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Handbuch Depots und Archive.

Handbuch Depots und Archive. von Holl,  Kristina, Jörchel,  Stephan, Kilian,  Ralf, Klemm,  Lars, Lengsfeld,  Kristin, Schulze,  Carolin, Steiger,  Simone, Steinbach,  Sven, Stopp,  Horst, Strangfeld,  Peter
Kulturelles Erbe muss über sehr lange Zeiträume in Depots und Archiven vor einem unwiederbringlichen Verlust geschützt werden. Diese Handlungsempfehlungen für Depot- und Archivbauten unterstützen bei der Planung aber auch bei der späteren Nutzung. Neben den architektonischen, technischen und konservatorischen Gesichtspunkten werden vor allem finanzielle Aspekte berücksichtigt, neben den Investitionskosten insbesondere die notwendigen Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskosten.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Praxisgerechte Bemessungsansätze für das wirtschaftliche Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung – Buch mit E-Book

Praxisgerechte Bemessungsansätze für das wirtschaftliche Verstärken von Betonbauteilen mit geklebter Bewehrung – Buch mit E-Book von Finckh,  Wolfgang, Niedermeier,  Roland, Zilch,  Konrad
Das Verstärken von Betonbauteilen mit aufgeklebten CFK-Lamellen stellt ein gängiges Verfahren beim Bauen im Bestand dar. Anhand der in den letzten Jahrzehnten zahlreich durchgeführten Bauteilversuche hat sich gezeigt, dass bei aufgeklebter Bewehrung das Verbundversagen im Regelfall maßgebend wird und hier besondere Betrachtungsweisen erforderlich sind. Hierfür müssen die Modelle, welche an Endverankerungsversuchen abgeleitet wurden, um zusätzliche Effekte erweitert werden. Anhand von Versuchen wurde festgestellt, dass es neben einem Reibverbund zu einem selbstinduzierten Anpressen der CFK-Lamelle durch die Bauteilverkrümmung kommt. Aufbauend auf den Versuchen und zahlreichen theoretischen Überlegungen wurde erstmalig ein Modell zur Verbundkraftübertragung erstellt, welches die Verbundkrafterhöhung aus der Bauteilkrümmung berücksichtigt. Auf Grundlage dieses Modelles wurde ein einfaches Bemessungsmodell erstellt, welches neben einem Endverankerungsnachweis einen Nachweis der Lamellenkraftänderung je Längeneinheit fordert. Die genauen Ergebnisse können in diesem Band nachgelesen werden.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Vereinfachtes Rechenverfahren zum Nachweis des konstruktiven Brandschutzes bei Stahlbeton-Kragstützen – Buch mit E-Book

