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Nachgelassene Schriften / Feindanalysen

Nachgelassene Schriften / Feindanalysen von Claussen,  Detlev, Haupt,  Michael, Jansen,  Peter E, Marcuse,  Herbert
Herbert Marcuses bahnbrechende Arbeiten für den US Geheimdienst über die Mentalität der Deutschen im NS-Staat. Herbert Marcuse arbeitete von 1942 bis 1951 für den US-amerikanischen Geheimdienst, um aktiv an der Bekämpfung des NS-Systems teilzunehmen. Er fertigte Analysen über die psychische und ideologische Verfassung des autoritären deutschen Kollektivs an. Die Feinde, aus deren Mitte er selbst hervorgegangen war, wollte er begreifen, bekämpfen und, nachdem der Sieg errungen, wieder in die Zivilisation zu integrieren helfen. Marcuse zeigt, wie sich die technologische Rationalität und der Pragmatismus der Deutschen mit ihrem Hang zu mythischer Irrationalität zu einer ›neuen deutschen Mentalität‹ verbinden. Jedes Projekt einer Befreiung und ›Re-education‹ Deutschlands, so lautet Marcuses Fazit, habe diese spezifische Mentalität in ihr Kalkül aufzunehmen. Inhalt: Die neue deutsche Mentalität / Darstellung des Feindes / Staat und Individuum im Nationalsozialismus / Über psychologische Neutralität / Über soziale und politische Aspekte des Nationalsozialismus / Kriegs- und Nachkriegsgeneration / Deutsche Philosophie im zwanzigsten Jahrhundert / 33 Thesen / Ist eine freie Gesellschaft gegenwärtig möglich?
Aktualisiert: 2021-01-12
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Die Philipps-Universität Marburg und ihre Studentenschaft im Jubiläumsjahr 1927

Die Philipps-Universität Marburg und ihre Studentenschaft im Jubiläumsjahr 1927 von Kalden,  Wolf Hannes, Zinn,  Holger
War die Philipps-Universität Marburg bis 1866 eine kleine Provinz-Universität mit nur wenigen Studenten, entwickelte sie sich in den Folgejahren zu einer stattlichen Hochschule, die bereits im Sommersemester 1886 ihren 1000. Studenten begrüßen konnte. Und der Zustrom hört nicht auf: Im Laufe der Jahre stieg die Studentenzahl dann bis auf über 4000 am Ende der Weimarer Republik. Einen ähnlich schwunghaften Anstieg nahm die Zahl namhafter Wissenschaftler, die in preußischer Zeit an der Philipps-Universität Marburg lehrten oder aus den Reihen ihrer Studenten hervorgingen. So kann der Universität Marburg für die Jahre der Weimarer Republik attestiert werden, dass sie zahlreichen Wissenschaftlern von Weltruf eine Heimat bot. Das wohl wichtigste Ereignis in der neueren Geschichte der Philipps-Universität stellt das 400. Universitätsjubiläums im Jahr 1927 dar, da es bis dato der Höhepunkt der qualitativen und quantitativen Entwicklung der Marburger Universität war. Zu den Feierlichkeiten waren deshalb nicht nur alle wesentlichen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur in großer Zahl in Marburg zugegen, sondern auch zahlreiche ehemalige Studenten, so dass die im Sommersemester 1927 durchgeführten Feierlichkeiten, bei denen deutlich mehr Besucher als Einwohner in der Stadt waren, weltweit Beachtung gefunden haben. Wie diese Feierlichkeiten stattgefunden haben, lässt sich in den umfangreich vorliegenden Publikationen offizieller Stellen und aus der überregionalen und lokalen Presse leicht nachvollziehen. Was jedoch regelmäßig vergessen wird, sind die Studenten und die Rahmenbedingungen ihres Lebens und ihres Studiums sowie ihr politisches Engagement in der kleinen Universitätsstadt an der Lahn. Die vorliegende Publikation beschreibt deshalb die Lebensumstände der Studentinnen und Studenten, hochschulpolitische Auseinandersetzungen, welche die Marburger Studentenschaft um 1927 bewegten, das Engagement der Studierenden während der Festlichkeiten und die Veränderungen der universitären Infrastruktur, die durch den preußischen Staat ermöglicht wurden. Insgesamt kann das bisher letzte große Universitätsjubiläum im Sommer 1927 für Marburg und seine Universität als ein wesentlicher Meilenstein der städtischen und universitären Entwicklung gesehen werden, denn die Jahre um 1927 waren von einem Wachstum zur Massenuniversität und von der Politisierung des Studentenlebens gekennzeichnet, sowie erinnern noch zahlreiche Bauwerke, Einrichtungen und Institute an die Zeit.
Aktualisiert: 2021-01-06
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Unerhörte Geschichte

