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Corona

Corona von Markschläger,  Alois
2020 erschütterte die Corona-Krise die gesamte Welt. Einschneidende Maßnahmen veränderten das wirtschaftliche und gesellschaftliche Le-ben. Wer näher hinschaut, sieht auch, dass Vieles in unserer Gesell-schaft in den letzten Jahrzehnten schlecht gelaufen ist. Corona hat uns auch Schwächen im derzeitigen System gezeigt. Corona zeigt aber auch, dass nicht alles so sein muss, wie es derzeit ist. Einige Bereiche unserer Gesellschaft werden im Buch näher betrachtet. Teilweise sind die An-sichten des Autors provokant. Um Normales zu erreichen, sind manch-mal Extreme zu fordern. War Corona nur eine Katastrophe oder kann Corona auch als Chance gesehen werden? Ob das, was geändert werden sollte, auch geändert wird, werden wir erst in einigen Jahren erkennen. Die Chancen für Neu-es sind da. Oder sind die bestehenden Gewohnheiten und die Mächte so stark, dass wir wieder zum Alltag zurückkehren?
Aktualisiert: 2020-07-02
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Geldkritik. Theorien – Motive – Irrtümer

Geldkritik. Theorien – Motive – Irrtümer von Busch,  Ulrich
Bücher, die das Geld zum Gegenstand haben oder Geldprobleme thematisieren, gibt es en masse. Dabei ist unerheblich, ob das Geld als ökonomische Kategorie, gesellschaftliche Institution oder Instrument der Politik, als Mittel der Wirtschaftslenkung, des sozialen Ausgleichs, der Ersparnisbildung, der Bereicherung, der Altersvorsorge oder der sozialen Kommunikation und Distinktion behandelt wird: Es sind Bücher über Geld. Die Erörterung der Geldproblematik erfolgt hier aus philosophischer, ökonomischer, soziologischer, wirtschaftshistorischer, anthropologischer, kulturhistorischer, ethischer, psychologischer und politikwissenschaftlicher Perspektive. Hinzu kommt eine Fülle von Lehrbüchern, Sachbüchern, Nachschlagewerken und Ratgebern zum Umgang mit Geld, zur Geldanlage und zum richtigen Geldgebrauch. Nicht zu vergessen die numismatische Literatur. Diese Aufzählung ist bei Weitem nicht vollständig; der Fundus an Quellen und Literatur erscheint unübersehbar, wenn die Geldthematik in ihrer ganzen Breite angesprochen wird. Grenzt man die Recherche jedoch ein, zum Beispiel auf Literatur, die der Liebe zum Geld gewidmet ist oder dem Hass auf dasselbe, so erweist sich die Quellenlage weniger üppig und wird überschaubar. Ähnlich verhält sich dies, wenn man das Thema nur von einer Seite aus angeht und seine Behandlung einer besonderen Fragestellung unterwirft. Eine solche ist die Geldkritik. Die Konzentration der Analyse auf diese Fragestellung und die Erörterung des Themas nur unter diesem besonderen Aspekt, der Auseinandersetzung mit den Wirkungen des Geldes und den Reaktionen hierauf, reduziert das zu behandelnde Problem auf einen zu bewältigenden Umfang. Eine weitere Reduktion der Komplexität wird dadurch erreicht, dass der geografische und zeitliche Rahmen der Analyse auf Europa bzw. Deutschland und auf die rund zweieinhalb Jahrtausende seit der klassischen Antike eingegrenzt wird. Eine solche Vorgehensweise erlaubt es, anhand ausgewählter Quellen dezidiert danach zu fragen, in welchem sozioökonomischen und theoriehistorischen Kontext die Geldkritik jeweils steht, worin ihre Motive zu sehen sind und ob es hier neben zutreffenden Positionen, Ansichten und Urteilen nicht auch zu Fehlurteilen und Irrtümern gekommen ist bzw. noch immer kommt. Das vorliegende Buch folgt einer derartigen Eingrenzung und Fokussierung. Trotzdem aber soll das Problem der Geldkritik hier relativ breit angegangen werden. Dies unterscheidet die vorliegende Studie von anderen Arbeiten, die es zu dieser Thematik gibt. So lässt Wilhelm Weber zum Beispiel nur fünf Formen der Geldkritik zu: die ethisch-religiöse, die utopisch-sozialistische, die marxistisch-sozialistische, die psychologische und die moderne Kritik an der „hypertrophen Geldwirtschaft“ des Finanzkapitalismus. Der von mir verfolgte Ansatz entspricht diesem Vorgehen, fasst die Kritik aber weiter, indem auch Auffassungen, wonach die Funktion des Geldes eingeschränkt, seine Logik durchkreuzt oder seine Wirkung reduziert werden soll, Berücksichtigung finden. Zudem wird zwischen theoretischer und praktischer Geldkritik unterschieden, so dass die historisch nachweisbaren Versuche einer Abschaffung des Geldes ebenfalls als Geldkritik gewertet werden. Unter diesem Aspekt verdient das Experiment einer planmäßigen Geldwirtschaft im Staatssozialismus besondere Aufmerksamkeit. Wegen der Relevanz, die dem Geldproblem seit der Antike zukommt, erwies es sich als zweckmäßig, für die Erörterung der Probleme, die mit dem Auftreten des Geldes und der kritischen Auseinandersetzung damit verbunden sind, nicht nur spezifisch-ökonomische Texte heranzuziehen, sondern auch auf philosophische, soziologische, politische und andere Literatur zurückzugreifen. Diesem Anliegen dient auch der Einschub zeitgemäßer Aphorismen, Sentenzen und Zitate, welche die fachwissenschaftlichen Ausführungen ergänzen und die Lektüre auflockern sollen. Über all dem waltet selbstverständlich nicht ein Prinzip der Vollständigkeit. Vielmehr stellen die hier behandelten geldkritischen Positionen, Theorien, Argumente und Texte nur eine begrenzte Auswahl dar. Im günstigsten Fall ist diese repräsentativ für die jeweilige Weltsicht, politische Haltung und das Zeitalter. Neben der Wiedergabe diverser theoriehistorisch klassifizierbarer Positionen, Theoreme und Auffassungen zum Geld wurde in der vorliegenden Studie versucht, eine theoretische Erklärung für das Phänomen der Geldkritik zu formulieren. Dies erwies sich als notwendig, um der Darstellung einen Referenzrahmen zu geben und der Argumentation eine theoretische Grundlage. Dabei stütze ich mich dabei auf die methodologisch bedeutsame Unterscheidung zwischen Geld als Geld, Geld als Kapital und Kapital als Geld, wie sie von Karl Marx vorgenommen worden ist. Diese terminologische Differenzierung erlaubt es, das Phänomen der Geldkritik seit der Antike historisch und sozioökonomisch zu entschlüsseln und entsprechend zu bewerten.
Aktualisiert: 2020-06-13
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Friendly Fire

