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Führen in Teilzeit

Führen in Teilzeit
Obwohl Teilzeit in den letzten Jahrzehnten eine starke Verbreitung gefunden hat, schließen sich Teilzeit und Führung nach wie vor häufig aus. Denn Teilzeit widerspricht dem traditionellen Bild einer Führungskraft. Wie Teilzeit in Führungspositionen bewertet wird und welche Erfahrungen Führungskräfte in Teilzeit machen, untersucht Andrea Jochmann-Döll für die Polizei in Deutschland.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Gemeinsames Sorgerecht

Gemeinsames Sorgerecht von Schmidt,  Volker
Seit dem 1. Juli 2014 ist das gemeinsame Sorgerecht in der Schweiz der Regelfall. Mütter und Väter, die sich scheiden lassen oder nicht verheiratet sind, üben zusammen die elterliche Sorge für ihr Kind aus. Das fordert eine hohe Kompromissbereitschaft, Vernunft und Sozialkompetenz bei den Eltern und allen Beteiligten, damit das Wohl des Kindes im Fokus bleibt. Mit dem Sorgerecht ist jedoch nicht nur geregelt, welche Rechte die jeweiligen Elternteile haben, sondern auch welche Pflichten. Denn die Eltern müssen sämtliche Fragen der elterlichen Sorge gemeinsam entscheiden: Welche Schule oder welchen Kindergarten besucht das Kind? Soll es in den Religionsunterricht? Wird das Kind geimpft? Darf es einen Auslandaufenthalt absolvieren? Auch bei Vermögensangelegenheiten oder beim Beantragen eines Passes müssen sich die Eltern einig sein. Das sorgt für Gesprächsstoff, birgt aber auch viel Konfliktpotenzial. Der Beobachter-Ratgeber hilft, diese Herausforderungen anzugehen und die Verantwortung für das gemeinsame Kind zu tragen.
Aktualisiert: 2018-08-02
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Immobilien richtig weitergeben

Immobilien richtig weitergeben von Rainer,  Herbert, Stingl,  Walter
Die 3. Auflage enthält Wissenswertes zur Übertragung von Immobilien unter Lebenden oder von Todes wegen unter Berücksichtigung • des Steuerreformgesetzes 2015/16 und • der Europäischen Erbrechtsverordnung Behandelt werden die Themen • Testament, Erbvertrag und Vermächtnis, • gesetzliche Erbfolge und Pflichtteilsrecht, • Erbvertrag, gemeinsames Wohnungseigentum, • Grunderwerbsteuer und Schenkungsmeldung, • steuerliche Begünstigungen im Familienverband, • unentgeltliche Übertragung und Einkommensteuer, • steuerliche Fragen bei Unternehmensnachfolge.
Aktualisiert: 2019-01-08
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Institute zur Schulung betrieblicher Arbeitnehmervertreter

Institute zur Schulung betrieblicher Arbeitnehmervertreter von Hovestadt,  Gertrud
Die Studie untersucht den Markt der Anbieter von Schulungen für Arbeitnehmervertreter und -vertreterinnen in Betriebs- und Aufsichtsräten. Es wurden 187 Institute/Organisationen, die solche Angebote machen, schriftlich und anonym befragt. Gewerkschaftliche und nicht-gewerkschaftliche Träger halten sich am Markt etwa die Waage. Knapp jedes vierte Betriebsratsmitglied und 16% der Arbeitnehmervertreter und Arbeitnehmervertreterinnen in Aufsichtsräten nahmen in 2008 an Seminaren für ihre Funktion, soweit sie hier erfasst werden konnten, teil. Die Studie liefert auch Daten über die durchschnittliche Dauer der Seminare, über Gründe für Seminarabsagen und die Erwartungen der Institute zur weiteren Entwicklung der Nachfrage.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Der stille Raub