Vereinfachtes Rechenverfahren zum Nachweis des konstruktiven Brandschutzes bei Stahlbeton-Kragstützen – Buch mit E-Book von Hosser,  D, Richter,  E.
Die brandschutztechnische Klassifizierung von Bauteilen und Baustoffen wird in Deutschland in DIN 4102 geregelt. Die brandschutztechnische Bemessung von unbekleideten Stahlbetonstützen des normalen Hochbaus bei mehr- und einseitiger Brandbeanspruchung nach der Einheitstemperaturzeitkurve (ETK) der DIN 4102-2 erfolgt nach DIN 4102 Teil 22, Tabelle 31, die am iBMB der TU Braunschweig im Rahmen von Forschungsvorhaben entwickelt und erweitert wurde. Nach Prüfung und Bestätigung der Tabellenwerte wurde Tabelle 31 zusammen mit den Randbedingungen für die Anwendung der Tabelle in die Muster-Liste der Technischen Baubestimmungen, Fassung September 2007 aufgenommen. Die statisch-konstruktiven Randbedingungen der Tabelle 31 schließen die Anwendung der Bemessungstabelle für Kragstützen in Hallensystemen aus. Grundsätzlich kann die brandschutztechnische Bemessung von Kragstützen mit dem sog. allgemeinen Rechenverfahren nach Eurocode 2 Teil 1-2, unter Berücksichtigung der speziellen brandschutztechnischen und physikalischen Grundlagen, durchgeführt werden, wenn ausreichende Erfahrungen in der Anwendung vorliegen. Ob in bestimmten Fällen auch ein vereinfachtes Rechenverfahren aus dem Eurocode 2 Teil 1-2 angewendet werden darf, kann derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden. Hierzu müsste zuvor durch systematische Vergleichsuntersuchungen nachgewiesen werden, dass Abweichungen der Ergebnisse von denen des allgemeinen Rechenverfahrens begrenzt sind und die erforderliche Sicherheit eingehalten wird. Das iBMB wurde daher vom DAfStb beauftragt, ein vereinfachtes Rechenverfahren zum Nachweis des konstruktiven Brandschutzes bei Stahlbeton-Kragstützen in einem Forschungsvorhaben zu erarbeiten. Das Nachweisverfahren wurde so aufbereitet werden, dass es als Ergänzung in DIN 4102 Teil 22 und in den Nationalen Anhang zu DIN EN 1992-1-2/NA aufgenommen werden konnte.
Aktualisiert: 2021-10-15
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VOB 2009 – Buch mit E-Book

VOB 2009 – Buch mit E-Book
Die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB) ist das einschlägige Grundlagen- und Nachschlagewerk für die Bauvergabe in Deutschland. Sie ist traditionell Maßstab für gute Bauverträge und solide bauvertragliche Abmachungen. Mit der komplett aktualisierten Ausgabe 2009 werden Änderungen in Teil A, Teil B sowie Teil C gültig. DIN 1960 "VOB Teil A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen" wurde fachtechnisch überarbeitet. In VOB Teil C wurden einschließlich der übergreifend anzuwendenden ATV DIN 18299 "Allgemeine Regelungen für Bauarbeiten jeder Art" insgesamt 19 ATV fachtechnisch und 36 ATV redaktionell überarbeitet; in allen 62 ATV von VOB/C wurden die Verweise auf VOB/A, VOB/B und VOB/C aktualisiert.
Aktualisiert: 2021-10-15
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Eignung von Fahrsimulatoren für die Untersuchung der Fahrkompetenz älterer Autofahrer

