Von Jabos, Läusen und Kastanien.

Von Jabos, Läusen und Kastanien. von Schumann,  Ernst
Diese Geschichte beginnt am 29. Februar 1944 vor dem Wiesbadener Hauptbahnhof. Neben rund 1000 anderen jungen Burschen wird auch der 16-jährige Ernst Schumann zum Reicharbeitsdienst eingezogen, um als Flakhelfer in Hitlers Wehrmacht für den Endsieg zu kämpfen. Doch es kommt anders. Als er nach der Invasion der Amerikaner in Südfrankreich in Kriegsgefangenschaft gerät, beginnt eine jahrelange Odyssee, die ihn für immer prägen wird. Dies ist kein Kriegsbericht. Es sind die Erlebnisse eines Teenagers, der verdammt schnell erwachsen werden musste. Sieben Jahre Kriegsgefangenschaft in Südfrankreich. Nicht selten ein Kampf ums nackte Überleben und doch mit einem Schluss, der so verblüffend ist, dass man sich die Augen reiben muss.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Überleben als Verpflichtung

Überleben als Verpflichtung von Deutschkron,  Inge
Die deutsch-israelische Autorin Inge Deutschkron beschäftigt sich in ihren zahlreichen Publikationen mit der Verfolgung von Juden in der Nazi-Zeit und mit ihrer eigenen Situation als Jüdin in Deutschland. Ihr Schicksal als Überlebende sieht sie als Verpflichtung, die dunklen wie auch die lichten Erlebnisse der Vergangenheit gegen das Vergessen wachzuhalten. Nach ihrem Bestseller „Ich trug den gelben Stern“, in dem sie ihr Überleben im Berliner Untergrund zwischen 1943 und 1945 schildert, legt Inge Deutschkron in diesem Band nun die Quintessenz ihrer zahlreichen Beiträge aus über fünf Jahrzehnten vor. „Es gab Menschen, die sahen nicht zu, wie sie uns verfolgten, peinigten, quälten. Sie standen uns bei, halfen uns, versteckten uns, ohne an ihr eigenes Risiko zu denken. Nur wenigen widerfuhr dieses große Glück. Meine Familie sah ich nie wieder. Auch die vielen anderen nicht, die mir Freunde waren. An sie denke ich, wenn ich spreche, wenn ich arbeite, wenn ich mein Leben lebe.“ (Inge Deutschkron)
Aktualisiert: 2019-12-18
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Hans-Ulrich von Oertzen

Hans-Ulrich von Oertzen von Keil,  Lars-Broder
Hans-Ulrich von Oertzen stand im Zentrum der Verschwörung gegen Hitler, ist aber bis heute nahezu unbekannt. Dabei schrieb er im September 1943 mit dem späteren Attentäter Stauffenberg die wichtigen 'Walküre'-Befehle für den Tag X, half Sprengstoff zu besorgen und inspizierte im Juli 1944 von Berlin aus die Einsatzbereitschaft von Truppen. Am 20. Juli 1944 war der neunundzwanzigjährige Oertzen für den wichtigen Wehrkreis Berlin eingeteilt worden. Vom Sitz des Wehrkreiskommandos am Hohenzollerndamm aus kümmerte er sich um die Übergabe von Befehlen und griff bei Problemen ein. Nach dem mißlungenen Attentat auf Hitler wurde der Major festgehalten. Die erste Vernehmung ergab zunächst keinen Hinweis auf eine Mittäterschaft, bis am nächsten Morgen seine wahre Rolle durch einen unglücklichen Zufall ans Licht kam. Oertzen rief noch einmal seine Frau an. Dann steckte er sich eine zuvor deponierte Gewehrsprenggranate in den Mund und zog ab. Im Mittelpunkt dieser ersten biographischen Studie zu Hans-Ulrich von Oertzen steht eine Auswahl von rund 240 Briefen, die er 1942 bis 1944 an seine Frau geschrieben hat. Sie sind außergewöhnliche Zeugnisse einer Liebe, die sich trotz der Wirren des Krieges behaupten kann, Zeugnisse seines Wandels vom begeisterten Militär zu einem desillusionierten und bitter enttäuschten Menschen, aber auch Zeugnisse des festen Glaubens, daß es eine gemeinsame Zukunft gibt. Oertzen heiratete vier Monate vor dem Attentat – ein Zeichen, daß er von dessen Gelingen ausging. Die im vorliegenden Buch publizierten Erinnerungen beschreiben zudem in bislang unbekannter Weise das persönlich enge Verhältnis der Beteiligten am Staatsstreich aus der Heeresgruppe Mitte. 'Wenn man an den militärischen Widerstand denkt, dann fallen einem sofort die Namen Oster, Tresckow, Stauffenberg ein, wobei Oster der Verstand, Tresckow das Herz und Stauffenberg der mutige Arm des Widerstands war. Aber ohne Männer wie Hans-Ulrich von Oertzen wäre das Attentat auf Hitler und seine Planung gar nicht möglich gewesen.' (Philipp Freiherr von Boeselager)
Aktualisiert: 2019-12-18
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Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg

Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg von Bottlenberg-Landsberg,  Maria von dem, Steinbach,  Peter, Tuchel,  Johannes
Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg war eine zentrale Persönlichkeit im Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Als katholischer Konservativer und Monarchist versuchte er schon während der Weimarer Republik, monarchisches Denken wachzuhalten. Als seine Zeitschrift 'Monarchie' 1934 durch die Nationalsozialisten verboten wurde, gründete er die 'Weißen Blätter'. Sie zeigten nicht nur in verdeckter Form Mißstände im NS-System auf, sondern nannten Rechtsbrüche beim Namen; Autoren wie Reinhold Schneider, Jochen Klepper und Werner Bergengruen wiesen mit ihren historischen Parallelen auf die Probleme der Gegenwart hin. Schon bald waren die 'Weißen Blätter' ein Kristallisationspunkt der konservativen Opposition gegen Hitler. 1941 kam Guttenberg in die Abwehr im OKW in Berlin unter Admiral Wilhelm Canaris. Guttenberg arbeitete hier nicht nur eng mit seinen Freunden Hans von Dohnanyi, Justus Delbrück und Hans Oster zusammen, sondern knüpfte unterschiedlichste Kontakte zu weiteren Oppositionellen und Widerstandskämpfern. Er hatte Verbindungen zum 'Kreisauer Kreis', zu Ulrich von Hassell, zu den Gebrüdern Bonhoeffer, zur Heeresgruppe Mitte und zu Kreisen um Beppo Römer. Guttenberg stellte Verbindungen her, vernetzte die Opposition und war bestrebt, Verfolgten - auch unter Einsatz seines Lebens - zu helfen. Als er immer stärker in das Visier der Gestapo geriet, wurde er nach Kroatien versetzt, wo er, weiter im Kontakt mit dem Widerstand stehend, nach dem 20. Juli 1944 festgenommen wurde. Nach monatelanger Haft in Berlin wurde er Ende April 1945 von der Gestapo ermordet. Mit der Biographie von Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg versucht die Autorin den Weg ihres Vaters in den Widerstand und dort seine Handlungen gegen den Nationalsozialismus festzuhalten. Dies gelingt ihr nicht zuletzt mit Hilfe einer Vielzahl bislang unveröffentlichter Quellen aus dem Nachlaß Guttenbergs.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Yoga im Nationalsozialismus

