biographie wird hier zum ersten Mal umfassend aus den Quellen erzählt. Sie zeigt mit großem psychologischen Einfühlungsvermögen den Verleger, Unternehmer und Politiker als exemplarische Gestalt in einer Umbruchszeit, in der so gut wie alle Institutionen und Traditionen ins Wanken kamen und auf allen Gebieten Neuland betreten wurde. Cotta war ein Pionier der öffentlichen Meinung, der deutschen »Nationalliteratur« wie der wissenschaftlichen und industriellen Revolution. Gleichzeitig wird aber auch ein kritischer Blick auf Cottas komplizierten, von Eitelkeit und mancher inneren Unsicherheit geprägten Charakter geworfen.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *

Nachtmeerfahrten

Nachtmeerfahrten von Stölzel,  Simone
Eine literarische Reise durch die dunkle Seele der Romantik – Von Lüsten, Wahn und anderen Zwängen *Die Visionen der Romantik haben die europäische Kultur der vermeintlich aufgeklärten Moderne geprägt – so viel epochaler Anfang war nie. Ob in der Philosophie, der Literatur oder der Kunst, die Romantik war eine wunderbare Neuaneignung unseres Welt- und Selbstverständnisses. *Zu ihrer Konsequenz geführt aber wird die romantische Idee erst in der Schwarzen Romantik – erst diese leuchtet die Abgründe der Seele, das uns Fremde, die andere Seite der Vernunft aus und lässt die Utopie vom besseren Menschen brüchig aussehen.* Die Kulturwissenschaftlerin Simone Stölzel unternimmt essayistische 'Nachtmeerfahrten', literarisch-anthologische Erkundungen der schillernden schwarzromantischen Bilder- und Symbolsprache.*Nachtmeerfahrten beleuchtet die dunklen, die anderen Seiten berühmter Autoren – die wir neu entdecken, neu lesen lernen: Tieck, Heine oder Hoffmann und Hauff, Gautier, Byron, Shelley und Stoker, Maupassant, Stevenson, Poe und Meyrink, Huysmans oder Kubin – die Liste ist lang und Nachtmeerfahrten geleiten uns in eine Welt der Geister und Schatten, die gerahmt und illustriert wird von Werken der bildenden Kunst.
Aktualisiert: 2019-12-18
> findR *
MEHR ANZEIGEN

Bücher zum Thema 18. Jahrhundert

Sie suchen ein Buch über 18. Jahrhundert? Bei Buch findr finden Sie eine große Auswahl Bücher zum Thema 18. Jahrhundert. Entdecken Sie neue Bücher oder Klassiker für Sie selbst oder zum Verschenken. Buch findr hat zahlreiche Bücher zum Thema 18. Jahrhundert im Sortiment. Nehmen Sie sich Zeit zum Stöbern und finden Sie das passende Buch für Ihr Lesevergnügen. Stöbern Sie durch unser Angebot und finden Sie aus unserer großen Auswahl das Buch, das Ihnen zusagt. Bei Buch findr finden Sie Romane, Ratgeber, wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Bücher uvm. Bestellen Sie Ihr Buch zum Thema 18. Jahrhundert einfach online und lassen Sie es sich bequem nach Hause schicken. Wir wünschen Ihnen schöne und entspannte Lesemomente mit Ihrem Buch.

18. Jahrhundert - Große Auswahl Bücher bei Buch findr

Bei uns finden Sie Bücher beliebter Autoren, Neuerscheinungen, Bestseller genauso wie alte Schätze. Bücher zum Thema 18. Jahrhundert, die Ihre Fantasie anregen und Bücher, die Sie weiterbilden und Ihnen wissenschaftliche Fakten vermitteln. Ganz nach Ihrem Geschmack ist das passende Buch für Sie dabei. Finden Sie eine große Auswahl Bücher verschiedenster Genres, Verlage, Autoren bei Buchfindr:

Sie haben viele Möglichkeiten bei Buch findr die passenden Bücher für Ihr Lesevergnügen zu entdecken. Nutzen Sie unsere Suchfunktionen, um zu stöbern und für Sie interessante Bücher in den unterschiedlichen Genres und Kategorien zu finden. Unter 18. Jahrhundert und weitere Themen und Kategorien finden Sie schnell und einfach eine Auflistung thematisch passender Bücher. Probieren Sie es aus, legen Sie jetzt los! Ihrem Lesevergnügen steht nichts im Wege. Nutzen Sie die Vorteile Ihre Bücher online zu kaufen und bekommen Sie die bestellten Bücher schnell und bequem zugestellt. Nehmen Sie sich die Zeit, online die Bücher Ihrer Wahl anzulesen, Buchempfehlungen und Rezensionen zu studieren, Informationen zu Autoren zu lesen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen das Team von Buchfindr.