Unerhörte Geschichte von Stellbrink-Kesy,  Barbara
Wer war Irmgard? Wie kann ein Mensch in einer Familie verloren gehen? Ein Haus in Westfalen, ein Päckchen Briefe versteckt unter dem doppelten Boden eines Schrankes, eine Krankenakte im Archiv. - Dokumente bezeugen die verflochtenen Lebenslinien der Geschwister Irmgard Heiss/Stellbrink (1897 – 1944) und Karl Friedrich Stellbrink (1894 – 1943). Deren Großnichte begibt sich erzählerisch in einen spannungsvollen Dialog mit ihrer rebellischen Tante und streut gründlich recherchierte romanhafte Elemente ein. Denn nur im Erzählen kann ein Mensch lebendig werden. Verbindungslinien zwischen der unbekannten Psychiatriepatientin Irmgard, 1925 erstmals als „minderwertig“ ausgegrenzt, ihrem herbeigeführten Tod infolge von Aushungern in einer hessischen Heil- und Pflegeanstalt und dem gewaltsamen Tod ihres Bruders Fritz werden sichtbar. Der protestantische Pfarrer in Lübeck hielt zu ihr, vollzog 1940 eine Kehrtwende weg von völkischer Orientierung und wählte gemeinsam mit drei katholischen Amtsbrüdern den Weg kirchlichen Widerstands. Irmgard Heiss/Stellbrink erhält mit dieser Doppelbiografie erstmals einen Platz im kollektiven Gedächtnis jenseits überkommener Vorurteile und Gefühlserbschaften, die bis heute mehr mit Politik als mit Krankheit zu tun haben. Die vier Geistlichen wurden vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und im November 1943 in Hamburg hingerichtet. Als Märtyrer von Lübeck sind sie in die Stadtgeschichte eingegangen.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Düstere Vorahnungen

Düstere Vorahnungen von Schoeps,  Julius H.
Wie konnte es dazu kommen? Wie haben die Juden die Ereignisse vor und nach der sogenannten Machtübernahme durch Hitler und die Nationalsozialisten wahrgenommen? Wie haben sie auf die systematische Ausgrenzung reagiert? Wurde der organisierte Massenmord, wie von manchen vermutet, bereits in den Anfängen des Hitler-Regimes vorgedacht? Mit diesen und anderen Fragen zur Lage der deutschen Juden in den Anfangsjahren des NS-Regimes beschäftigt sich der Potsdamer Historiker Julius H. Schoeps in „Düstere Vorahnungen“. Er bezieht sich dabei, neben der einschlägigen Forschung, vor allem auf Lebenszeugnisse, also Erinnerungen, Tagebücher, Briefwechsel und andere Ego-Dokumente, die die Reaktionen der Juden u.a. auf den NS-Terror im Alltag, auf die Verdrängung aus dem Kultur-, Wirtschafts- und Berufsleben, auf den Raub und die Arisierung von Eigentum behandeln. Schoeps versetzt den Leser in die Lage, sich aus der Perspektive der deutschen jüdischen Bevölkerung ein Bild von den Anfangsjahren des NS-Regimes und von ihren Befindlichkeiten und Befürchtungen zu machen. Seine narrative Zusammenschau weicht damit in einigen wesentlichen Punkten von den tradierten Sichtweisen etablierter Historiker auf diese Zeit ab, die zumeist die Täterperspektive fokussieren, aber die Opferperspektive häufig vernachlässigen.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Zuflucht am Rande Europas