Eignung von Fahrsimulatoren für die Untersuchung der Fahrkompetenz älterer Autofahrer von Ebert,  Stefanie, Hoffmann,  Sonja, Kaussner,  Yvonne, Kenntner-Mabiala,  Ramona, Maag,  Christian
M 320: Christian Maag, Ramona Kenntner-Mabiala, Yvonne Kaussner, Sonja Hoffmann, Stefanie Ebert Eignung von Fahrsimulatoren für die Untersuchung der Fahrkompetenz älterer Autofahrer 72 S., 24 Abb., 7 Tab., ISBN 978-3-95606-629-0, 2021 Vorliegendes Projekt untersuchte, ob die Fahrkompetenz älterer Autofahrer im Fahrsimulator vergleichbar gut gemessen werden kann wie im Realverkehr. Der Fahrparcours für die Simulation enthält neben repräsentativen Fahraufgaben mittlerer Schwierigkeit auch Szenarien, die besonders für ältere Autofahrer schwierig sind. Mit der Tablet-Anwendung S.A.F.E. werden registriert und klassifiziert. Darauf basierend erfolgt eine globale Beurteilung der Fahrkompetenz. Der mit der Simulationssoftware SILAB erstellte Parcours wurde auf einem High-Fidelity-Simulator und einem kostengünstigeren Kompaktsimulator implementiert. Der Fahrparcours wurde anhand einer Fahrverhaltensbeobachtung im realen Straßenverkehr validiert. Dabei handelt es sich um eine 60-minütige standardisierte Strecke, die strukturell mit der Fahrstrecke in den Simulatoren vergleichbar ist. Ein 2x3- Versuchsplan mit dem dreistufigen abhängigen Faktor ‚Methode‘ (Realverkehr vs. High-Fidelity-Simulator vs. Kompaktsimulator) und dem zweistufigen Gruppenfaktor ‚Alter‘ (25-50 Jahre vs. > 70 Jahre) wurde realisiert. Ältere Fahrer schneiden in verschiedenen Fahrleistungsparametern in den Fahrverhaltensbeobachtungen sowohl im Simulator als auch im Realverkehr bei hoher interindividueller Varianz im Mittel schlechter ab als die Vergleichsgruppe. Globales Fahrrating und Gesamtzahl der Fahrfehler während der Fahrverhaltensbeobachtungen in der Simulation korrelieren bis zu r=.80 mit den globalen Fahrleistungsratings der Fahrverhaltensbeobachtung im Realverkehr. Die Befunde der beiden Simulatoren korrelieren sehr hoch miteinander. Bei einer entsprechend gestalteten Fahrverhaltensbeobachtung lassen sich die Befunde zur Fahrkompetenz von Senioren aus dem Simulator auf den realen Straßenverkehr übertragen. Hierfür sind Kompaktsimulatoren ausreichend. Die Fahrverhaltensbeobachtung muss dazu, neben repräsentativen Fahraufgaben mittlerer Schwierigkeit auch die Verkehrsszenarien enthalten, die besonders älteren Autofahrern Schwierigkeiten bereiten
Aktualisiert: 2021-10-14
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Anforderungen an Baustoffe für schwach durchlässige, dauerhaft tragfähige, ungebundene Bankette

Anforderungen an Baustoffe für schwach durchlässige, dauerhaft tragfähige, ungebundene Bankette von Barka,  Elissavet, Birle,  Emanuel, Cudmani,  Roberto, Henzinger,  Christoph
S 158: Roberto Cudmani, Christoph Henzinger, Emanuel Birle, Elissavet Barka Anforderungen an Baustoffe für schwach durchlässige, dauerhaft tragfähige, ungebundene Bankette 144 S., 98 Abb., 27 Tab., ISBN 978-3-95606-630-6, 2021 Als Bankett wird jener Bereich des Straßenquerschnittes bezeichnet, der an der Außenseite des befestigten Fahrbahnbereiches oder des Standstreifens anschließt. Die Vorgaben der ZTV E-StB 17 in Bezug auf Bankette beziehen sich auf den Zeitpunkt direkt nach Verdichtung. Im Rahmen dieses Forschungsprojektes wurden Laborversuche an sandreichen GU- und GT-Bankettbaustoffen zur Untersuchung der Durchlässigkeit und potentieller Tragfähigkeitsänderungen durch Bewetterung durchgeführt. Die durch Bewitterung bedingte Änderung der Tragfähigkeit von 4 Bankettmaterialien wurde im Rahmen von Feldversuchen über den Jahreswechsel 2017/2018 untersucht. Da Bankette nach ZTV E-StB 17 eine planmäßige Querneigung zwischen 6 und 12 % aufweisen, wurden außerdem Feldversuche zum Einfluss der Bankettneigung auf die Untersuchungsergebnisse von Plattendruckversuchen durchgeführt. Zusammenfassend bestätigen die Untersuchungen größtenteils die Vorgaben des straßenbautechnischen Regelwerks. Sie weisen darauf hin, dass unter üblichen Bedingungen der Anforderungswert EV2 ≥ 80 MPa bei den Bankettmaterialien eingehalten werden kann, der Anforderungswert EVd ≥ 40 MPa aber überprüft werden sollte. Die direkt nach Verdichtung dokumentierten Tragfähigkeitswerte EV2 und EVd blieben bei den verwendeten Bankettmaterialien über den Winter 2017/2018 erhalten oder stiegen an, allerdings traten oberflächlich witterungsbedingte Auflockerungen auf. Bezüglich des Nachweises des geforderten Plattendruckmoduls auf den geneigten Bankettoberflächen ist grundsätzlich die Prüfung der geneigten Oberfläche vorzuziehen. Dies ist beim dynamischen Plattendruckversuch nur bis zu einer Neigung von 6 % und beim statischen Plattendruckversuch nur bei Anpassung des Lastwiderlagers an die Bankettneigung möglich. Die beiden Ersatzverfahren (Sandkeil oder Abgrabung und Aufbringung einer Sandausgleichsschicht) sind nur unter bestimmten Bedingungen sinnvoll, die erreichbaren Werte liegen im Allgemeinen unter den Tatsächlichen.
Aktualisiert: 2021-10-14
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Wirksamkeit von Lärmschutzwandaufsätzen