Yoga im Nationalsozialismus von Tietke,  Mathias
Die Ethik des Yoga und die Ideologie des Nationalsozialismus scheinen einander auszuschließen wie Licht und Finsternis. Doch die hier größtenteils erstmals vorgelegten Forschungsergebnisse zeigen etwas anderes. Sie dokumentieren auf eindrucksvolle Weise die Rolle des Yoga im Nationalsozialismus; untersucht werden sowohl die gegenseitige Beeinflussung und die konkreten Berührungspunkte als auch die Kontraste. Folgende Aspekte werden u. a. erörtert: - Gab es vor dem Nationalsozialismus aus dem Spektrum des Yoga und der indischen Philosophie heraus Impulse für die nationalsozialistische Ideologie? - Ist das Hakenkreuz von dem indischen Sonnensymbol (swastika) inspiriert? - War es möglich, mitten in der Reichshauptstadt eine Yogaschule zu betreiben? - Welche tatsächlichen Adaptionen und Zusammenhänge gab es zwischen Yogapraxis, Yogaphilosophie und Ideologie des Nationalsozialismus und deren Machthabern? - Inwiefern hatten Eva Braun und Heinrich Himmler mit Yoga zu tun? - Was verband den Tübinger Indologen und Yoga-Experten Prof. J.W. Hauer mit den Nationalsozialisten? - Wie sah die Yogaliteratur zwischen 1933 und 1945 aus? Diese und weitere Fragen beantwortet der Autor fundiert und aufschlussreich, mit zahlreichen Belegen und bisher unveröffentlichtem Fotomaterial. Eine relevante und in den Ergebnissen überraschende Studie, die bislang unbekannte historische Aspekte aufzeigt.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Institute, Geld, Intrigen

Institute, Geld, Intrigen von Hossfeld,  Uwe
Was über Jahrhunderte als "gottgegeben" galt, stand dank der breiten Diskussionen um die Abstammung des Menschen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts plötzlich zur Disposition. So wurden die Forschungen von Charles Darwin in England und Ernst Haeckel in Deutschland in der (europäischen) Öffentlichkeit breit diskutiert. Dabei kam es recht schnell zu einer Verkürzung der evolutiven Aussagen und parallel dazu oftmals zu einer politisch aufgeladenen Interpretation der Forschungsergebnisse.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Bruderschaft der Glocke

Die Bruderschaft der Glocke von Descher,  Florian, Farrell,  Joseph
Was hat es mit der geheimnisumwobenen „Glocke“ auf sich? 1945 verließ ein geheimes Hightech-Waffenprojekt mit dem Decknamen „die Glocke“ seinen unterirdischen Bunker in Niederschlesien – und mit ihr Hans Kammler, Viersterne-General der SS. An Bord eines riesigen sechsmotorigen Ultralangstreckenflugzeugs vom Typ Junkers 390 verschwanden die Glocke, Kammler und sämtliche Projektunterlagen für immer von der Bildfläche. Ging dieser Flug nach Amerika oder nach Argentinien? Der Großteil der Wissenschaftler und Techniker, die an diesem Projekt gearbeitet hatten, wurden im Vorfeld von der SS kaltblütig ermordet. So verschwand eine Geheimwaffe, die laut einem deutschen Physik-Nobelpreisträger die Einstufung als „kriegsentscheidend“ erhalten hatte – eine Sicherheitseinstufung, die höher lag als alle anderen Geheimwaffen des Dritten Reichs, höher sogar als die Atombombe. Welche bahnbrechenden physikalischen Geheimnisse waren mit der Glocke verbunden? Um sie zu schützen, scheuten überlebende Nazis jedenfalls auch nach dem Krieg keine Mittel. Dr. Joseph P. Farrell, spezialisiert auf die Erforschung wenig dokumentierter Aspekte in Wissenschaft und Geschichte, enthüllt in diesem Buch eine unfassbare Reihe exotischer Technologien, die im Dritten Reich erforscht wurden. Er wirft damit ein neues, verstörendes Licht auf die gängige Sichtweise über den Ausgang des Zweiten Weltkrieges – aber auch auf den Roswell-Vorfall und MAJIC-12, das mysteriöse Geheimteam der amerikanischen Regierung zur Untersuchung von UFOs.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Abwehr englischer Gangstermethoden