Der stille Raub von Hörhan,  Gerald
Binnen weniger Jahre wird die digitale Revolution die Gesellschaft komplett verändern. Wenige werden reich, viele arm, und die Mittelschicht wird es nur noch in den Geschichtsbüchern geben. Gerald Hörhan, Harvard-Absolvent, Investmentbanker und Internet-Unternehmer, zeigt, was die künftigen Gewinner der digitalen Revolution jetzt tun müssen und warum alle anderen untergehen. In provokantem Ton lässt Hörhan, der an Wirtschaftsuniversitäten lehrt und mit seiner Online-Akademie einen MBA (Master of Business Administration) anbietet, hinter die Kulissen der digitalen Wirtschaft blicken. Ein Buch, das erschreckt, und zugleich die neuen Chancen zeigt.
Aktualisiert: 2017-03-14
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Testament, Erbschaft

Testament, Erbschaft von Studer,  Benno
Dem eigenen Willen Ausdruck geben, im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten klare Verhältnisse schaffen, das Vermögen zu Lebzeiten verteilen oder als Erbe Bescheid wissen: Dieser Ratgeber zeigt, worauf Sie achten müssen. Wie verfasse ich ein Testament? In welchem Ausmass kann ich meine Ehefrau, meinen Lebenspartner begünstigen? Was sollte ich zu Lebzeiten regeln, um Konflikte unter den Erben zu vermeiden? Der Ratgeber geht auf die Bedürfnisse von Verheirateten, Patchworkfamilien, Alleinstehenden, Eigenheimbesitzern und Unternehmern ein. Nutzen Sie die fundierten Ratschläge für Ihre Nachlassregelung und Erbteilung. Das Buch enthält viele Beispiele, wichtige Urteile und ein Glossar mit Fachbegriffen. Hilfreich sind die Muster für ein öffentliches Testament, einen Erbteilungsvertrag oder eine Nachlassbuchhaltung sowie die kantonalen Erbschaftssteuern im Überblick. Vertragsvorlagen und Formulierungsmuster stehen online zum Downloaden bereit. Buch & persönliche telefonische Rechtsberatung: Profitieren Sie vom Gutschein der Beobachter-Edition
Aktualisiert: 2018-08-02
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Der stille Raub

Der stille Raub von Hörhan,  Gerald
Binnen weniger Jahre wird die digitale Revolution die Gesellschaft komplett verändern. Wenige werden reich, viele arm, und die Mittelschicht wird es nur noch in den Geschichtsbüchern geben. Gerald Hörhan, Harvard-Absolvent, Investmentbanker und Internet-Unternehmer, zeigt, was die künftigen Gewinner der digitalen Revolution jetzt tun müssen und warum alle anderen untergehen. In provokantem Ton lässt Hörhan, der an Wirtschaftsuniversitäten lehrt und mit seiner Online-Akademie einen MBA (Master of Business Administration) anbietet, hinter die Kulissen der digitalen Wirtschaft blicken. Ein Buch, das erschreckt, und zugleich die neuen Chancen zeigt.
Aktualisiert: 2017-03-14
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Gemeinsames Sorgerecht

Gemeinsames Sorgerecht von Schmidt,  Volker
Seit dem 1. Juli 2014 ist das gemeinsame Sorgerecht in der Schweiz der Regelfall. Mütter und Väter, die sich scheiden lassen oder nicht verheiratet sind, üben zusammen die elterliche Sorge für ihr Kind aus. Das fordert eine hohe Kompromissbereitschaft, Vernunft und Sozialkompetenz bei den Eltern und allen Beteiligten, damit das Wohl des Kindes im Fokus bleibt. Mit dem Sorgerecht ist jedoch nicht nur geregelt, welche Rechte die jeweiligen Elternteile haben, sondern auch welche Pflichten. Denn die Eltern müssen sämtliche Fragen der elterlichen Sorge gemeinsam entscheiden: Welche Schule oder welchen Kindergarten besucht das Kind? Soll es in den Religionsunterricht? Wird das Kind geimpft? Darf es einen Auslandaufenthalt absolvieren? Auch bei Vermögensangelegenheiten oder beim Beantragen eines Passes müssen sich die Eltern einig sein. Das sorgt für Gesprächsstoff, birgt aber auch viel Konfliktpotenzial. Der Beobachter-Ratgeber hilft, diese Herausforderungen anzugehen und die Verantwortung für das gemeinsame Kind zu tragen.
Aktualisiert: 2018-08-02
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Bankbilanzen nach IFRS