Friendly Fire von Kohler,  Dan
Dan Kohler beschreibt in seinem exklusiven Bericht das Ende der Schweizer Bank Frey und zeigt auf, dass die Finanzmarktaufsicht Finma in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den USA gehandelt und dabei rechtsstaatliche Prinzipien missachtet hat. Kohler war einst Verwaltungsrat der Bank Frey. »Friendly Fire«, so nennt man den irrtümlichen Beschuss eigener oder verbündeter Streitkräfte in einer Auseinandersetzung. Und scharf geschossen wurde im US-Steuerstreit aus vielerlei Richtungen, mit dramatischen Auswirkungen für den Bankenplatz Schweiz. Dan Kohler schildert dies anschaulich am Beispiel der Privatbank Frey, die versuchte, mit Bezug auf die Wahrung von traditionellen Schweizer Werten wie Unabhängigkeit und Neutralität, den US-Steuerbehörden und dem resultierenden Regulierungsdruck der Finma zu trotzen. Zwei Verfahren gegen Mitarbeiter der Bank Frey, eines angestrengt von dem Büro der Staatsanwaltschaft des Southern District of New York, endeten in Freisprüchen – zu spät für die Bank Frey, die unter den Angriffen auf die Rechtssicherheit des Finanzplatzes ihre Geschäftstätigkeit bereits hatte einstellen müssen. Dan Kohler gewährt seltene Einblicke hinter die Kulissen des damaligen Zeitgeschehens. Er liefert Fakten, Zahlen und Hintergrundinformationen, ergänzt um konstruktive Überlegungen zum System der Bankenregulierung – eine wertvolle Lektüre für alle, die im Finanzbereich tätig und involviert oder von den Regulierungen betroffen sind.
Aktualisiert: 2020-05-26
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Friendly Fire

Friendly Fire von Kohler,  Dan
Dan Kohler beschreibt in seinem exklusiven Bericht das Ende der Schweizer Bank Frey und zeigt auf, dass die Finanzmarktaufsicht Finma in vorauseilendem Gehorsam gegenüber den USA gehandelt und dabei rechtsstaatliche Prinzipien missachtet hat. Kohler war einst Verwaltungsrat der Bank Frey. »Friendly Fire«, so nennt man den irrtümlichen Beschuss eigener oder verbündeter Streitkräfte in einer Auseinandersetzung. Und scharf geschossen wurde im US-Steuerstreit aus vielerlei Richtungen, mit dramatischen Auswirkungen für den Bankenplatz Schweiz. Dan Kohler schildert dies anschaulich am Beispiel der Privatbank Frey, die versuchte, mit Bezug auf die Wahrung von traditionellen Schweizer Werten wie Unabhängigkeit und Neutralität, den US-Steuerbehörden und dem resultierenden Regulierungsdruck der Finma zu trotzen. Zwei Verfahren gegen Mitarbeiter der Bank Frey, eines angestrengt von dem Büro der Staatsanwaltschaft des Southern District of New York, endeten in Freisprüchen – zu spät für die Bank Frey, die unter den Angriffen auf die Rechtssicherheit des Finanzplatzes ihre Geschäftstätigkeit bereits hatte einstellen müssen. Dan Kohler gewährt seltene Einblicke hinter die Kulissen des damaligen Zeitgeschehens. Er liefert Fakten, Zahlen und Hintergrundinformationen, ergänzt um konstruktive Überlegungen zum System der Bankenregulierung – eine wertvolle Lektüre für alle, die im Finanzbereich tätig und involviert oder von den Regulierungen betroffen sind.
Aktualisiert: 2020-05-26
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Auf der Straße des Erfolgs

