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Literaturstraße

Literaturstraße von Feng,  Yalin, Mattfeldt,  Anna, Robert,  Jörg, Rösch,  Gertrud M, Wei,  Yuqing, Zhang,  Yi, Zhu,  Jianhua
Y. Zhang: Was gesagt werden sollte. Zur Einleitung – Teil 1: Erinnerungsbeiträge – Y. Wei: Zhang Yushu als Doyen und Motor der chinesischen Germanistik – E. Kim: Rückbesinnung auf die Grundsteinlegung und die Aufbauphasen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen den Germanisten Ostasiens – J.L. Sammons: Meine Begegnung mit Zhang Yushu – H. Holl: Erinnerungen an Herrn Prof. Dr. h.c. Zhang Yushu, Pekin g Universität – J.C. Regge: Vertrauen und Respekt: Eine Erinnerung an Professor Zhang Yushu – G. Janetzke / K. Schmidt: Architekt und Brückenbauer interkultureller Kommunikation – L. Zhao: Der kämpfende Idealist.Erinnerungen an meinen Doktorvater Prof. Dr. h.c. Zhang Yushu – J. Lai: Ein leuchtender Stern am Himme l, der unseren Weg nach vorne weist – Prof. Zhang Yushu und die Germanistikabteilung der Renmin Universität China – X. Jin: „Das Phänomen einer Supernova“ Mein Blick auf den großen Germanisten Zhang Yushu – Z. Chen: Erinnerung an Herrn Prof. Dr. h.c. Zhang Yushu. Eine führende Persönlichkeit der chinesischen Germanistik – L. Chen: Gelehrter von charismatischer Ausstrahlungskraft. Erinnerungen an Professor Zhang Yushu – F. Zhang: Held der Literatur. Gedenken an den großen Lehrer Zhang Yushu – J. Xu: Andenken an meinen Lehrer, Professor Zhang Yushu – G. Feng: Heinrich Heine und Stefan Zweig wären stolz auf ihn – In memoriam meines großen Lehrers Professor Zhang Yushu – D. Zhang: Ein Semester ist mehr als ein ganzes Studium – D. Zhang: „Wenn ihm innen die Seele lodert und glüht, wird er auch äußerlich Gestalt. Meine Impressionen von Professor Zhang Yushu – Y. Zhang: Mein Vater – K. Moser v. Filseck: Die Geburt der Literaturstraße : Ein Zeitdokument – Y. Feng: „Literaturstraße als neue Seidenstraße“ Zum Andenken an Prof. Zhang Yushu, den Gründungsvater der Zeitschrift Literaturstraße – H.G. Kemper: Festrede zur Verleihung der Ehrendoktorwürde der Neuphilologischen Fakultät der Universität Tübingen an Herrn Prof. Zhang Yushu am 28.06.2002 – Teil 2 : Wissenschaftliche Beiträge – K. Naoji: Schillers Idee einer Universalgeschichte – I. Nagelschmidt: Die Geschlechterdifferenzen am Ende des 18. Jahrhunderts im Spiegel des bürgerlichen Trauerspiels Kabale und Liebe von Friedrich Schiller – W. Feng: Über Sprüche des Konfuzius von Friedrich Schiller – Zum Andenken an Herrn Prof. Zhang Yushu – M Günter: „Sieh mich an! Sieh!“. (Un -)Sichtbarkeit der weiblichen Form in Schillers Die Jungfrau von Orleans – X. Liu: Literarische Einbildung versus geschichtliche Wahrheit. Über Schillers Tragödie Die Jungfrau von Orléans – A. Wistoff: Zhang Yushu und Friedrich Schiller – M.H. Gelber: Be'er Scheva. Epochenbestimmungen und literarische Kategorisierungen in der amerikanischen Geschichtsschreibung der deutschen Literatur während der Zeit des Nationalsozialismus, mit besonderem Hinblick auf Heinrich Heine – W. Ren: Heine und Lu Xun als Gesinnungsbrüder – L. Liu: Die Heine Rezeption von Zhang Yushu – P.M. Lützeler: St. Louis. Stefan Zweigs späte Exilbücher. Brasilien. Ein Land der Zukunft und Die Welt von Gestern: Die Suche nach einer Alternative zu Europa – A. Inguglia: Höfle Wien. Die Rolle der Vermittler*innen oder Mit Prof. Zhang Yushu im Teehaus – Y. Zhang: Stefan Zweigs psychische Darstellung und die psychoanalytische Schule von Sigmund Freud – L. Jiang: Stefan Zweig: Schöpfer eines Sternenhimmels der Seele – J. Yu: Über die Transformation der Fremdheit in Xu Jingleis Adaption von Stefan Zweigs Novelle Brief einer Unbekannten – Q. Luo: Der letzte Abschied. Mögliche Begegnung der Protagonistin aus Brief einer Unbekannten mit der Protagonistin aus Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau von Stefan Zweig. Ein Singspiel in Nördlichen Melodien – M. Wagner: Wien. Gustav Mahlers Lied von der Erde als Ergebnis deutsch chinesischer Literaturbeziehungen im europäischen Kontext – W. Hu: Goethes Faust im chinesischen Aufklärungsdiskurs – M. Lu: Von der Dämonin zur Heldin. Zur chinesischen Medea Rezeption während der Minguo Zeit – G. Blamberger: Nicht zu hoch hinaus? Kleists „Hymne an die Sonne“ – B. Wang: Inszenierung des Hybriden. Zu Peter Stamms Roman Agnes – C. Deupmann: Ein „Ding von Holz und Eisen“? Subvertierter Realismus in Wilhelm Raabes Die schwarze Galeere – Y. Wang Yanhui / W. Liu: Das Wissensmotiv in Hermann Brochs Die Verzauberung – J. Zhu: Forschung zur interkulturellen Fachkommunikation. Eine wichtige Perspektive der internationalen Germanistik – J. Xie / C. Li: Reformversuche des Germanistikstudiums mit eigenständigem Charakter an der Shanghai International Studies University“ nebst Problemreflexion – X. Li: Beitrag der Migrationsliteratur zur Förderung der interkulturellen Kompetenz chinesischer Germanistikstudenten am Beispiel von Luo Lingyuans Erzählung Liebesbaum – W. Liu: Das Essen im jüdischen Exil in Shanghai. Ein Versuch aus Sicht der Kulinaristik – B. von der Lühe: Faktizität, Fiktionalität und die Konstruktion des „Helden“ in Biopics über Fritz Bauer – Y. Zhang: Das Menschliche ist nie und nirgends fremd – Prof. Dr. h.c. Zhang Yushus Biografie – Prof. Dr. h.c. Zhang Yushus Publikationen – Autorinnen und Autoren
Aktualisiert: 2022-06-24
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Verstellungskünste