Wirksamkeit von Lärmschutzwandaufsätzen von Bartolomaeus,  Wolfram, Sammet,  Jennifer, Strigari,  Fabio
V 350: Wolfram Bartolomaeus, Fabio Strigari, Jennifer Sammet: Wirksamkeit von Lärmschutzwandaufsätzen 45 S., 34 Abb., 18 Tab., ISBN 978-3-95606-621-4, 2021 Lärmschutzwandaufsätze bieten eine einfache Möglichkeit zur Verbesserung der akustischen Wirksamkeit bestehender Lärmschutzwände. Hierbei ergibt sich zum einen eine höhere Pegelminderung aufgrund der Erhöhung der Wand, zum anderen lassen sich durch spezielle Geometrien oder absorbierende Materialien zusätzliche Einfügedämpfungen generieren. Am Beispiel eines Lärmspoilers aus Flüsterschaum wurde die durch den Aufsatz erzeugte Pegelminderung untersucht und einer äquivalenten Erhöhung der Lärmschutzwand gegenübergestellt. Hierfür wurde auf Modellmessungen in der Halle für akustische Modelltechnik, Freifeldmessungen im Nah-und Fernfeld sowie auf numerische Simulationen der Schallausbreitung über die Aufsatzelemente zurückgegriffen. Darüber hinaus ist auch die Hitze-, Frost- und UV-Beständigkeit des Aufsatzmaterials Gegenstand des vorliegenden Projektes. Die Untersuchung der Materialproben im Impedanz-Messrohr nach Materialbelastung ergibt, dass die akustischen Eigenschaften größtenteils erhalten bleiben. Es ist keine signifikante Abschwächung des Absorptionsgrades zu beobachten. Hinsichtlich der akustischen Wirksamkeit zeigt sich, dass die betrachteten Lärmschutzwandaufsätze im Vergleich zu einer Erhöhung der Wand keinen signifikanten akustischen Mehrwert besitzen. Alle Messungen liefern bei normgerechten Vorgehen eine akustische Wirksamkeit von unter 1 dB. Verglichen mit der (niedrigeren) Wand ohne Aufsatz führt die Installation der Lärmspoiler zu Pegelminderungen von ca. 3 dB – 4 dB. Die numerischen Simulationen bestätigen die Messergebnisse im Wesentlichen. In weiterführenden Vergleichen lassen sich zudem die verschiedenen Einflüsse auf die Schallausbreitung separieren: Während das Absorptionsmaterial selbst einen positiven Effekt auf die akustische Wirksamkeit hat, scheint die Geometrie des Aufsatzes den erreichbaren Einfügedämpfungen abträglich zu sein. Die Untersuchung zeigt, dass die Modifizierung der Beugungskante prinzipiell Potential für einen zusätzlichen Minderungseffekt birgt. Die methodenübergreifende Analyse erlaubt eine gute Einschätzung der akustischen Wirksamkeit und soll zukünftig bei der Optimierung und praktischen Umsetzung derartiger Aufsätze helfen.
Aktualisiert: 2021-10-14
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