Abwehr englischer Gangstermethoden von Vorster,  Frank
Im frühen 20. Jahrhundert war die britisch kontrollierte, chinesische Gemeinde Shanghai beinahe eine gesetzlose, gefährliche Stadt, die als Zufluchtsort für Gangster und Verbrecher aus ganz Asien diente. Auf den Straßen von Shanghai trieben sich schwer bewaffnete Mitglieder der straff durchorganisierten Verbrechersyndikate herum, separatistische Rebellengruppen kochten ihr tödliches Süppchen. Zuhälter, Drogendealer, Entführer und alle anderen Arten von Unterweltfiguren trieben ihr Unwesen, vergewaltigten, erpressten und entführten. Als Fairbairn sich diese beinahe hoffnungslose Situation verinnerlichte, war für ihn klar, dass er da rasch Abhilfe schaffen wollte und musste. Sein erster Schritt war, jede Einzelheit der damals gängigen Kampfkünste zu erlernen, er ging boxen, studierte Kung-Fu mit dem persönlichen Leibwächter der Kaiserin von China. Er wurde der erste Westler, der den schwarzen Gürtel im Judo und Jiu-Jitsu von einem japanischen Großmeister empfing. Sein Codename in jenen blutigen Zeiten war durchaus treffend "Dangerous Dan". Seine entwickelten waffenlosen Kampftechniken wurden später vom Army Physical Training Corps übernommen, die sie zuerst an die Einsatztruppen, Luftwaffen und sie Special Air Services weiter gaben. Später wurden sie in das Handbuch “Tough Tactics” integriert, um die Truppen in Nord Afrika bereits lange vor El Alamein entsprechend zu trainieren. Und W. E. Fairbairn kannte wirklich keinerlei Tabus in den Straßenkämpfen mit gefährlichen Kriminellen. Er trieb sich in den Häuserschluchten der Stadt - nur mit einem Kampfmesser und einem Colt 1911 bewaffnet – herum und versuchte, die organisierte Kriminalität zu zerschlagen wo immer er sie finden konnte. Während seiner 32-jährigen Karriere führte er die Shanghai Police in der Verbrechensbekämpfung von Erfolg zu Erfolg, überlebte (angeblich) mehr als 500 Straßenkämpfe mit Ganoven und Schwerstkriminellen und erhielt dabei unzählige Schnittverletzungen und Schusswunden. Sein Körper soll mit Narben übersäht gewesen sein. Eine an englischen Sabotageschulen herausgebrachte Anleitung zum Nahkampf (Get tough!) wurde von der deutschen Wehrmacht erbeutet. Die Anleitung behandelt die bisher unbekannte englische Angriffsmethode 'Silent Killing', d. h. auf deutsch 'Stilles Töten'. Der Zweck dieser englischen Angriffsart ist, Posten zu überrumpeln mit dem Ziel, den Gegner so schnell wie möglich zu töten; denn Gefangene sind nur eine Belastung, in der erbeuteten Anleitung heißt es weiter wörtlich: „Wenn die Umstände es erlauben, so töte den Gefangenen zuerst, weil es dann leichter ist, ihn zu durchsuchen.“ Kommentar Über die erfolgreiche Abwehr von Angriffen feindlich gesinnter Personen auf der Straße wurde schon viel geschrieben und zu den bekanntesten Mythen zählen dabei sicherlich Aussagen wie: - Selbstverteidigung hat was mit dem Gebrüll und der Fußtritt-Technik eines Bruce Lee oder Jackie Chan zu tun, - Wenn du wirklich erfolgreich gegen einen Angreifer bestehen willst, muss man mindestens den Schwarzen Gürtel besitzen, - Man muss meistens schon von Haus aus ein immens aggressiver und unheimlich trainierter Typ sein, um in einer Selbstverteidigungssituation auf Leben und Tod zu überleben, - Der allerbeste Schutz ist sowieso eine geladene Waffe wie ein Revolver, eine Pistole oder Schrotflinte, - Wenn man schon ein alter Knacker ist, hat man sowieso nichts mehr zu melden und verdrückt sich am besten so schnell wie möglich etc. So, und wie sieht die Wirklichkeit für uns aus? Nun, sicherlich kann jedermann /-frau und bis zu einem gewissen Grad erlernen, sich selbst zu verteidigen. Dafür ist grundsätzlich niemand zu alt, sofern er noch gesund und normal beweglich ist. Es haben immerhin schon alte Damen erfolgreich(!) Diebe einfach mit ihren Handtaschen in die Flucht geschlagen, weil da natürlich sicher auch der Überraschungsmoment eine Rolle gespielt hat, auf den der Angreifer einfach nicht gefasst war.
Aktualisiert: 2019-12-18
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Speers Vollstrecker