Auf der Straße des Erfolgs von Hill,  Napoleon, Lehnen,  Stefan
Warum scheint manchen Menschen alles im Leben zu gelingen und anderen nicht? Weil die einen orientierungslos umher irren, während die anderen den Weg zum Erfolg kennen. Denn auch wenn die Lebenswege eines jeden Einzelnen unterschiedlich sind, verläuft die Straße zum Erfolg stets entlang der gleichen Route, und diese Route ist gespickt von bestimmten Wegweisern, die man verstehen und befolgen muss, um ans Ziel zu gelangen. Mit Denke nach und werde reich hat Napoleon Hill eine ebenso zeitlose wie überzeugende Anleitung für persönlichen Erfolg erschaffen. In Auf der Straße des Erfolgs beschreibt er die Prinzipien seines großen Bestsellers eindrücklich als Wegweiser, die dem Leser den Weg zum Erfolg zeigen werden.
Aktualisiert: 2020-06-24
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Das Geld im 21. Jahrhundert

Das Geld im 21. Jahrhundert von Krüger,  Stephan, Leibiger,  Jürgen, Mueller,  Klaus
Jeder kennt das Geld. Doch keiner scheint zu wissen, was es ist – oder eben jeder auf seine Weise. Hegels Satz bestätigt sich auch hier: Etwas ist nicht allein dadurch erkannt, dass es bekannt ist. So sind die zentralen Fragen des Themas offen geblieben: Was ist das Wesen des Geldes? Wie ist es entstanden? Welche Formen hat es im Laufe seiner Geschichte angenommen? Warengeld, Papiergeld, Kreditgeld, Buchgeld, Kryptogeld; Münzen, konvertible und inkonvertible Banknoten, Bitcoins. Die Vielfalt der Geldformen ist verwirrend. Sie wandelt sich stetig. Wer wissen will, wie es mit dem Geld weitergeht, muss verstehen, woher es kommt. Ökonomen diskutieren seit Jahrhunderten über die Herkunft und den Inhalt des Geldes. Das Buch spannt den Bogen von den Ursprüngen der Zahlungsmittel über das heutige Geldsystem und die Rolle der Zentralbanken bis zum digitalen Geld der Zukunft, die gerade begonnen hat. Es enthält eine empirisch-statistische Analyse der Geldzirkulation in der BRD zu D-Mark-Zeiten und der Euro-Zone ab 1999.
Aktualisiert: 2020-05-19
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Geld her oder es kracht! Was jede(r) über Geld jetzt wissen muss!

Geld her oder es kracht! Was jede(r) über Geld jetzt wissen muss! von Taghizadegan,  Rahim
Die Europäische Zentralbank (EZB) steckt in der Klemme: Eigentlich hätte sie gerne ein Bargeldverbot, um Negativzinsen durchzusetzen. Doch das kommt bei der Bevölkerung nicht gut an. Neue ideologische Allianzen sind nötig. Digitalwährungen, Blockchain-Hype, Vollgeld, Helikoptergeld, Bankenrettungen und bedingungsloses Grundeinkommen sind mögliche letzte Spielzüge eines nicht nachhaltigen Finanzsystems. Dabei werden große Hoffnungen, berechtigte Kritik an Banken und Ungleichheit, akademische Moden und politische Reformansätze verbunden für ein monetäres Feuerwerk, das für viele anfangs ein Segen sein wird. Diese Streitschrift deckt schonungslos die Hintergründe und Gefahren der kommenden Geldflut nach der aktuellen Geldklemme auf. Der Autor Rahim Taghizadegan, als letzter heimischer Vertreter der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, zeichnet sich durch einen besonders interdisziplinären Zugang aus. Nach zahlreichen Lehraufträgen, u. a. an der Universität Liechtenstein, der Wirtschaftsuniversität Wien und der Universität Halle, ist er derzeit Dozent am IMC Krems und der Internationalen Akademie für Philosophie in Liechtenstein.
Aktualisiert: 2020-05-15
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