Zuflucht am Rande Europas von Brandt,  Sarita, Flunser Pimentel,  Irene, Heinrich,  Christa, Hess,  Renate
Portugal ist als Exil- und Transitland für Opfer nationalsozialistischer Verfolgung ein noch wenig bekanntes Kapitel in der Exilgeschichte. Christa Heinrich und Irene Pimentel gehen den vielfältigen Realitäten der Flüchtlinge in Portugal nach, das – wie eine Ironie des Schicksals – selbst von einer reaktionären nationalistischen Diktatur unter Antònio Oliveira de Salazar beherrscht wurde. Das neutrale Portugal wurde während des Zweiten Weltkriegs zum wichtigsten europäischen Fluchttor nach Übersee. Die Zahl der Verfolgten, die in Portugal Zuflucht fanden, liegt laut Schätzungen zwischen 50.000 und 100.000, darunter prominente Persönlichkeiten wie Hannah Arendt, Steffie Spira, Friderike Zweig, Friedrich Torberg, Heinrich und Nelly Mann, Golo Mann, Marta und Lion Feuchtwanger, Franz Werfel und Alma Mahler-Werfel, Alfred und Erna Döblin, Erich Ollenhauer, Arthur Koestler, Otto von Habsburg, Max Ernst, Marc Chagall, Max Ophüls, Elsbeth und Herbert Weichmann oder Alfred Polgar. Die Autorinnen würdigen die lebensrettende Bedeutung Portugals für die Flüchtlinge sowie die Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft der portugiesischen Bevölkerung, zeigen aber auch, dass viele von ihnen an der restriktiven Einreisepolitik des Salazar-Regimes scheiterten und ihr Leben verloren. Portugal hat aber nach heutigem Kenntnisstand keine Flüchtlinge an die Nationalsozialisten ausgeliefert.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Von Samoa nach Germania

Von Samoa nach Germania von Kuhnke,  Christian
Das Buch erzählt den Werdegang von drei bürgerlichen Künstler, die beispielhaft für ihre Generation stehen: der Architekt, Bildhauer und Maler Walther Müller (1878-1957), der Philologe Ernst Bacmeister (1874-1971) und Erich Scheurmann (1878-1957) – Autor des Papalagi, der auch heute noch oft verkauft und in der Schule behandelt wird. Was als Aufbruch im Rahmen der Lebensreformbewegung beginnt, erfährt eine schleichende Umdeutung in eine Ideologie der Zerstörung von Aufklärung und Demokratie und lässt die drei Künstler zu Mitläufern der von Goebbels propagierte „stählerne Romantik“ werden. Walther Müller wurde mit seinen Ideen germanischer Monumentalbauten Architekt beim Umbau von Berlin in Germania; Erich Scheurmann trat nach seiner Kooperation mit dem Haus Ludendorff der NSDAP bei und malte zu Weihnachten Hitlerportraits; und Ernst Bacmeisters Dramen wurden von den Nazis aufgeführt und 1942 geehrt, da er „in seinem Lebenswerk vermocht hat ... die Innenmächte des deutschen Geistes zu bewahren.“ Anhand von zahlreichen unveröffentlichten Nachlassunterlagen zeichnet Christian Kuhnke einer Künstlergeneration zwischen Lebensreform und Nationalsozialismus und spürt den bedrohlichen Konsequenzen konservativen, idealistischen, subjektivistischen und braun-esoterischen Denkens auch in der Gegenwart nach.
Aktualisiert: 2021-01-07
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Die Philipps-Universität Marburg und ihre Studentenschaft im Jubiläumsjahr 1927