Verstellungskünste von Bubert,  Marcel, Ciano,  Nunzia, Doering,  Pia, Doering,  Pia Claudia, Fonzo,  Claudia di, Gerrits,  Rogier, Leuker,  Tobias, Markewitz,  Sandra, Rieger,  Hannah, Roebling-Grau,  Iris, Wetserwelle,  Karin
Der vorliegende Band versammelt in bearbeiteter Form Beiträge, die im Juni 2018 auf der Tagung „Verstellungskünste. Religiöse und politische Hypokrisie in Literatur und bildender Kunst“ am Münsteraner Exzellenzcluster Religion und Politik vorgetragen wurden. Die Frage nach dem Verhältnis von Aufrichtigkeit und Verstellung, Lüge und Wahrheit, die 2018 insbesondere in dem von US-Präsident Donald Trump wiederholt an die Medien gerichteten Fake News-Vorwurf einen aktuellen Bezugspunkt fand, hat seither nichts von ihrer Brisanz eingebüßt. Im Gegenteil: Der Ukraine-Krieg ist auch Informationskrieg und Propagandaschlacht; alle Medien, darunter Social Media, spielen eine wichtige Rolle für die Information über Kriegshandlungen und die Lenkung der öffentlichen Meinung. Auch die Corona-Pandemie und die mit ihr einhergehenden Vermutungen über den Ursprung des Virus ebenso wie die nicht unumstrittenen Methoden zu dessen Bekämpfung haben nicht nur zur Infragestellung von Expertenmeinungen geführt, sondern auch Desinformation und Verschwörungsglauben befördert. Erschwert wird die Unterscheidbarkeit von wahrer und falscher Information in unserer Gegenwart durch neue technische Möglichkeiten, darunter die Produktion von Deepfakes mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Ziel dieses Bandes ist es, wiederkehrende Phänomene der Täuschung in Religion und Politik zu untersuchen und die Erkenntniskraft von Literatur in den Fokus zu rücken: Literatur kann Mechanismen von Heuchelei und Verstellung offenlegen und eine kritische Haltung gegenüber Wahrheitspostulaten initiieren. Die Mehrzahl der Beiträge stammt aus den Philologien, namentlich der Latinistik, Germanistik und Romanistik; bereichert wird der Band darüber hinaus durch Artikel aus der Geschichtswissenschaft und der Philosophie. Allen Verfasser*innen sei an dieser Stelle herzlich für ihre Vorträge und Diskussionsbeiträge auf der Tagung sowie die Textfassungen für dieses Buch gedankt. Prof. Dr. Sita Steckel danke ich für ihre Expertise und viele bereichernde Gespräche. Dank gebührt zudem Erik Plothe für seine freundliche und umsichtige Unterstützung bei der Erstellung der Druckvorlage. Dem Exzellenzcluster Religion und Politik danke ich für die finanzielle Unterstützung der Publikation.
Aktualisiert: 2022-06-22
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Wiederkehr des Subjekts?