Bankbilanzen nach IFRS von Hansen,  Pascal, Sollanek,  Achim
Einen Großteil des Vermögens und der Schulden von Banken kann man nicht sehen und nicht anfassen, da er im Wesentlichen aus Finanzinstrumenten besteht. Finanzinstrumente sind weit mehr als Aktien und Kredite. Dazu gehören auch Derivate, die aufgrund ihrer Komplexität in der jüngsten Finanzmarktkrise in Verruf geraten sind. In vielen Fällen werden diese Geschäfte in den Bilanzen von Banken nicht einmal ausgewiesen. Dass die meisten Banken ihren Konzern-Jahresabschluss nach den internationalen Rechnungslegungsvorschriften IAS/IFRS aufstellen, erschwert die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage durch einen externen Bilanz-Leser zusätzlich. Denn diese Regeln sind umfangreich, anspruchsvoll und unterliegen einem raschen Änderungsrhythmus. Mit dieser Broschüre wollen wir die Darstellung von Bank-Geschäften im Jahresabschluss nach IAS/IFRS verständlich machen. Wir richten uns damit insbesondere an Arbeitnehmervertreterinnen und Arbeitnehmervertreter in den Aufsichtsräten von Banken und Sparkassen. Unser Leitfaden soll sie bei der Vorbereitung auf die Bilanzsitzung unterstützen und dazu anregen, den Jahresabschluss als Informationsquelle zur Beurteilung der „eigenen“ Bank und ihrer Wettbewerber zu nutzen.
Aktualisiert: 2019-01-02
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Nutzung elektronischer Netze zur Unterstützung des Lernens im Betrieb (E-Learning)

Nutzung elektronischer Netze zur Unterstützung des Lernens im Betrieb (E-Learning) von Heidemann,  Winfried, Koch,  Johannes, Zumbeck,  Christine
Viele Betriebe nutzen heute elektronische Netze für das betriebliche Lernen. Die Entwicklung geht dahin, Lernen mit Wissensmanagement und betrieblicher Organisationsentwicklung zu verzahnen. Die verschiedenen Formen des E-Learning zielen auf betriebliche Leistungssteigerung, bieten aber Beschäftigten auch neue Entwicklungschancen. Doch nicht zu vergessen: Bei manchen Beschäftigten werden auch Ängste geweckt, nicht mehr mithalten zu können. Betriebsräte haben Mitbestimmungsmöglichkeiten zur Ausgestaltung von E-Learning-Konzepten. Einführung, Bedingungen und Durchführung von E-Learning können in Betriebsvereinbarungen geregelt werden - etwa in solchen zur Weiterbildung oder zum Datenschutz. In manchen Betrieben gibt es inzwischen aber auch spezifische Regelungen zum E-Learning in gesonderten Vereinbarungen. Sie sind aber noch nicht sehr verbreitet. In der Arbeitshilfe werden exemplarisch Regelungen aus fünf Unternehmen vorgestellt: Zwei Banken, ein Betrieb der Sozialversicherung, ein metallverarbeitendes Unternehmen und ein Unternehmen für Datenverarbeitung und Softwareentwicklung. Geregelt werden Ziele von E-Learning, Rahmenbedingungen und Qualitätsmerkmale, Datenschutz und Verfahren der zur Beteiligung des Betriebsrates. Außerdem zeigt die Arbeitshilfe Wege auf, wie sich elektronische Netze für das Lernen in Unternehmen nutzen lassen und welche Handlungsmöglichkeiten Betriebsräte dabei haben. Sie erläutert die verschiedenen Formen, Methoden und technischen Voraussetzungen des E-Learning und klärt wichtige Begriffe. weitere Informationen
Aktualisiert: 2019-01-02
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