Speers Vollstrecker von Schiefer,  Jörg-Michael
Willi Clahes war Albert Speers Mann für das Grobe. Seinem ehemaligen Chef war Clahes keine Erinnerung wert. Hätte er sie geäußert, sie wäre seinem ehemaligen Mitarbeiter und ihm selbst teuer zu stehen gekommen, hatte doch der eine, Speer, dem anderen, Clahes, die Entmietung und Vertreibung der Juden aus ihren angestammten Wohnungen übertragen. Clahes meisterte diese Aufgabe mit Energie und Bedenkenlosigkeit. Sie war für ihn nichts weiter als ein riesiger Verwaltungsakt, den er vom Schreibtisch ausführte und dessen Folgen er offensichtlich billigend in Kauf nahm. Wer war dieser Clahes? 1895 in Braunschweig geboren, nahm er nach einem Notabitur im Reserve-Infanterieregiment 208, dem auch Carl Heimbs, Heinrich Rönneburg und Ernst Zörner angehörten, am 1. Weltkrieg teil. Nach recht mäßig bestandenen Examina in den Rechtswissenschaften avancierte Clahes, nachdem er seine politische Anschauung gewechselt hatte und schließlich Mitglied der NSDAP geworden war, 1932 zum Stadtrat, 1936 zum Bürgermeister von Braunschweig und wechselte 1938 auf Betreiben seines alten Schulfreundes und Regimentskameraden mit Zustimmung Albert Speers, nach Berlin. Dort wurde Willi Clahes 1939 stellvertretender Amtschef in der Generalbauinspektion (GBI).
Aktualisiert: 2019-12-18
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Die Predigten von Plötzensee

Die Predigten von Plötzensee von Ringshausen,  Gerhard, Voss,  Rüdiger von
Claus Schenk Graf von Stauffenberg wurde mit drei weiteren Offizieren noch am Abend des 20. Juli 1944 im Hof des Bendlerblocks erschossen. Die meisten seiner Mitverschworenen hat man jedoch nach den Prozessen vor dem 'Volksgerichtshof' im Strafgefängnis Plötzensee ermordet. Darüber hinaus war Plötzensee Marter- und Todesstätte vieler weiterer Oppositioneller und Widerstandskämpfer. Während der NS-Diktatur wurden dort 2891 Todesurteile vollstreckt, darunter auch an Mitgliedern der 'Roten Kapelle' und des Kreisauer Kreises. – Seit 1952 befindet sich in Plötzensee eine Gedenkstätte, die an die Opfer erinnert. Schon zeitig erinnerten konfessionell getrennte Gottesdienste an die Ermordeten, und seit 1973 finden alljährlich ökumenische Gottesdienste zum Gedenken der Märtyrer im Hinrichtungsschuppen in Plötzensee statt. Das Buch enthält eine Auswahl der von 1954 bis 2008 gehaltenen Predigten. Sie dokumentieren – wie auch die öffentlichen Reden, jedoch unter geistlichen und theologischen Gesichtspunkten – einen kontinuierlichen Diskurs der Auseinandersetzung mit dem Widerstand und dessen Würdigung.
Aktualisiert: 2019-12-18
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