Die Philipps-Universität Marburg und ihre Studentenschaft im Jubiläumsjahr 1927 von Kalden,  Wolf Hannes, Zinn,  Holger
War die Philipps-Universität Marburg bis 1866 eine kleine Provinz-Universität mit nur wenigen Studenten, entwickelte sie sich in den Folgejahren zu einer stattlichen Hochschule, die bereits im Sommersemester 1886 ihren 1000. Studenten begrüßen konnte. Und der Zustrom hört nicht auf: Im Laufe der Jahre stieg die Studentenzahl dann bis auf über 4000 am Ende der Weimarer Republik. Einen ähnlich schwunghaften Anstieg nahm die Zahl namhafter Wissenschaftler, die in preußischer Zeit an der Philipps-Universität Marburg lehrten oder aus den Reihen ihrer Studenten hervorgingen. So kann der Universität Marburg für die Jahre der Weimarer Republik attestiert werden, dass sie zahlreichen Wissenschaftlern von Weltruf eine Heimat bot. Das wohl wichtigste Ereignis in der neueren Geschichte der Philipps-Universität stellt das 400. Universitätsjubiläums im Jahr 1927 dar, da es bis dato der Höhepunkt der qualitativen und quantitativen Entwicklung der Marburger Universität war. Zu den Feierlichkeiten waren deshalb nicht nur alle wesentlichen Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur in großer Zahl in Marburg zugegen, sondern auch zahlreiche ehemalige Studenten, so dass die im Sommersemester 1927 durchgeführten Feierlichkeiten, bei denen deutlich mehr Besucher als Einwohner in der Stadt waren, weltweit Beachtung gefunden haben. Wie diese Feierlichkeiten stattgefunden haben, lässt sich in den umfangreich vorliegenden Publikationen offizieller Stellen und aus der überregionalen und lokalen Presse leicht nachvollziehen. Was jedoch regelmäßig vergessen wird, sind die Studenten und die Rahmenbedingungen ihres Lebens und ihres Studiums sowie ihr politisches Engagement in der kleinen Universitätsstadt an der Lahn. Die vorliegende Publikation beschreibt deshalb die Lebensumstände der Studentinnen und Studenten, hochschulpolitische Auseinandersetzungen, welche die Marburger Studentenschaft um 1927 bewegten, das Engagement der Studierenden während der Festlichkeiten und die Veränderungen der universitären Infrastruktur, die durch den preußischen Staat ermöglicht wurden. Insgesamt kann das bisher letzte große Universitätsjubiläum im Sommer 1927 für Marburg und seine Universität als ein wesentlicher Meilenstein der städtischen und universitären Entwicklung gesehen werden, denn die Jahre um 1927 waren von einem Wachstum zur Massenuniversität und von der Politisierung des Studentenlebens gekennzeichnet, sowie erinnern noch zahlreiche Bauwerke, Einrichtungen und Institute an die Zeit.
Aktualisiert: 2020-12-24
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„Der Kessel von Halbe“

„Der Kessel von Halbe“ von Herrmann,  Gerd-Ulrich, Klar,  Uwe
Obwohl die Ereignisse um Halbe den Ausgang des Krieges auf deutschem Territorium und damit die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht mitprägten, stehen sie im Schatten der „Schlacht um die Seelower Höhen“ und der Kämpfe in Berlin. Die Einschließung von Teilen der 9. Armee und des V. Armeekorps der 4. Panzerarmee im „Kessel von Halbe“ war nicht nur das Ergebnis der überlegen geführten Angriff soperationen der 1. Weißrussischen Front und der 1. Ukrainischen Front, sondern auch mehrerer politischer und militärischer Entscheidungen. Beide Autoren beschreiben die Wege der deutschen Truppen in den Kessel und ihre zahlreichen Ausbruchsversuche, schildern die dramatische Situation der Eingeschlossenen sowie die bis heute sichtbaren Folgen der Schlacht. Anhand der Analyse zahlreicher sowjetischer Gefechtsjournale, Anordnungen und Auswerteberichte werden die Befehlslagen und Handlungen der Verbände beider Fronten dargestellt.
Aktualisiert: 2020-12-24
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