Wiederkehr des Subjekts? von Fechner,  Matthias, Immer,  Nikolas, Stahl,  Henrieke
Das Subjekt ist in der Gegenwart geradezu omnipräsent. Ideengeschichtlich hat es zahlreiche Transformationen durchlaufen und ist immer wieder kontrovers diskutiert worden. Trotz der These vom «Verschwinden des Subjekts» begegnet es derzeit nicht nur in neuartigen Ausformungen, sondern auch als Referenzbegriff in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Der vorliegende Band widmet sich der Frage, in welchen Formationen und Diskursen das Subjekt in der Gegenwart Präsenz gewinnt. Der Fokus liegt dabei auf Konfigurationen des Subjekts in theoretischen Konzepten, poetologischen Reflexionen und lyrischen Gestaltungen. Die untersuchten Texte entstammen der russischen, ukrainischen, deutschen, chinesischen, japanischen, brasilianischen, chilenischen und arabischen Gegenwartslyrik.
Aktualisiert: 2022-06-23
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Multiperspektivität und dramatische Wirkung in der sophokleischen Tragödie

Multiperspektivität und dramatische Wirkung in der sophokleischen Tragödie von Hof,  Severin
Multiperspektivität ist, was das Drama von anderen Literaturgattungen unterscheidet. Dieses zentrale Merkmal hat in der Erforschung des antiken Dramas aber bis jetzt nicht die verdiente Aufmerksamkeit erhalten. Dies ändert diese Studie, indem sie für den altgriechischen Tragiker Sophokles nachzeichnet, wie dieser diese Ressource systematisch nutzte, um zum dramatischen Funktionieren seiner Stücke beizutragen. Dabei gewinnt sie durch die Analyse dreier bis heute zurecht berühmter und in ihrer Deutung umstrittener Dramen - Aias, Antigone und Elektra - neue interpretatorische Erkenntnisse.
Aktualisiert: 2022-06-23
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Überleben – um Zeugnis abzulegen

Überleben – um Zeugnis abzulegen von Rizy,  Helmut
Einer der Schwerpunkte im 2. Band der Essays zur KZ-Literatur ist das Erlebnis der Befreiung sowie die für viele Überlebende langwierige und mühsame Rückkehr aus der Gefangenschaft. Häftlinge, die aus KZs befreit wurden, während der Krieg noch andauerte, mussten erst in Sicherheit gebracht werden und bedurften vorrangig medizinischer Betreuung. Zudem fehlten auch später oft die entsprechenden Transportmöglichkeiten. Für einen nicht geringen Teil stellte sich die Frage, ob sie an einen Ort zurückkehren wollten, an dem sie niemanden mehr aus ihrer Familie oder ihrem Bekanntenkreis antreffen würden. Nicht minder schwierig war aber für viele die Rückkehr ins sogenannte normale Leben. Das Erlebte zu verdrängen, gelang nur wenigen, und das auch zumeist nur für einen gewissen Zeitraum. Aber auch die Umwelt brachte nicht immer das nötige Verständnis auf.
Aktualisiert: 2022-06-16
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Immer, wenn sie Krimis schrieben

Immer, wenn sie Krimis schrieben von Pittler,  Andreas
Auch wenn es nur wenige Lesende zugeben, aber das Krimi-Genre ist eine der populärsten Sparten in der Buchbranche. Kaum jemand kennt Agatha Christies Hercule Poirot oder Conan Doyles Sherlock Holmes nicht, und auch heute sind es zumeist Kriminalromane, welche die besten Verkaufszahlen aufweisen. Doch worauf basiert der Erfolg von Krimis? In diesem Buch erzählt Pittler nicht nur von der historischen Entwicklung einer literarischen Disziplin, er deckt auch auf, welche Zutaten es braucht, um einen wirklich spannenden Krimi zu produzieren. In einer quasi kriminellen Lesereise um die Welt stellt er zudem die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Zunft vor und bekennt, was ihn selbst als Krimiautor inspiriert hat und wer ihm bei seiner eigenen Arbeit Vorbild war.
Aktualisiert: 2022-06-16
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Felix Hartlaub in Mannheim

Felix Hartlaub in Mannheim von Herweg,  Nikola
Seine »fast bis zur Grausamkeit genauen Beschreibungen« werden dem Schriftsteller Felix Hartlaub (1913-1945) postum den Ruf eintragen, »eines der stärksten Prosa-Talente« seiner Generation gewesen zu sein. Während seines kurzen Lebens – seine Spuren verlieren sich im April 1945 – bleibt er aber ein Autor ohne Werk. Hartlaubs literarische Anfänge wie auch die als bildender Künstler reichen bis in seine Kindheitsjahre in Mannheim zurück. Dorthin schickt er auch seine heimlich verfassten Aufzeichnungen über Zynismus, Duckmäusertum und Dekadenz im Sperrkreis um Hitler, die Vater und Schwester nach Kriegsende herausgeben. Als Militärhistoriker hatte der dem NS-Regime ambivalent gegenüberstehende Hartlaub im Führerhauptquartier am offiziellen Kriegstagebuch mitgeschrieben.
Aktualisiert: 2022-05-31
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